Mint-made errors are errors in a coin made by the mint during the minting process. Groups of coins with distinctive characteristics are known as varieties. The term variety applies to coins with both intended and unintended differences while the term error refers only to coins with unintended differences. Nevertheless, not all errors are varieties. Although there may be many identical examples of a some errors, others are unique. For example, there may be many indistinguishable examples of coins with a specific die crack, while off-center strikes tend to be unique. Being unique does not mean that an error is valuable. Although no other coin may be similar to a coin with an off-center strike, off-center strikes happen often enough that buyers can choose from many examples each of which vari

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  • In der Numismatik bezeichnet Fehlprägung eine durch den Prägevorgang ungewollt entstandene, fehlerhafte Münze. Von der Fehlprägung im engeren Sinn zu unterscheiden sind auf anderen Ursachen beruhende Fehler bei Münzen, wie das Zainende oder andere Schrötlingsfehler, die schon vor der eigentlichen Prägung vorlagen oder den durch die Prägung eingetretenden Fehler wesentlich begünstigt haben. Ein direkt durch den Prägevorgang entstandener Fehler der Münze ist der Schrötlingsriss. Auch nachträglich können Fehler bei einer zuvor tadellosen Münze eintreten, wie zum Beispiel der Randausbruch, insbesondere bei nicht durch Ringprägung hergestellten Münzen. Diese nachträglich eingetretenen Fehler sind ebenfalls von der Fehlprägung abzugrenzen. Der nachträgliche Randausbruch oder sogar das Auseinanderbrechen der Münzen wird allerdings durch eine bestimmte Form der Fehlprägung begünstigt: Ein Schrötlingsriss entsteht bei einem im Verhältnis zur Dicke und Material des Schrötlings zu hohen Prägedruck. Antike Münzen zeigen häufig Schrötlingsrisse. Sie sind so häufig, dass sie anders als moderne Fehlprägungen nicht als wertsteigernd, sondern eher als wertmindernd betrachtet werden und zwar umso stärker, je mehr sie das Gesamtbild der Münze beeinträchtigen. Bereits vor dem Prägevorgang kann ein Fehler im Stempel eine Fehlprägung verursachen. Bis in das 19. Jahrhundert hinein unterliefen den Stempelschneidern Buchstabendreher oder spiegelverkehrte Gravuren von Buchstaben und Ziffern. Ein Beispiel dafür sind Fehlprägungen von 1/24-Talermünzen (Groschen) aus dem Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach bei denen die Einsen der Jahreszahl 1810 spiegelverkehrt erscheinen. Kleinere Fehlprägungen gab es bei der frühen handwerklichen Münzprägung häufig. So konnte durch den versehentlich vorgenommenen sogenannten Doppelschlag die Prägung zweimal unterschiedlich stark und leicht versetzt erfolgen. Häufig wurde der obere Stempel vor dem Schlag auch nicht korrekt aufgesetzt, was zu dezentrierten Prägungen führte. Diese Münzen sind auf der Schlagseite in einem Bereich ungestaltet und auf dem gegenüberliegenden Bereich, wo der obere Stempel über den Schrötling hinausragte, konnte Teile der Stempelgestaltung nicht auf den Schrötling übertragen werden. Einige moderne Fehlprägungen, die versehentlich die Qualitätskontrolle passiert hatten und in Umlauf geraten waren, wurden zu begehrten Sammlerstücken. Fehlprägungen können auf vielfältige Weise entstehen: So kann z. B. eine Münze bei der Prägung im Prägering hängen bleiben und wird dann ein zweites Mal verdreht oder versetzt beprägt. Es kommt auch vor, dass Münzen auf falschen Ronden geprägt werden, wie z. B. eine 1-Euro-Münze auf den Rohling einer 50-Cent-Münze. Auch durch verschmutzte Prägestempel können Fehler im Prägebild entstehen. Liegt ein Stempelbruch im Prägestock vor, so ist das auf der Münze als erhabene Linie gut erkennbar (siehe Cromwelltaler). Sekundäre Fehlprägungen können bei Überprägungen von Münzen und den Aufbringung von Gegenstempeln geschehen. Überprägungen zeigen häufiger ungleichmäßige Konturen, weil die Ursprungsmünze durch ihre vorherige Prägung nicht plan ist. Gegenstempel führen durch die Kraftkonzentration auf nur einem kleinen Bereich der Münze häufig zu Schrötlingsrissen. Vergleichsweise