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Frederick II (German: Friedrich; Italian: Federico; Latin: Federicus; 24 December 1194 – 13 December 1250) was King of Sicily from 1198, King of Germany from 1212, King of Italy and Holy Roman Emperor from 1220 and King of Jerusalem from 1225. He was the son of emperor Henry VI of the Hohenstaufen dynasty and Queen Constance of Sicily of the Hauteville dynasty. Historian Donald Detwiler wrote:

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  • فريدريك الثاني (بالألمانية: Friedrich II von Staufen) (ولد في 26 ديسمبر 1194 -و توفي في 13 ديسمبر 1250) إمبراطور الرومانية المقدسة (1220-1250) ملك صقلية (1198-1250) من سلالة هوهنشتاوفن الألمانية. تميز عهده بالصراع مع البابوية من أجل السيطرة على إيطاليا. قاد الحملة الصليبية السادسة (1228-1229) توج نفسه ملكا على القدس عام 1229.حكم فريدريك مملكة صقلية حكمًا جيدًا، وأسس جامعة نابولي عام 1224م وجعل من جامعة ساليرنو أفضل مدرسة طب في أوروبا، وكان طوال حياته في خلاف مع البابوات والمدن الناهضة في ألمانيا وإيطاليا. وقد أعجب فريدريك الثاني بالثقافة العربية الإسلامية وشجع دراستها والترجمة منها. وأصبحت صقلية في عهده مركزًا هامًا لانتقال الحضارة الإسلامية إلى أوروبا. وقد أغضب اهتمامه هذا رجال الدين المسيحيين فاتهموه بالهرطقة أو الخروج عن الدين. أصبح فريدريك الثاني ملكاً على صقلية عندما كان ما يزال بعد في الرابعة من عمره، واصبح راس الأمبراطورية المقدسة قبل بلوغه الحادية والعشرين. أراد توحيد ألمانيا وإيطاليا على الرغم من وجود فوارق كثيرة في الطباع ووجهات النظر، والطموح، فضلاً عن اللغة والثقافة، ولكنه لقي مقاومة شديدة من الدول الإيطالية. وفي عام 1228 م نظم الحملة الصليبية السادسة وتولى قيادتها، واستولى على القدس واعلن نفسه ملكاً عليها في السنة التالية. كان فريدريك رجلاً مثقفاً، رعى الفنون وشجع العلم، وكانت تلك موضوعات يفهمها قلة من البشر، وقد أكسبته حكمته ومعرفته سمعة طيبة فاعتبر من أذكى الرجال في أوروبا، ولقب بمعجزة العالم. (ar)
  • Friedrich von Sonnenburg war ein Südtiroler Dichter und Sänger der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er ist der Verfasser von Sprüchen religiöser und politischer Thematik. Die Zeit seines literarischen Schaffens wird zwischen 1247 und 1275 angenommen. Als Sangspruchdichter widmete er sich in einigen Liedern dem beschwerlichen Leben der Fahrenden, denen er selbst angehörte. Später wird er zu den zwölf alten „Meistern“ gezählt. (de)
  • Fridrich II. Štaufský (někdy podle německého jména také Friedrich, ve starší literatuře Bedřich, plným jménem Friedrich Roger, 26. prosince 1194 Jesi u Ancony – 13. prosince 1250 hrad Fiorentino) byl římský císař, král sicilský a titulární král jeruzalémský. Narodil se jako syn římského císaře Jindřicha VI. z dynastie Štaufů a dědičky Sicilského království, normanské princezny Konstancie. Snažil se obnovit původní antické římské impérium a chtěl spojit Německo s Itálií a Sicilským královstvím. Obě snahy však skončily nezdarem a Sicílie se stala centralizovanou monarchií, v níž vládl panovník pověstný svým despotismem. Vyrůstal na sicilském normanském dvoře, kde se dostal do styku s učeností arabskou, židovskou i řeckou. Fridrichova náklonnost k islámské kultuře a její znalost roku 1229 značně dopomohla ke znovuzískání Jeruzaléma diplomatickou cestou, se svými muslimskými protějšky si pravidelně korespondoval. Podporoval rozvoj umění a věd, založil v Neapoli univerzitu, jež měla vzdělávat nové státní úředníky – jde o první státní univerzitu, jež nebyla podřízena církvi. V roce 1227 se dostal do dlouhodobého sporu s církví, která jej nazývala Antikristem, byl opakovaně exkomunikován. Tento spor pramenil z Fridrichova přesvědčení, že je univerzálním vládcem celého křesťanského světa, církevní hierarchie si však tento nárok osobovala rovněž. Fridrich se považoval být na zemi tím, čím je Bůh na nebesích. (cs)
  • Friedrich von Sonnenburg byl středověký potulný básník pocházející z okolí kláštera v Pustertalu u Brixenu v jižním Tyrolsku. Během let cca 1250 až 1275 vytvořil přes 70 básní s nejrůznější tematikou. Dvě z nich se týkají českého prostředí a českých králů. V jedné z nich je český král oslavován a svou štědrostí a bohatstvím přirovnáván k Saladinovi. V druhé básník jako očitý svědek popisuje uherské tažení Přemysla Otakara II. v roce 1271. (cs)
