Boyd Blake Rice (born July or December 1956) is an American experimental sound artist under the monicker of NON since the mid-1970s, archivist, actor, photographer, author, member of the Partridge Family Temple religious group, co-founder of the UNPOP art movement and current staff writer for Modern Drunkard Magazine.

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  • Boyd Blake Rice (born July or December 1956) is an American experimental sound artist under the monicker of NON since the mid-1970s, archivist, actor, photographer, author, member of the Partridge Family Temple religious group, co-founder of the UNPOP art movement and current staff writer for Modern Drunkard Magazine. (en)
  • NON est un groupe souvent rattaché à la scène dark folk et industrielle. C'est un projet de Boyd Rice [edit] Biographie Dans ses concerts il délivre une totalisante et tétanisante non-musique avec des murs de sons ou bruits qui obligeaient le spectateur/public à réagir : se soumettre ou ne pas se soumettre. Durant la période post-industrielle, le temps aidant, l'artiste s'est un peu assagi avec des musiques moins violentes quoique dures ou plus douces aux paroles liées à une philosophie nihiliste. Cependant ses inspirations (pas toujours avouées très clairement), en questionnent plus d'un, ces dernières étant fortement influencées par l'idéologie d'extrême droite et le satanisme. Soupçonné de néo-nazisme après avoir posé en photo avec un nazi américain, connu pour être l'un des hauts dignitaires de l'Eglise de Satan, chantre du Darwinisme social, Boyd Rice est surtout un provocateur dont les idées réelles sont difficiles à déterminer. [edit] Discographie == Ressources NON : site officiel. Catégorie:Groupe de musique électronique américain Catégorie:Groupe de musique industrielle Catégorie:Groupe de musique bruitiste Catégorie:Neofolk (fr)
  • Boyd Rice to amerykański muzyk eksperymentalny i artysta, współtwórca ruchu UNPOP ART. Występuje pod swoim nazwiskiem, jak i pod pseudonimem NON. Urodził się w 1955 r. W wieku dwudziestu lat rozpoczął pierwsze eksperymenty dźwiękowe przy użyciu taśm magnetofonowych. Jest autorem wielu esei z dziedziny filozofii i okultyzmu. W 1999 zagrał główną rolę w filmie australijskiego reżysera Richarda Wolstencrofta zatytułowanym Pearls before swine. (pl)
  • Бойд Райс (англ. Boyd Rice; род. 1956, Лемон-Грув, Калифорния, США) — американский музыкант, оккультист, актёр, фотограф, писатель, один из первых исполнителей в стилях индастриал и нойз. Свои музыкальные эксперименты, из которых в будущем вырос проект NON, Райс начал ещё в 1975 году. Под этим названием Райс в сотрудничестве с другими музыкантами записал несколько альбомов. Помимо музыки, Райс занимается собственными исследованиями в области гностицизма, создал несколько телевизионных научно-популярных передач. Он является членом Церкви Сатаны, входит в Совет Девяти. (ru)
  • Boyd Rice (* 1955) ist ein US-amerikanischer Musiker der Elektro- und Industrialszene. Unter dem Pseudonym NON veröffentlichte er seit 1975 anfangs bizarr wirkende, elektronische Experimentalmusik, bei der schierer Lärm häufig mit leicht eingängigen, kitschig wirkenden Melodien wechselt. "Pagan Muzak", seine erste Schallplatte in 7"-Format wurde per Bohrmaschine mit zusätzlichen Löchern versehen."Pagan Muzak" war eine der ersten Veröffentlichungen des Industrialgenres und nahm damals bereits Elemente des Noise wie des Easy Listening vorweg. Es besteht ausschließlich aus Endlosschleifen, die sich solange wiederholen, bis der Hörer die Nadel aus der jeweiligen Rille entfernt. Auf dem Cover befindet sich ein gerastertes Portrait von Rice und der Hinweis "playable at any speed", es gibt also keinen Hinweis darauf, in welcher Geschwindigkeit die Noise-Loops abgespielt werden sollen. Aufgrund dieser Tatsachen war das Album für die damalige Zeit revolutionär. Sein nächstes Album erschien 1982 beim damals jungen Label Mute Records. Inhaltlich ist der Faden weit gespannt; das Album "Might!" beruft sich zum Beispiel auf "Might is right" von Ragnar Redbeard. Bis heute gilt Boyd Rice als Industrialpionier, seine Person allerdings ist durch seine satanistischen und sozialdarwinistischen Äußerungen und seine Bewunderung für Personen, wie Adolf