häufig sind „Stempeldrehungen“ anzutreffen. Hierbei handelt es sich um Münzen, deren Rückseite nicht korrekt zur Vorderseite ausgerichtet ist, beispielsweise ein 50-Cent-Stück, bei dem das Brandenburger Tor auf der Seite „liegt“ oder auf dem Kopf steht, wenn man die Münze um die vertikale Achse dreht. Davon zu unterscheiden ist die gegengerichtete Prägung, bei der die Rückseite bei Vertikaldrehung absichtlich auf dem Kopf steht, wie es früher in vielen Ländern (z. B. Frankreich) der Fall war. Im Allgemeinen kamen Stempeldrehungen früher aufgrund des niedrigeren technischen Niveaus im Prägeprozess häufiger vor als bei neuen Münzen. Meist ist das Bild nur um wenige Grad verdreht, sodass die Stempeldrehung nicht auf den ersten Blick auffällt. Je stärker die Drehung ausfällt, umso höher sind die Liebhaberpreise, die solche Fehlprägungen erzielen. Ein Sonderfall sind belgische Euromünzen, wo Stempeldrehungen derart gehäuft auftreten, dass die Preise für diese Fehlprägungen meist kaum über dem entsprechenden Nominal liegen. Eine bekannte Fehlprägung ist ein 50-Pfennig-Stück von 1950, das in Karlsruhe seinerzeit versehentlich noch mit der Umschrift „Bank deutscher Länder“ geprägt wurde und in kleiner Stückzahl in den Umlauf kam. Es handelt sich hier um eine Fehlprägung, da für die Wertseite ein falscher Stempel Verwendung fand. Ordnungsgemäß wurden mit der Jahrzahl 1950 für mehr als 300 Millionen 50-Pfennigstücke Stempel mit der Umschrift "Bundesrepublik Deutschland" benutzt. Etwa 30000 Münzen wurden 1950 noch in der Münzstätte Karlsruhe (Münzzeichen "G") mit der nun falschen Umschrift "Bank deutscher Länder" geprägt. (de)
  • Mint-made errors are errors in a coin made by the mint during the minting process. Groups of coins with distinctive characteristics are known as varieties. The term variety applies to coins with both intended and unintended differences while the term error refers only to coins with unintended differences. Nevertheless, not all errors are varieties. Although there may be many identical examples of a some errors, others are unique. For example, there may be many indistinguishable examples of coins with a specific die crack, while off-center strikes tend to be unique. Being unique does not mean that an error is valuable. Although no other coin may be similar to a coin with an off-center strike, off-center strikes happen often enough that buyers can choose from many examples each of which varies slightly from the other. Mint error coins can be the result of deterioration of the minting equipment, accidents or malfunctions during the minting process, or intentional interventions by mint personnel. Accidental error coins are perhaps the most numerous and in modern minting are usually very rare, making them valuable to numismatists. Intentional intervention by mint personnel does not necessarily include a deliberate attempt to create an error, but usually involves an action intended to improve quality that miscarries and creates error coins instead. Errors can be the result of defective planchets, defective dies or the result of mistakes made during striking. The planchet, die, and striking (or PDS) classification system happens to correspond with the mintmarks of the three largest U.S. mints, Philadelphia, Denver, and San Francisco. Not all errors fall neatly within the categories. Sometimes design elements are missing from coins because die crevices are filled with grease. Labels used to identify specific categories of errors sometimes describe the cause of the error (die crack, rotated die, clipped planchet). Other errors names describe what the viewer sees when looking at the coin (wavy steps, trails, missing element) while others have names that were adapted for use (mule, cud, brockage). The result is that some errors are known by multiple names. Filled die errors are also known as missing design element errors and as strike throughs. As is noted below under the discussion of missing design element coins, some errors have multiple causes. A rare error that sold for $5462.50 on Heritage Auctions in August 2010 is an undated U.S nickel struck on top of a 1960 5 centavos. Foreign coins struck on a U.S coin planchet or vice versa are very uncommon and hold a high value. Authentic error coins should not be confused with coins that are damaged after being minted, which is known as post-mint damage (en)
