Wilfrid (originally spelled Wilfrith) (c. 633 – c. 709) was an English bishop and saint. Born a Northumbrian noble, he entered religious life as a teenager and studied at Lindisfarne, at Canterbury, in Gaul, and at Rome; he returned to Northumbria in about 660, and became the abbot of a newly founded monastery at Ripon.

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  • Wilfrid (auch Wilfrith) war eine Person der britannischen Kirchengeschichte des 7. Jahrhunderts. Sein Leben stand unter dem Zeichen des Disputs zwischen keltischen und römischen Einflüssen in der englischen Kirche. Wilfrid wurde um 634 in Northumbria geboren. Im Alter von etwa 14 Jahren wurde er an den Hof von Oswiu, den König Northumbriens gesandt. Auf Fürsprache der Königin Eanfleda wurde er drei Jahre im Kloster Lindisfarne erzogen. In London und Canterbury kam er mit der römischen Tradition in Kontakt, die der keltischen Tradition entgegen stand. Dies betraf unter anderem die Berechnung des Osterdatums und die Mönchstonsur. 654 reiste Wilfrid nach Rom, wobei er auf der Hinreise ein Jahr in Lyon blieb und dort die Tonsur empfing. Auf der Rückreise legte er wieder einen Aufenthalt in Lyon ein und blieb dieses Mal drei Jahre. Zurück in England empfing er um 661 das neu gegründete Kloster in Ripon von Alchfrith, Oswius Sohn. Das Kloster nahm die Regula Benedicti an. Die keltischen Mönche, die zuvor in Ripon waren, zogen sich nach Norden zurück. Erst als er schon mehrere Jahre Abt in Ripon war, wurde er von Bischof Agilbert zum Priester geweiht. Im Disput zwischen römischen Praktiken und keltischen, die von schottischen Mönchen unterstützt wurden, setzte er sich für die römische Seite ein. Um diesen Zwist zu beenden wurde 664 die Synode von Whitby abgehalten, die mit dem Sieg der römischen Seite endete, die von Wilfrid vertreten wurde. Wilfrid wurde daraufhin zum Bischof gewählt, an Stelle von bisher Colman, der die keltischen Einflüsse vertrat. Wilfrid schaffte die keltischen Bräuche zugunsten der römischen Liturgie ab. Da Wilfrid nicht von den keltischen Bischöfen geweiht werden wollte, ging er für diese Handlung nach Compiègne in Frankreich. Bei seiner Rückkehr 666 wurde er schiffbrüchig und konnte sich an die Küste von Sussex retten, wo er knapp den dortigen Bewohnern entkommen konnte, die ihm ans Leben wollten. Aufgrund seiner langen Abwesenheit war der Bischofssitz inzwischen von König Oswiu an Chad weitergegeben worden, worauf Wilfrid nach Mercia und Kent ging, und dort missionierte. Als Theodor, der Erzbischof von Canterbury, 669 Northumbrien besuchte, stellte er fest, dass Wilfrid der rechtmäßige Bischof sei, was zum Rücktritt von Caedda und zur Wiedereinsetzung Wilfrids führte. Wilfrid setzte wieder die römischen Regeln durch. Er gründete benediktinische Klöster, beispielsweise in Henlam und ließ das Münster in York komplett umbauen. Um 672 ließ er in Ripon eine der ersten Steinkirchen Englands errichten, auf deren Platz die jetzige Kathedrale steht. Das Wohlwollen von König Ecgfrid verlor Wilfrid, als er Königin Æthelthryth dazu ermutigte, ihren Mann zu verlassen und in ein Kloster einzutreten. Æthelthryth, die sich auch während ihrer Ehejahre zum Klosterleben hingezogen fühlte, schenkte Wilfrid Land (heute Hexhamshire), um ein Kloster zu gründen. So entstand 674 Hexham Abbey, deren original erhaltene Krypta zusammen mit der Krypta in Ripon die bedeutendsten Bauwerke ihrer Art in England bilden. Zum Zerwürfnis mit Theodor, dem Erzbischof von Canterbury kam es, als um 678 Theodor die große Diözese Wilfrids in vier Teile teilte und drei ihm ergebene Leute als Bischöfe einsetzte, während Wilfrid den vierten Teil übernehmen sollte. Wilfrid wollte dies nicht anerkennen und reiste nach Rom, um die Sache vor den Papst zu bringen. Papst Agatho entschied zu Gunsten Wilfrieds und die Einsetzung der drei Bischöfe sollte rückgängig gemacht werden. Bei seiner Rückkehr erkannten aber weder Erzbischof Theodor noch König Ecgfrid das päpstliche Schreiben an, und Wilfried wurde gefangen gesetzt. Um 681 ging er in die Verbannung nach Sussex und missionierte die dortigen Heiden mit großem Erfolg. Das Kloster Selsey ist eine Gründung aus dieser Zeit. Wilfrid und Theodor versöhnten sich 686, und Wilfrid konnte auf Theodors Fürsprache zurück nach Northumbrien, wo Aldfrid inzwischen König war. Wilfrid wurde sofort Bischof von Hexham und später wieder Bischof der verkleinerten Diözese York. Als er jedoch wieder versuchte, die Diözesen zusammenzuführen, traf er auf Widerstand des Königs und Theodors. 704 reiste Wilfrid ein drittes Mal nach Rom, um dort wieder um seinen Bischofssitz zu kämpfen. Nach einer Reihe von Synoden und Entscheidungen erhielt er Hexham und Ripon, aber nicht York. Außerdem sollte er die Entscheidungsgewalt für die von ihm gegründeten Klöster behalten. Wilfrid akzeptierte dies, weil die Entscheidung des Papstes Johannes VI. respektiert wurde. Wilfried starb 709 oder 710 bei einem Besuch im Kloster Oundle, Northamptonshire. Als Datum werden der 24. April und der 12. Oktober angegeben. Er wurde in Ripon bestattet, seine Gebeine später nach York überführt. Die meisten Details aus Wilfrids Leben sind aus der Biografie bekannt, die sein Schüler Eddius einige Jahre nach seinem Tod auf Anordnung von Acca von Hexham, dem Nachfolger Wilfrids, schrieb. Sein Namenstag ist in der katholischen Kirche am 24. April und in der anglikanischen Kirche am 12. Oktober.