  • Friedrich II. (* 26. Dezember 1194 in Jesi bei Ancona, Reichsitalien; † 13. Dezember 1250 in Castel Fiorentino bei Lucera, Königreich Sizilien) aus dem Adelsgeschlecht der Staufer war ab 1198 König von Sizilien, ab 1212 römisch-deutscher König und von 1220 bis zu seinem Tod Kaiser des römisch-deutschen Reiches. Außerdem führte er ab 1225 den Titel „König von Jerusalem“. Von seinen 39 Regierungsjahren als römisch-deutscher Herrscher hielt er sich 28 Jahre in Italien auf. Nach dem Tod seines Vaters, des römisch-deutschen Kaisers Heinrich VI., gelang Friedrich die Vereinigung seines Nord- und Südreiches (unio regni ad imperium). Im Reich nördlich der Alpen konnte er sich gegen Otto IV. durchsetzen und den seit 1198 anhaltenden Thronstreit mit den Welfen beenden. Friedrich machte den Reichsfürsten nördlich der Alpen durch das Statutum in favorem principum („Statut zu Gunsten der Fürsten“) und die Confoederatio cum principibus ecclesiasticis („Bündnis mit den Fürsten der Kirche“) zahlreiche Zugeständnisse. Im Südreich hingegen wurde unter seiner Herrschaft die königliche Zentralgewalt durch eine territoriale Verwaltung und Gesetzgebung gestärkt. 1224 gründete er zu diesem Zweck die Universität Neapel. 1231 wurde mit den Konstitutionen von Melfi die erste weltliche Rechtskodifikation des Mittelalters erlassen. Mit Friedrich endete die arabische Besiedlung Siziliens, die Eingliederung der Insel in den westlich-abendländischen Kulturraum wurde vollendet. Ein Netz von Kastellen in Süditalien und bedeutende Bauten wie das Castel del Monte dienten der Herrschaftsrepräsentation und -legitimation. Sein Hof entwickelte sich zu einem bedeutenden Zentrum der Dichtung und Wissenschaft. Seiner Vorliebe für die Falknerei folgend verfasste er sein berühmtes Werk De arte venandi cum avibus („Über die Kunst mit Vögeln zu jagen“). Einen 1215 zugesagten Aufbruch zum Kreuzzug verschob Friedrich wegen der Reorganisation seines Königreiches Sizilien mehrfach, weswegen ihn Papst Gregor IX. 1227 exkommunizierte. Obwohl Friedrich dadurch aus der Gemeinschaft der Christenheit ausgeschlossen war, gewann er auf seinem Kreuzzug 1228/29 die wichtigsten Pilgerstätten kampflos wieder. 1230 gelang ein zeitweiliger Ausgleich mit dem Papst, aus dem die Aufhebung der Exkommunikation resultierte. In Norditalien konnte Friedrich II. gegenüber den aufstrebenden Kommunen nicht die traditionellen Herrscheraufgaben der Friedens- und Rechtswahrung wahrnehmen. In einer Gesellschaft, in der Ehre (honor) den sozialen Rang bestimmte, entfachten Ehrverletzungen und der daraus resultierende Zwang zum Erfolg eine für Friedrich nicht mehr zu bewältigende Herrschaftskrise. Die Auseinandersetzungen mit den Kommunen standen in engem Zusammenhang mit dem 1239 erneut ausbrechenden Konflikt mit dem Papsttum. Auf dem Konzil von Lyon 1245 wurde Kaiser Friedrich für abgesetzt erklärt. Der Machtkampf zwischen weltlichem und geistlichem Oberhaupt wurde in bislang unbekanntem Ausmaß als Kampf der Kanzleien geführt. Friedrichs Konflikt mit den Päpsten Gregor IX. (1227–1241) und Innozenz IV. (1243–1254) verhinderte auch ein gemeinsames Vorgehen gegen die drohende Mongolengefahr. Allgemein breitete sich obendrein eine immer stärker werdende Endzeitstimmung aus, während die Exkommunikation zunehmend die auf persönlicher Treue beruhenden Bindungen seiner Herrschaft auflöste. Im römisch-deutschen Reich wurden unter Friedrich II. die Gegenkönige Heinrich Raspe und Wilhelm von Holland gewählt. In Sizilien kam es zu zahlreichen Verschwörungen und Attentatsversuchen. Mit dem Tod des letzten staufischen Kaisers lässt die Geschichtswissenschaft das Spätmittelalter beginnen. Die päpstliche Propaganda verteufelte Friedrich als Kirchenverfolger und Ketzer, Atheisten, Antichrist oder als Bestie der Johannes-Apokalypse. Bei seinen Anhängern galt Friedrich hingegen als das „Staunen der Welt“ (stupor mundi) oder „größter unter den Fürsten der Erde“ (principum mundi maximus). Seit dem späten 13. Jahrhundert trat eine Vielzahl an „falschen Friedrichen“ auf, die behaupteten, der zurückgekehrte Staufer zu sein. Bei den national gesinnten deutschen Humanisten wurde sein Großvater Friedrich „Barbarossa“ aufgewertet, die Bedeutung Friedrichs II. nahm ab. In Italien blieb das Friedrich-Bild durch die päpstliche Propaganda lange Zeit negativ. Erst in der Epoche des Risorgimento wurde Friedrich im Ringen um eine nationale Einigung als „Vater des ghibellinischen Vaterlandes“ gefeiert. In seiner 1927 veröffentlichten Biographie stilisierte Ernst Kantorowicz den Staufer in Deutschland zu einer idealen Herrscherpersönlichkeit. Dieses Friedrich-Bild blieb bis Ende des 20. Jahrhunderts prägend und wurde erst seitdem langsam von einer nüchterneren Betrachtungsweise abgelöst. (de)
