Li Si (; c. 280 BC – September or October 208 BC) was a Chinese calligrapher, philosopher, politician, and writer of the Qin dynasty. He served as Chancellor (or Prime Minister) from 246–208 BC under two rulers: Qin Shi Huang, the king of the Qin state and later the First Emperor of the Qin dynasty; and Qin Er Shi, Qin Shi Huang's eighteenth son and the Second Emperor. Concerning administrative methods, Li Si "indicated that he admired and utilized the ideas of Shen Buhai", repeatedly referring to the technique of Shen Buhai and Han Fei, but regarding law followed Shang Yang.

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  • كان لي سي (Li Si) ((بالصينية: )). الذي وُلِد عام 280 قبل الميلاد – وتُوفِّي في شهر سبتمبر أو أكتوبر من عام 208 قبل الميلاد) رئيس الوزراء (أو المستشار) ذو النفوذ والسلطة في الدولة الإقطاعية ولاحقًا في مملكة ، فيما بين عام 246 وحتى 208 قبل الميلاد. وقد كان لي سي من أتباع فلسفة الشرعوية أي ، كما كان أيضًا مرموقًا. خدم لي سي تحت إمرة اثنين من الحكام وهما:: ، ملك تشين الذي أصبح لاحقًا إمبراطور الصين، —وكذلك ابنه . ولأنه كان وزيرًا قويًا؛ تمحورت حوله جميع سياسات الدولة بما فيها تلك التي تتعلق بالفتوحات العسكرية ونهج المركزية الصارمة للهيمنة على أمور الدولة وتوحيد المقاييس والإجراءات وكذلك المخطوطات المكتوبة، كما سعى نحو اضطهاد الكونفشيوسية ومعارضي الشرعوية. يرى البعض أن أساليبه التي استخدمها في إدارة الصين تُعد شكلاً مبكرًا لطريقة الحكم الشمولية. (ar)
  • Li S' (čínsky pinyin Lǐ Sī, znaky 李斯) (přibl. 280 př. n. l. – září nebo říjen 208 př. n. l.) byl v letech 246 př. n. l. až 208 př. n. l. vlivným prvním ministrem (kancléřem) feudálního a později dynastie Čchin. Byl slavným legistickým filozofem a znám byl také jako kaligraf. Li S' sloužil pod dvěma vládci: Čchin Š'-chuangem, králem státu Čchin a pozdějším prvním čínským císařem, a jeho synem . Jako mocný ministr stál v centru státní politiky, včetně politiky vojenského dobývání, centralizace státní kontroly, standardizace vah, měr a písma a perzekuce konfucianismu. (cs)
  • Li Si (chinesisch 李斯, Pinyin Lǐ Sī, W.-G. Li Ssu; * ca. 280 v. Chr.; † 208 v. Chr.) war der Kanzler des Staates Qin und des Ersten Kaisers von China nach der Errichtung der ersten Kaiserdynastie. Li wurde im Staate Chu geboren und lernte bei Xunzi die Prinzipien der Regierungsführung. Han Fei war sein Mitschüler und Li betrachtete ihn als fähiger als sich selbst. Er begann seine Karriere als niederer Beamter in Chu, zog dann aber nach Qin, wo er hoffte, seine Vorstellungen eines effizienten Staates umsetzen zu können. Er erreichte Qin im Jahre 247 v. Chr. kurz nach dem Tod von König und wurde dem damaligen Qin-Kanzler Lü Buwei unterstellt. Er ermutigte den Qin-König dazu, eine Vereinigung aller chinesischen Staaten unter seiner Führung anzustreben. Es gelang Qin-Gesandten, Anführer einiger Staaten durch Überredungskunst, Drohungen oder Schmiergeld dazu zu bewegen, sich Qin zu unterwerfen. Im Jahre 237 v. Chr. drohte Li jedoch die Ausweisung aus Qin, nachdem ein Besucher aus Han im Jahre 246 ein Komplott geplant hatte und nachdem 238 v. Chr. mit einem Umsturzversuch aufgeflogen war. Li Si argumentierte, dass Ausländer am Aufstieg von Qin maßgeblich beteiligt gewesen waren und dass es deshalb absurd sei, Güter aus anderen Staaten zu