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A C mount is a type of lens mount commonly found on 16 mm movie cameras, closed-circuit television cameras, machine vision cameras and microscope phototubes. C-mount lenses provide a male thread, which mates with a female thread on the camera. The thread is nominally 1 inch (25.4 mm) in diameter, with 32 threads per inch (0.794 mm pitch), designated as "1-32 UN 2A" in the ANSI B1.1 standard for unified screw threads. The flange focal distance is 17.526 millimetres (0.6900 in) for a C mount.

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  • C-Mount
  • C mount
  • Montura C
  • Monture C
  • Резьбовое соединение тип С
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  • La Montura C es un tipo montura usado generalmente para los objetivos intercambiables de las cámaras de cine de 16 mm, cámaras de televisión de circuito-cerrado, cámaras para visión artificial y para fototubos de microscopio.
  • Der C-Mount ist ein genormter Gewindeanschluss für (Bewegtbild-)Kameraobjektive im professionellen Bereich. Der Außendurchmesser des Gewindes beträgt 1 Zoll (2,54 cm), die Gewindesteigung beträgt 1⁄32 Zoll. Das Auflagemaß zwischen dem Flansch des Objektivgewindes und der Bildebene entspricht 17,526 mm (0,69 Zoll) bzw. 12,5 mm beim CS-Mount. Der C-Mount ist von der SMPTE mit der Norm SMPTE 76-1996 genormt und wird nach der ANSI B1.1 Gewindenorm auch als „1-32 UN 2A“ bezeichnet. Mit einem Zwischenring von rund 5 mm Länge kann ein C-Mount-Objektiv an eine CS-Mount-Kamera angeschlossen werden.
  • A C mount is a type of lens mount commonly found on 16 mm movie cameras, closed-circuit television cameras, machine vision cameras and microscope phototubes. C-mount lenses provide a male thread, which mates with a female thread on the camera. The thread is nominally 1 inch (25.4 mm) in diameter, with 32 threads per inch (0.794 mm pitch), designated as "1-32 UN 2A" in the ANSI B1.1 standard for unified screw threads. The flange focal distance is 17.526 millimetres (0.6900 in) for a C mount.
  • La monture C est un type de monture d'objectif fréquemment utilisé sur les caméras 16 mm et de vidéosurveillance, et sur les microscopes trinoculaires. Les objectifs pourvus en monture C se vissent sur la caméra. Le diamètre est d'un pouce (25,4 mm), avec un « pas de vis » de 32 filets pour 1 pouce, désigné comme « 1-32 UN 2A » selon le standard ANSI B1.1. Le tirage mécanique est de 17,526 mm (0,69 pouce) pour une monture C, et 12,50 mm pour sa variante CS. La lettre « C » signifierait « Cinéma », son utilisation originelle.
  • C-mount — стандарт резьбового крепления объективов, обычно применяемый на узкоплёночных 16-мм кинокамерах, камерах видеонаблюдения и приставках для микросъёмки тринокулярных микроскопов. Название «C», возможно, происходит от Ciné (кино), общего обозначения в Европе и США киноформатов 8-мм, 9,5-мм, 16-мм и Супер-8, для которых первоначально предназначалось это крепление. Существует разновидность крепления CS-mount с рабочим отрезком 12,50 мм (0,492 дюйма). Объективы CS-mount предназначены для форматов малого размера, от 1/2 дюйма и меньше.
