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Timycha of Sparta (Greek: Τιμύχα Λακεδαιμονία; early 4th century BC), along with her husband Myllias of Croton (Μυλλίας Κροτωνιάτης), was a member of a group of Pythagorean pilgrims, who were attacked by Syracusian soldiers on their way to Metapontum, because they had rejected the friendship of the tyrant Dionysius the Elder. Although they had the option of running through a field of beans to escape, they would not, as this was a taboo to them. Instead they fought and died, with the exception of the pregnant Timycha and her husband, who were captured. Dionysius questioned her as to the reason for this taboo, but she refused to answer. Instead, she bit off her tongue and spat it at his feet in a gesture of defiance.

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  • Timica de Esparta (en griego antiguo: Τιμύχα Λακεδαιμονία, Timýcha Lakedaimonía, Esparta, fl. s. IV a. C.)​ fue una filósofa espartana de la escuela pitagórica, esposa del también filósofo pitagórico Milias de Crotona, activos en el s. IV a. C. en la Magna Grecia. Jámblico la nombra como una de las más ilustres seguidoras de Pitágoras, junto con Fintis. La figura de Timica era un ejemplo de sofrosina en las descripciones de la secta pitagórica en la antigüedad.
  • Timycha de Sparte (en grec ancien Τιμύχα Λακεδαιμονία) est une philosophe pythagoricienne semi-légendaire du IVe siècle av. J.-C.
  • Timycha of Sparta (Greek: Τιμύχα Λακεδαιμονία; early 4th century BC), along with her husband Myllias of Croton (Μυλλίας Κροτωνιάτης), was a member of a group of Pythagorean pilgrims, who were attacked by Syracusian soldiers on their way to Metapontum, because they had rejected the friendship of the tyrant Dionysius the Elder. Although they had the option of running through a field of beans to escape, they would not, as this was a taboo to them. Instead they fought and died, with the exception of the pregnant Timycha and her husband, who were captured. Dionysius questioned her as to the reason for this taboo, but she refused to answer. Instead, she bit off her tongue and spat it at his feet in a gesture of defiance.
  • Timica de Esparta (século IV a.C.) foi um dos membros da escola pitagórica, que foram atacados pelos soldados de Siracusa no caminho para Metaponto porque tinham rejeitado a amizade do tirano Dionísio I de Siracusa. Embora tenham tido a opção de fugir por uma plantação de grãos, não o fizeram, visto que isso era uma tabu para eles. Ao invés disso lutaram e morreram, com exceção de Timica, que estava grávida, e do marido, que foram capturados. Dionísio I de Siracusa indagou o porquê deste tabu, mas ela se recusou a responder. Ao invés, ela mordeu a língua e cuspiu no pé de Dionísio num gesto de desafio.
  • Timica d'Esparta (en grec antic Τιμύχα Λακεδαιμονία, Timýcha Lakedaimonía) (Esparta, principis del segle IV aC - ?) va ser una filòsofa espartana de l'escola pitagòrica. Estava casada amb el també filòsof pitagòric Milias de Crotona. La seva activitat es va desenvolupar durant el segle IV aC a la Itàlia del Sud. Jàmblic diu que les més il·lustres dones pitagòriques van ser Timica, casada amb Milias de Crotona i Filis, filla de Teòfride de Crotona i germana de Bídac. Timica també és citada per Climent d'Alexandria en el seu Stromata.
  • Timycha (altgriechisch Τιμύχα) war der legendenhaften Überlieferung zufolge eine aus Sparta stammende Pythagoreerin, die im 4. Jahrhundert v. Chr. in Unteritalien lebte. Wegen ihrer Standhaftigkeit wurde sie als Heldin verherrlicht. Ob es sich um eine historische Gestalt oder um eine literarische Fiktion handelt, ist unklar. Da ihr Ehemann Myllias nach einer anderen Überlieferung ein Zeitgenosse des Philosophen Pythagoras war, also im 6. Jahrhundert v. Chr. lebte, handelt es sich bei Myllias und Timycha möglicherweise um zwei historische Persönlichkeiten des 6. Jahrhunderts, die von der Legende in eine spätere Zeit versetzt wurden.