kaufen, aber auf fähige Leute aus dem Ausland zu verzichten. Damit überzeugte er den König, ihn weiter zu beschäftigen. Der Kanzler war Anhänger des Legalismus. Diese Philosophie konzentriert alle Macht auf den Herrscher. Der Herrscher regierte durch Gesetze und Kontrolle, jegliche Aktivität wurde auf die Stärkung des Staates gerichtet. Moral lehnte man dabei als „nicht notwendig“ ab, man propagierte stattdessen Lohn und Strafe. Das Erbrecht sollte abgeschafft und unproduktive Gewerbe (Handel, geistige Tätigkeit) ausgemerzt werden. Als Qin sich auf die Eroberung der anderen chinesischen Staaten vorbereitete, riet Li Si dem König, zuerst gegen Han ins Feld zu ziehen, weil dies auch andere Reiche schwächen würde. Im Jahre 233 besuchte Li den Staat Han. Qin setzte Han so lange unter Druck, bis Han Han Fei nach Qin entsandte. Li warnte den König, dass Han Fei immer dem Staate Han treu sein würde und dass man ihn nicht für Qin arbeiten lassen könne; nach Han zurücksenden könne man ihn indes auch nicht. Der Qin-König ließ Han Fei deshalb eingekerkern, Li Si soll ihn überredet haben, sich selbst zu vergiften. Nach der Vereinigung Chinas und der Errichtung der Qin-Dynastie wurde Li Si zum Kanzler (丞相) ernannt. Er bestimmte die Politik des Qin-Reiches entscheidend mit. Unter anderem widersetzte er sich dem Vorhaben, das Qin-Reich in Einheiten aufzuteilen, denen Angehörige der kaiserlichen Familie vorstehen sollten und deren Titel vererblich sein sollten. An Stelle dessen schlug er jederzeit abrufbare Beamte vor. Li Si begleitete den Ersten Kaiser auf zumindest einer seiner Inspektionsreisen. Die Idee, Steintafeln aufzustellen, die die Errungenschaften des Kaisers priesen, geht wahrscheinlich auf Li Si zurück. Er riet dem Kaiser, die Lehren von Shen Buhai und Han Fei zu befolgen. Li Si setzte das von Han Fei vorgeschlagene Verbotes von Büchern, die die Vergangenheit beschönigen, um und initiierte die Bücherverbrennung von 214 v. Chr. und (als Kalligraph) der Reformator der chinesischen Schrift. Er ließ Maße, Gewichte und Normen vereinheitlichen, z. B. bei Münzen, Waffen oder Wagen. Der private Waffenbesitz wurde verboten, verschiedene Grenzmauern wurden niedergerissen, dafür begann man mit dem Bau der Großen Mauer. Ein großes Straßennetz wurde geschaffen, Poststationen eingerichtet, Bewässerungskanäle gegraben, die Strafen wurden verringert. Von einem Feldzug gegen die Xiongnu riet Li Si den Kaiser aufgrund zu hoher Kosten ab. Als der Erste Kaiser starb, versuchte Li Si aus Sorge vor Aufständen, dessen Tod zu verheimlichen. Der Eunuch Zhao Gao entwickelte selbst Ambitionen auf die Macht und versuchte, entgegen den Wünschen des verstorbenen Kaisers statt Fusu seinen zweiten Sohn Huhai auf den Thron zu setzen. Huhai erhöhte die Steuern zum Zwecke des Palastbaus und verschärfte die Strafen. Li Si protestierte gegen diese Politik und warnte den Zweiten Kaiser vor Zhao Gaos Ambitionen. Li Si wurde daraufhin eingekerkert und beschuldigt, zusammen mit seinem Sohn eine Rebellion geplant zu haben. Die Selbstverteidigung, die er schrieb, blieb wirkungslos, denn Zhao Gao fing sie auf dem Weg zum Kaiser ab. Letzten Endes gestand Li Si seine Schuld ein und wurde im Jahre 208 v. Chr. auf dem Marktplatz der Qin-Hauptstadt Xianyang durch hingerichtet. Auch Verwandte von Li Si kamen zu Tode. (de)
