A prologue or prolog (from Greek πρόλογος prólogos, from πρό pró, "before" and λόγος lógos, "word") is an opening to a story that establishes the context and gives background details, often some earlier story that ties into the main one, and other miscellaneous information. The Ancient Greek prólogos included the modern meaning of prologue, but was of wider significance, more like the meaning of preface. The importance, therefore, of the prologue in Greek drama was very great; it sometimes almost took the place of a romance, to which, or to an episode in which, the play itself succeeded.

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  • المقدمة أو الاستهلال أو التمهيد (بالإسبانية: Prólogo) هو مصطلح ظهر في المسرح اليوناني، وكان يشير إلى مشهد البداية في العمل المسرحي قبل دخول الكورس. حيث كانت التراچيديا قديمًا تتألف من: مقدمة ثم فصل ثم خاتمة وغناء الكورس، وكان الاستهلال بمثابة جزءًا مكملًا للتراجيديا، وكان يسبق دخول الكورس. منذ العصور الوسطى، كانت المقدمة أو الاستهلال يأتي في شكل خطاب مسرحي يسبق القصيدة الدرامية، وكانت وظيفته طلب الاستحسان والعفو من الجمهور وأيضًا الإشارة إلى محتوى العمل المسرحي. وبعد توقف استخدامه في نهايات القرن التاسع عشر، عاد الاستهلال مرة أخرى ليصبح عنصرًا هامًا للمسرح التعبيري والإبعاد البريختي وفي أنواع أخرى من التأليف المسرحي المعاصر. والاستهلال أيضًا قد يشير إلى التمهيد لأي عمل، والذي يأتي بدوره في مقدمته. ويتشابه مصطلح الاستهلال أو المطلع مع اللفظ Introito والذي يشير إلى مقدمة أو استهلال في المسرح الكلاسيكي لشرح موضوع المسرحية أو لطلب سماحة أو تسامح الجمهور. (ar)
  • Un pròleg (pres del llatí prolŏgus i del grec πρóλογοςés) és un escrit, normalment un tipus d'assaig, que precedeix el cos d'una obra escrita. Pot tenir moltes funcions, encara que normalment serveixen d'introducció a l'obra o a l'autor, o fins i tot al context (històric, científic, etc.) en el qual va ser escrita. Normalment no formen part imprescindible de l'obra, tot i que també hi ha exemples d'obres que comencen al pròleg. Els pròlegs, normalment, són escrits pel mateix autor de l'obra (o fins i tot per un familiar), pel seu editor o per un estudiós de l'autor. Com gènere literari que és, els pròlegs també serveixen com a ferramenta per a la creació literària. Exemples coneguts són els pròlegs a llibres inexistents escrits per Borges i per Calvino. (ca)
  • Prolog (řecky πρόλογος prologos < πρό před + λόγος slovo, řeč) je úvodní část spisu, která má obvykle za úkol uvést drama. V širším smyslu se však používá pro jakéhokoli druhu (podobně jako latinské praefatio). V attickém dramatu se postava hry, obvykle některé božstvo, objevila před zahájením samotné hry a z prázdného jeviště pronesla k publiku informace či prohlášení, pomocí něhož bylo možné samotné drama ocenit či pochopit. Význam prologu byl velmi výrazný, mohl mít dokonce podobu jakési povídky, na níž samotná hra navazovala. Prolog je zřejmě vynálezem Euripidovým, který jej používá jako vysvětlujícího prvního jednání. V římském dramatu (např. u Plauta) získává prolog ještě významnější místo než v dramatu attickém a mívá též básnickou formu. Podobnou básnickou formu má občas prolog (avšak výjimečně) v alžbětínské době, např. v díle Williama Shakespeara či Bena Jonsona. (cs)
