The Universal Copyright Convention (UCC), adopted in Geneva, Switzerland, in 1952, is one of the two principal international conventions protecting copyright; the other is the Berne Convention. The UCC was developed by the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) as an alternative to the Berne Convention for those states that disagreed with aspects of the Berne Convention but still wished to participate in some form of multilateral copyright protection. These states included developing countries as well as the United States and most of Latin America. The developing countries thought that the strong copyright protections granted by the Berne Convention overly benefited Western, developed, copyright-exporting nations; whereas the United States and Latin Ameri

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  • Všeobecná úmluva o autorském právu (dále jen úmluva) je mezinárodní úmluva sjednaná a podepsaná v Ženevě dne 6. září 1952, revidována v Paříži 24. července 1971. Touto úmluvou si členské státy kladly za cíl zajistit ochranu autorského práva ve všech zemích, tak aby vyhovovala všem národům a navazovala na již existující právní platné mezinárodní systémy. Tato úmluva obsahuje 21 článků, k nimž jsou připojeny protokoly a dodatky. Československá republika se přidala k Všeobecné úmluvě o autorském právu 7. září 1959. „Listina o přístupu Československé republiky k Všeobecné úmluvě o autorském právu a Protokolům č. 2 a č. 3 byla uložena dne 6. října 1959 u generálního tajemníka Organizace spojených národů pro výchovu, vědu a osvětu“ (Vyhláška č. 2/1960 Sb.) (cs)
  • The Universal Copyright Convention (UCC), adopted in Geneva, Switzerland, in 1952, is one of the two principal international conventions protecting copyright; the other is the Berne Convention. The UCC was developed by the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) as an alternative to the Berne Convention for those states that disagreed with aspects of the Berne Convention but still wished to participate in some form of multilateral copyright protection. These states included developing countries as well as the United States and most of Latin America. The developing countries thought that the strong copyright protections granted by the Berne Convention overly benefited Western, developed, copyright-exporting nations; whereas the United States and Latin America were already members of the Buenos Aires Convention, a Pan-American copyright convention that was weaker than the Berne Convention. The Berne Convention states also became party to the UCC, so that their copyrights would exist in non-Berne convention states. In 1973 the Soviet Union joined the UCC. The United States only provided copyright protection for a fixed renewable term, and required that, in order for a work to be copyrighted, it must contain a copyright notice and be registered at the Copyright Office. The Berne Convention, on the other hand, provided for copyright protection for a single term based on the life of the author, and did not require registration or the inclusion of a copyright notice for copyright to exist. Thus the United States would have to make several major modifications to its copyright law in order to become a party to the Berne Convention. At the time, the United States was unwilling to do so. The UCC thus permits those states that had a system of protection similar to the United States for fixed terms at the time of signature to retain them. Eventually, the United States became willing to participate in the Berne Convention and change its national copyright law as required. In 1989 it became a party to the Berne Convention as a result of the Berne Convention Implementation Act of 1988. Under the Second Protocol of the Universal Copyright Convention (Paris text), protection under U.S. copyright law is expressly required for works published by the United Nations, by UN specialized agencies and by the Organization of American States (OAS). The same requirement applies to other contracting states as well. Berne Convention states were concerned that the existence of the UCC would encourage parties to the Berne Convention to leave that convention and adopt the UCC instead. So the UCC included a clause stating that parties which were also Berne Convention parties need not apply the provisions of the Convention to any former Berne Convention state that renounced the Berne Convention after 1951. Thus, any state that has once adopted the Berne Convention is penalised if it then decides to renounce the Berne Convention and use the UCC protections instead, as its copyrights might no longer exist in Berne Convention states. Since almost all countries are either members or aspiring members of the World Trade Organization (WTO), and thus comply with the Agreement on Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights Agreement (TRIPS), the UCC has lost significance. (en)