  • Ο Φρειδερίκος Β΄ Χοενστάουφεν (Federico II Hohenstaufen, 26 Δεκεμβρίου 1194 - 13 Δεκεμβρίου 1250) επικεφαλής του Οίκου των Χοενστάουφεν ήταν Αυτοκράτορας της Αγίας Ρωμαϊκής Αυτοκρατορίας (1220 - 1250), Βασιλιάς της Ιερουσαλήμ (1225 - 1228), Βασιλιάς της Σικελίας (1198-1250), Βασιλιάς της Ιταλίας (1212 - 1250), Επίτιμος βασιλέας της Θεσσαλονίκης, Πρίγκιπας του Τάραντα (1205 - 1250), Βασιλιάς της Αρλ (1220 - 1250) και Δούκας της Σουηβίας (1212-1216). Ο Φρειδερίκος Β΄ ήταν γιος και διάδοχος του Ερρίκου ΣΤ΄ της Αγίας Ρωμαϊκής Αυτοκρατορίας και της Κωνσταντίας των Ωτβίλ κόρης του Ρογήρου Β΄ της Σικελίας . Την εποχή του Φρειδερίκου Β΄ η Αγία Ρωμαϊκή Αυτοκρατορία έφτασε στην μέγιστη επέκταση, επεκτεινόταν από την Σικελία σε ολόκληρη την Ιταλία και έφτανε μέχρι την Γερμανία. Οι Σταυροφορίες συνεχίστηκαν με επιτυχία, ο ίδιος κατέλαβε την Ιερουσαλήμ και στέφτηκε βασιλιάς της πόλης, συγκρούστηκε με τον πάπα αλλά επικράτησε. Ο Φρειδερίκος Β΄ έβλεπε τον εαυτό του απόγονο των Ρωμαίων αυτοκρατόρων διεκδίκησε τον τίτλο του "βασιλιά των Ρωμαίων" (1212) και έγινε κάτοχος χωρίς αντίσταση (1215). Σε ηλικία τριών ετών στέφτηκε βασιλιάς της Σικελίας μαζί με την μητέρα του Κωνσταντία του Ωτβίλ που ήταν μέλος του Οίκου των Ωτβίλ και κόρη του Ρογήρου Β΄ της Σικελίας. Τον τίτλο του βασιλιά της Ιερουσαλήμ τον κέρδισε με τον γάμο του με την Ισαβέλλα Β΄ της Ιερουσαλήμ και με την συμμετοχή του στην ΣΤ΄ Σταυροφορία. Ο Φρειδερίκος Β΄ ήρθε ωστόσο σε σκληρή σύγκρουση με τον πάπα και αφορίστηκε τέσσερις φορές, ο Πάπας Γρηγόριος Θ΄ έφτασε στο σημείο να τον αποκαλέσει Αντίχριστο. Ο Φρειδερίκος Β΄ ήταν εξαιρετικά καλλιεργημένος αυτοκράτορας, μιλούσε έξι γλώσσες και ήταν προστάτης των γραμμάτων και των τεχνών. Σημαντικό ρόλο στην καλλιέργεια του έπαιξε η εκπαίδευση του στην Σικελική σχολή ποίησης, η Σικελική αυλή στο Παλέρμο ιδρύθηκε το 1220 και καθιέρωσε για πρώτη φορά στο νησί επίσημη γλώσσα τα Ιταλικά. Η ποίηση της Σικελίας άφησε σημαντικές επιδράσεις στην Ιταλική λογοτεχνία. Ο Φρειδερίκος Β΄ απαγόρευσε την "δίκη με δοκιμασία" που έβλεπε ως ύποπτη. Με τον θάνατο του ο Οίκος των Χοενστάουφεν ξεκληρίστηκε, η αυτοκρατορία πέρασε μεγάλη περίοδο παρακμής και θα ανακάμψει 250 χρόνια αργότερα όταν γίνει αυτοκράτορας ο Κάρολος Κουίντος. Οι ιστορικοί καταγράφουν τον Φρειδερίκο με ιδιαίτερα κολακευτικά λόγια, ο Ντόναλντ Σ. Ντετουιλέρ γράφει : "Ένας άνθρωπος εξαιρετικής μόρφωσης, ενεργητικός και ικανός που περιγράφεται από τους σύγχρονους ιστορικούς σαν το θαύμα του κόσμου, ο Φρίντριχ Νίτσε τον χαρακτηρίζει τον πρώτο Ευρωπαίο ηγέτη, οι υπόλοιποι ιστορικοί σαν τον πρώτο σύγχρονο βασιλιά. Ο Φρειδερίκος εγκαταστάθηκε στην Σικελία και την νότια Ιταλία με μια πολύ σύγχρονη κυβέρνηση και με ισχυρή γραφειοκρατία". (el)
  • Frederiko la 2-a (naskiĝis la 26-an de decembro 1194 ĉe Ancona, mortinta la 13-an de decembro 1250 en Castel Fiorentino ĉe San Severo) estis de 1220 ĝis sia morto imperiestro de la Sankta Romia Imperio. Li estis filo de imperiestro Henriko la 6-a kaj de Konstanca de Sicilio. Jam kiel knabo, je la 25-a de decembro 1196, li estis elektita reĝo de la imperio; je la 17-a de majo 1198 li estis kronita kiel reĝo de Sicilio. Frederiko estis ekskomuniita pro ofta rompo de devigo kunigi kun la papo por aligi krucmiliton. En 1225, lia edziĝo al Jolanda de Jerusalemo, filino kaj heredanto de Johano de Brienne, rezultis en postulo al la Reĝlando de Jerusalemo. En 1227 li enŝipiĝis por krucmilito, sed estis devigita abandoni pro malsano, sed en 1228 li finfine atingis Akron. Kulture, Frederiko estis la kristana monarko plej empatiema al la islama mondo, ĉar estis edukita en Sicilio, kun islama korpogardisto kaj eĉ haremo. Spite sian ekskomunion fare de la papo Gregorio la 9-a, lia diplomata lerteco rezultis en la fakto, ke la Sesa krucmilito estis principe negocado subtenita per fortomontrado. Pactraktato garantiis al la latinaj kristanoj plej el Jerusalemo kaj strion de teritorio kiu ligis la urbon al Akro. La islamanoj kontrolis siajn religiajn lokojn kaj oni faris aliancon kun Al-Kamil, Sultano de Egiptio, kontraŭ ĉiuj liaj malamikoj de ajna religio. Tiu traktato, kaj suspektoj pri la ambicio de Frederiko en la regiono, faris lin malpopulara, kaj kiam la papo Gregorio la 9-a atakis liajn italiajn teritoriojn, li devis reveni por defendi ilin. Lian morton sekvis inter-regada periodo de 1250 ĝis 1273. (eo)
  • Federico II de Hohenstaufen (Iesi, 26 de diciembre de 1194-Castel Fiorentino, 13 de diciembre de 1250), llamado «stupor mundi» (asombro del mundo) y «puer Apuliae» (hijo de Apulia), fue rey de Sicilia y Jerusalén, y emperador del Sacro Imperio Romano Germánico. Es también uno de los escritores más representativos de la Escuela poética siciliana, que él mismo creó. (es)