  • Prologo laŭ PIV estas la komenca parto - ĉu parolo, poemo aŭ sceno – de romano, teatraĵo, filmo kaj simile, kies intrigon ĝi enkondukas kaj klarigas. L. L. Zamenhofo ankaŭ uzis la vorton metafore en neformala lingvouzo, ekzemple en la citaĵo: * do sen prepara pripenso Dramoj kaj ankaŭ aliaj specoj de treatraj prezentaĵoj kiel ekzemple operoj ekde la antikva epoko tradicie dividatas en aktojn, dividatajn per falo de la teatra kurteno kaj de paŭzoj. Ekzistas teatraĵoj de unu, du, ofte tri, ege malofte kvar kaj tradicie plej ofte kvin aktoj. Pli ol kvin aktoj tamen maloftas. Se la materialo por drama prezento tiom ampleksas, ke teatra verkisto pensas ne sukcesi trakti ĝin ene de kvin aktoj, ankoraŭ ekzistas la eblo antaŭ la unua akto aldoni antaŭludaĵon aŭ prologon, kaj post la lasta akto postludaĵon aŭ epilogon. (eo)
  • Der Prolog (griechisch πρόλογος /prólogos/ „das Vor-Wort, die Vor-Rede“) bedeutet so viel wie „Vorwort“. Es besteht aus den Bestandteilen „pro“ (griechisch „vor“) und „logos“ (griechisch „Wort“). Entsprechend bezeichnet der Epilog das Nachwort. Ein Prolog ist eine Einleitung, Vorrede oder auch ein Vorwort. Bekannt für seine Vorworte war beispielsweise Erich Kästner, der seinen „heiteren Romanen“ für Erwachsene gern ein ausführliches, ironisches und teilweise selbstkritisches Vorwort voranstellte. In der Sach- und Fachliteratur gibt es auf den ersten Seiten sehr häufig ein Vorwort (es kann auch überschrieben sein mit „Zum Geleit“, „Ein Wort zuvor“ u. ä.). Feste Regeln zu Form und Inhalt gelten dabei nicht. Der Autor bzw. die Autoren eines Buches (ebenso der/die Herausgeber oder Dritte) können darin etwas sagen zur Idee des Buches, zu ihren Motiven und Zielen. Denkbar sind ebenso ein vorangestelltes Motto oder Zitat und Erläuterungen zur Anlage und Gliederung des Buches, zur Literatur- und Forschungslage und ggf. zu einer Neuauflage. Auch ein Dank an Zuarbeiter, an den Verlag, an Lektoren, Illustratoren und Übersetzer ist möglich. Ausgeführt wird gelegentlich etwas zum Ort des Entstehens, zur Gastfreundschaft von Bekannten und Verwandten und zu Stipendien in Verbindung mit dem Werk. Schließlich kann dies der Platz sein, das Buch jemandem zu widmen, der namentlich genannt wird. Zum Schluss wird oft ein Ort und ein annäherndes Datum (etwa „im Frühjahr 2015“, „Dezember 2013“) genannt, dazu der Name oder die Namen des/der Schreiber. Unabhängig davon können diese Themen auch in einer Einleitung oder Einführung als erstem Kapitel stehen. Im Drama wird der Prolog auf verschiedene Weise eingesetzt. Aristoteles definiert den Prolog formal als den „ganzen Teil der Tragödie vor dem Einzug des Chors“ (12, 1452b). Im antiken Prolog treten die Schauspieler auf, meist in jambischen Sprechversen, bevor der Chor einzieht (Parodos): „Gemeinsam mit dem Parodos dient der Prolog der Exposition des ‚Mythos‘ des Dramas; es werden Personen, Ort und Zeit der Handlung fixiert. Mit Blick auf ihre Funktion bilden sie eine Einheit, hinsichtlich ihrer Form sind sie zu trennen.“ Ein Prolog dient oft der Erläuterung der Intention des Stücks. Dabei kann die Handlung des Prologes mit dem Stück verbunden sein, jedoch auch losgelöst von dem eigentlichen Drama in die Thematik einführen. Der Prolog kann ein Dialog von zwei oder mehreren Figuren des Dramas sein, jedoch auch ein Monolog einer dem Stück zugehörigen oder neutralen Person sein. Im Prolog von Goethes Faust I wird eine Wette zwischen Gott und dem Teufel dargestellt, ob Faust durch den Teufel vom rechten Weg abzubringen sei, wenn Gott ihm freie Hand lasse. Das Stück erhält dadurch zugleich einen Rahmen und einen Bezug zur Bibel. Die „Exposition