  • Das Welturheberrechtsabkommen (Universal Copyright Convention) wurde in Genf am 6. September 1952 beschlossen. Es sollte eine weltweite Regelung zum Schutz der Urheberrechte darstellen und die Verbreitung der Geisteswerke erleichtern. Die unterzeichnenden Staaten verpflichteten sich, ihre eigenen Gesetzesgrundlagen entsprechend anzupassen. Zuletzt wurde das Abkommen am 24. Juli 1971 in Paris revidiert. Artikel II, Absatz 1 des Abkommens bestimmt: „Die veröffentlichten Werke der Angehörigen eines vertragschließenden Staates sowie die zuerst in dem Gebiet eines solchen Staates veröffentlichten Werke genießen in jedem anderen vertragschließenden Staat den gleichen Schutz, den dieser andere Staat den zuerst in seinem eigenen Gebiet veröffentlichten Werken seiner Staatsangehörigen gewährt.“ Nach Artikel III steht es Mitgliedsstaaten frei, für in ihrem Land veröffentlichte Werke und für veröffentlichte Werke ihrer Staatsbürger bestimmte Formalitäten zur Erlangung des Urheberrechtsschutzes vorzusehen, wie Kennzeichnung, Hinterlegung, Registrierung, Zahlung von Gebühren und Ähnliches. Für im Ausland durch ausländische Staatsbürger veröffentlichte Werke ist die Formalität als erfüllt anzusehen, wenn auf jedem Werkstück an einer geeigneten Stelle das Copyrightzeichen mit dem Inhaber des Urheberrechts und dem Jahr der ersten Veröffentlichung vermerkt ist. Relevant ist dies bei Ländern die nicht der Berner Übereinkunft oder dem allgemeinen Zoll- und Handelsabkommen (GATT) mit seinem TRIPS beigetreten sind, wie Kambodscha, Iran, Irak, Mosambik, Sierra Leone und vor 1989 auch die USA. Artikel IV sieht eine Mindestschutzdauer von der Lebenszeit des Künstlers und 25 Jahren nach seinem Tod vor. Ist bei der Unterzeichnung in einem Staat eine Berechnung vom Zeitpunkt der Veröffentlichung vorgesehen, darf diese weiterbestehen und auch auf andere Werkarten ausgedehnt werden, muss aber ebenfalls eine Mindestdauer von 25 Jahren haben. Ist vom Mitgliedsstaat auch für Werke der Fotografie und der angewandten Kunst eine Schutzdauer vorgesehen, so muss sie mindestens 10 Jahre betragen. Bei „gleichzeitiger“ (innerhalb von 30 Tagen) Veröffentlichung in mehreren Mitgliedsstaaten gilt die kürzeste Schutzdauer. Nach Artikel V gilt der Schutz auch für die Erlaubnis und Veröffentlichung von Übersetzungen. Sind jedoch sieben Jahre verstrichen und man hat bis dahin keine Übersetzungserlaubnis erhalten oder hat den Rechteinhaber trotz Anstrengungen nicht ausfindig machen können, kann man im eigenen Staat um eine nicht ausschließliche Lizenz ansuchen das Werk in die Landessprachen zu übersetzen und dies in diesem Staat zu veröffentlichen. Bei bestimmten Voraussetzungen darf man diese Übersetzung auch in andere Länder einführen, in der die Sprache auch üblich ist. Eine angemessene Vergütung ist zu gewährleisten. Wurden von einem Werk alle Werkstücke durch den Urheber aus dem Verkehr gezogen, wird keine Lizenz erteilt. Wird ein Land nach Ansuchen als Entwicklungsland anerkannt, wird die Frist auf drei Jahre herabgesetzt; ist die Landessprache in keinem entwickelten Land üblich, sogar auf ein Jahr. Diese Übersetzungen dürfen dann aber üblicherweise nicht in anderen Ländern in Verkehr gebracht werden und haben einen entsprechenden Vermerk zu enthalten, wobei es Ausnahmen gibt. Auch hier ist eine angemessene Vergütung zu gewährleisten. Bringt der Inhaber des Übersetzungsrechts eine eigene Version zu einem angemessenen Preis heraus, so ist die Produktion einzustellen. Es können auch unentgeltliche Übersetzungen für Bildungssendungen im Rundfunk angefertigt werden. (Art. Vbis und Art. Vter) In Art. Vquater sind weitere Möglichkeiten vorgesehen, wenn Werke vergriffen sind und sie für den systematischen Unterricht verwendet werden. In Zusatzprotokoll 1 werden die Werke von Staatenlosen oder Flüchtlingen dem Vertragsstaat mit dem gewöhnlichen Aufenthalt zugerechnet. In Zusatzprotokoll 2 wird der Urheberrechtsschutz auch