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  • Timica d'Esparta (en grec antic Τιμύχα Λακεδαιμονία, Timýcha Lakedaimonía) (Esparta, principis del segle IV aC - ?) va ser una filòsofa espartana de l'escola pitagòrica. Estava casada amb el també filòsof pitagòric Milias de Crotona. La seva activitat es va desenvolupar durant el segle IV aC a la Itàlia del Sud. Jàmblic diu que les més il·lustres dones pitagòriques van ser Timica, casada amb Milias de Crotona i Filis, filla de Teòfride de Crotona i germana de Bídac. Timica també és citada per Climent d'Alexandria en el seu Stromata. Durant una de les campanyes fetes per Dionís, tirà de Siracusa, a Calàbria, va ordenar als seus soldats que ataquessin els seguidors de l'escola de Pitàgoras. Els pitagòrics van fugir, però es van aturar prop d'un camp de faves, ja que travessar-lo hauria estat tabú. Van decidir lluitar i van ser morts per l'exèrcit de Dionís. Timica i el seu marit, però, no havien estat capaços de mantenir el pas de l'altra gent, ja que ella es trobava en el sisè mes d'embaràs i caminaven a poc a poc. Els soldats els van fer presoners i els van portar davant de Dionís. Aquest els va preguntar pels misteris i secrets de la secta, i quina raó hi havia perquè els pitagòrics preferissin morir abans de passar per un camp de faves, però es van negar a respondre. El tirà va fer marxar Milias, amb l'esperança que Timica, sola i espantada, li diria tot el que sabia. Però Timica es va mantenir en silenci. Dionís, exasperat, va ordenar que la torturessin perquè parlés, i ella, pensant que sota tortura podria cedir i parlar, va preferir tallar-se la llengua d'una mossegada i escopir-la a la cara del tirà.
  • Timycha (altgriechisch Τιμύχα) war der legendenhaften Überlieferung zufolge eine aus Sparta stammende Pythagoreerin, die im 4. Jahrhundert v. Chr. in Unteritalien lebte. Wegen ihrer Standhaftigkeit wurde sie als Heldin verherrlicht. Ob es sich um eine historische Gestalt oder um eine literarische Fiktion handelt, ist unklar. Da ihr Ehemann Myllias nach einer anderen Überlieferung ein Zeitgenosse des Philosophen Pythagoras war, also im 6. Jahrhundert v. Chr. lebte, handelt es sich bei Myllias und Timycha möglicherweise um zwei historische Persönlichkeiten des 6. Jahrhunderts, die von der Legende in eine spätere Zeit versetzt wurden. Timycha kommt in den Lebensbeschreibungen des Pythagoras vor, welche die Neuplatoniker Porphyrios und Iamblichos verfassten. Die Pythagoras-Biographie des Porphyrios ist unvollständig erhalten, der Schluss fehlt; die Erzählung von Timycha beginnt am Ende des überlieferten Textes und bricht schon mitten im ersten Satz ab. Bei Iamblichos hingegen ist die Legende ausführlich wiedergegeben. Beide Autoren berufen sich auf den Philosophiegeschichtsschreiber und auf , deren Berichte verloren sind. In seiner Liste der bedeutendsten Pythagoreerinnen nennt Iamblichos Timycha an erster Stelle. Die Legende von der Spartanerin Timycha und ihrem Gatten Myllias aus Kroton ähnelt derjenigen von Damon und Phintias. Beide Erzählungen verherrlichen den Mut und die Treue der standhaften Pythagoreer, die von einem Tyrannen auf die Probe gestellt werden und auch angesichts des Todes bzw. der Folter nicht daran denken, von ihren Grundsätzen abzuweichen. Der finstere Gegenspieler der pythagoreischen Helden ist in beiden Fällen der Tyrann Dionysios II. von Syrakus (367–357 und 346–344 v. Chr.). Er versucht die Pythagoreer zum Verrat zu verführen und will sich ihnen als Freund aufdrängen. Im Gegensatz zum letztlich unblutigen Verlauf bei Damon und Phintias handelt es sich bei Myllias und Timycha um eine Schauergeschichte. Iamblichos gibt die Geschichte folgendermaßen wieder. Dionysios war mit seinen Versuchen, Pythagoreer als Freunde zu gewinnen, gescheitert, da er als Tyrann den charakterlichen Anforderungen für die Aufnahme in einen pythagoreischen