  • Frederick II (German: Friedrich; Italian: Federico; Latin: Federicus; 24 December 1194 – 13 December 1250) was King of Sicily from 1198, King of Germany from 1212, King of Italy and Holy Roman Emperor from 1220 and King of Jerusalem from 1225. He was the son of emperor Henry VI of the Hohenstaufen dynasty and Queen Constance of Sicily of the Hauteville dynasty. His political and cultural ambitions were enormous as he ruled a vast area, beginning with Sicily and stretching through Italy all the way north to Germany. As the Crusades progressed, he acquired control of Jerusalem and styled himself its king. However, the Papacy became his enemy, and it eventually prevailed. Viewing himself as a direct successor to the Roman emperors of antiquity, he was Emperor of the Romans from his papal coronation in 1220 until his death; he was also a claimant to the title of King of the Romans from 1212 and unopposed holder of that monarchy from 1215. As such, he was King of Germany, of Italy, and of Burgundy. At the age of three, he was crowned King of Sicily as a co-ruler with his mother, Constance of Hauteville, the daughter of Roger II of Sicily. His other royal title was King of Jerusalem by virtue of marriage and his connection with the Sixth Crusade. Frequently at war with the papacy, which was hemmed in between Frederick's lands in northern Italy and his Kingdom of Sicily (the Regno) to the south, he was excommunicated three times and often vilified in pro-papal chronicles of the time and after. Pope Gregory IX went so far as to call him an Antichrist. Speaking six languages (Latin, Sicilian, Middle High German, French, Greek and Arabic), Frederick was an avid patron of science and the arts. He played a major role in promoting literature through the Sicilian School of poetry. His Sicilian royal court in Palermo, beginning around 1220, saw the first use of a literary form of an Italo-Romance language, Sicilian. The poetry that emanated from the school had a significant influence on literature and on what was to become the modern Italian language. He was also the first king to formally outlaw trial by ordeal, which had come to be viewed as superstitious. After his death his line did not survive, and the House of Hohenstaufen came to an end. Furthermore, the Holy Roman Empire entered a long period of decline during the Great Interregnum from which it did not completely recover until the reign of Charles V, nearly 300 years later. Historian Donald Detwiler wrote: A man of extraordinary culture, energy, and ability – called by a contemporary chronicler stupor mundi (the wonder of the world), by Nietzsche the first European, and by many historians the first modern ruler – Frederick established in Sicily and southern Italy something very much like a modern, centrally governed kingdom with an efficient bureaucracy. (en)
  • Frederiko II.a (Jesi, Markak, 1194ko abenduaren 26a – Castel Fiorentino, Apulia, 1250eko abenduaren 13a), ezizenez Stupor mundi edo «Munduko miraria» deitua, Germaniako Erromatar Inperio Santuko enperadorea izan zen 1220-1250 bitartean. Horrezaz gain, Italiako erregea (1220-1250), Alemaniako erregea (1212–1250) eta Siziliako erregea (1198–1250) izan zen. Seigarren Gurutzadan parte hartu ondoren, Jerusalengo errege bihurtu zen. Erdi Aroko Germaniako enperadorerik boteretsuenetariko bat izan zen, eta bere burua erromatar enperadoreen ondorengo zuzentzat jotzen zuen. Aitasantutzarekin hainbat gerra izan zituen; izan ere, Aita Santuen Lurraldea iparraldeko Italian zituen lurraldeen eta hegoaldeko Siziliako Erresumaren artean zegoen. Lau aldiz eskumikatu zuten eta Gregorio IX.ak antikristo deitu zion. (eu)
  • Frédéric de Hohenstaufen (Frédéric II, en tant qu'empereur des Romains) – né le 26 décembre 1194 à Jesi près d'Ancône et mort le 13 décembre 1250 à Fiorentino, voisine de Torremaggiore et de San Severo en Capitanate – régna sur le Saint-Empire de 1215 à 1250. Il fut roi des Romains, roi de Sicile, roi de Provence-Bourgogne (ou d'Arles), et roi de Jérusalem. Il connut des conflits permanents avec la papauté et se vit excommunié par deux fois. Le pape Grégoire IX l'appelait « l'Antéchrist ». Il parlait au moins six langues : le latin, le grec, le sicilien, l'arabe, le normand et l'allemand. Il accueillait des savants du monde entier à sa cour, portait un grand intérêt aux mathématiques et aux beaux-arts, se livrait à des expériences scientifiques (parfois sur des êtres vivants) et édifiait des châteaux dont il traçait parfois les plans. En raison de ses bonnes relations avec le monde musulman, il mena à bien la sixième croisade — la seule croisade pacifique — et fut le second à reconquérir les lieux saints de la chrétienté, après Godefroy de Bouillon. Dernier empereur de la dynastie des Hohenstaufen, il devint une légende. De ses contemporains, il reçut les surnoms de Stupor mundi (la « Stupeur du monde ») et de « prodigieux transformateur des choses », au point qu'on attendit son retour après sa mort. Dans la conscience collective, il devint « l'Empereur endormi » dans les profondeurs d'une caverne, celui qui ne pouvait avoir disparu, celui qui dormait d'un sommeil magique dans le cratère de l'Etna. Son mythe personnel se confondit par la suite avec celui de son grand-père Frédéric Barberousse. Son charisme était tel qu'au lendemain de sa mort, son fils, le futur roi Manfred Ier de Sicile, écrivit à un autre de ses fils, le roi Conrad IV, une lettre qui commençait par ces mots : « Le soleil du monde s'est couché, qui brillait sur les peuples, le soleil du droit, l'asile de la paix ». (fr)