auf Werke der Vereinten Nationen, ihrer Sonderorganisationen und der Organisation Amerikanischer Staaten ausgedehnt. * In der Bundesrepublik Deutschland trat das Abkommen (BGBl. 1955 II S. 101, 103) am 16. September 1955 in Kraft (BGBl. II S. 892). Die Revision von 1971 am 10. Juli 1974 (BGBl. 1973 II S. 1069, 1111). * Die DDR trat dem Welturheberrechtabkommen im Januar 1974 bei. (Gesetzblatt II 1974, S. 25.) * In der Schweiz trat das Abkommen am 30. März 1956 in Kraft, die Revision von 1971 am 21. September 1993. * In Österreich trat die Fassung von 1952 am 2. Juli 1957 in Kraft; die Fassung von 1971 am 14. August 1982. Zwischen den Ländern des Berner Verbandes ist das Welturheberrechtsabkommen nicht wirksam. Tritt ein Land nach 1951 aus dem Berner Verband aus, so sind Werke aus diesem Land innerhalb des Berner Verbandes auch nicht nach dem Welturheberrechtsabkommen geschützt, außer bei Ländern, welche die Sonderregelungen als Entwicklungsland in Anspruch nehmen. (de)
  • Konvensi Hak Cipta Universal atau Universal Copyright Convention adalah persetujuan yang mengatur hak cipta internasional yang ditandatangani di Jenewa pada 6 September 1952. Konvensi ini diselenggarakan di bawah naungan United Nations Educational Scientific and Cultural Organization (UNESCO) dan dilakukan atas dasar yang sama dengan Konvensi Bern. (in)
  • La Convenzione universale sul diritto d'autore, in acronimo (CUA), o Universal Copyright Convection (UCC), adottata a Ginevra nel 1952, è un'importante convenzione internazionale riguardante il copyright. Fu introdotta come alternativa alla convenzione di Berna per gli stati che non vi aderivano, in particolare Stati Uniti d'America e Unione Sovietica. A partire dal 1989 anche gli USA hanno aderito alla convenzione di Berna e nel 1995 è nato il WTO di cui sono membri gli stati più importanti a livello mondiale. Il WTO ha importante voce in merito alla proprietà intellettuale (TRIPS); di conseguenza la Convenzione universale sul diritto d'autore ha perso la sua valenza effettiva, ma mantiene un'importante valore nella storia del copyright. (it)
  • Powszechna Konwencja o Prawie Autorskim (ang. Universal Copyright Convention, UCC) – międzynarodowa umowa dotycząca ochrony praw autorskich opracowana przez UNESCO. Została podpisana 6 września 1952 roku w Genewie, a w życie weszła 16 września 1955 r. Miała stanowić alternatywę dla Konwencji Berneńskiej. Poddano ją rewizji w Paryżu 24 lipca 1971 r. na zlecenie państw będących jej członkami. W tamtej formie obowiązuje od 10 lipca 1974 aż do dziś. Do Powszechnej Konwencji przystąpiły m.in. ZSRR (1973), Polska (1976), USA (1989). (pl)
  • Всемирная конвенция об авторском праве (ВКАП) (иногда Женевская конвенция) (англ. Universal Copyright Convention) — международное соглашение по охране авторского права, действует под патронажем ЮНЕСКО. Принята на Межправительственной конференции по авторскому праву в Женеве 6 сентября 1952 года. Задача конвенции состояла в том, чтобы ни одна страна не оставалась вне рамок международной системы охраны авторского права. (ru)
  • Всесвітня конвенція про авторське право (англ. Universal Copyright Convention) — це одна з двох основоположних конвенцій про авторське право (інша — це Бернська конвенція), підписана 6 вересня 1952 року у місті Женева (Швейцарія). Всесвітня конвенція про авторське право була розроблена за участю ЮНЕСКО як альтернатива до Бернської конвенції для тих країн, що не згодні з її точкою зору, але все ж таки хочуть стати учасницями багатосторонньої конвенції про авторське право. Такі країни включають до себе країни що розвиваються, а також Радянський Союз, котрий вважав, що Бернська конвенція надає надзвичайні переваги західно-європейським країнам із розвинутим експортом об'єктів авторського права, а також Сполученим Штатам Америки та більшій частині Латинської Америки. Сполучені Штати та Латинська Америка вже були членами регіональної Пан-Американської конвенції про авторське право, котра була «слабшою» за Бернську конвенцію. Багато з країн-учасниць Бернської конвенції одночасно вступили й до Всесвітньої конвенції, таким чином їх об'єкти авторського права також отримують охорону поза межами Бернської конвенції. Оскільки майже всі країни світу є членами Світової організації торгівлі та погоджуються з Угодою щодо торговельних аспектів прав інтелектуальної власності, Всесвітня конвенція про авторське право таким чином втратила свою минулу значущість. (uk)