  • Li Si (; c. 280 BC – September or October 208 BC) was a Chinese calligrapher, philosopher, politician, and writer of the Qin dynasty. He served as Chancellor (or Prime Minister) from 246–208 BC under two rulers: Qin Shi Huang, the king of the Qin state and later the First Emperor of the Qin dynasty; and Qin Er Shi, Qin Shi Huang's eighteenth son and the Second Emperor. Concerning administrative methods, Li Si "indicated that he admired and utilized the ideas of Shen Buhai", repeatedly referring to the technique of Shen Buhai and Han Fei, but regarding law followed Shang Yang. John Knoblock, a translator of classical Chinese texts, considered Li Si "one of the two or three most important figures in Chinese history". Having a clear vision of universal empire and "one world comprising all Chinese, bringing with universal dominion universal peace", Li Si was "largely responsible for the creation of those institutions that made the Qin dynasty the first universal state in Chinese history". Li Si assisted the Emperor Shi Huangdi in unifying the laws, governmental ordinances, weights and measures, and standardized chariots, carts, and the characters used in writing... [facilitating] the cultural unification of China. He "created a government based solely on merit, so that in the empire sons and younger brothers in the imperial clan were not ennobled, but meritorious ministers were", and "pacified the frontier regions by subduing the barbarians to the north and south". He had the weapons of the feudal states melted and cast into musical bells and large human statues, and relaxed taxes and the draconian punishments inherited from Shang Yang. (en)
  • Li Si (chino: 李斯, pinyin: Lǐ Sī, Wade-Giles: Li³ Si¹; c. 280 a. C. - Xianyang, septiembre o octubre, 208 a. C.) fue un político chino de la dinastía Qin. Sirvió como canciller de la dinastía de Qin (246 - 208 a. C.), escritor y político reconocido de la filosofía Legalista y notable calígrafo. Él sirvió a dos soberano: Qin Shi Huang, el rey del estado de Qin y más tarde primer emperador; Qin Er Shi, el hijo más joven de Qin Shi Huang y Segundo Emperador.​ En cuanto a sus métodos administrativos, Li "indicó que admiraba y se inspiraba las ideas de Shen Pu-hai", refiriéndose repetidamente a la técnica Shen y Han Fei, pero con respecto a la ley seguida por Shang Yang. ​ John Knoblock de la Universidad de Stanford consideró a Li Si como: Una de las dos o tres figuras más importantes de la historia china ... en gran medida responsable de la creación de las instituciones que convirtieron a la dinastía Qin en el primer estado universal de la historia china. Unificó las leyes, las ordenanzas gubernamentales, los pesos y las medidas. Estandarizó carruajes, carros y caracteres utilizados en la escritura ... facilitando la unificación cultural de China ... Él creó un gobierno basado únicamente en el mérito, de modo que los hijos y hermanos menores del clan imperial no fueron ennoblecidos, sino los ministros capaces, pacificó las regiones fronterizas sometiendo a los bárbaros del norte y del sur, llevando las armas de los estados feudales a la capital, Xianyang, donde fueron fundidas para producir campanas y enormes estatuas ornamentales, relajó los castigos draconianos heredados de Shang Yang y redujo los impuestos, actuando desde la visión de un imperio universal, nadie ante él tenía una idea tan clara de un mundo que abarcara a todos los chinos, trayendo consigo el dominio universal de la paz. Xunzi Volumen 1. p 37. John Knoblock (es)
