Wilfrid (originally spelled Wilfrith) (c. 633 – c. 709) was an English bishop and saint. Born a Northumbrian noble, he entered the religious life as a teenager and studied at Lindisfarne, at Canterbury, in Gaul, and at Rome; he returned to Northumbria in about 660, and became the abbot of a newly founded monastery at Ripon.

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  • Wilfrid (originally spelled Wilfrith) (c. 633 – c. 709) was an English bishop and saint. Born a Northumbrian noble, he entered the religious life as a teenager and studied at Lindisfarne, at Canterbury, in Gaul, and at Rome; he returned to Northumbria in about 660, and became the abbot of a newly founded monastery at Ripon. In 664 Wilfrid acted as spokesman for the Roman "party" at the Council of Whitby, and became famous for his speech advocating that the Roman method for calculating the date of Easter should be adopted. His success prompted the king's son, Alhfrith, to appoint him Bishop of Northumbria. Wilfrid chose to be consecrated in Gaul because of the lack of what he considered to be validly consecrated bishops in England at that time. During Wilfrid's absence Alhfrith seems to have led an unsuccessful revolt against his father, Oswiu, leaving a question mark over Wilfrid's appointment as bishop. Before Wilfrid's return Oswiu had appointed Ceadda in his place, resulting in Wilfrid's retirement to Ripon for a few years following his arrival back in Northumbria. After becoming Archbishop of Canterbury in 668, Theodore of Tarsus resolved the situation by deposing Ceadda and restoring Wilfrid as the Bishop of Northumbria. For the next nine years Wilfrid discharged his episcopal duties, founded monasteries, built churches, and improved the liturgy. However his diocese was very large, and Theodore wished to reform the English Church, a process which included breaking up some of the larger dioceses into smaller ones. When Wilfrid quarrelled with Ecgfrith, the Northumbrian king, Theodore took the opportunity to implement his reforms despite Wilfrid's objections. After Ecgfrith expelled him from York, Wilfrid travelled to Rome to appeal to the papacy. Pope Agatho ruled in Wilfrid's favour, but Ecgfrith refused to honour the papal decree and instead imprisoned Wilfrid on his return to Northumbria before exiling him. Wilfrid spent the next few years in Selsey, where he founded an episcopal see and converted the pagan inhabitants of Sussex to Christianity. Theodore and Wilfrid settled their differences, and Theodore urged the new Northumbrian king, Aldfrith, to allow Wilfrid's return. Aldfrith agreed to do so, but in 691 he expelled Wilfrid again. Wilfrid went to Mercia, where he helped missionaries and acted as bishop for the Mercian king. Wilfrid appealed to the papacy about his expulsion in 700, and the pope ordered that an English council should be held to decide the issue. This council, held at Austerfield in 702, attempted to confiscate all of Wilfrid's possessions, and so Wilfrid travelled to Rome to appeal the decision. His opponents in Northumbria excommunicated him, but the papacy upheld Wilfrid's side, and he regained possession of Ripon and Hexham, his Northumbrian monasteries. Wilfrid died in 709 or 710. After his death, he was venerated as a saint. Historians then and now have been divided over Wilfrid. His followers commissioned Stephen of Ripon to write a Life of Wilfrid shortly after his death, and the great medieval historian Bede also wrote extensively about him. Wilfrid lived ostentatiously, and travelled with a large retinue. He ruled a large number of monasteries, and claimed to be the first Englishman to introduce the Rule of Saint Benedict into English monasteries. Some modern historians see him mainly as a champion of Roman customs against the customs of the British and Irish churches, others as an advocate for monasticism.
