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| - Arnold Fanck (6 March 1889 in Frankenthal, Germany – 28 September 1974 in Freiburg im Breisgau, Germany) was a pioneer of the German mountain film. Together with Odo Deodatus Tauern, Bernhard Villinger and Rolf Bauer, Fanck established the company "Berg- und Sportfilm GmbH Freiburg" in Freiburg im Breisgau in 1920. Fanck, who held a PhD in geology, directed mountain films, sports films and ski films. He was assisted by Sepp Allgeier – a cameraman who later belonged to Leni Riefenstahl's team – and worked mostly in the Alps in locations such as the Engadine, Zermatt and the Arlberg and on mountains such as Mont Blanc and Piz Palü. His most popular and successful films of the period between the wars include: Das Wunder des Schneeschuhs The Holy Mountain The White Hell of Pitz Palu Stürme über dem Montblanc Der weiße Rausch – neue Wunder des Schneeschuhs S.O.S. Eisberg, filmed in Engadin, Switzerland and in Greenland During the National Socialist period, Fanck got in trouble with propaganda minister Joseph Goebbels, since he refused to cooperate — apparently because of the necessity of joining the party. In 1934, he also began working on his film Der ewige Traum/Der König vom Mont-Blanc, which not only starred a French hero in French mountains, but also had a Jewish producer, Gregor Rabinowitsch. This conflict brought Fanck into economic difficulties, from which he was only able to escape by accepting a contract from the Japanese ministry of culture in 1936. With Die Tochter des Samurai and other "culture films", Fanck decided to cooperate with the Nazi regime. Soon afterwards, he produced Ein Robinson (1938/39) a propaganda film for Bavaria Filmkunst. In 1944 he made a documentary about the sculptor Arno Breker called Arno Breker – Harte Zeit, starke Kunst. After World War II, Fanck's main films of the National Socialist period were proscribed by the Allied military governments. Fanck received no further job offers and had to work as a lumberjack. After the screening of his film Der ewige Traum at the mountain film festival in Trento in 1957, Fanck was once again recognized for his artistic achievements. In order to survive his economic difficulties, however, he was forced to sell the rights to his films to a friend, until TV broadcasts improved his situation. (en)
- Arnold Fanck (né le 6 mars 1889 à Frankenthal; mort le 29 septembre 1974 à Freiburg-im-Breisgau) était un réalisateur allemand et un pionnier du cinéma de montagne. Avec La montagne sacrée, il fut l'un des réalisateurs allemands les plus prisés de son époque, ce film est le fruit de la première collaboration avec Leni Riefenstahl, future réalisatrice officielle du III Reich. Catégorie:Réalisateur allemandCatégorie:Naissance en 1889Catégorie:Décès en 1974Catégorie:Cinéma de montagne (fr)
- Arnold Fanck (* 6. März 1889 in Frankenthal; † 28. September 1974 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Regisseur und Pionier des Bergfilms. Fanck studierte und promovierte in Geologie und arbeitete als Skilehrer. 1913 drehte er einen Dokumentarfilm über eine Besteigung des Monte Rosa und gilt seit dem als Pionier des Berg-, Sport-, Ski- und Naturfilms. Er gründete 1920 in Freiburg im Breisgau zusammen mit Odo Deodatus I. Tauern, Bernhard Villinger und Rolf Bauer die „Berg- und Sportfilm GmbH Freiburg“. Fest zu seinem Team gehörten mit Sepp Allgeier und Hans Schneeberger zwei weitere Kamerapioniere des Bergfilms, die später auch zum Team von Leni Riefenstahl zählten. Er arbeitete 1924 mit Luis Trenker in Der Berg des Schicksals und ab Der heilige Berg mit Leni