  • Li Si (chinois : 李斯 ; pinyin : Lǐ Sī ; Wade : Li³ Si¹), né vers −280 et mort en septembre ou octobre −208 à Xianyang, était l'influent Premier ministre du royaume de Qin (−238 à −221), puis de l'empire fondé par la dynastie Qin (−221 à −208). Légiste célèbre et convaincu, il avait pour ambition de mettre fin à l'organisation traditionnelle et féodale de l'État. C'était également un calligraphe talentueux. Li Si servit sous deux souverains : Qin Shi Huang, roi de Qin devenu premier empereur de Qin, puis, à la mort de ce dernier, il participa au complot qui plaça le fils de celui-ci Qin Er Shi, sur le trône. C'est sous le règne de ce dernier qu'il fut exécuté, conformément aux règlements qu'il avait lui-même établis. Ministre puissant, il contribua, de façon décisive, au projet d'unification du roi de Qin, clôturant la période féodale des Royaumes combattants. Jusqu'à sa mort, il joua un rôle central dans la politique du Qin, autant dans ses conquêtes militaires que dans la centralisation draconienne et le contrôle de l'état, la standardisation des poids, des mesures et de l'écriture. On lui impute également la persécution des lettrés et des opposants au légisme. C’est à Li Si que les lettrés chinois attribuent tous les succès et tous les revers de la dynastie Qin. Ses méthodes de gouvernement sont considérées par certains comme une forme de totalitarisme. Sa mort annonce la fin de la suprématie de l'école légiste. Le Shiji de Sima Qian présente une biographie de Li Si. (fr)
  • Li Si (cinese: 李斯; pinyin: Lǐ Sī; Wade-Giles: Li Ssu) (, 280 a.C. – Xianyang, 208 a.C.) fu l'influente primo ministro dello stato feudale ed il seguito della dinastia di Qin, fra il 246 a.C. ed il 208 a.C.. (it)
  • 李 斯(り し、拼音:Lǐ Sī、? - 紀元前208年)は、中国秦代の宰相。字は通古。子は李由ら。法家を思想的基盤に置き、度量衡の統一、焚書などを行い、秦帝国の成立に貢献したが、始皇帝の死後、権力争いに敗れ、趙高によって処刑された。 (ja)
  • 이사(李斯, 기원전 284년 ~ 기원전 208년)는 중국 전국시대 ~ 진나라의 철학자·정치가이며, 자는 통고(通古), 초나라 상채(上蔡, 현재의 허난성 주마뎬시 상차이현) 사람이다. 여불위 천거로 진나라 조정에 출사하여 시황제를 섬겼다. 그는 유학자였으나 사상적 기반은 법치주의이며, 도량형의 통일, 분서 등 실시하여, 진시황을 도와 진의 법치주의 기반을 확립하는 데 크게 이바지했고, 시황제 사후, 조고와 권력 싸움에 패하고서 살해당했다. 생전 유학자를 자처하였으나 사후 법가로 분류되었다. 순황의 문인이다. (ko)
  • Li Si (?-207 v.Chr.) was eerste minister van China tijdens de Qin-dynastie. Hij was afkomstig uit (in de huidige provincie Henan) in de staat Chu. Li Si was aanhanger van het legalisme. In 213 v.Chr. pleitte hij tijdens een banket voor een verbod op alle meningen die ingingen tegen het keizerlijk gezag. Dit kwam erop neer dat het legalisme de enige toegestane filosofie in China werd. Toen keizer Qin Shi Huang in 210 v.Chr. stierf, smeedde Li Si samen met de eunuch Zhao Gao met succes een complot om hun opponenten generaal Meng Tian en kroonprins uit de weg te ruimen en in plaats daarvan de tweede zoon Hu Hai op de troon te zetten. In 207 v.Chr. werd Li Si beschuldigd van verraad door Zhao Gao die zijn neef op de troon wilde zetten. Hij werd gemarteld en geëxecuteerd door de straf van de "vijf smarten" die hijzelf tijdens zijn regering voor verraders voorzien had. Li Si zou ook verantwoordelijk zijn voor de dood van de geleerde Han Fei. (nl)
