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| - Chico Freeman is a modern jazz tenor saxophonist born on July 17, 1949, in Chicago, Illinois. (en)
- Chico Freeman est un saxophoniste ténor né le 7 juillet 1949 à Chicago en Illinois. Il est le fils de Von Freeman et est diplômé de l' Université Northwestern. Chico Freeman a joué entre autres musiciens avec Chaka Khan, Celia Cruz, Tito Puente ainsi que Cecil McBee. (fr)
- Chico Freeman (s. 17. heinäkuuta 1949 Chicago) on yhdysvaltalainen tenorisaksofonisti. Myös hänen isänsä Von Freeman on jazz-muusikko. Freeman soitti alun perin trumpettia, mutta vaihtoi soittimensa sittemmin tenorisaksofoniin. Hän valmistui Northwestern Universitystä vuonna 1972 ja muutti New Yorkiin 1977. Freeman on johtanut useita yhtyeitä ja tehnyt yhteistyötä muiden muassa Elvin Jonesin, Sun Ran ja Don Pullenin kanssa. Freeman on kiertänyt kansainvälisesti ja esiintynyt Suomessa April Jazzilla. (fi)
- Chico Freeman (* 17. Juli 1949 in Chikago, Illinois als Earl Lavon Freeman Jr.) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker . Der Sohn des Chikagoer Saxophonisten Von Freeman lernte in der Vorschule Klavier, in der Schule Trompete, trat als Jugendlicher jedoch hauptsächlich mit Vokalgruppen auf. Während seines Mathematikstudiums entdeckte er für sich das Tenorsaxophon und wechselte dann an die Governors State University, um ein Musikstudium zu absolvieren. 1976 gewann die von ihm geleitete Universitätsband beim Notre Dame Jazz Festival insgesamt 5 Preise, wovon ihm selbst zwei zuerkannt wurden. Sein Studium ergänzte er durch Privatstunden bei Muhal Richard Abrams. In dieser Zeit spielte er in AACM-Ensembles, in der Band seines Vaters, aber auch mit Bluesmusikern wie Junior Wells oder Memphis Slim. 1976 zog er nach New York, wo er mit Sam Rivers, Cecil McBee und anderen Vertretern der Loft-Jazz-Szene arbeitete, aber auch mit Jeanne Lee und mit Sun Ra. Mit der Band von Elvin Jones tourte er 1977 durch Europa. Anschließend spielte er mit Don Pullen. Mit der AACM-Big Band und mit seinem Vater war er 1979 beim Moers Festival und beim Berliner Jazzfestival zu Gast. Während er zunächst in eigenen Gruppen mit Anthony Davis oder Billy Hart den Avantgarde Jazz weiter auslotet, wendet er sich Anfang der 1980er auch der Traditionspflege zu. Er ist wahrscheinlich der erste experimentelle Jazzer seiner Generation, der mit „Destiny’s Dance“ ein Album nur mit Standards vorlegte. Passend zum Album „Tradition in Transition“ kleidet er sich und seine Tournee-Band in einheitliche Anzüge ein. Sowohl mit eigenen Gruppen als auch mit Jack DeJohnettes Special Edition und mit McCoy Tyner bespielt er große amerikanische und europäische Festivals. 1984 gründete er mit Famoudou Don Moye die All Star-Formation The Leaders, dem außer ihm Arthur Blythe, Lester Bowie, Kirk Lightsey, Cecil McBee und anfangs Don Cherry und Don Pullen angehörten. Daneben arbeitete er weiterhin mit seinem Vater sowie eigenen Gruppen; neben akustischen Gruppen hat er mit Brainstorm auch eine Electric Band. An seinen jüngeren Einspielungen sind auch Mal Waldron oder Dianne Reeves beteiligt. Er spielt regelmäßig mit dem Reto Weber Percussion Orchestra und weiteren Gästen wie Albert Mangelsdorff oder Franco Ambrosetti („Face to Face“, 2001). Daneben wirkte er auch an Einspielungen von Tito Puente, Machito, Ray Barretto, Lester Bowie oder Kip Hanrahan mit. (de)
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