  • Friedrich von Sonnenburg (deuxième moitié du XIIIe siècle), probablement issu de la famille ministérielle des burgraves de Sonnenburg au Tyrol du Sud, est l'auteur de chansons et de proverbes conservés dans le Codex Manesse. Il fut plus tard compté au nombre des maîtres du Minnesang. (fr)
  • Friedrich von Sonnenburg escritor medieval de la segunda mitad del siglo XIII autor de canciones y proverbios del Codex Manesse. Probablemente provenía de una familia de burgraves. (es)
  • Friedrich von Sonnenburg (... – ...; fl. XIII secolo) è stato un poeta tirolese, attivo nella seconda metà del XIII secolo. Compose poesie gnomiche in ambito religioso e politico. Vengono accettati come periodo della sua produzione letteraria gli anni tra il 1247 e il 1275. Come poeta gnomico dedicò alcune sue poesie alla pericolosa vita del viaggiatore-mendicante, quale lui era. Viene annoverato tra i dodici vecchi maestri. (it)
  • フリードリヒ2世(Friedrich II., 1194年12月26日 - 1250年12月13日)は中世西欧のローマ皇帝(在位:1220年 - 1250年12月13日)。シチリア王(在位:1197年 - 1250年)、イタリア王(在位:1212年12月5日 - 1250年)、ローマ王(ドイツ王)(在位:1212年12月9日 - 1220年)、エルサレム王(在位:1225年 - 1228年)でもある。ホーエンシュタウフェン朝第3代ローマ皇帝、第2代シチリア王、第5代ローマ王。イタリア史関係では、イタリア名のフェデリーコ2世(Federico II)で呼ばれることが多い。 (ja)
  • Federico Ruggero di Hohenstaufen (Jesi, 26 dicembre 1194 – Fiorentino di Puglia, 13 dicembre 1250), è stato re di Sicilia (come Federico I, dal 1198 al 1250), duca di Svevia (come Federico VII, dal 1212 al 1216), Re dei Romani (dal 1212) e poi Imperatore del Sacro Romano Impero (come Federico II, eletto nel 1211, incoronato dapprima ad Aquisgrana nel 1215 e, successivamente, a Roma dal papa nel 1220) e re di Gerusalemme (dal 1225 per matrimonio, autoincoronatosi nella stessa Gerusalemme nel 1229). Federico apparteneva alla nobile famiglia sveva degli Hohenstaufen. Discendeva per parte di madre dai normanni di Altavilla (Hauteville in francese), conquistatori di Sicilia e fondatori del regno di Sicilia. Conosciuto con l'appellativo stupor mundi ("meraviglia o stupore del mondo"), Federico II era dotato di una personalità poliedrica e affascinante che, fin dalla sua epoca, ha polarizzato l'attenzione degli storici e del popolo, producendo anche una lunga serie di miti e leggende popolari, nel bene e nel male. Il suo mito finì per confondersi con quello del nonno paterno, Federico Barbarossa. Il carisma di Federico II è stato tale che all'indomani della sua morte, avvenuta a Fiorentino di Puglia (Torremaggiore), il figlio Manfredi, futuro re di Sicilia, in una lettera indirizzata al fratello Corrado IV citava tali parole: "Il sole del mondo si è addormentato, lui che brillava sui popoli, il sole dei giusti, l'asilo della pace". Il suo regno fu principalmente caratterizzato da una forte attività legislativa moralizzatrice e di innovazione artistica e culturale, volta a unificare le terre e i popoli, ma fortemente contrastata dalla Chiesa, di cui il sovrano mise in discussione il potere temporale. Ebbe infatti ben due scomuniche dal papa Gregorio IX, che arrivò a vedere in lui l'anticristo. Federico fu un apprezzabile letterato, convinto protettore di artisti e studiosi: la sua corte fu luogo di incontro fra le culture greca, latina, germanica, araba ed ebraica. Uomo straordinariamente colto ed energico, stabilì in Sicilia e nell'Italia meridionale una struttura politica molto somigliante a un moderno regno, governato centralmente e con un'amministrazione efficiente. Federico II parlava sei lingue (latino, siciliano, tedesco, francese, greco e arabo) e giocò un ruolo importante nel promuovere le lettere attraverso la poesia della Scuola siciliana. La sua corte reale siciliana a Palermo, dal 1220 circa sino alla sua morte, vide uno dei primi utilizzi letterari di una lingua romanza (dopo l'esperienza provenzale), il siciliano. La poesia che veniva prodotta dalla Scuola siciliana ha avuto una notevole influenza sulla letteratura e su quella che sarebbe diventata la moderna lingua italiana. La scuola e la sua poesia furono salutate con entusiasmo da Dante e dai suoi contemporanei, e anticiparono di almeno un secolo l'uso dell'idioma toscano come lingua d'élite letteraria d'Italia. (it)