meines Faust“ hat „mit der des Hiob einige Ähnlichkeit“ Im Faust ist der Prolog „funktioneller Teil des Dramas“, „er führt in die augenblickliche Situation Fausts ein und bringt die Faust-Mephisto-Handlung schon in Bewegung“. Hugo von Hofmannsthal verwendet für den „Prolog“ in mehreren Dramen eine Figur, welche einleitende Worte zum Publikum spricht. Bei Bertolt Brecht haben Prologe oft die Funktion, die Handlung zu relativieren und den Zuschauer zu desillusionieren. Das modellhafte Geschehen auf der Bühne wird auf die Wirklichkeit bezogen. Im Stück Herr Puntila und sein Knecht Matti wird dem Publikum von einer der Darstellerinnen Charakter und Intention der Inszenierung vorgestellt. Es wird verdeutlicht, dass die Bühnenfigur des Gutsbesitzers für eine soziale Klasse steht, nicht nur für ein Einzelschicksal. „Geehrtes Publikum, die Zeit ist trist.Klug, wer besorgt, und dumm, wer sorglos ist!Doch ist nicht überm Berg, wer nicht mehr lachtDrum haben wir ein komisches Spiel gemacht.…Wir zeigen nämlich heute abend hierEuch ein gewisses vorzeitliches TierEstatium possessor, auf deutsch Gutsbesitzer genanntWelches Tier, als sehr verfressen und ganz unnützlich bekannt …“ Das Wort „Prolog“ hat seinen Weg auch in andere Bereiche gefunden: So gibt es etwa bei vielen Fernsehserien, insbesondere Sitcoms, einen Prolog noch vor dem Vorspann, der den oben beschriebenen gleicht. Ein anderes Beispiel gibt es im Radsport. Am ersten Tag der Tour de France gibt es oft einen Prolog, bei dem es sich normalerweise um ein kurzes Einzelzeitfahren handelt, welches bereits in die Gesamtwertung eingeht. (de)
  • A prologue or prolog (from Greek πρόλογος prólogos, from πρό pró, "before" and λόγος lógos, "word") is an opening to a story that establishes the context and gives background details, often some earlier story that ties into the main one, and other miscellaneous information. The Ancient Greek prólogos included the modern meaning of prologue, but was of wider significance, more like the meaning of preface. The importance, therefore, of the prologue in Greek drama was very great; it sometimes almost took the place of a romance, to which, or to an episode in which, the play itself succeeded. (en)
  • Un prólogo (del griego πρόλογος prólogos, de pro: ‘antes y hacia’ (en favor de), y lógos: ‘palabra, discurso’)​ es un breve texto preliminar de un libro, escrito por el autor o por otra persona, que sirve de introducción a su lectura. Sirve para justificar la aportación al haberla compuesto y al lector para orientarse en la lectura o disfrute de ella. El prólogo es además el escalón previo que sirve para juzgar, expresar o mostrar algunas circunstancias importantes sobre la obra, que el prologuista quiere destacar o desea hacer énfasis para animar a la lectura. Cuando el autor es novel, el prólogo suele escribirlo un escritor reconocido para presentarlo, o lo que es lo mismo, una tercera persona que no es el autor, ya que de esta manera se intenta dar un punto de vista objetivo, pero en los restantes casos suele hacerlo el mismo autor que ha creado la obra. El prólogo se compone siempre después de haber acabado la obra, no antes, y puede haber más de uno, sobre todo si la obra literaria ha tenido éxito y se ha reeditado o reimpreso varias veces, por lo que cada edición nueva lleva su propio prólogo que van uno a continuación de los otros. Cuando los prólogos de autor se acumulan, el escritor así ofrece una perspectiva diacrónica de su relación con la obra literaria compuesta, y sobre su acogida a través de los años. Eso sucede, por ejemplo, en la novela La Colmena, de Camilo José Cela. Si el objetivo del prólogo es defender una obra, se le denomina galeato.