  • Wilfrid (auch Wilfrith) war eine Person der britannischen Kirchengeschichte des 7. Jahrhunderts. Sein Leben stand unter dem Zeichen des Disputs zwischen keltischen und römischen Einflüssen in der englischen Kirche. Wilfrid wurde um 634 in Northumbria geboren. Im Alter von etwa 14 Jahren wurde er an den Hof von Oswiu, den König Northumbriens gesandt. Auf Fürsprache der Königin Eanfleda wurde er drei Jahre im Kloster Lindisfarne erzogen. In London und Canterbury kam er mit der römischen Tradition in Kontakt, die der keltischen Tradition entgegen stand. Dies betraf unter anderem die Berechnung des Osterdatums und die Mönchstonsur. 654 reiste Wilfrid nach Rom, wobei er auf der Hinreise ein Jahr in Lyon blieb und dort die Tonsur empfing. Auf der Rückreise legte er wieder einen Aufenthalt in Lyon ein und blieb dieses Mal drei Jahre. Zurück in England empfing er um 661 das neu gegründete Kloster in Ripon von Alchfrith, Oswius Sohn. Das Kloster nahm die Regula Benedicti an. Die keltischen Mönche, die zuvor in Ripon waren, zogen sich nach Norden zurück. Erst als er schon mehrere Jahre Abt in Ripon war, wurde er von Bischof Agilbert zum Priester geweiht. Im Disput zwischen römischen Praktiken und keltischen, die von schottischen Mönchen unterstützt wurden, setzte er sich für die römische Seite ein. Um diesen Zwist zu beenden wurde 664 die Synode von Whitby gehalten, die mit dem Sieg der römischen Seite endete, die von Wilfrid vertreten wurde. Wilfrid wurde daraufhin zum Bischof gewählt, an Stelle von bisher Colman, der die keltischen Einflüsse vertrat. Wilfrid schaffte die keltischen Bräuche zugunsten der römischen Liturgie ab. Da Wilfrid nicht von den keltischen Bischöfen geweiht werden wollte, ging er für diese Handlung nach Compiègne in Frankreich. Bei seiner Rückkehr 666 wurde er schiffbrüchig und konnte sich an die Küste von Sussex retten, wo er knapp den dortigen Bewohnern entkommen konnte, die ihm ans Leben wollten. Aufgrund seiner langen Abwesenheit war der Bischofssitz inzwischen von König Oswiu an Chad weitergegeben worden, worauf Wilfrid nach Mercia und Kent ging, und dort missionierte. Als Theodor, der Erzbischof von Canterbury, 669 Northumbrien besuchte, stellte er fest, dass Wilfrid der rechtmäßige Bischof sei, was zum Rücktritt von Caedda und zur Wiedereinsetzung Wilfrids führte. Wilfrid setzte wieder die römischen Regeln durch. Er gründete benediktinische Klöster, beispielsweise in Henlam und ließ das Münster in York komplett umbauen. Um 672 ließ er in Ripon eine der ersten Steinkirchen Englands errichten, auf deren Platz die jetzige Kathedrale steht. Das Wohlwollen von König Ecgfrid verlor Wilfrid, als er Königin Ethelreda dazu ermutigte, ihren Mann zu verlassen und in ein Kloster einzutreten. Zum Zerwürfnis mit Theodor, dem Erzbischof von Canterbury kam es, als um 678 Theodor die große Diözese Wilfrids in vier Teile teilte und drei ihm ergebene Leute als Bischöfe einsetzte, während