A switchboard (also called a manual exchange) was a device used to connect a group of telephones manually to one another or to an outside connection, within and between telephone exchanges or private branch exchanges (PBXs).

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  • A switchboard (also called a manual exchange) was a device used to connect a group of telephones manually to one another or to an outside connection, within and between telephone exchanges or private branch exchanges (PBXs). The user was typically known as an operator. Public manual exchanges disappeared during the last half of the 20th century, leaving a few PBXs working in offices and hotels as manual branch exchanges. The electromechanical automatic telephone exchange, invented by Almon Strowger in 1888, gradually replaced manual switchboards in central telephone exchanges. Manual PBXs have also for the most part been replaced by more sophisticated devices or even personal computers, which give the operator access to an abundance of features. In modern businesses, a PBX often has an attendant console for the operator, or an auto-attendant avoiding the operator entirely. (en)
  • Un standard téléphonique est le plus ancien type de commutateur téléphonique : les connexions entre usagers sont réalisée par un opérateur (le ou la standardiste), au moyen de cordons équipés de connecteur de type jack. On parle de PABX pour les commutateurs téléphoniques automatique d'entreprise ou d'immeuble. Catégorie:Réseau téléphonique (fr)
  • Klappenschrank ist die Bezeichnung für eine Fernsprech-Handvermittlungseinrichtung. Bis zur vollständigen Automatisierung des Fernsprechnetzes wurden Klappenschränke dazu benutzt, die Sprechverbindung zwischen zwei Fernsprechteilnehmern herzustellen. Dazu war jeder Sprechstelle eine Klinke und ein Elektromagnet mit einem einfachen Klappenmechanismus zugeordnet. Jeder Fernsprechapparat war zur damaligen Zeit mit einer Ortsbatterie ausgestattet. Wollte jemand ein Ferngespräch führen, betätigte er den Kurbelinduktor an seinem Fernsprechapparat. Damit erzeugte er einen Wechselstrom, der 'seinen' Elektromagneten am Klappenschrank zum Anzug brachte. Dadurch wurde eine metallische Klappe freigegeben, die herunterfiel und damit dem Fräulein vom Amt den Verbindungswunsch mitteilte. Diese verband ihr Sprechzeug über die Klinke des Anrufers mit dessen Fernsprechapparat. Was nun ablief, war in Deutschland von der Reichstelegraphenverwaltung mittels Dienstanweisung genau geregelt:*Amt: Hier Amt, was beliebt?*Teilnehmer: wünsche mit Nummer 44 zu sprechenWenn der gewünschte Teilnehmer frei war, hieß es:*Amt: bitte rufen und die Vermittlungskraft stellte mittels eines Schnurpaares die Verbindung zum B-Teilnehmer her. andernfalls:*Amt: schon besetzt, werde melden wenn frei*Teilnehmer: VerstandenDas Gesprächsende teilte der Anrufende der Vermittlungskraft durch erneutes Betätigen des Kurbelinduktors mit. Die Vermittlungskraft trennte die Verbindung und brachte die Klappe per Hand wieder in die Ausgangslage. Die Funktionsweise des Klappenschrankes war einfach und trotzdem sehr wirkungsvoll:# die Signalisierung des Verbindungswunsches verbrauchte keinen Strom der Ortsbatterie.# der Verbindungswunsch blieb auf einfache Weise gespeichert, es war nicht erforderlich, dass die Vermittlungskraft den Schrank ununterbrochen beobachtete. Die Vermittlungskräfte in großen Ortsnetzen mussten ihre Tätigkeit zunächst im Stehen verrichten. Später, mit der Einführung von Vielfachfeldern, durften sie auch sitzen. Mit dem schnell steigenden Bedarf an Fernsprechanschlüssen am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Klinken und Fallklappen immer weiter verkleinert. Bis zu 10. 000 Verbindungsmöglichkeiten konnten von einer Vermittlungskraft beherrscht werden. Ab 1895 wurden, mit Einführung des Zentralbatteriebetriebes, zur Signalisierung auch Glühlampen eingesetzt. Aus dem Klappenschrank wurde ein Glühlampenschrank.Es gab auch zwischenzeitlich Versuche, die Klinken und Signaleinrichtungen in Tischen unterzubringen, an denen von zwei Seiten aus gearbeitet wurde. Vom Amt III Berlin ist bekannt, dass die Tische dort 85 Meter lang waren und 570. 000 Klinken enthielten. Wenig später ging man wieder zur Schrankbauform über. Mit dem Ausbau der automatischen Vermittlungsstellen, in Europa, ab 1908 in Hildesheim beginnend, verlor der Klappenschrank immer mehr an Bedeutung. Bei der Deutschen Bundespost wurde am 29. April 1966 im niedersächsischen Uetze der letzte Klappenschrank außer Betrieb genommen. Dort hatten sechs Telefonistinnen in drei Schichten rund um die Uhr 374 Teilnehmer miteinander und der Außenwelt verbunden. Bei der Deutschen Post der DDR ging der letzte Klappenschrank im Jahr 1987 in Falkenrehde außer Betrieb. (de)
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  • A switchboard (also called a manual exchange) was a device used to connect a group of telephones manually to one another or to an outside connection, within and between telephone exchanges or private branch exchanges (PBXs). (en)
  • Un standard téléphonique est le plus ancien type de commutateur téléphonique : les connexions entre usagers sont réalisée par un opérateur (le ou la standardiste), au moyen de cordons équipés de connecteur de type jack. (fr)
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  • Telephone switchboard (en)
  • Standard téléphonique (fr)
  • Klappenschrank (de)
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