​ El prólogo se sitúa entre un conjunto de textos iniciales de la obra que se denomina habitualmente como presentes. Posee un carácter menos literario que la introducción, que es una presentación del contenido más que del autor, y debe distinguirse claramente del prefacio, o escrito preliminar que expresa la intención de una obra con anterioridad a que esta haya sido escrita. El prólogo forma parte de lo que Gérard Genette denomina paratexto; esto es, cualquier texto que se sitúa en la periferia de la obra literaria y que ayuda a un mejor abordaje del texto central: el título, el subtítulo, la dedicatoria, el lema, el prólogo o prólogos, el epílogo o ultílogo, las notas, glosas o escolios al margen o al pie, las sobrecubiertas, las fajas, los capítulos desechados, los borradores, etc. Para este autor, un prólogo permite interpretar un texto e inscribirlo en un género. Para Maite Alvarado,“ el prólogo cumple,por lo general,con dos funciones básicas:una función informativa e interpretativa respecto del texto principal y una función persuasiva o argumentativa, destinada a captar la atención del lector”. La elección de la persona que escribirá el prólogo puede depender del propio autor o de su editorial. Es importante tener en cuenta que el prólogo siempre se escribe una vez que la obra está terminada, entonces el autor caracteriza su obra y realiza una breve crítica o reseña sobre el texto. Cuando el libro tiene diversas reimpresiones o reediciones, es común que se cuente con más de un prólogo. El prólogo forma parte de los textos preliminares de la obra. Hay que diferenciarlo, de todos modos, de la introducción y del prefacio. La teoría literaria califica a los prólogos como paratextos, ya que se encuentran en la periferia del texto principal (como la dedicatoria o las notas al margen). (es)
  • Le prologue (du grec προ (pro) : avant, et λóγος (logos) : discours) est la première partie d’une œuvre littéraire ou la première scène d’une œuvre dramatique, faisant office de préface, d’introduction ou de préambule, et servant à situer les personnages et l’action de l’œuvre en exposant divers points essentiels à connaître pour l’intelligence de la scène (fr)
  • Il prologo, dal greco πρόλογος (prologos; da pro, prima, e lógos, discorso) è una scena introduttiva, un monologo che precede un'opera teatrale, oppure una introduzione a un'opera (o racconto) in genere. Il prologo ha una grande importanza nella commedia e nella tragedia greca: a recitarlo è un personaggio della scena, una divinità apparsa ex machina, una personificazione del prologo stesso oppure di un'allegoria oppure ancora un personaggio che incarna il ruolo dell'autore, che si rivolge agli ascoltatori in un monologo destinato a svelare l'antefatto, cioè a introdurre l'azione scenica prima del suo vero e proprio inizio, a chiarire degli avvenimenti. Inoltre, poteva dare delle informazioni sull'autore, sull'originale greca (nelle commedie Romane) e il suo autore, o poteva avere la funzione di difendere l'autore dalle critiche. (it)