Hitler, Alfred Rosenberg oder Charles Manson äußerst umstritten. Er ist ein führendes Mitglied der Church of Satan und war mit deren Gründer Anton Szandor LaVey befreundet. Er selbst gründete eine Denkfabrik namens Abraxas Foundation von der aus er, teils sehr kontroverse, sozialdarwinistische und esoterische Pamphlete veröffentlicht. Die Abraxas Foundation stellte ihre Veröffentlichungen Mitte bis Ende der Neunziger Jahre ein. Boyd Rice Einflüsse auf die Popkultur sind vielfältig, so verwendeten Impaled Nazarene Teile des Textes und den Trommel-Rhythmus von NONs "Total War" in ihrem Song "Total War - Winter War". Die Kulisse des Videos "This Is The New Shit" von Marilyn Manson ist deutlich der der Osaka-Performance von Rice angelehnt. Dieser Auftritt gilt unter Rice-Hörern als legendär. Eingeleitet von 13 Glockenschlägen, Wagner-Musik und Zitaten aus Taxi Driver betritt Rice in Uniform und mit SS-Mütze die Bühne. Die ebenfalls uniformiert auftretenden Musiker trommeln einen einfachen Marsch-Rhythmus über den Rice die Frage "Do you want total war?" an den Zuhörer richtet. Er konfrontiert den Zuschauer mit diversen Fragen so, ob er sich einen totalen Krieg wünscht, die Verwandlung des Menschen in eine Bestie befürwortet, kämpfen und töten möchte, der Welt einen eisernen Willen zu zeigen bereit sei. Freiraum zur individuellen Beantwortung lässt Rice nicht zu. Die Antwort nach all diesen Fragen lautet "Yes you want total war!". Darauf folgt eine kurze Proklamation, dass die Geschichte der Menschheit seit je her vom Recht des Stärkeren und von Kriegen und Morden geprägt wurde. Weitere Stücke in diesem Tenor folgen, in denen weiterhin eine Ablehnung des Christentums offenkundig wird. Rose Mc Dowall singt das Weihnachtslied "Silent Night" in modifierter Form: "Silent War, holy war...". Dieser Auftritt von Rice ist eine Kurzform von all den Positionen, Ansichten und Weltanschauungen die Boyd Rice vertritt, eine faschistoide Hymne an das Recht des Stärkeren und die Ablehnung des Schwachen. Musikalisch arbeitete er auch mit zahlreichen anderen bekannten Musikern zusammen wie Frank Tovey aka Fad Gadget. Mit Douglas Pearce von Death in June, Tony Wakeford ebenfalls von Death in June und mittlerweile von Sol Invictus, Michael Moynihan von Blood Axis veröffentlichte er Aufnahmen unter dem Namen "Boyd Rice and Friends". Mit Rose McDowell veröffentlichte er einige Tonträger unter dem Namen Spell, die Coverversionen bekannter Popsongs der 60er enthielten. Der Fokus lag hierbei in nahezu allen Fällen auf Stücken, die von tragischen Liebes- oder Lebensgeschichten mit tödlichem Ausgang für einen der Protagonistinnen oder Protagonisten handeln. Außerdem produzierte er Alben für Ralph Gean, und kompilierte Alben mit Songs verschiedener Pop-Musikerinnen aus den 1960er- und ein Album mit transilvanischer Marschmusik aus den 1930er Jahren. Er spielte auch bei mehreren Filmen mit. Eigenen Angaben zufolge half er auch bei der Auswahl der Surf-Musik für den Film Pulp Fiction mit (in den Credits wird er nicht erwähnt). Boyd Rice ist verheiratet und Vater eines Sohnes namens "Wolfgang". (de)
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  • Boyd Blake Rice (born July or December 1956) is an American experimental sound artist under the monicker of NON since the mid-1970s, archivist, actor, photographer, author, member of the Partridge Family Temple religious group, co-founder of the UNPOP art movement and current staff writer for Modern Drunkard Magazine. (en)
  • NON est un groupe souvent rattaché � la scène dark folk et industrielle. (fr)
  • Boyd Rice to amerykański muzyk eksperymentalny i artysta, współtwórca ruchu UNPOP ART. Występuje pod swoim nazwiskiem, jak i pod pseudonimem NON. Urodził się w 1955 r. W wieku dwudziestu lat rozpoczął pierwsze eksperymenty dźwiękowe przy użyciu taśm magnetofonowych. (pl)
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  • Boyd Rice (* 1955) ist ein US-amerikanischer Musiker der Elektro- und Industrialszene. Unter dem Pseudonym NON veröffentlichte er seit 1975 anfangs bizarr wirkende, elektronische Experimentalmusik, bei der schierer Lärm häufig mit leicht eingängigen, kitschig wirkenden Melodien wechselt. (de)
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