Wilfrid den vierten Teil übernehmen sollte. Wilfrid wollte dies nicht anerkennen und reiste nach Rom, um die Sache vor den Papst zu bringen. Papst Agatho entschied zu Gunsten Wilfrieds und die Einsetzung der drei Bischöfe sollte rückgängig gemacht werden. Bei seiner Rückkehr erkannten aber weder Erzbischof Theodor noch König Ecgfrid das päpstliche Schreiben an, und Wilfried wurde gefangen gesetzt. Um 681 ging er in die Verbannung nach Sussex und missionierte die dortigen Heiden mit großem Erfolg. Das Kloster Selsey ist eine Gründung aus dieser Zeit. Wilfrid und Theodor versöhnten sich 686, und Wilfrid konnte auf Theodors Fürsprache zurück nach Northumbrien, wo Aldfrid inzwischen König war. Wilfrid wurde sofort Bischof von Hexham und später wieder Bischof der verkleinerten Diözese York. Als er jedoch wieder versuchte, die Diözesen zusammenzuführen, traf er auf Widerstand des Königs und Theodors. 704 reiste Wilfrid ein drittes Mal nach Rom, um dort wieder um seinen Bischofssitz zu kämpfen. Nach einer Reihe von Synoden und Entscheidungen erhielt er Hexham und Ripon, aber nicht York. Außerdem sollte er die Entscheidungsgewalt für die von ihm gegründeten Klöster behalten. Wilfrid akzeptierte dies, weil die Entscheidung des Papstes Johannes VI. respektiert wurde. Wilfried starb 709 oder 710 bei einem Besuch im Kloster Oundle, Northamptonshire. Als Datum werden der 24. April und der 12. Oktober angegeben. Er wurde in Ripon bestattet, seine Gebeine später nach York überführt. Die meisten Details aus Wilfrids Leben sind aus der Biografie bekannt, die sein Schüler Eddius einige Jahre nach seinem Tod auf Anordnung von Acca, dem Nachfolger Wilfrids, schrieb. Gedenktag katholisch: 24. April Gedenktag anglikanisch: 12. Oktober
  • Wilfrid (noin 634–709) oli anglosaksinen pyhimys, Hexhamin ja Leicesterin piispa sekä Yorkin arkkipiispa. Syntyjään hän oli Northumbrialaisen aatelismiehen poika. Wilfridin ollessa Galliassa, jonne hän oli matkustanut piispanvihkimystä varten, hänen tilalleen nimitettiin toinen mies piispaksi. Theodore Tarsoslaisen tultua nimitetyksi Canterburyn arkkipiispaksi vuonna 668 hän korjasi asian nimittämällä Wilfridin hiippakunnan piispaksi. Hän joutui riitoihin Northumbrian kuninkaan Ecgfrithin kanssa ja joutui lähtemään maanpakoon Yorkista. Hän meni Roomaan valittaakseen paavi Agatholle, joka päätti asian Wilfridin hyväksi, mutta Ecgfrith ei kuitenkaan taipunut. Myöhemmin Theodore ja Wilfrid sopivat riitansa ja uusi kuningas Aldfrith antoi Wilfridin palata Yorkiin. Vuonna 691 Aldfrith karkotti hänet uudestaan ja hän siirtyi Merciaan tekemään lähetystyötä. Wilfrid valitti uudelleen paaville karkotuksestaan vuonna 700. Austerfieldissä pidetty maaneuvosto yritti takavarikoida hänen omaisuutensa ja palasi Roomaan valittaakseen päätöksestä. Modernit historioitsijat ovat eri mieltä hänen roolistaan. Jotkut pitävät häntä Rooman kirkon kannattajana kelttiläistä kristillisyyttä vastaan.