  • Frederik II (Jesi, 26 december 1194 - Castel Fiorentino, 13 december 1250) was sinds 1198 koning van Sicilië, sinds 1215 Duits koning en van 1220 tot 1250 keizer van het Heilige Roomse Rijk. Frederik was de zoon van Hendrik VI van Hohenstaufen en Constance van Sicilië. Via zijn moeder was hij de kleinzoon van Rogier II van Sicilië. Via zijn vader was hij de kleinzoon van Frederik I van Hohenstaufen bijgenaamd Frederik Barbarossa. Frederik maakte een Duitse wet, die voor het eerst ook in de volkstaal werd uitgegeven en de Wetten van Melfi voor het Koninkrijk Sicilië, waar hij een 'modelstaat' van wilde maken. Hij veroverde Jeruzalem op vreedzame wijze tijdens de Zesde kruistocht en overwon zijn tegenstander, de Lombardische Liga. Hij streed een hevige machtsstrijd uit met de paus en werd uiteindelijk door hem afgezet, maar dat bracht zijn heerschappij niet wezenlijk in gevaar. Frederik was bijzonder getalenteerd en werd daarom Stupor Mundi (verbazing der wereld) genoemd. Hij sprak onder meer vloeiend Arabisch en was bevriend met Al-Kamil, de sultan van Egypte. (nl)
  • Fryderyk II, niem. Friedrich II. (ur. 26 grudnia 1194, zm. 13 grudnia 1250) – król Sycylii od 1198 (jako Fryderyk I), król Rzymian (Niemiec) od 1212, książę Szwabii od 1212 do 1216 (jako Fryderyk VII), cesarz rzymski od 1220 i król Jerozolimy od 1225 do 1228 (jako Fryderyk I), z dynastii Hohenstaufów. (pl)
  • Fredrik Hohenstaufen, född 26 december 1194 i Jesi, Kyrkostaten, Tysk-romerska riket, död 13 december 1250 i Castel Fiorentino, Kungariket Sicilien, var tysk-romersk kejsare 1220–1250. Han var också kung av Sicilien 1198–1250, kung av Tyskland 1212–1220 samt kung av Jerusalem 1225–1243. (sv)
  • Frederico II (Jesi, 26 de dezembro de 1194 – Torremaggiore, 13 de dezembro de 1250) foi Imperador do Sacro Império Romano e Rei da Itália de 1220 até sua morte, além de Rei da Sicília a partir de 1198 e Rei de Jerusalém entre 1225 e 1228 em direito de sua esposa a rainha Isabel II. Era filho do imperador Henrique VI e sua esposa a rainha Constança da Sicília. Esteve em luta quase constante com os Estados Papais e, apesar de excomungado duas vezes, tomou parte na Sexta Cruzada, que conduziu como diplomata e não como guerreiro. Inocêncio IV destituiu-o no Concílio de Lyon. O papa Gregório IX chegou a chamá-lo de Anticristo e, provavelmente por isto, quando morreu, surgiu a ideia de que ele voltaria a reinar de novo em mil anos. (pt)
  • Фрі́дріх II Гогенштауфен (нім. Friedrich II von Staufen; 26 грудня 1194 — 13 грудня 1250) — німецький король (1212—1250), імператор Священної Римської імперії (1220—1250), король Сицилії (1198—1250). Брав участь у війні за австрійську спадщину (1247—1248). Завдяки мирним переговорам з єгипетським султаном, в результаті якого той передав християнам Єрусалим, отримав прізвисько «Дивовижа Світу» (лат. Stupor Mundi). Володів арабською мовою, заснував університет в Неаполі та медичну школу в Салерно. Вважають, що завдяки йому арабські цифри проникли в Європу. (uk)
  • 腓特烈二世(Friedrich II,1194年12月26日-1250年12月13日),他来自霍亨斯陶芬王朝,它拥有罗马人民的国王(1212年—1220年在位)、神圣罗马皇帝(1220年加冕)、西西里国王(称腓特烈一世,1198年起)、耶路撒冷国王(1225年—1228年)、意大利国王和勃艮第领主的头衔。 腓特烈二世之父是为神圣罗马帝国皇帝亨利六世,其母是为西西里女王科斯坦察皇后(由诺曼人统治的西西里王国唯一的女继承人)。他出生于意大利的安科纳边防区耶西,他是一位独生子。 腓特烈二世极其注重君威,留下大量雕塑,使今人得以猜测他的容貌。青年时,其容貌相当俊美清秀,显得很沉静。但随着岁月增长,越来越清瘦,表情越来越严厉,在他老年的雕塑中,人们看到的是一位皱着双眉、似乎相当严厉的君主。 雖然是被開除教籍的皇帝,但利用外交手段指導第六次十字军东征,毫無死傷進入聖地耶路撒冷,被稱為「王座上第一個近代人」的知識分子。 (zh)
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  • An image from an old copy of De arte venandi cum avibus (en)
  • A gold augustalis bearing Frederick's effigy (en)
  • Detail of the Castel del Monte (en)
  • The unexpected sally of the Guelph cavalry from Parma against Vittoria (en)
  • The Cremona elephant as depicted in the Chronica maiora, Part II, Parker Library, MS 16, fol. 151v – On parade during the visit of Frederick's brother-in-law Richard of Cornwall to Cremona in 1241 (en)
  • Portrait of Frederick II from the "Manfred manuscript" of De arte venandi cum avibus. (en)
  • Battle of Fossalta against the 2nd Lombard League , Nuova Cronica . (en)
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  • Castel del Monte entrance detail2.jpg (en)
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  • Enzo Codice Chigi.JPG (en)
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  • Friedrich von Sonnenburg war ein Südtiroler Dichter und Sänger der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er ist der Verfasser von Sprüchen religiöser und politischer Thematik. Die Zeit seines literarischen Schaffens wird zwischen 1247 und 1275 angenommen. Als Sangspruchdichter widmete er sich in einigen Liedern dem beschwerlichen Leben der Fahrenden, denen er selbst angehörte. Später wird er zu den zwölf alten „Meistern“ gezählt. (de)
  • Friedrich von Sonnenburg byl středověký potulný básník pocházející z okolí kláštera v Pustertalu u Brixenu v jižním Tyrolsku. Během let cca 1250 až 1275 vytvořil přes 70 básní s nejrůznější tematikou. Dvě z nich se týkají českého prostředí a českých králů. V jedné z nich je český král oslavován a svou štědrostí a bohatstvím přirovnáván k Saladinovi. V druhé básník jako očitý svědek popisuje uherské tažení Přemysla Otakara II. v roce 1271. (cs)