  • Een proloog (ook voorrede, voorwoord of voorspel) is een stuk tekst of muziekstuk dat aan het begin van een verhaal, toneel- of muziekstuk komt. Het kan de inleiding van een boek of een toneelstuk vormen. De proloog bestaat uit een korte, inleidende tekst die aangeeft waarom het boek of toneelstuk is geschreven, of verhaalt wat er aan de handeling is voorafgegaan. Ook de eerste etappe van een meerdaagse wielerronde, zoals de Ronde van Frankrijk, wordt proloog genoemd. Het tegengestelde van 'proloog' is: epiloog. (nl)
  • Prolog (stgr. πρόλογος prologos) – wstępna, wyodrębniona część utworu dramatycznego lub narracyjnego, zawierająca relację o faktach poprzedzających zawiązanie akcji; prologiem nazywa się też autorski komentarz poprzedzający utwór. (pl)
  • Prólogo (do grego πρόλογος - prólogos, pelo latim prologos, o que se diz antes) é um termo originalmente usado na tragédia grega para a parte anterior à entrada do coro e da orquestra, na qual se enuncia o tema da peça. Tornou-se também sinônimo de prefácio, preâmbulo, proémio, prelúdio e . Tornou-se prática comum nas peças dos séculos XVII e XVIII, geralmente em verso. Neste preliminar da representação, um ator ou narrador declamava uma mensagem do dramaturgo ao público, frequentemente tecendo comentários satíricos, solicitando a indulgência dos espectadores em relação aos eventuais defeitos do espectáculo, ou especulando sobre os temas da própria peça. Havia uma familiaridade implícita nesta interpelação, revelando uma identificação social e ideológica com o público, quase exclusivamente aristocrata, especialmente notória no período da Restauração de Carlos II de Inglaterra. Devido a esta função de apresentação, também na narrativa literária o prólogo passou a denominar um texto que precede ou apresenta uma obra, como por exemplo em Os Contos da Cantuária de Geoffrey Chaucer. Por extensão, a palavra prólogo também passou a designar, por vezes em sentido figurado, um início ou uma apresentação de qualquer tipo (de acção política, competição desportiva, etc.). (pt)
  • Prolog etablerar en kontext och ger bakgrundsdetaljer till en berättelse. Ofta är det en berättelse som hänt innan som vävs in i handlingen. Ordet kommer av grekiska πρόλογος prologos, av προ-, pro- före, och λογος logos, ord. Motsvarande begrepp på latin är praefatio. I de klassiska grekiska dramerna hade företalet, prologen, en stor betydelse, och utvecklades till ett slags litteratur i sig. Den klassiska betydelsen av prolog liknade mer den moderna betydelsen av förord. Prolog används inom litteraturen som en typ av förtext som innehåller något som är av intresse för det följande utan att vara en del av det. (sv)
  • Проло́г (др.-греч. πρό-λογος — предисловие, от др.-греч. πρό — впереди, перед + др.-греч. λόγος — слово, речь) — в театральной пьесе вводная часть, введение, предисловие. (ru)
  • 序(英語:preface),又稱序文、序言、序论、敘、叙文、叙言、叙论、緒、绪文、绪言、绪论、弁言、引、引文、引言、引语、导言、前言,是作品或書籍的一種依附性文章,主要介紹作品的內容、主旨,或者作者的創作過程,或對作品加以評論。若用於小說及故事以方便帶領作者進入劇情及介紹背景,又稱作序章(英語:prologue)。 中國最早的序,一般認為是漢朝人為《詩經》所做的《毛詩序》以及為各詩所做的小序。序一般位於作品之前,若位於結尾,通常稱為跋、後序、或後記。如司馬遷的《太史公自序》即位於《史記》結尾。由作者本人寫的序稱為為「自序」,作者以外的他人所寫的序為「他序」。後又有贈序之文體出現,古時臨別眾友集體寫詩文以贈遠行之人,並為此詩文集寫序,而後贈序開始喧賓奪主,變成只有贈序,而不寫詩文集。 (zh)