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  • Der C-Mount ist ein genormter Gewindeanschluss für (Bewegtbild-)Kameraobjektive im professionellen Bereich. Der Außendurchmesser des Gewindes beträgt 1 Zoll (2,54 cm), die Gewindesteigung beträgt 1⁄32 Zoll. Das Auflagemaß zwischen dem Flansch des Objektivgewindes und der Bildebene entspricht 17,526 mm (0,69 Zoll) bzw. 12,5 mm beim CS-Mount. Der C-Mount ist von der SMPTE mit der Norm SMPTE 76-1996 genormt und wird nach der ANSI B1.1 Gewindenorm auch als „1-32 UN 2A“ bezeichnet. In aller Regel verfügen C-Mount-Objektive über manuellen Fokus und manuelle Blendeneinstellung (Filmjargon: Iris); es gibt jedoch auch Objektive mit einer motorischen Steuerung von Fokus und Blende. In der Schmalfilmtechnik (Reportagekameras) und später in der Videotechnik ist der C-Mount ein weitverbreiteter Standard. Der Objektivanschluss wurde in den 1920er Jahren von Bell & Howell mit der Filmo 70, einer 16 mm-Schmalfilmkamera, eingeführt. In der Schmalfilm- und Videotechnik wird der C-Mount-Standard auch heute noch verwendet: Aktuell (Juni 2015) bieten mindestens die Firmen Bolex und Logmar Filmkameras mit C-Mount an. Auch mindestens eine aktuelle Videokamera wird mit C-Mount ausgeliefert. Da es trotzdem seit Jahren kein Kamerasystem mit einem C-Mount mehr gibt, das in Großserie hergestellt wird, konzentrierte sich der Einsatz auf Überwachungs- und Industriekameras. Seit der Einführung kleiner Digitalsystemkameras wie Micro Four Thirds oder Sony NEX-5 werden C-Mount-Objektive mit geeigneten Adaptern auch an diesen Kameras eingesetzt. kündigte im Februar 2011 eine kompakte Systemkamera zur Verwendung mit C-Mount-Objektiven an. Ob diese Kamera aber auch in den Handel kam, ist unklar, da die Firma kurze Zeit später mit Tokina fusionierte und auf der Webseite nichts zu diesem Produkt zu finden ist. Im Gegensatz zur Filmtechnik wurden Gewindeanschlüsse in der allgemeinen Fotografie früher durch Bajonettanschlüsse ersetzt, da der Objektivwechsel durch Ab- und Anschrauben als zu zeitaufwendig und mühsam empfunden wurde. Um einen schnellen Objektivwechsel möglich zu machen, wurden zuerst mehrere der relativ kleinen Objektive mit C-Mount-Anschluss und fester Brennweite in Revolvern oder Schiebewechslern montiert. Sobald Zoomobjektive mit ausreichender Qualität zur Verfügung standen, wurden diese verwendet. Für die kleinen Formate der Filmkameras standen viel früher Zoomobjektive mit ausreichender Qualität zur Verfügung als für die viel größeren Formate. Durch die Beibehaltung des C-Mounts hat man die Wahl zwischen kleinen, leichten und preisgünstigen Zoomobjektiven und großen, schweren, lichtstarken Zoomobjektiven mit großem Brennweitenbereich. Es können außerdem Spezialobjektive mit fester Brennweite, Auszugsverlängerungen für Nahaufnahmen, Mikroskope und Teleskope angeschlossen werden. Als Gewinde kann der C-Mount auch sehr viel größere Kräfte übertragen als ein gleich großes Bajonett. Im Gegensatz zu anderen Kameras werden Filmkameras oder die sie tragende Montageplatte immer direkt auf den Stativkopf montiert, um schwenken zu können. Der Objektivanschluss muss also sehr schwere Objektive tragen können. In der Kleinbildfotografie wird dagegen ein schweres Objektiv direkt auf dem Stativ befestigt, und das Objektiv trägt die relativ viel leichtere Kamera. Einige professionelle Filmkameras wie Eclair und Bolex, die herstellerspezifische Bajonette einführten, bekamen C-Mount-Adapter, um vorhandene Spezialobjektive verwenden zu können. C-Mount-Objektive gibt es mit verschiedenen Bildkreisen für unterschiedliche Sensor-/filmgrößen wie 1⁄2″, 2⁄3″, 1″, 8 mm, Super 8/Single 8 und 16mm/Super 16. Beim Anschluss eines Objektivs mit einem kleinen Bildkreis an eine Kamera mit größerem Bildfenster kann es entsprechend zu Vignettierungen kommen. In der Mikroskopie wird der C-Mount zum Anschluss von Digitalkameras verwendet. Oft wird hier ein spezieller Anschluss am Mikroskop vorgesehen, der bei modernen Modellen ohne Nachvergrößerung oder Nachverkleinerung durch Okulare oder Projektive auskommt, die bei älteren Mikroskopen noch erforderlich sind. Das vom Objektiv des Mikroskops erzeugte Bild ist groß genug, um die Sensoren, die viel kleiner als konventionelle Filmformate sind, voll auszuleuchten. Die Nachvergrößerung erfolgt durch die Darstellung des kleinen Sensorbildes auf dem großen Bildschirm. Andersherum: die via C-Mount angeschlossene Kamera bildet nur einen Teil des über die Okulare zu sehenden Bildes ab. Mit einem Zwischenring von rund 5 mm Länge kann ein C-Mount-Objektiv an eine CS-Mount-Kamera angeschlossen werden.
