The Xputer is a design for a reconfigurable computer, proposed by computer scientist Reiner Hartenstein in more than 300 peer-reviewed publications. Hartenstein uses various terms to describe the various innovations in the design, including config-ware, flow-ware, morph-ware, and "anti-machine".

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  • Das datenstrombasierte Xputer-Maschinen-Paradigma ist das Gegenstück zum befehlsstromgetriebenen von-Neumann-Maschinen-Paradigma.Ein von-Neumann-Computer hat einen Befehlszähler. Ein Xputer hat jedoch stattdessen einen oder mehrere Datenzähler. Das Xputer-Paradigma, gelegentlich auch „Anti-Maschine“ genannt, wurde abgeleitet aus einer Verallgemeinerung des Systolischen Arrays und dessen Definition des Begriffes „Datenstrom“ (data stream): dem „supersystolischen Array“ (manchmal auch „Kress/Kung-Maschine“ genannt). Die Dualität aus (von-Neumann-)„Computer“ und (nicht-von-Neumann-)Xputer erklärt den Paradigmenwechsel von klassischem „Computing“ zu Reconfigurable Computing. Erste Xputer-Architekturen wurden in den 1980er Jahren entwickelt und implementiert durch das Xputer Lab der Universität Kaiserslautern, wobei durch Migration von Software zu Configware (Computer-zu-Xputer-Migration) einiger Anwendungen Speed-up-Faktoren um bis zu 15.000 erreicht wurden. Da FPGAs zu jener Zeit nur sehr klein waren, wurde ein elektronisch programmierbares PLA, genannt DPLA, für Xputer-Architekturen verwendet. Das DPLA wurde in Kaiserslautern als integrierte Schaltung entwickelt und im Rahmen des E.I.S.-Projektes gefertigt. Der Terminus "Xputer" (ein nicht-von-Neumann-Computer) sollte nicht verwechselt werden mit dem "Transputer" (der ein von-Neumann-Computer ist). (de)
  • The Xputer is a design for a reconfigurable computer, proposed by computer scientist Reiner Hartenstein in more than 300 peer-reviewed publications. Hartenstein uses various terms to describe the various innovations in the design, including config-ware, flow-ware, morph-ware, and "anti-machine". The Xputer represents a move away from the traditional Von Neumann computer architecture, to a coarse-grained "soft Arithmetic logic unit (ALU)" architecture. Parallelism is achieved by configurable elements known as reconfigurable datapath arrays (rDPA), organized in a two-dimensional array of ALU's similar to the KressArray. (en)
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  • Das datenstrombasierte Xputer-Maschinen-Paradigma ist das Gegenstück zum befehlsstromgetriebenen von-Neumann-Maschinen-Paradigma.Ein von-Neumann-Computer hat einen Befehlszähler. Ein Xputer hat jedoch stattdessen einen oder mehrere Datenzähler. Das Xputer-Paradigma, gelegentlich auch „Anti-Maschine“ genannt, wurde abgeleitet aus einer Verallgemeinerung des Systolischen Arrays und dessen Definition des Begriffes „Datenstrom“ (data stream): dem „supersystolischen Array“ (manchmal auch „Kress/Kung-Maschine“ genannt). Die Dualität aus (von-Neumann-)„Computer“ und (nicht-von-Neumann-)Xputer erklärt den Paradigmenwechsel von klassischem „Computing“ zu Reconfigurable Computing. Erste Xputer-Architekturen wurden in den 1980er Jahren entwickelt und implementiert durch das Xputer Lab der Universität (de)
  • The Xputer is a design for a reconfigurable computer, proposed by computer scientist Reiner Hartenstein in more than 300 peer-reviewed publications. Hartenstein uses various terms to describe the various innovations in the design, including config-ware, flow-ware, morph-ware, and "anti-machine". (en)
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  • Xputer (de)
  • Xputer (en)
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