  • Wilfrid, ou saint Wilfrid, était un évêque anglais. Wilfrid naît à Ripon en Northumbrie. Son père est de petite noblesse. À 13 ans, il est placé à la maison du roi Oswiu, et devient le favori de la reine Eanflede qui l'envoie à Lindisfarne pour son éducation, dont se charge Cudda, un ancien noble devenu moine. Vers 653, Eanflede autorise Wilfrid à se rendre à Rome en compagnie du jeune moine Benoît Biscop. À Lyon, le caractère agréable de Wilfrid et sa vive intelligence conduisent l'archevêque Ennemond à lui offrir de l'adopter et de le marier à sa nièce. Déclinant ces propositions, le jeune homme va à Rome, reçoit la bénédiction papale, puis, respectant sa promesse, revient à Lyon, où il reste trois ans, jusqu'au meurtre de son protecteur, dont les exécuteurs ne lui auraient pas laissé partager le destin. À son retour en 658, Alchfrith, fils d'Oswiu, lui donne un monastère à Ripon et, peu de temps après, Agilbert, évêque des Gewissae, l'ordonne prêtre. Wilfrid était probablement considéré comme le principal défenseur de l'Église catholique romaine quand son discours au synode de Whitby conduisit au renversement du parti celtique. En 664, il est nommé évêque d'York, mais refuse d'être consacré en Northumbrie par les évêques du nord de l'Angleterre qui ont refusé les décisions de Whitby, qu'il considère comme schismatiques. Comme Agilbert est devenu évêque de Paris, Wilfrid se fait consacrer à Compiègne. À son retour de voyage, il échappe de peu aux naufrageurs païens du Sussex, et quand il arrive dans son propre pays, c'est pour trouver Chad (saint Chad) installé dans son évêché. Le restant de sa vie est en grande partie une succession d'errements et de malheurs. Pendant trois ans, il dirige son monastère de Ripon en paix, tout en se chargeant des épiscopats de Mercie et du Kent pendant les vacances de ces évêchés. À l'arrivée de Théodore en 669, récemment nommé archevêque de Cantorbéry, il est rétabli dans son évêché, et y consacre neuf années d'une débordante activité, particulièrement dans la construction d'églises. Le roi Egfrid avait succédé à Oswiu, et Wilfrid s'en était fait un ennemi en encourageant sa femme, Etheldreda, à refuser au roi ses droits maritaux et à devenir nonne à Coldingham. En 678, sur les instances d'Egfrid, l'archevêque Théodore divise l'évêché d'York en quatre diocèses malgré les protestations de Wilfrid, qui est déposé. Wilfrid se rend à Rome pour faire appel de cette décision. Le pape Agathon tient un synode en octobre 679 au cours duquel il ordonne sa réintégration. Wilfrid doit s'être rendu en Austrasie pendant ce temps, car d'après son biographe Eddius Stephanus, Wilfrid quitte l'Austrasie après la mort de Dagobert II, menacé par les partisans du maire du palais Ébroïn. En 680, Wilfred revient en Angleterre. Le roi Ecgfrith refuse d'accéder à la demande de réintégration de Wilfrid et l'emprisonne pendant 9 mois. Libéré, Wilfrid se réfugie à Selsey, dans le Sussex. À partir de là, il évangélise les Saxons païens du Sud, convertissant la quasi totalité de la population. Il construit un monastère à Selsey sur une terre qui lui a été donnée par le roi Æthelwalh. Après la mort du roi Egfrith en 685, Wilfrid rencontre Théodore, qui lui demande son pardon pour l'avoir déposé, et avoir ordonné les quatre évêques des nouveaux diocèses dans la cathédrale d'York. En 686, à la demande de Théodore, le roi Aldfrid rappelle Wilfrid et le rétablit à Ripon. Mais cinq ans plus tard, Aldfrid se querelle avec Wilfrid et l'exile en 691 : Wilfrid se rend en Mercie, où il administre l'évêché vacant de Litchfield, à la demande du roi Ethelred. En 703, saint Berhtwald, le successeur de Théodore, convoque un synode qui, sur l'instigation d'Aldfrid, ordonne à Wilfrid de renoncer à l'épiscopat et de se retirer à Ripon. Il n'accepte toujours pas la division de son évêché, et se rend à nouveau à Rome, où le pape Jean VI le soutient et ordonne à Berhtwald de convoquer un synode afin de blanchir Wilfrid. Ce n'est qu'au moment de la mort d'Aldfrid en 705, celui-ci se repentant de ses actions contre Wilfrid, qu'un compromis est trouvé par lequel Wilfrid est nommé évêque d'Hexham tandis que Jean de Beverley prend l'évêché d'York. Wilfrid meurt en 709 au monastère saint André d'Oundle, dans le Northamptonshire, au cours d'une tournée des monastères qu'il avait fondés en Mercie.