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  • A prologue or prolog (from Greek πρόλογος prólogos, from πρό pró, "before" and λόγος lógos, "word") is an opening to a story that establishes the context and gives background details, often some earlier story that ties into the main one, and other miscellaneous information. The Ancient Greek prólogos included the modern meaning of prologue, but was of wider significance, more like the meaning of preface. The importance, therefore, of the prologue in Greek drama was very great; it sometimes almost took the place of a romance, to which, or to an episode in which, the play itself succeeded. (en)
  • Le prologue (du grec προ (pro) : avant, et λóγος (logos) : discours) est la première partie d’une œuvre littéraire ou la première scène d’une œuvre dramatique, faisant office de préface, d’introduction ou de préambule, et servant à situer les personnages et l’action de l’œuvre en exposant divers points essentiels à connaître pour l’intelligence de la scène (fr)
  • Een proloog (ook voorrede, voorwoord of voorspel) is een stuk tekst of muziekstuk dat aan het begin van een verhaal, toneel- of muziekstuk komt. Het kan de inleiding van een boek of een toneelstuk vormen. De proloog bestaat uit een korte, inleidende tekst die aangeeft waarom het boek of toneelstuk is geschreven, of verhaalt wat er aan de handeling is voorafgegaan. Ook de eerste etappe van een meerdaagse wielerronde, zoals de Ronde van Frankrijk, wordt proloog genoemd. Het tegengestelde van 'proloog' is: epiloog. (nl)
  • Prolog (stgr. πρόλογος prologos) – wstępna, wyodrębniona część utworu dramatycznego lub narracyjnego, zawierająca relację o faktach poprzedzających zawiązanie akcji; prologiem nazywa się też autorski komentarz poprzedzający utwór. (pl)
  • Prolog etablerar en kontext och ger bakgrundsdetaljer till en berättelse. Ofta är det en berättelse som hänt innan som vävs in i handlingen. Ordet kommer av grekiska πρόλογος prologos, av προ-, pro- före, och λογος logos, ord. Motsvarande begrepp på latin är praefatio. I de klassiska grekiska dramerna hade företalet, prologen, en stor betydelse, och utvecklades till ett slags litteratur i sig. Den klassiska betydelsen av prolog liknade mer den moderna betydelsen av förord. Prolog används inom litteraturen som en typ av förtext som innehåller något som är av intresse för det följande utan att vara en del av det. (sv)
  • Проло́г (др.-греч. πρό-λογος — предисловие, от др.-греч. πρό — впереди, перед + др.-греч. λόγος — слово, речь) — в театральной пьесе вводная часть, введение, предисловие. (ru)
  • 序(英語:preface),又稱序文、序言、序论、敘、叙文、叙言、叙论、緒、绪文、绪言、绪论、弁言、引、引文、引言、引语、导言、前言,是作品或書籍的一種依附性文章,主要介紹作品的內容、主旨,或者作者的創作過程,或對作品加以評論。若用於小說及故事以方便帶領作者進入劇情及介紹背景,又稱作序章(英語:prologue)。 中國最早的序,一般認為是漢朝人為《詩經》所做的《毛詩序》以及為各詩所做的小序。序一般位於作品之前,若位於結尾,通常稱為跋、後序、或後記。如司馬遷的《太史公自序》即位於《史記》結尾。由作者本人寫的序稱為為「自序」,作者以外的他人所寫的序為「他序」。後又有贈序之文體出現,古時臨別眾友集體寫詩文以贈遠行之人,並為此詩文集寫序,而後贈序開始喧賓奪主,變成只有贈序,而不寫詩文集。 (zh)
  • المقدمة أو الاستهلال أو التمهيد (بالإسبانية: Prólogo) هو مصطلح ظهر في المسرح اليوناني، وكان يشير إلى مشهد البداية في العمل المسرحي قبل دخول الكورس. حيث كانت التراچيديا قديمًا تتألف من: مقدمة ثم فصل ثم خاتمة وغناء الكورس، وكان الاستهلال بمثابة جزءًا مكملًا للتراجيديا، وكان يسبق دخول الكورس. منذ العصور الوسطى، كانت المقدمة أو الاستهلال يأتي في شكل خطاب مسرحي يسبق القصيدة الدرامية، وكانت وظيفته طلب الاستحسان والعفو من الجمهور وأيضًا الإشارة إلى محتوى العمل المسرحي. وبعد توقف استخدامه في نهايات القرن التاسع عشر، عاد الاستهلال مرة أخرى ليصبح عنصرًا هامًا للمسرح التعبيري والإبعاد البريختي وفي أنواع أخرى من التأليف المسرحي المعاصر. والاستهلال أيضًا قد يشير إلى التمهيد لأي عمل، والذي يأتي بدوره في مقدمته. ويتشابه مصطلح الاستهلال أو المطلع مع اللفظ Introito والذي يشير إلى مقدمة أو استهلال في المسرح (ar)