Freundschaftsbund nicht genügte. Darauf versuchte er es mit Gewalt; er wollte Pythagoreer festnehmen und einschüchtern, um sie willfährig zu machen. Er beauftragte eine Truppe von dreißig Mann, einer Schar von etwa zehn Pythagoreern, die von Tarent nach Metapont unterwegs waren, in einem Hinterhalt aufzulauern und sie gefangen zu nehmen. Die überfallenen Pythagoreer sahen, dass Widerstand aussichtslos war, und flohen. Sie wären beinahe entkommen, doch gelangten sie auf der Flucht an ein Bohnenfeld. Da sie wegen eines religiösen Tabus keine Bohnen berühren durften, war ihnen damit der Fluchtweg versperrt. Darauf kämpften sie gegen die Überzahl der Feinde, bis sie alle tot waren; keiner ergab sich. Auf dem Heimweg stießen die Männer des Tyrannen auf Myllias und Timycha, die hinter den anderen Pythagoreern zurückgeblieben waren, weil Timycha hochschwanger war und nur langsam gehen konnte. Sie nahmen die beiden gefangen und brachten sie zu Dionysios. Das Paar lehnte alle Vorschläge des Tyrannen – sogar Beteiligung an seiner Herrschaft – ab. Sie weigerten sich auch, ihm den Grund für das Bohnentabu, der zum Geheimwissen gehörte, zu nennen. Darauf ließ Dionysios die beiden trennen, denn er hoffte, die schwangere Frau unter der Folter zum Reden zu bringen. Timycha biss sich aber die Zunge ab und spuckte sie vor dem Tyrannen aus. Damit wollte sie der Gefahr vorbeugen, dass sie unter der Folter doch schwach würde. Die Geschichte verbindet verschiedene Elemente, die in der Antike als typisch pythagoreisch galten, Aufsehen erregten und die Neugier der Öffentlichkeit weckten: die absolute Verschwiegenheit der Pythagoreer, ihre unbedingte Verlässlichkeit, die Exklusivität ihres Bundes und das mysteriöse Bohnenverbot, über dessen Grund gerätselt wurde. Die Konfrontation philosophisch lebender Menschen mit einem Machthaber war in der Antike ein populärer Stoff.
  • Timica de Esparta (en griego antiguo: Τιμύχα Λακεδαιμονία, Timýcha Lakedaimonía, Esparta, fl. s. IV a. C.)​ fue una filósofa espartana de la escuela pitagórica, esposa del también filósofo pitagórico Milias de Crotona, activos en el s. IV a. C. en la Magna Grecia. Jámblico la nombra como una de las más ilustres seguidoras de Pitágoras, junto con Fintis. La figura de Timica era un ejemplo de sofrosina en las descripciones de la secta pitagórica en la antigüedad.
  • Timycha de Sparte (en grec ancien Τιμύχα Λακεδαιμονία) est une philosophe pythagoricienne semi-légendaire du IVe siècle av. J.-C.
  • Timycha of Sparta (Greek: Τιμύχα Λακεδαιμονία; early 4th century BC), along with her husband Myllias of Croton (Μυλλίας Κροτωνιάτης), was a member of a group of Pythagorean pilgrims, who were attacked by Syracusian soldiers on their way to Metapontum, because they had rejected the friendship of the tyrant Dionysius the Elder. Although they had the option of running through a field of beans to escape, they would not, as this was a taboo to them. Instead they fought and died, with the exception of the pregnant Timycha and her husband, who were captured. Dionysius questioned her as to the reason for this taboo, but she refused to answer. Instead, she bit off her tongue and spat it at his feet in a gesture of defiance.
  • Timica de Esparta (século IV a.C.) foi um dos membros da escola pitagórica, que foram atacados pelos soldados de Siracusa no caminho para Metaponto porque tinham rejeitado a amizade do tirano Dionísio I de Siracusa. Embora tenham tido a opção de fugir por uma plantação de grãos, não o fizeram, visto que isso era uma tabu para eles. Ao invés disso lutaram e morreram, com exceção de Timica, que estava grávida, e do marido, que foram capturados. Dionísio I de Siracusa indagou o porquê deste tabu, mas ela se recusou a responder. Ao invés, ela mordeu a língua e cuspiu no pé de Dionísio num gesto de desafio.
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