  • Federico II de Hohenstaufen (Iesi, 26 de diciembre de 1194-Castel Fiorentino, 13 de diciembre de 1250), llamado «stupor mundi» (asombro del mundo) y «puer Apuliae» (hijo de Apulia), fue rey de Sicilia y Jerusalén, y emperador del Sacro Imperio Romano Germánico. Es también uno de los escritores más representativos de la Escuela poética siciliana, que él mismo creó. (es)
  • Friedrich von Sonnenburg (deuxième moitié du XIIIe siècle), probablement issu de la famille ministérielle des burgraves de Sonnenburg au Tyrol du Sud, est l'auteur de chansons et de proverbes conservés dans le Codex Manesse. Il fut plus tard compté au nombre des maîtres du Minnesang. (fr)
  • Friedrich von Sonnenburg escritor medieval de la segunda mitad del siglo XIII autor de canciones y proverbios del Codex Manesse. Probablemente provenía de una familia de burgraves. (es)
  • Friedrich von Sonnenburg (... – ...; fl. XIII secolo) è stato un poeta tirolese, attivo nella seconda metà del XIII secolo. Compose poesie gnomiche in ambito religioso e politico. Vengono accettati come periodo della sua produzione letteraria gli anni tra il 1247 e il 1275. Come poeta gnomico dedicò alcune sue poesie alla pericolosa vita del viaggiatore-mendicante, quale lui era. Viene annoverato tra i dodici vecchi maestri. (it)
  • フリードリヒ2世(Friedrich II., 1194年12月26日 - 1250年12月13日)は中世西欧のローマ皇帝(在位:1220年 - 1250年12月13日)。シチリア王(在位:1197年 - 1250年)、イタリア王(在位:1212年12月5日 - 1250年)、ローマ王(ドイツ王)(在位:1212年12月9日 - 1220年)、エルサレム王(在位:1225年 - 1228年)でもある。ホーエンシュタウフェン朝第3代ローマ皇帝、第2代シチリア王、第5代ローマ王。イタリア史関係では、イタリア名のフェデリーコ2世(Federico II)で呼ばれることが多い。 (ja)
  • Fryderyk II, niem. Friedrich II. (ur. 26 grudnia 1194, zm. 13 grudnia 1250) – król Sycylii od 1198 (jako Fryderyk I), król Rzymian (Niemiec) od 1212, książę Szwabii od 1212 do 1216 (jako Fryderyk VII), cesarz rzymski od 1220 i król Jerozolimy od 1225 do 1228 (jako Fryderyk I), z dynastii Hohenstaufów. (pl)
  • Fredrik Hohenstaufen, född 26 december 1194 i Jesi, Kyrkostaten, Tysk-romerska riket, död 13 december 1250 i Castel Fiorentino, Kungariket Sicilien, var tysk-romersk kejsare 1220–1250. Han var också kung av Sicilien 1198–1250, kung av Tyskland 1212–1220 samt kung av Jerusalem 1225–1243. (sv)
  • Фрі́дріх II Гогенштауфен (нім. Friedrich II von Staufen; 26 грудня 1194 — 13 грудня 1250) — німецький король (1212—1250), імператор Священної Римської імперії (1220—1250), король Сицилії (1198—1250). Брав участь у війні за австрійську спадщину (1247—1248). Завдяки мирним переговорам з єгипетським султаном, в результаті якого той передав християнам Єрусалим, отримав прізвисько «Дивовижа Світу» (лат. Stupor Mundi). Володів арабською мовою, заснував університет в Неаполі та медичну школу в Салерно. Вважають, що завдяки йому арабські цифри проникли в Європу. (uk)
  • 腓特烈二世(Friedrich II,1194年12月26日-1250年12月13日),他来自霍亨斯陶芬王朝,它拥有罗马人民的国王(1212年—1220年在位)、神圣罗马皇帝(1220年加冕)、西西里国王(称腓特烈一世,1198年起)、耶路撒冷国王(1225年—1228年)、意大利国王和勃艮第领主的头衔。 腓特烈二世之父是为神圣罗马帝国皇帝亨利六世,其母是为西西里女王科斯坦察皇后(由诺曼人统治的西西里王国唯一的女继承人)。他出生于意大利的安科纳边防区耶西,他是一位独生子。 腓特烈二世极其注重君威,留下大量雕塑,使今人得以猜测他的容貌。青年时,其容貌相当俊美清秀,显得很沉静。但随着岁月增长,越来越清瘦,表情越来越严厉,在他老年的雕塑中,人们看到的是一位皱着双眉、似乎相当严厉的君主。 雖然是被開除教籍的皇帝,但利用外交手段指導第六次十字军东征,毫無死傷進入聖地耶路撒冷,被稱為「王座上第一個近代人」的知識分子。 (zh)
  • فريدريك الثاني (بالألمانية: Friedrich II von Staufen) (ولد في 26 ديسمبر 1194 -و توفي في 13 ديسمبر 1250) إمبراطور الرومانية المقدسة (1220-1250) ملك صقلية (1198-1250) من سلالة هوهنشتاوفن الألمانية. تميز عهده بالصراع مع البابوية من أجل السيطرة على إيطاليا. قاد الحملة الصليبية السادسة (1228-1229) توج نفسه ملكا على القدس عام 1229.حكم فريدريك مملكة صقلية حكمًا جيدًا، وأسس جامعة نابولي عام 1224م وجعل من جامعة ساليرنو أفضل مدرسة طب في أوروبا، وكان طوال حياته في خلاف مع البابوات والمدن الناهضة في ألمانيا وإيطاليا. وقد أعجب فريدريك الثاني بالثقافة العربية الإسلامية وشجع دراستها والترجمة منها. وأصبحت صقلية في عهده مركزًا هامًا لانتقال الحضارة الإسلامية إلى أوروبا. وقد أغضب اهتمامه هذا رجال الدين المسيحيين فاتهموه بالهرطقة أو الخروج عن الدين. (ar)
  • Fridrich II. Štaufský (někdy podle německého jména také Friedrich, ve starší literatuře Bedřich, plným jménem Friedrich Roger, 26. prosince 1194 Jesi u Ancony – 13. prosince 1250 hrad Fiorentino) byl římský císař, král sicilský a titulární král jeruzalémský. (cs)
  • Friedrich II. (* 26. Dezember 1194 in Jesi bei Ancona, Reichsitalien; † 13. Dezember 1250 in Castel Fiorentino bei Lucera, Königreich Sizilien) aus dem Adelsgeschlecht der Staufer war ab 1198 König von Sizilien, ab 1212 römisch-deutscher König und von 1220 bis zu seinem Tod Kaiser des römisch-deutschen Reiches. Außerdem führte er ab 1225 den Titel „König von Jerusalem“. Von seinen 39 Regierungsjahren als römisch-deutscher Herrscher hielt er sich 28 Jahre in Italien auf. (de)