  • Un pròleg (pres del llatí prolŏgus i del grec πρóλογοςés) és un escrit, normalment un tipus d'assaig, que precedeix el cos d'una obra escrita. Pot tenir moltes funcions, encara que normalment serveixen d'introducció a l'obra o a l'autor, o fins i tot al context (històric, científic, etc.) en el qual va ser escrita. Normalment no formen part imprescindible de l'obra, tot i que també hi ha exemples d'obres que comencen al pròleg. Els pròlegs, normalment, són escrits pel mateix autor de l'obra (o fins i tot per un familiar), pel seu editor o per un estudiós de l'autor. (ca)
  • Prolog (řecky πρόλογος prologos < πρό před + λόγος slovo, řeč) je úvodní část spisu, která má obvykle za úkol uvést drama. V širším smyslu se však používá pro jakéhokoli druhu (podobně jako latinské praefatio). V římském dramatu (např. u Plauta) získává prolog ještě významnější místo než v dramatu attickém a mívá též básnickou formu. Podobnou básnickou formu má občas prolog (avšak výjimečně) v alžbětínské době, např. v díle Williama Shakespeara či Bena Jonsona. (cs)
  • Der Prolog (griechisch πρόλογος /prólogos/ „das Vor-Wort, die Vor-Rede“) bedeutet so viel wie „Vorwort“. Es besteht aus den Bestandteilen „pro“ (griechisch „vor“) und „logos“ (griechisch „Wort“). Entsprechend bezeichnet der Epilog das Nachwort. Ein Prolog ist eine Einleitung, Vorrede oder auch ein Vorwort. Bekannt für seine Vorworte war beispielsweise Erich Kästner, der seinen „heiteren Romanen“ für Erwachsene gern ein ausführliches, ironisches und teilweise selbstkritisches Vorwort voranstellte. (de)
  • Prologo laŭ PIV estas la komenca parto - ĉu parolo, poemo aŭ sceno – de romano, teatraĵo, filmo kaj simile, kies intrigon ĝi enkondukas kaj klarigas. L. L. Zamenhofo ankaŭ uzis la vorton metafore en neformala lingvouzo, ekzemple en la citaĵo: * do sen prepara pripenso (eo)
  • Un prólogo (del griego πρόλογος prólogos, de pro: ‘antes y hacia’ (en favor de), y lógos: ‘palabra, discurso’)​ es un breve texto preliminar de un libro, escrito por el autor o por otra persona, que sirve de introducción a su lectura. Sirve para justificar la aportación al haberla compuesto y al lector para orientarse en la lectura o disfrute de ella. El prólogo es además el escalón previo que sirve para juzgar, expresar o mostrar algunas circunstancias importantes sobre la obra, que el prologuista quiere destacar o desea hacer énfasis para animar a la lectura. (es)
  • Il prologo, dal greco πρόλογος (prologos; da pro, prima, e lógos, discorso) è una scena introduttiva, un monologo che precede un'opera teatrale, oppure una introduzione a un'opera (o racconto) in genere. (it)
  • Prólogo (do grego πρόλογος - prólogos, pelo latim prologos, o que se diz antes) é um termo originalmente usado na tragédia grega para a parte anterior à entrada do coro e da orquestra, na qual se enuncia o tema da peça. Tornou-se também sinônimo de prefácio, preâmbulo, proémio, prelúdio e . (pt)
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  • Prologue (en)
  • استهلال (دراما) (ar)
  • Pròleg (ca)
  • Prolog (literatura) (cs)
  • Prolog (Literatur) (de)
  • Prologo (eo)
  • Prólogo (es)
  • Prologue (littérature) (fr)
  • Prologo (it)
  • Proloog (vorm) (nl)
  • Prolog (literatura) (pl)
  • Prólogo (pt)
  • Пролог (часть произведения) (ru)
  • Prolog (sv)
  • (zh)
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