  • Li Si (ur. ok. 280 p.n.e., zm. 208 p.n.e.) – chiński polityk, kanclerz w państwie Qin od 246 r. p.n.e. Po zjednoczeniu przez nie Chin w 221 r. p.n.e., kanclerz na dworze Qin Shi Huangdi, Pierwszego Cesarza Dynastii Qin, a po jego śmierci w 210 r. p.n.e., kanclerz na dworze drugiego cesarza, Qin Er Shi. W 208 p.n.e. zgładzony na skutek intrygi politycznej. Jako polityk Li Si był architektem militarnego sukcesu państwa Qin oraz unifikacji w Cesarstwie chińskim, przeprowadzonej przy użyciu despotycznych metod. Znany jest także jako filozof i kaligraf. (pl)
  • Lǐ Sī (ca. 280 a.C. — Setembro ou Outubro 208 a.C.) foi o chanceler do Estado (e posteriormente, dinastia) de Qin, entre 246 a.C. e 208 a.C.. Um famoso , também foi um notável na arte da caligrafia. Li Si serviu dois reis e imperadores: Qin Shi Huang, rei de Qin e posteriormente Primeiro Imperador da China—e seu filho, Qin Er Shi. Ele ajudou a sistematizar a escrita chinesa inventando uma nova escrita centralizada, baseada em caracteres chamados xiaozhuan. O xiaozhuan é importante na história da escrita chinesa, sendo considerado um dos primeiros esforços para sistematizar o sistema ideográfico de escrita da China. Historiadores creditam Li Si como o grande idealizador do plano praticado por Qin Shi Huang de assassinar estudiosos e queimar documentos históricos e literários, incluindo documentos confucionistas importantes, os quais Li Si considerava prejudiciais ao bem-estar do Estado. Um forte apoiador de um governo altamente burocratizado, Li Si também foi um grande idealizador de padronizações de medidas e unidades monetárias da China recém unificada por Qin Shi Huang. Lǐ Sī foi morto após o início de fortes embates que envolveram a ascensão de Qin Er Shi ao trono, e a ascensão do chefe eunuco . Ele foi executado e cortado em dois. Li Si era originalmente do reino de . Quando jovem, ele era um oficial menor. Diz-se que um dia ele viu um rato comendo dentro de um banheiro, e notou que sempre que alguém ou algum animal se aproximava, o rato se escondia amedrontado. Depois, ele viu outro rato em um celeiro comendo a comida nele armazenada, livre do medo pois não havia animais ou homens lá dentro. Pensando na diferença entre os dois ratos, Lǐ Sī chegou a conclusão que não importa quanto talento um homem tenha, sua vida depende do meio onde vive, e o melhor seria ser como o rato vivendo no celeiro. (pt)
  • Li Si (李斯; Lǐ Sī), född cirka 280 f.Kr., död 208 f.Kr., var en framstående kinesisk politiker, filosof och kalligraf. Li Si verkade som Kinas försteminister från 221 f.Kr. till 209 f.Kr. och hade en betydande roll under Kinas enande under Qins föreningskrig. Han var en tung maktfaktor under stora delar av Qindynastin (221 f.Kr.–206 f.Kr.) och var förespråkare för legalismen. Li Si låg bakom den omtalade bokbränningen och begravningen av akademiker och hade även en central roll i tronföljdskonspirationen efter att kejsar Qin Shi Huangdi avlidit. Li Si avrättades 208 f.Kr. efter att ha protesterat mot maktkoncentrationen runt kejsar Qin Er Shi. (sv)