  • A C mount is a type of lens mount commonly found on 16 mm movie cameras, closed-circuit television cameras, machine vision cameras and microscope phototubes. C-mount lenses provide a male thread, which mates with a female thread on the camera. The thread is nominally 1 inch (25.4 mm) in diameter, with 32 threads per inch (0.794 mm pitch), designated as "1-32 UN 2A" in the ANSI B1.1 standard for unified screw threads. The flange focal distance is 17.526 millimetres (0.6900 in) for a C mount. Merely to say that a lens is "C-mount" says very little about the lens' intended use. C-mount lenses have been made for many different formats. C-mount lenses are built for the 8 mm and 16 mm film formats and the 1/3", 1/2", 2/3", 1", and 4/3" video formats, which corresponds to a range of image circles approximately from 5 to 22 mm in diameter. Depending on the format, the design of the lens and its performance will differ considerably. For example, for the 4/3 format, a 12 mm lens is a wide-angle lens and will have a retrofocus design. For the 2/3-inch format, a 12 mm lens is "normal" and can have a simple and fast double Gauss layout. For the 1/3-inch format, a 12 mm lens is long and can have a telephoto design. Some TV lenses lack provision to focus or vary the aperture, so may not operate properly with film cameras. Also, some TV lenses may have bits that protrude behind the mount far enough to interfere with the shutter or reflex finder mechanisms of a film camera. Although C-mount lenses have a back focal distance far too short to be used with 35 mm film SLRs or any existing digital SLR, they can be mounted on interchangeable-lens mirrorless digital cameras such as the Micro Four Thirds used by Olympus and Panasonic. However, the vast majority of C-mount lenses produce an image circle too small to effectively cover the entire sensor which has approximately 22 mm diagonal, this produces vignetting. The Nikon 1 series and the Pentax Q series can use C-mount lenses without vignetting. C mount was created by Bell & Howell for their Filmo 70 cine cameras. The earliest Filmos had slightly different mounts, known as A mount, and B mount. C mount was found on Filmo 70 cameras with serial numbers 54090 and higher, probably from about 1926. Soon after, other camera manufacturers adopted the same mount, and it became a de facto standard for 16 mm cine cameras.
  • La Montura C es un tipo montura usado generalmente para los objetivos intercambiables de las cámaras de cine de 16 mm, cámaras de televisión de circuito-cerrado, cámaras para visión artificial y para fototubos de microscopio.
