. . . "West Lusatia"@en . . . . . . . . "Westlausitz"@de . . . . "3130"^^ . . . "The term West Lusatia (German: Westlausitz) was coined in the 1950s for the old counties of , and (today in the north and west of the county of Bautzen) \u2013 mainly in order to make the Museum of West Lusatia into a centrepoint. Culturally and historically, West Lusatia corresponds to western Upper Lusatia, including part of the Brandenburg county of Oberspreewald-Lausitz (east of Tettau and Ruhland), between the rivers Pulsnitz and Black Elster. The north of West Lusatia is characterized by the gently undulating to almost level heather-covered moors of the natural region of K\u00F6nigsbr\u00FCck-Ruhland Heaths, interspersed with ponds and small rivers that drain the once marshy terrain - to the west and south, especially via the Pulsnitz and its tributaries, the Haselbach and Otterbach, and in the north via the Black Elster. Located in the northeast Heath, the was heavily used in the 20th century. Since then, it has become an extensive conservation area that can only be entered with a guide among, not least because of the munitions that still exist off the beaten track. In the south, West Lusatia is covered by rolling to hilly terrain with wooded summits. The highest hills, such as the highly visible Keulenberg, are over 400 metres high and have an upland character. Almost the entire West Lusatia is designated as a protected area and nature reserve. The name has been transferred to its adjoining natural region to the southwest, an area that extends as far as the Dresden Basin, and has been named the West Lusatian Hill Country and Uplands (Westlausitzer H\u00FCgel- und Bergland). However, most of this natural region is in the county of Meissen today and only a small part of it actually lies in the historic land of Upper Lusatia. Important towns in West Lusatia are Hoyerswerda, Kamenz, K\u00F6nigsbr\u00FCck, Ohorn, Pulsnitz, Schwepnitz, Bernsdorf, Ruhland, O\u00DFling, Haselbachtal, Elstra and Bischofswerda. The Museum of West Lusatia in Kamenz offers comprehensive information on the geology, nature, history and community of this land."@en . . "40775470"^^ . . . . . . "1083789613"^^ . . "Der Begriff Westlausitz wurde in den 1950er Jahren f\u00FCr die damaligen Kreise Hoyerswerda, Kamenz und Bischofswerda (heute im Norden und Westen des Landkreises Bautzen) gepr\u00E4gt \u2013 im Wesentlichen, um das Museum der Westlausitz zu einem Zentrum zu machen. Kulturhistorisch entspricht die Westlausitz der westlichen Oberlausitz, einschlie\u00DFlich eines Teils des brandenburgischen Landkreises Oberspreewald-Lausitz (\u00F6stlich von Tettau und Ruhland), zwischen den Fl\u00FCssen Pulsnitz und Schwarze Elster."@de . . . . . . . . . . . . . . . . . . "The term West Lusatia (German: Westlausitz) was coined in the 1950s for the old counties of , and (today in the north and west of the county of Bautzen) \u2013 mainly in order to make the Museum of West Lusatia into a centrepoint. Culturally and historically, West Lusatia corresponds to western Upper Lusatia, including part of the Brandenburg county of Oberspreewald-Lausitz (east of Tettau and Ruhland), between the rivers Pulsnitz and Black Elster. The Museum of West Lusatia in Kamenz offers comprehensive information on the geology, nature, history and community of this land."@en . . . . . . . . . . . . . . . . . . . "Der Begriff Westlausitz wurde in den 1950er Jahren f\u00FCr die damaligen Kreise Hoyerswerda, Kamenz und Bischofswerda (heute im Norden und Westen des Landkreises Bautzen) gepr\u00E4gt \u2013 im Wesentlichen, um das Museum der Westlausitz zu einem Zentrum zu machen. Kulturhistorisch entspricht die Westlausitz der westlichen Oberlausitz, einschlie\u00DFlich eines Teils des brandenburgischen Landkreises Oberspreewald-Lausitz (\u00F6stlich von Tettau und Ruhland), zwischen den Fl\u00FCssen Pulsnitz und Schwarze Elster. Den Norden der Westlausitz pr\u00E4gt die flachwellige bis nahezu ebene Heidelandschaft des Naturraumes K\u00F6nigsbr\u00FCck-Ruhlander Heiden, unterbrochen von Teichen und kleineren Flie\u00DFgew\u00E4ssern, die das einst sumpfige Gel\u00E4nde entw\u00E4ssern \u2013 im Westen und S\u00FCden vor allem \u00FCber die Pulsnitz und ihre Nebenfl\u00FCsse Haselbach und Otterbach, sowie im Norden in die Schwarze Elster. Die im Nordosten gelegene K\u00F6nigsbr\u00FCcker Heide wurde im 20. Jahrhundert intensiv als Truppen\u00FCbungsplatz genutzt. Seitdem ist sie ein weitl\u00E4ufiges Naturschutzgebiet, das, unter anderem wegen immer noch vorhandener Munitionsreste, au\u00DFerhalb der freigegebenen Wege nur in Begleitung eines F\u00FChrers betreten werden darf. Im S\u00FCden wird die Westlausitz h\u00FCgeliger bis bergig mit bewaldeten Kuppen. Die h\u00F6chsten Berge, wie der weithin sichtbare Keulenberg, sind \u00FCber 400 Meter hoch und haben Mittelgebirgscharakter. Fast die gesamte Westlausitz ist als Landschaftsschutzgebiet bzw. Naturschutzgebiet ausgewiesen. F\u00FCr den s\u00FCdwestlich angrenzenden und bis an die Dresdner Elbtalweitung reichenden Naturraum Westlausitzer H\u00FCgel- und Bergland wurde der Name \u201EWestlausitz\u201C auf ein Gebiet \u00FCbertragen, das heute zum gro\u00DFen Teil im Landkreis Mei\u00DFen liegt und nur zu einem geringen Teil in der historischen Oberlausitz. Wichtige St\u00E4dte und Gemeinden in der Westlausitz sind Hoyerswerda, Kamenz, K\u00F6nigsbr\u00FCck, Ohorn, Gro\u00DFr\u00F6hrsdorf, Pulsnitz, Schwepnitz, Bernsdorf, Ruhland, O\u00DFling, Haselbachtal, Elstra und Bischofswerda. Das Museum der Westlausitz Kamenz bietet umfangreiche Informationen zur Geologie, Natur, Geschichte und Gesellschaft dieses Landstrichs."@de . . . .