  • Ли Сы (кит. 李斯, пиньинь: Lǐ Sī; ок. 280 до н. э — сентябрь или октябрь 208 до н. э.) — сановник при дворе императора Цинь Шихуана, занимавший должность главного советника в государстве Цинь между 246 до н. э. и 208 до н. э. Он был убеждённым сторонником легизма, был известен также как выдающийся каллиграф. Во время смерти Цинь Шихуана он организовал заговор совместно с Чжао Гао, в результате которого власть перешла не к старшему сыну, а к младшему — Хухаю. За время исполнения своей должности он определял политику и идеологию Циньского государства, обладал огромной работоспособностью и аналитическим талантом, по его идеям государство превратилось в жестокую военизированную машину, управляемую сложным бюрократическим аппаратом. Под его началом были упорядочены меры и веса, приведена к единому стандарту китайская письменность и введён единый шрифт, он был яростным противником конфуцианства, учёные подвергались жестоким репрессиям. (ru)
  • Лі Си (李斯, 280 до н. е. —208 до н. е.) — китайський політичний діяч, письменник часів династії Цінь, прихильник легізму. (uk)
  • 李斯(前284年-前208年),字通古,楚國上蔡(今河南省上蔡縣西南方)人,是秦朝著名的政治家、文學家和書法家。李斯曾任秦朝左丞相,司馬遷著《史記》,將李斯和趙高併寫於《李斯列傳》。 李斯,早年为上蔡郡的小吏,负责掌管文书,后和韓非师从荀子學習,後來都成為诸子百家中法家學說的代表人物。李斯学成后进入秦国,为秦相文信侯吕不韦的舍人,文信侯很赏识李斯,任他做郎官。后劝说秦王政攻灭东方六国,被任命为长史。秦王政采纳其计谋,遣谋士持金玉游说关东六国,离间各国君臣,又任命其为。秦王政十年(前237年)由于韩国水工郑国以修筑渠道为名来到秦国做间谍,秦王下令驱逐六国客卿。李斯上《谏逐客书》阻止,被秦王政所采纳,不久官至廷尉。在秦滅六國之戰的事业中起了较大作用。 秦统一天下后,李斯与丞相王绾、御史大夫冯劫等议定尊秦王政称号为皇帝。李斯主张郡县制,反对分封制;又主张焚毁民间所收藏诸子百家之书。李斯还参与了秦朝诸多制度建设,对后世影响深远。秦始皇死后,李斯为保身,与赵高陷害秦始皇长子公子扶苏,立秦始皇幼子胡亥为皇帝,后被赵高所害,诛灭三族。 (zh)
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  • كان لي سي (Li Si) ((بالصينية: )). الذي وُلِد عام 280 قبل الميلاد – وتُوفِّي في شهر سبتمبر أو أكتوبر من عام 208 قبل الميلاد) رئيس الوزراء (أو المستشار) ذو النفوذ والسلطة في الدولة الإقطاعية ولاحقًا في مملكة ، فيما بين عام 246 وحتى 208 قبل الميلاد. وقد كان لي سي من أتباع فلسفة الشرعوية أي ، كما كان أيضًا مرموقًا. خدم لي سي تحت إمرة اثنين من الحكام وهما:: ، ملك تشين الذي أصبح لاحقًا إمبراطور الصين، —وكذلك ابنه . ولأنه كان وزيرًا قويًا؛ تمحورت حوله جميع سياسات الدولة بما فيها تلك التي تتعلق بالفتوحات العسكرية ونهج المركزية الصارمة للهيمنة على أمور الدولة وتوحيد المقاييس والإجراءات وكذلك المخطوطات المكتوبة، كما سعى نحو اضطهاد الكونفشيوسية ومعارضي الشرعوية. يرى البعض أن أساليبه التي استخدمها في إدارة الصين تُعد شكلاً مبكرًا لطريقة الحكم الشمولية. (ar)
  • Li S' (čínsky pinyin Lǐ Sī, znaky 李斯) (přibl. 280 př. n. l. – září nebo říjen 208 př. n. l.) byl v letech 246 př. n. l. až 208 př. n. l. vlivným prvním ministrem (kancléřem) feudálního a později dynastie Čchin. Byl slavným legistickým filozofem a znám byl také jako kaligraf. Li S' sloužil pod dvěma vládci: Čchin Š'-chuangem, králem státu Čchin a pozdějším prvním čínským císařem, a jeho synem . Jako mocný ministr stál v centru státní politiky, včetně politiky vojenského dobývání, centralizace státní kontroly, standardizace vah, měr a písma a perzekuce konfucianismu. (cs)
  • Li Si (cinese: 李斯; pinyin: Lǐ Sī; Wade-Giles: Li Ssu) (, 280 a.C. – Xianyang, 208 a.C.) fu l'influente primo ministro dello stato feudale ed il seguito della dinastia di Qin, fra il 246 a.C. ed il 208 a.C.. (it)