  • La monture C est un type de monture d'objectif fréquemment utilisé sur les caméras 16 mm et de vidéosurveillance, et sur les microscopes trinoculaires. Les objectifs pourvus en monture C se vissent sur la caméra. Le diamètre est d'un pouce (25,4 mm), avec un « pas de vis » de 32 filets pour 1 pouce, désigné comme « 1-32 UN 2A » selon le standard ANSI B1.1. Le tirage mécanique est de 17,526 mm (0,69 pouce) pour une monture C, et 12,50 mm pour sa variante CS. La monture C a tout d'abord équipé des caméras françaises 8 mm et 16 mm comme la Beaulieu super 8, les Bolex Paillard et H16, la et les Éclair 16 et . Toutefois, en dépit de sa simplicité, ce type de monture fut abandonné pour le cinéma à cause des inconvénients induits par son système de vissage, comme le temps d'installation, les variations de tirage mécanique et le décalage du repère de mise au point dus à l'usure de la face d'appui engendrée par le frottement. De plus, son diamètre faible empêche d'adapter des lentilles de meilleure qualité sur des objectifs d'une plus grande pupille de sortie. Cependant, elle est également utilisée sur certaines caméras vidéo, où les problèmes de mise au point ou d'exposition sont moins cruciaux qu'avec les films et peuvent être compensés d'autres manières. De même, la taille des capteurs étant généralement moindre, le diamètre pose moins de problèmes. La lettre « C » signifierait « Cinéma », son utilisation originelle.
  • C-mount — стандарт резьбового крепления объективов, обычно применяемый на узкоплёночных 16-мм кинокамерах, камерах видеонаблюдения и приставках для микросъёмки тринокулярных микроскопов. Название «C», возможно, происходит от Ciné (кино), общего обозначения в Европе и США киноформатов 8-мм, 9,5-мм, 16-мм и Супер-8, для которых первоначально предназначалось это крепление. На хвостовиках объективов стандарта C-mount есть резьба, которая соответствует внутренней резьбе в камере. Диаметр резьбы составляет 1 дюйм (25,4 мм), шаг резьбы 32 витка на дюйм. По стандарту унифицированной резьбы ANSI (Американский национальный институт стандартов) B1.1 обозначается как «1-32 UN 2A». Рабочий отрезок составляет 17,526 миллиметров (0,6900 дюймов). Объективы стандарта C-mount используются для различных форматов, самый большой из которых в 4 раза больше самого маленького. Большая доля объективов C-mount предназначено для 8-мм и 16-мм кинокамер и видеокамер формата 1/3, 1/2, 2/3 дюйма и 1 дюйм, которым соответствует круг изображения примерно от 5 до 17 мм в диаметре. Некоторые производители выпустили объективы для формата 4/3 дюйма (1,3 дюйма), но такие изделия очень дороги. Это не просто разница форматов. Например, для формата 4/3 дюйма объектив с фокусным расстоянием 12 мм будет широкоугольным и будет иметь конструкцию по системе ретрофокуса. Для формата 2/3 дюйма фокусное расстояние 12 мм считается нормальным и объектив можно построить на простой и светосильной схеме двойного объектива Гаусса. Для формата 1/3 дюйма 12-мм объектив будет уже длиннофокусным и должен иметь соответствующую конструкцию. Некоторые телевизионные объективы не имеют приспособлений для наводки на резкость или изменения диафрагмы и, таким образом, не могут корректно работать на других камерах. Некоторые ТВ-объективы имеют части, которые выдаются далеко в камеру так, что могут зацепить фотографический затвор или подъёмное зеркало видоискателя. Хотя объективы C-mount имеют слишком короткий рабочий отрезок, чтобы использоваться на малоформатных однообъективных зеркальных фотоаппаратах, их можно использовать на цифровых беззеркальных фотоаппаратах со сменной оптикой. Одна из таких систем — Микро 4:3, которую используют фирмы Olympus и Panasonic. Однако большинство объективов C-mount дают слишком малую площадь изображения для такой матрицы (диагональ составляет примерно 22 мм). Углы кадра затемняются, происходит так называемое виньетирование. Существует разновидность крепления CS-mount с рабочим отрезком 12,50 мм (0,492 дюйма). Объективы CS-mount предназначены для форматов малого размера, от 1/2 дюйма и меньше. На выпускавшихся в СССР 16-мм кинокамерах «Киев-16Э», «Альфа» и «Альфа-полуавтомат» (Киевский завод автоматики им. Г. И. Петровского) использовались съёмные объективы с резьбовым креплением C-mount (см. Любительские киносъёмочные аппараты СССР).
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  • C-mount
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