Riefenstahl. International bekannt wurde Fanck mit dem Bergdrama Die weiße Hölle vom Piz Palü, für das er Georg Wilhelm Pabst als Co-Regisseur engagierte, und vor allem mit Der weiße Rausch . Er drehte seine Filme fast ausschließlich an Originalschauplätzen, so 1932 SOS Eisberg, der vor Grönland spielt und auch dort gedreht wurde. Seine beeindruckenden Aufnahmen zeigen den Kampf des Menschen mit den rauhen Naturgewalten, was viele Kritiker als „rechte Ideologie“ und Heldenpathos brandmarkten. Ihm wird nachgesagt, seine Darsteller nicht geschont zu haben, um dramatische und glaubhafte Einstellungen zu erzielen. In der Zeit des Nationalsozialismus ließ er sich zunächst von den Machthabern jedoch nicht für deren Zwecke einspannen und lehnte die Zusammenarbeit mit dem Propagandaministerium Joseph Goebbels ab. Zudem begann er 1934 mit den Arbeiten an seinem Film Der ewige Traum/Der König vom Mont-Blanc, der nicht nur von französischen Helden auf französischen Bergen erzählte, sondern über der Cine-Allianz mit Gregor Rabinowitsch auch einen jüdischen Produzenten hatte. Fanck geriet durch diesen Konflikt in ökonomische Schwierigkeiten, die er erst 1936 durch einen Auftrag des japanischen Kulturministerium überwinden konnte. Mit Die Tochter des Samurai und weiteren „Kulturfilmen“ entschied sich Fanck zur Zusammenarbeit mit der faschistischen Propaganda. Bald darauf entstand mit Ein Robinson ein Propagandafilm für die Bavaria Filmkunst. Fanck trat dann im April 1940 in die NSDAP ein, trotzdem wurden die Dokumentationen über das neue Berlin, den Atlantik-Wall, über die Bildhauer Arno Breker und Josef Thorak nicht mehr selbständig von ihm, sondern u.a. von der Leni Riefenstahl Filmproduktion produziert - so hat er seine letzten Filme unter der Verantwortung seiner ehemaligen Schülerin realisiert. Seine Werke der NS-Zeit wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von den alliierten Militärregierungen verboten, Fanck erhielt keine Aufträge mehr, verarmte und arbeitete als Waldarbeiter. Mit der Vorführung seines Films Der ewige Traum auf dem Bergfilmfestival in Trient (1957) erlebte er nochmals eine Phase der künstlerischen Anerkennung, konnte aber nur durch den Verkauf der Rechte seiner Filme an einen Freund ökonomisch überleben, bis sich durch Fernsehaufführungen seine finanzielle Situation verbesserte. ↑ Vgl. das Schreiben des Bevollmächtigten der Bundesregierung vom 6.10.82. Dieser Hinweis findet sich in: Gunther Haarstark, Dramatische Berge. Der Filmregisseur Dr. Arnold Fanck, Frankfurt/M., Magisterarbeit, 1990." (de)
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| - Arnold Fanck (6 March 1889 in Frankenthal, Germany – 28 September 1974 in Freiburg im Breisgau, Germany) was a pioneer of the German mountain film. Together with Odo Deodatus Tauern, Bernhard Villinger and Rolf Bauer, Fanck established the company "Berg- und Sportfilm GmbH Freiburg" in Freiburg im Breisgau in 1920. (en)
- Arnold Fanck (né le 6 mars 1889 � Frankenthal; mort le 29 septembre 1974 � Freiburg-im-Breisgau) était un réalisateur allemand et un pionnier du cinéma de montagne. Avec La montagne sacrée, il fut l'un des réalisateurs allemands les plus prisés de son époque, ce film est le fruit de la première collaboration avec Leni Riefenstahl, future réalisatrice officielle du III Reich. Catégorie:Réalisateur allemandCatégorie:Naissance en 1889Catégorie:Décès en 1974Catégorie:Cinéma de montagne (fr)
- Arnold Fanck (* 6. März 1889 in Frankenthal; † 28. September 1974 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Regisseur und Pionier des Bergfilms. (de)
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