  • San Vilfrido visse in un periodo cruciale per il Cristianesimo in Britannia, sebbene infatti sin dal V secolo la popolazione britannica fosse stata quasi interamente convertita alla religione cristiana, tuttavia le successive invasioni degli anglosassoni aveva riportato con prepotenza il culto delle antiche divinità pagane. A ciò si aggiunga la lotta per il predominio tra la corrente del cosiddetto Cristianesimo celtico e la tradizione della Chiesa di Roma.
  • Wilfrid(us) of Walfridus van York was een Engelse bisschop en heilige. Hij was uit gegoede ouders in Northumbria geboren. Toen hij veertien jaar was, werd Wilfrid naar het hof van koning Oswiu van Northumbria gestuurd. Daar trok hij de aandacht van koningin Eanfled. Zij stuurde hem naar het klooster van Lindisfarne. Daar verbleef Wilfrid drie jaar voor hij naar Rome werd gezonden in gezelschap van Benedictus Biscop. Tijdens zijn terugreis van Rome verbleef Wilfrid drie jaar in Lyon. Daar kreeg hij de tonsuur toegediend door bisschop Annemundas. Terug in Engeland aangekomen, ontving hij van Oswiu’s zoon Alchfrid het klooster van Ripon. Daar werd hij, na vijf jaar abt te zijn geweest, tot priester gewijd. Zijn belangrijkste werk was het introduceren van Roomse gebruiken. Na de Synode van Whitby in 664 werd hij tot bisschop van York gekozen. Wilfrid beschouwde de noordelijke bisschoppen van Northumbria en Schotland als schismatiek omdat zij trouw waren gebleven aan het Keltische christendom en weigerde door hen gewijd te worden. Daarom vond zijn bisschopswijding plaats in Frankrijk. Hij keerde pas enkele jaren later, in 666, terug naar Northumbria. Tijdens zijn lange afwezigheid werd er echter een nieuwe bisschop gekozen: Chad. Daarop trok Wilfrid naar Mercia, totdat hij in 669 dankzij de aartsbisschop van Canterbury Theodorus zijn positie terugkreeg. Hij stichtte in zijn bisdom vele kloosters van de benedictijnen en liet de munsterkerk van York volledig herbouwen. Toen zijn bisdom in 678 werd opgesplitst in 4 kleinere bisdommen door de aartsbisschop van Canterbury en deze 3 nieuwe bisschoppen had gewijd, was Wilfrid het niet eens met die beslissing. Hij was van oordeel dat de aartsbisschop het recht niet had een dergelijke beslissing te nemen en ging naar Rome om zijn zaak te bepleiten bij paus Agatho. Hij bezocht het hof van de Friese koning Aldgisl, die hem vriendelijk ontving en een uitleveringsverzoek van de Neustrische hofmeier Ebroin van de hand wees. Volgens zijn heiligenleven zou hij in Frisia vele duizenden bekeerd hebben. In de lente van 679 reisde Wilfrid verder. Paus Agatho besliste dat de nieuwe bisschoppen verwijderd moesten worden. Wilfrids bisdom moest omwille van zijn grootte wel opgedeeld worden maar het was Wilfrid die zijn coadjutors kon aanduiden. Toen hij na deze beslissing weer in Northumbria aankwam, werd hij door de koning Ecgfrith gevangengenomen en vervolgens verbannen. In 686 kon hij na het aantreden van de nieuwe koning Aldfrith en bemiddeling van aartsbisschop Theodorus terugkeren naar Northumbria, eerst als bisschop van Hexham en kort daarna weer als bisschop van York. Een vijftal jaar later kwam Wilfrid weer in conflict met de koning. Daarop verliet hij Northumbria weer om naar het naburige koninkrijk Mercia te trekken. In 702 verslechterde zijn relatie met aartsbisschop Brihtwald, en een jaar later trok Wilfrid voor een derde maal naar Rome. Uiteindelijk kreeg hij het bisdom van Hexham en Ripon. Hij overleed op 24 april 709 te Oundle in Northamptonshire.