  • 李 斯(り し、拼音:Lǐ Sī、? - 紀元前208年)は、中国秦代の宰相。字は通古。子は李由ら。法家を思想的基盤に置き、度量衡の統一、焚書などを行い、秦帝国の成立に貢献したが、始皇帝の死後、権力争いに敗れ、趙高によって処刑された。 (ja)
  • 이사(李斯, 기원전 284년 ~ 기원전 208년)는 중국 전국시대 ~ 진나라의 철학자·정치가이며, 자는 통고(通古), 초나라 상채(上蔡, 현재의 허난성 주마뎬시 상차이현) 사람이다. 여불위 천거로 진나라 조정에 출사하여 시황제를 섬겼다. 그는 유학자였으나 사상적 기반은 법치주의이며, 도량형의 통일, 분서 등 실시하여, 진시황을 도와 진의 법치주의 기반을 확립하는 데 크게 이바지했고, 시황제 사후, 조고와 권력 싸움에 패하고서 살해당했다. 생전 유학자를 자처하였으나 사후 법가로 분류되었다. 순황의 문인이다. (ko)
  • Li Si (ur. ok. 280 p.n.e., zm. 208 p.n.e.) – chiński polityk, kanclerz w państwie Qin od 246 r. p.n.e. Po zjednoczeniu przez nie Chin w 221 r. p.n.e., kanclerz na dworze Qin Shi Huangdi, Pierwszego Cesarza Dynastii Qin, a po jego śmierci w 210 r. p.n.e., kanclerz na dworze drugiego cesarza, Qin Er Shi. W 208 p.n.e. zgładzony na skutek intrygi politycznej. Jako polityk Li Si był architektem militarnego sukcesu państwa Qin oraz unifikacji w Cesarstwie chińskim, przeprowadzonej przy użyciu despotycznych metod. Znany jest także jako filozof i kaligraf. (pl)
  • Li Si (李斯; Lǐ Sī), född cirka 280 f.Kr., död 208 f.Kr., var en framstående kinesisk politiker, filosof och kalligraf. Li Si verkade som Kinas försteminister från 221 f.Kr. till 209 f.Kr. och hade en betydande roll under Kinas enande under Qins föreningskrig. Han var en tung maktfaktor under stora delar av Qindynastin (221 f.Kr.–206 f.Kr.) och var förespråkare för legalismen. Li Si låg bakom den omtalade bokbränningen och begravningen av akademiker och hade även en central roll i tronföljdskonspirationen efter att kejsar Qin Shi Huangdi avlidit. Li Si avrättades 208 f.Kr. efter att ha protesterat mot maktkoncentrationen runt kejsar Qin Er Shi. (sv)
  • Лі Си (李斯, 280 до н. е. —208 до н. е.) — китайський політичний діяч, письменник часів династії Цінь, прихильник легізму. (uk)
  • 李斯(前284年-前208年),字通古,楚國上蔡(今河南省上蔡縣西南方)人,是秦朝著名的政治家、文學家和書法家。李斯曾任秦朝左丞相,司馬遷著《史記》,將李斯和趙高併寫於《李斯列傳》。 李斯,早年为上蔡郡的小吏,负责掌管文书,后和韓非师从荀子學習,後來都成為诸子百家中法家學說的代表人物。李斯学成后进入秦国,为秦相文信侯吕不韦的舍人,文信侯很赏识李斯,任他做郎官。后劝说秦王政攻灭东方六国,被任命为长史。秦王政采纳其计谋,遣谋士持金玉游说关东六国,离间各国君臣,又任命其为。秦王政十年(前237年)由于韩国水工郑国以修筑渠道为名来到秦国做间谍,秦王下令驱逐六国客卿。李斯上《谏逐客书》阻止,被秦王政所采纳,不久官至廷尉。在秦滅六國之戰的事业中起了较大作用。 秦统一天下后,李斯与丞相王绾、御史大夫冯劫等议定尊秦王政称号为皇帝。李斯主张郡县制,反对分封制;又主张焚毁民间所收藏诸子百家之书。李斯还参与了秦朝诸多制度建设,对后世影响深远。秦始皇死后,李斯为保身,与赵高陷害秦始皇长子公子扶苏,立秦始皇幼子胡亥为皇帝,后被赵高所害,诛灭三族。 (zh)
  • Li Si (chinesisch 李斯, Pinyin Lǐ Sī, W.-G. Li Ssu; * ca. 280 v. Chr.; † 208 v. Chr.) war der Kanzler des Staates Qin und des Ersten Kaisers von China nach der Errichtung der ersten Kaiserdynastie. Li wurde im Staate Chu geboren und lernte bei Xunzi die Prinzipien der Regierungsführung. Han Fei war sein Mitschüler und Li betrachtete ihn als fähiger als sich selbst. Er begann seine Karriere als niederer Beamter in Chu, zog dann aber nach Qin, wo er hoffte, seine Vorstellungen eines effizienten Staates umsetzen zu können. Er erreichte Qin im Jahre 247 v. Chr. kurz nach dem Tod von König und wurde dem damaligen Qin-Kanzler Lü Buwei unterstellt. Er ermutigte den Qin-König dazu, eine Vereinigung aller chinesischen Staaten unter seiner Führung anzustreben. Es gelang Qin-Gesandten, Anführer einige (de)