  • 《世界版權公約 》(英文:Universal Copyright Convention;西班牙文:Convención Universal sobre Derecho de Autor)1947年由聯合國教育、科學及文化組織主持準備,在1952年9月6日於瑞士日內瓦簽訂,1955年生效,再在1971年7月24日於法國巴黎修訂。它和《伯爾尼公約》是國際上保護版權最主要的兩條公約,該公約的主要內容為提出對文學、科學和藝術作品給予充分有效的保護。它共有英文、法文、西班牙文三種文字版本。 (zh)
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  • Konvensi Hak Cipta Universal atau Universal Copyright Convention adalah persetujuan yang mengatur hak cipta internasional yang ditandatangani di Jenewa pada 6 September 1952. Konvensi ini diselenggarakan di bawah naungan United Nations Educational Scientific and Cultural Organization (UNESCO) dan dilakukan atas dasar yang sama dengan Konvensi Bern. (in)
  • Powszechna Konwencja o Prawie Autorskim (ang. Universal Copyright Convention, UCC) – międzynarodowa umowa dotycząca ochrony praw autorskich opracowana przez UNESCO. Została podpisana 6 września 1952 roku w Genewie, a w życie weszła 16 września 1955 r. Miała stanowić alternatywę dla Konwencji Berneńskiej. Poddano ją rewizji w Paryżu 24 lipca 1971 r. na zlecenie państw będących jej członkami. W tamtej formie obowiązuje od 10 lipca 1974 aż do dziś. Do Powszechnej Konwencji przystąpiły m.in. ZSRR (1973), Polska (1976), USA (1989). (pl)
  • Всемирная конвенция об авторском праве (ВКАП) (иногда Женевская конвенция) (англ. Universal Copyright Convention) — международное соглашение по охране авторского права, действует под патронажем ЮНЕСКО. Принята на Межправительственной конференции по авторскому праву в Женеве 6 сентября 1952 года. Задача конвенции состояла в том, чтобы ни одна страна не оставалась вне рамок международной системы охраны авторского права. (ru)
  • 《世界版權公約 》(英文:Universal Copyright Convention;西班牙文:Convención Universal sobre Derecho de Autor)1947年由聯合國教育、科學及文化組織主持準備,在1952年9月6日於瑞士日內瓦簽訂,1955年生效,再在1971年7月24日於法國巴黎修訂。它和《伯爾尼公約》是國際上保護版權最主要的兩條公約,該公約的主要內容為提出對文學、科學和藝術作品給予充分有效的保護。它共有英文、法文、西班牙文三種文字版本。 (zh)
  • Všeobecná úmluva o autorském právu (dále jen úmluva) je mezinárodní úmluva sjednaná a podepsaná v Ženevě dne 6. září 1952, revidována v Paříži 24. července 1971. Touto úmluvou si členské státy kladly za cíl zajistit ochranu autorského práva ve všech zemích, tak aby vyhovovala všem národům a navazovala na již existující právní platné mezinárodní systémy. Tato úmluva obsahuje 21 článků, k nimž jsou připojeny protokoly a dodatky. (cs)
  • Das Welturheberrechtsabkommen (Universal Copyright Convention) wurde in Genf am 6. September 1952 beschlossen. Es sollte eine weltweite Regelung zum Schutz der Urheberrechte darstellen und die Verbreitung der Geisteswerke erleichtern. Die unterzeichnenden Staaten verpflichteten sich, ihre eigenen Gesetzesgrundlagen entsprechend anzupassen. Zuletzt wurde das Abkommen am 24. Juli 1971 in Paris revidiert. (de)
  • The Universal Copyright Convention (UCC), adopted in Geneva, Switzerland, in 1952, is one of the two principal international conventions protecting copyright; the other is the Berne Convention. The UCC was developed by the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) as an alternative to the Berne Convention for those states that disagreed with aspects of the Berne Convention but still wished to participate in some form of multilateral copyright protection. These states included developing countries as well as the United States and most of Latin America. The developing countries thought that the strong copyright protections granted by the Berne Convention overly benefited Western, developed, copyright-exporting nations; whereas the United States and Latin Ameri (en)
  • La Convenzione universale sul diritto d'autore, in acronimo (CUA), o Universal Copyright Convection (UCC), adottata a Ginevra nel 1952, è un'importante convenzione internazionale riguardante il copyright. Fu introdotta come alternativa alla convenzione di Berna per gli stati che non vi aderivano, in particolare Stati Uniti d'America e Unione Sovietica. (it)
  • Всесвітня конвенція про авторське право (англ. Universal Copyright Convention) — це одна з двох основоположних конвенцій про авторське право (інша — це Бернська конвенція), підписана 6 вересня 1952 року у місті Женева (Швейцарія). Оскільки майже всі країни світу є членами Світової організації торгівлі та погоджуються з Угодою щодо торговельних аспектів прав інтелектуальної власності, Всесвітня конвенція про авторське право таким чином втратила свою минулу значущість. (uk)
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