  • Wilfryd z Yorku (ur. 634 w Nortumbrii, zm. 709 w Oundle) – angielski duchowny, biskup Yorku, święty. Odegrał istotną rolę na synodzie w Whitby i w nawróceniu Sussexu. Życie Wilfryda znane jest z napisanego wkrótce po jego śmierci żywota autorstwa Eddiusa Stephanusa i z relacji Bedy Czcigodnego. Urodził się w 634 roku jako syn jednego z nortumbryjskich możnych. W wieku czternastu lat dzięki protekcji królowej Eanfledy znalazł się na dworze króla Oswiu, a następnie wstąpił do iroszkockiego klasztoru na Lindisfarne. Po pewnym czasie ogarnęło go jednak zwątpienie w ideały Kościoła iroszkockiego i dzięki pomocy Eanfledy wybrał się w podróż do Rzymu, by poznać panujące tam zwyczaje kościelne. Udał się drogą przez Kent i Francję, zatrzymując się na rok w Lyonie, gdzie zaprzyjaźnił się z miejscowym biskupem. Do Rzymu dotarł w 652 roku. Swój kilkumiesięczny pobyt w tym mieście poświęcił na studiowanie Biblii. W drodze powrotnej ponownie zatrzymał się w Lyonie, gdzie spędził trzy lata i zdobył niższe święcenia kapłańskie. Po powrocie do Anglii założył klasztor w Ripon w Deirze. Uzyskał poparcie sprzyjających Kościołowi rzymskiemu króla Alfryda i biskupa Agilberta. Podległym sobie mnichom nakazywał przyjąć obserwancję rzymską, a gdy odmawiali, usuwał ich z klasztoru. Wkrótce otrzymał z rąk Agilberta właściwe święcenia kapłańskie. Gdy w 664 roku opróżnił się tron biskupi w Yorku, nowym biskupem został mianowany Wilfryd. Odmówił jednak przyjęcia sakry biskupiej z rąk heretyków, przez co biskupstwo dzięki poparciu króla Oswiu objął Chad. Dopiero po rezygnacji Chada w 669 roku Wilfryd mógł objąć biskupstwo. Podczas synodu w Whitby Wilfryd był de facto głównym przedstawicielem Kościoła rzymskiego, gdyż to on, a nie nieznający języka anglosaskiego Agilbert zabierał głos. W 678 Wilfryd stracił swój urząd, gdy arcybiskup Canterbury, Teodor, podzielił jego diecezję na trzy mniejsze. Niezadowolony Wilfryd udał się na skargę do Rzymu. W czasie podróży zboczył z trasy z powodu sztormu i wylądował na wybrzeżu pogańskiej Fryzji. Spędził wśród Fryzów zimę, rozwijając tam akcję misyjną. Dotarłszy do Rzymu uzyskał poparcie papieża Agatona, lecz gdy powrócił w 680 roku do Anglii, został z rozkazu króla Egfryda wtrącony do lochu. Po wyjściu z więzienia po dziewięciu miesiącach udał się w tułaczkę po Mercji i Wessexie, jednak z obu tych krajów został wypędzony. Ostatecznie dotarł do Sussexu, ostatniego pogańskiego państwa w Brytanii. Spędził tam pięć lat (681-686), przekonał władcę i jego otoczenie do przyjęcia chrztu i założył klasztor w Selsey. W 685 roku Sussex został podbity przez Caedwallę z Wessexu. Caedwalla, mimo że był poganinem, po podboju Sussexu przekazał Wilfrydowi liczne nadania ziemskie. Ostatecznie Caedwalla przyjął chrzest trzy lata później. Wilfryd tymczasem pogodził się z arcybiskupem Teodorem i ponownie objął biskupstwo Yorku, tym razem już jednak znacznie okrojone. Jednak w 691 roku znów wybuchł spór związany z okrojeniem biskupstwa, zaś Wilfryd ponownie został wygnany i udał się ze skargą do Rzymu. Ostatecznie w 706 roku Wilfryd otrzymał biskupstwo w Hexham i opactwo Ripon. Jako opat i biskup zmarł w 709 roku.