  • Li Si (; c. 280 BC – September or October 208 BC) was a Chinese calligrapher, philosopher, politician, and writer of the Qin dynasty. He served as Chancellor (or Prime Minister) from 246–208 BC under two rulers: Qin Shi Huang, the king of the Qin state and later the First Emperor of the Qin dynasty; and Qin Er Shi, Qin Shi Huang's eighteenth son and the Second Emperor. Concerning administrative methods, Li Si "indicated that he admired and utilized the ideas of Shen Buhai", repeatedly referring to the technique of Shen Buhai and Han Fei, but regarding law followed Shang Yang. (en)
  • Li Si (chinois : 李斯 ; pinyin : Lǐ Sī ; Wade : Li³ Si¹), né vers −280 et mort en septembre ou octobre −208 à Xianyang, était l'influent Premier ministre du royaume de Qin (−238 à −221), puis de l'empire fondé par la dynastie Qin (−221 à −208). Légiste célèbre et convaincu, il avait pour ambition de mettre fin à l'organisation traditionnelle et féodale de l'État. C'était également un calligraphe talentueux. Le Shiji de Sima Qian présente une biographie de Li Si. (fr)
  • Li Si (chino: 李斯, pinyin: Lǐ Sī, Wade-Giles: Li³ Si¹; c. 280 a. C. - Xianyang, septiembre o octubre, 208 a. C.) fue un político chino de la dinastía Qin. Sirvió como canciller de la dinastía de Qin (246 - 208 a. C.), escritor y político reconocido de la filosofía Legalista y notable calígrafo. Él sirvió a dos soberano: Qin Shi Huang, el rey del estado de Qin y más tarde primer emperador; Qin Er Shi, el hijo más joven de Qin Shi Huang y Segundo Emperador.​ En cuanto a sus métodos administrativos, Li "indicó que admiraba y se inspiraba las ideas de Shen Pu-hai", refiriéndose repetidamente a la técnica Shen y Han Fei, pero con respecto a la ley seguida por Shang Yang. ​ (es)
  • Li Si (?-207 v.Chr.) was eerste minister van China tijdens de Qin-dynastie. Hij was afkomstig uit (in de huidige provincie Henan) in de staat Chu. Li Si was aanhanger van het legalisme. In 213 v.Chr. pleitte hij tijdens een banket voor een verbod op alle meningen die ingingen tegen het keizerlijk gezag. Dit kwam erop neer dat het legalisme de enige toegestane filosofie in China werd. Toen keizer Qin Shi Huang in 210 v.Chr. stierf, smeedde Li Si samen met de eunuch Zhao Gao met succes een complot om hun opponenten generaal Meng Tian en kroonprins uit de weg te ruimen en in plaats daarvan de tweede zoon Hu Hai op de troon te zetten. (nl)
  • Lǐ Sī (ca. 280 a.C. — Setembro ou Outubro 208 a.C.) foi o chanceler do Estado (e posteriormente, dinastia) de Qin, entre 246 a.C. e 208 a.C.. Um famoso , também foi um notável na arte da caligrafia. Li Si serviu dois reis e imperadores: Qin Shi Huang, rei de Qin e posteriormente Primeiro Imperador da China—e seu filho, Qin Er Shi. Lǐ Sī foi morto após o início de fortes embates que envolveram a ascensão de Qin Er Shi ao trono, e a ascensão do chefe eunuco . Ele foi executado e cortado em dois. (pt)
  • Ли Сы (кит. 李斯, пиньинь: Lǐ Sī; ок. 280 до н. э — сентябрь или октябрь 208 до н. э.) — сановник при дворе императора Цинь Шихуана, занимавший должность главного советника в государстве Цинь между 246 до н. э. и 208 до н. э. Он был убеждённым сторонником легизма, был известен также как выдающийся каллиграф. Во время смерти Цинь Шихуана он организовал заговор совместно с Чжао Гао, в результате которого власть перешла не к старшему сыну, а к младшему — Хухаю. (ru)
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