  • Ο Φρειδερίκος Β΄ Χοενστάουφεν (Federico II Hohenstaufen, 26 Δεκεμβρίου 1194 - 13 Δεκεμβρίου 1250) επικεφαλής του Οίκου των Χοενστάουφεν ήταν Αυτοκράτορας της Αγίας Ρωμαϊκής Αυτοκρατορίας (1220 - 1250), Βασιλιάς της Ιερουσαλήμ (1225 - 1228), Βασιλιάς της Σικελίας (1198-1250), Βασιλιάς της Ιταλίας (1212 - 1250), Επίτιμος βασιλέας της Θεσσαλονίκης, Πρίγκιπας του Τάραντα (1205 - 1250), Βασιλιάς της Αρλ (1220 - 1250) και Δούκας της Σουηβίας (1212-1216). Ο Φρειδερίκος Β΄ ήταν γιος και διάδοχος του Ερρίκου ΣΤ΄ της Αγίας Ρωμαϊκής Αυτοκρατορίας και της Κωνσταντίας των Ωτβίλ κόρης του Ρογήρου Β΄ της Σικελίας . (el)
  • Frederiko la 2-a (naskiĝis la 26-an de decembro 1194 ĉe Ancona, mortinta la 13-an de decembro 1250 en Castel Fiorentino ĉe San Severo) estis de 1220 ĝis sia morto imperiestro de la Sankta Romia Imperio. Li estis filo de imperiestro Henriko la 6-a kaj de Konstanca de Sicilio. Jam kiel knabo, je la 25-a de decembro 1196, li estis elektita reĝo de la imperio; je la 17-a de majo 1198 li estis kronita kiel reĝo de Sicilio. Lian morton sekvis inter-regada periodo de 1250 ĝis 1273. (eo)
  • Frederiko II.a (Jesi, Markak, 1194ko abenduaren 26a – Castel Fiorentino, Apulia, 1250eko abenduaren 13a), ezizenez Stupor mundi edo «Munduko miraria» deitua, Germaniako Erromatar Inperio Santuko enperadorea izan zen 1220-1250 bitartean. Horrezaz gain, Italiako erregea (1220-1250), Alemaniako erregea (1212–1250) eta Siziliako erregea (1198–1250) izan zen. Seigarren Gurutzadan parte hartu ondoren, Jerusalengo errege bihurtu zen. (eu)
  • Frederick II (German: Friedrich; Italian: Federico; Latin: Federicus; 24 December 1194 – 13 December 1250) was King of Sicily from 1198, King of Germany from 1212, King of Italy and Holy Roman Emperor from 1220 and King of Jerusalem from 1225. He was the son of emperor Henry VI of the Hohenstaufen dynasty and Queen Constance of Sicily of the Hauteville dynasty. Historian Donald Detwiler wrote: (en)
  • Frédéric de Hohenstaufen (Frédéric II, en tant qu'empereur des Romains) – né le 26 décembre 1194 à Jesi près d'Ancône et mort le 13 décembre 1250 à Fiorentino, voisine de Torremaggiore et de San Severo en Capitanate – régna sur le Saint-Empire de 1215 à 1250. Il fut roi des Romains, roi de Sicile, roi de Provence-Bourgogne (ou d'Arles), et roi de Jérusalem. Il connut des conflits permanents avec la papauté et se vit excommunié par deux fois. Le pape Grégoire IX l'appelait « l'Antéchrist ». (fr)
  • Federico Ruggero di Hohenstaufen (Jesi, 26 dicembre 1194 – Fiorentino di Puglia, 13 dicembre 1250), è stato re di Sicilia (come Federico I, dal 1198 al 1250), duca di Svevia (come Federico VII, dal 1212 al 1216), Re dei Romani (dal 1212) e poi Imperatore del Sacro Romano Impero (come Federico II, eletto nel 1211, incoronato dapprima ad Aquisgrana nel 1215 e, successivamente, a Roma dal papa nel 1220) e re di Gerusalemme (dal 1225 per matrimonio, autoincoronatosi nella stessa Gerusalemme nel 1229). (it)
  • Frederik II (Jesi, 26 december 1194 - Castel Fiorentino, 13 december 1250) was sinds 1198 koning van Sicilië, sinds 1215 Duits koning en van 1220 tot 1250 keizer van het Heilige Roomse Rijk. Frederik was de zoon van Hendrik VI van Hohenstaufen en Constance van Sicilië. Via zijn moeder was hij de kleinzoon van Rogier II van Sicilië. Via zijn vader was hij de kleinzoon van Frederik I van Hohenstaufen bijgenaamd Frederik Barbarossa. (nl)
  • Frederico II (Jesi, 26 de dezembro de 1194 – Torremaggiore, 13 de dezembro de 1250) foi Imperador do Sacro Império Romano e Rei da Itália de 1220 até sua morte, além de Rei da Sicília a partir de 1198 e Rei de Jerusalém entre 1225 e 1228 em direito de sua esposa a rainha Isabel II. Era filho do imperador Henrique VI e sua esposa a rainha Constança da Sicília. (pt)
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  • Frederick II, Holy Roman Emperor (en)
  • فريدريك الثاني (ar)
  • Friedrich von Sonnenburg (cs)
  • Frederic II del Sacre Imperi Romanogermànic (ca)
  • Fridrich II. Štaufský (cs)
  • Friedrich von Sonnenburg (de)
  • Φρειδερίκος Β΄ Χοενστάουφεν (el)
  • Friedrich II. (HRR) (de)
  • Frederiko la 2-a (Sankta Romia Imperio) (eo)
  • Federico II Hohenstaufen (es)
  • Friedrich von Sonnenburg (es)
  • Frederiko II.a Germaniako Erromatar Inperio Santukoa (eu)
  • Friedrich von Sonnenburg (fr)
  • Frédéric II (empereur du Saint-Empire) (fr)
  • Friedrich II, Kaisar Romawi Suci (in)
  • Friedrich von Sonnenburg (it)
  • Federico II di Svevia (it)
  • フリードリヒ2世 (神聖ローマ皇帝) (ja)
  • 프리드리히 2세 (신성 로마 황제) (ko)
  • Keizer Frederik II (nl)
  • Fryderyk II Hohenstauf (pl)
  • Фридрих II (император Священной Римской империи) (ru)
  • Frederico II do Sacro Império Romano-Germânico (pt)
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  • Фрідріх II (імператор Священної Римської імперії) (uk)
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