  • Gli errori di conio sono errori commessi durante la coniazione di una moneta. Da non confondersi con le varianti di conio. (it)
  • Een misslag is een numismatische term en is een productiefout aan de munt.Deze fouten zijn zo irregulier dat sommige munten echt uniek zijn. Het volgende overzicht geeft het type misslagen weer. Omdat de fouten mogelijk zijn op alle munten worden deze zelden tot nooit opgenomen in een numismatische catalogus. Veel voorkomende vormen van misslagen zijn: * Excentrisch slag: het slaan als gevolg van een verkeerd ingevoerde rondel, hierbij zijn beide zijden niet correct geslagen; * Niet uitgelijnde stempels: wanneer bij het slagen van het muntplaatje de stempels niet perfect uitgelijnd zijn ontstaan munten waarvan één zijde off center is. Hierbij is een van de twee zijde wel correct geslagen; * "Petje" als gevolg van een te grote rondel; * "Clip" als gevolg van een incomplete, verkeerd gestanste, rondel, van het einde van de metalen strip bronmateriaal; * Een te dunne rondel waardoor het gewicht te laag is en de slag te zwak. * Afschilfering of laminatie: voor of na de slag van het muntstuk kan het gebeuren dat er metaal afschilfert van het muntplaatje; * Gespleten muntplaatje: als het gebruikte metaal van slechte kwaliteit is gebeurt het dat het muntplaatje in twee stukken splijt. Wat overblijft is veel dunner en lichter, op de gespleten zijde kan men de slag dikwijls nog licht in het metaal zien. Lichtere vormen bestaan ook waarbij enkel stroken van de munt weg zijn; In principe is zwaarder geval van laminatie. * Dubbelslag: wanneer hetzelfde muntplaatje twee keer wordt beslagen kreeg men een dubbelslag. De tweede slag is dikwijls een aantal procenten naast de eerste slag; * Verschoven middengat: voor de muntplaatjes werden beslagen werd eerst het middengat door de muntplaatjes doorboord. Als bij dit proces een muntplaatje niet perfect recht zet ontstaat er een verschoven middengat. Omdat de slag achteraf gebeurde en het metaal anders uitzet dan bij een gewone slag worden er ovale gaten gevormd; * Geen middengat: wanneer voor het beslagen het doorboren van het middengat werd vergeten worden er munten zonder middengat geslagen; * Stempelbreuk: wanneer de stempel breekt kan dit fijne lijntjes die door het beeld van de munt lopen veroorzaken; * Stempelbreuk aan de rand of CUD: wanneer door een stempelbreuk een stuk van de stempel aan de rand afbreekt ontstaan munten waar een stuk van de rand onbeslagen is; * Slag op verkeerd muntplaatje: wanneer er een muntplaatje van een ander type terechtkomt tussen de stempels wordt een slag op een verkeerd muntplaatje gemaakt. Op deze manier wordt bijvoorbeeld de beeldenaar van 1 euro op het plaatje van 50 cent geslagen; * Incuus: wanneer er een muntplaatje in de onderste of bovenste stempel blijft steken nadat het beslagen is. Bijgevolg worden dan munten geslagen met hetzelfde beeld als normale slag aan ene kant en geïnverteerd aan de andere kant. Hoe langer het muntplaatje blijft steken in de stempel hoe onduidelijker het geïnverteerde beeld wordt; * Incuussporen: als er zich op een bepaalde moment geen muntplaatje bevindt als de twee muntstempels op elkaar slaan raken de twee stempels elkaar. Het gevolg is dan dat de sporen van deze slag teruggevonden kunnen worden in het muntbeeld in spiegelschrift op de andere zijde; * Broadstrike: als de ring rond de stempels niet (goed) is aangedraaid, dan zal het metaal door de druk uitspreiden wanneer de munt geslagen wordt. Het resultaat is een extra onbeslagen rand; * Dubbele stempel: wanneer de stempel, of een deel ervan, dubbel werd overgenomen van de moederstempel wordt gesproken van een dubbele stempel. * Capped die: zie Incuus. De capped die is het muntplaatje dat is blijven steken op de stempel. Echter zal de munt een hele tijd blijven steken aan de stempel waardoor deze uitvloeit; * Gedraaide slag of stempelverdraaiing: normaal staan bij het slaan van de meeste munten de stempels in muntslag (of medailleslag) wanneer deze zo niet perfect boven elkaar staan worden er munten met een gedraaide slag geslagen. Deze wordt uitgedrukt in graden dat de voor en keerzijde uit elkaar staan. Een kwartslag is bijvoorbeeld een verdraaiing van 90°; * Spoor van inspringend muntplaatje of indent: als bij het slaan van de munt een beslagen of onbeslagen muntplaatje extra tussen de stempels komt wordt gesproken over een inspringend muntplaatje. (nl)