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  • Image of a full page medieval manuscript without any illustrations
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  • Wilfrid (originally spelled Wilfrith) (c. 633 – c. 709) was an English bishop and saint. Born a Northumbrian noble, he entered the religious life as a teenager and studied at Lindisfarne, at Canterbury, in Gaul, and at Rome; he returned to Northumbria in about 660, and became the abbot of a newly founded monastery at Ripon.
  • Wilfrid (auch Wilfrith) war eine Person der britannischen Kirchengeschichte des 7. Jahrhunderts. Sein Leben stand unter dem Zeichen des Disputs zwischen keltischen und römischen Einflüssen in der englischen Kirche. Wilfrid wurde um 634 in Northumbria geboren. Im Alter von etwa 14 Jahren wurde er an den Hof von Oswiu, den König Northumbriens gesandt. Auf Fürsprache der Königin Eanfleda wurde er drei Jahre im Kloster Lindisfarne erzogen.
  • Wilfrid (noin 634–709) oli anglosaksinen pyhimys, Hexhamin ja Leicesterin piispa sekä Yorkin arkkipiispa. Syntyjään hän oli Northumbrialaisen aatelismiehen poika. Wilfridin ollessa Galliassa, jonne hän oli matkustanut piispanvihkimystä varten, hänen tilalleen nimitettiin toinen mies piispaksi. Theodore Tarsoslaisen tultua nimitetyksi Canterburyn arkkipiispaksi vuonna 668 hän korjasi asian nimittämällä Wilfridin hiippakunnan piispaksi.
  • Wilfrid, ou saint Wilfrid, était un évêque anglais. Wilfrid naît à Ripon en Northumbrie. Son père est de petite noblesse. À 13 ans, il est placé à la maison du roi Oswiu, et devient le favori de la reine Eanflede qui l'envoie à Lindisfarne pour son éducation, dont se charge Cudda, un ancien noble devenu moine. Vers 653, Eanflede autorise Wilfrid à se rendre à Rome en compagnie du jeune moine Benoît Biscop.
  • San Vilfrido visse in un periodo cruciale per il Cristianesimo in Britannia, sebbene infatti sin dal V secolo la popolazione britannica fosse stata quasi interamente convertita alla religione cristiana, tuttavia le successive invasioni degli anglosassoni aveva riportato con prepotenza il culto delle antiche divinità pagane. A ciò si aggiunga la lotta per il predominio tra la corrente del cosiddetto Cristianesimo celtico e la tradizione della Chiesa di Roma.
  • Wilfrid(us) of Walfridus van York was een Engelse bisschop en heilige. Hij was uit gegoede ouders in Northumbria geboren. Toen hij veertien jaar was, werd Wilfrid naar het hof van koning Oswiu van Northumbria gestuurd. Daar trok hij de aandacht van koningin Eanfled. Zij stuurde hem naar het klooster van Lindisfarne. Daar verbleef Wilfrid drie jaar voor hij naar Rome werd gezonden in gezelschap van Benedictus Biscop. Tijdens zijn terugreis van Rome verbleef Wilfrid drie jaar in Lyon.
  • Wilfryd z Yorku (ur. 634 w Nortumbrii, zm. 709 w Oundle) – angielski duchowny, biskup Yorku, święty. Odegrał istotną rolę na synodzie w Whitby i w nawróceniu Sussexu. Życie Wilfryda znane jest z napisanego wkrótce po jego śmierci żywota autorstwa Eddiusa Stephanusa i z relacji Bedy Czcigodnego. Urodził się w 634 roku jako syn jednego z nortumbryjskich możnych.
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