  • Брак чеканки — ошибки, дефекты при процессе чеканки монет на монетном дворе. В современной чеканке они почти всегда случайны и, как правило, крайне редки, что делает такие монеты ценными для нумизматов. Брак чеканки гораздо чаще встречается на более древних монетах. Дефекты оригинальных монет не следует путать с монетами, которым нанесли повреждения уже после того, как они были выпущены. (ru)
  • Помилка карбування (англ. mint error) — помилки в монетах, що з'явились під час процесу карбування. (uk)
  • 錯體硬幣(英文:Error coin)是指硬幣在鑄造過程中的失誤而導致的情況,錯體硬幣大多在出廠前檢查到而會被熔掉,但亦有機會流出市面,不過機會很微。 (zh)
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  • Gli errori di conio sono errori commessi durante la coniazione di una moneta. Da non confondersi con le varianti di conio. (it)
  • Брак чеканки — ошибки, дефекты при процессе чеканки монет на монетном дворе. В современной чеканке они почти всегда случайны и, как правило, крайне редки, что делает такие монеты ценными для нумизматов. Брак чеканки гораздо чаще встречается на более древних монетах. Дефекты оригинальных монет не следует путать с монетами, которым нанесли повреждения уже после того, как они были выпущены. (ru)
  • Помилка карбування (англ. mint error) — помилки в монетах, що з'явились під час процесу карбування. (uk)
  • 錯體硬幣(英文:Error coin)是指硬幣在鑄造過程中的失誤而導致的情況,錯體硬幣大多在出廠前檢查到而會被熔掉,但亦有機會流出市面,不過機會很微。 (zh)
  • In der Numismatik bezeichnet Fehlprägung eine durch den Prägevorgang ungewollt entstandene, fehlerhafte Münze. Von der Fehlprägung im engeren Sinn zu unterscheiden sind auf anderen Ursachen beruhende Fehler bei Münzen, wie das Zainende oder andere Schrötlingsfehler, die schon vor der eigentlichen Prägung vorlagen oder den durch die Prägung eingetretenden Fehler wesentlich begünstigt haben. Ein direkt durch den Prägevorgang entstandener Fehler der Münze ist der Schrötlingsriss. Auch nachträglich können Fehler bei einer zuvor tadellosen Münze eintreten, wie zum Beispiel der Randausbruch, insbesondere bei nicht durch Ringprägung hergestellten Münzen. Diese nachträglich eingetretenen Fehler sind ebenfalls von der Fehlprägung abzugrenzen. Der nachträgliche Randausbruch oder sogar das Auseinande (de)
  • Mint-made errors are errors in a coin made by the mint during the minting process. Groups of coins with distinctive characteristics are known as varieties. The term variety applies to coins with both intended and unintended differences while the term error refers only to coins with unintended differences. Nevertheless, not all errors are varieties. Although there may be many identical examples of a some errors, others are unique. For example, there may be many indistinguishable examples of coins with a specific die crack, while off-center strikes tend to be unique. Being unique does not mean that an error is valuable. Although no other coin may be similar to a coin with an off-center strike, off-center strikes happen often enough that buyers can choose from many examples each of which vari (en)
  • Een misslag is een numismatische term en is een productiefout aan de munt.Deze fouten zijn zo irregulier dat sommige munten echt uniek zijn. Het volgende overzicht geeft het type misslagen weer. Omdat de fouten mogelijk zijn op alle munten worden deze zelden tot nooit opgenomen in een numismatische catalogus. Veel voorkomende vormen van misslagen zijn: (nl)
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  • Mint-made errors (en)
  • Fehlprägung (Numismatik) (de)
  • Errore di conio (it)
  • Misslag (numismatiek) (nl)
  • Брак монеты (ru)
  • Помилка карбування (uk)
  • 錯體硬幣 (zh)
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