  • Wilfrid (originally spelled Wilfrith) (c. 633 – c. 709) was an English bishop and saint. Born a Northumbrian noble, he entered religious life as a teenager and studied at Lindisfarne, at Canterbury, in Gaul, and at Rome; he returned to Northumbria in about 660, and became the abbot of a newly founded monastery at Ripon. In 664 Wilfrid acted as spokesman for the Roman "party" at the Council of Whitby, and became famous for his speech advocating that the Roman method for calculating the date of Easter should be adopted. His success prompted the king's son, Alhfrith, to appoint him Bishop of Northumbria. Wilfrid chose to be consecrated in Gaul because of the lack of what he considered to be validly consecrated bishops in England at that time. During Wilfrid's absence Alhfrith seems to have led an unsuccessful revolt against his father, Oswiu, leaving a question mark over Wilfrid's appointment as bishop. Before Wilfrid's return Oswiu had appointed Ceadda in his place, resulting in Wilfrid's retirement to Ripon for a few years following his arrival back in Northumbria. After becoming Archbishop of Canterbury in 668, Theodore of Tarsus resolved the situation by deposing Ceadda and restoring Wilfrid as the Bishop of Northumbria. For the next nine years Wilfrid discharged his episcopal duties, founded monasteries, built churches, and improved the liturgy. However his diocese was very large, and Theodore wished to reform the English Church, a process which included breaking up some of the larger dioceses into smaller ones. When Wilfrid quarrelled with Ecgfrith, the Northumbrian king, Theodore took the opportunity to implement his reforms despite Wilfrid's objections. After Ecgfrith expelled him from York, Wilfrid travelled to Rome to appeal to the papacy. Pope Agatho ruled in Wilfrid's favour, but Ecgfrith refused to honour the papal decree and instead imprisoned Wilfrid on his return to Northumbria before exiling him. Wilfrid spent the next few years in Selsey, where he founded an episcopal see and converted the pagan inhabitants of the Kingdom of Sussex to Christianity. Theodore and Wilfrid settled their differences, and Theodore urged the new Northumbrian king, Aldfrith, to allow Wilfrid's return. Aldfrith agreed to do so, but in 691 he expelled Wilfrid again. Wilfrid went to Mercia, where he helped missionaries and acted as bishop for the Mercian king. Wilfrid appealed to the papacy about his expulsion in 700, and the pope ordered that an English council should be held to decide the issue. This council, held at Austerfield in 702, attempted to confiscate all of Wilfrid's possessions, and so Wilfrid travelled to Rome to appeal against the decision. His opponents in Northumbria excommunicated him, but the papacy upheld Wilfrid's side, and he regained possession of Ripon and Hexham, his Northumbrian monasteries. Wilfrid died in 709 or 710. After his death, he was venerated as a saint. Historians then and now have been divided over Wilfrid. His followers commissioned Stephen of Ripon to write a Vita Sancti Wilfrithi (or Life of Wilfrid') shortly after his death, and the medieval historian Bede also wrote extensively about him. Wilfrid lived ostentatiously, and travelled with a large retinue. He ruled a large number of monasteries, and claimed to be the first Englishman to introduce the Rule of Saint Benedict into English monasteries. Some modern historians see him mainly as a champion of Roman customs against the customs of the British and Irish churches, others as an advocate for monasticism.
  • Wilfrid (noin 634–709) oli anglosaksinen pyhimys, Hexhamin ja Leicesterin piispa sekä Yorkin arkkipiispa. Syntyjään hän oli Northumbrialaisen aatelismiehen poika. Wilfridin ollessa Galliassa, jonne hän oli matkustanut piispanvihkimystä varten, hänen tilalleen nimitettiin toinen mies piispaksi. Theodore Tarsoslaisen tultua nimitetyksi Canterburyn arkkipiispaksi vuonna 668 hän korjasi asian nimittämällä Wilfridin hiippakunnan piispaksi. Hän joutui riitoihin Northumbrian kuninkaan Ecgfrithin kanssa ja joutui lähtemään maanpakoon Yorkista. Hän meni Roomaan valittaakseen paavi Agatholle, joka päätti asian Wilfridin hyväksi, mutta Ecgfrith ei kuitenkaan taipunut. Myöhemmin Theodore ja Wilfrid sopivat riitansa ja uusi kuningas Aldfrith antoi Wilfridin palata Yorkiin. Vuonna 691 Aldfrith karkotti hänet uudestaan ja hän siirtyi Merciaan tekemään lähetystyötä. Wilfrid valitti uudelleen paaville karkotuksestaan vuonna 700. Austerfieldissä pidetty maaneuvosto yritti takavarikoida hänen omaisuutensa ja palasi Roomaan valittaakseen päätöksestä. Modernit historioitsijat ovat eri mieltä hänen roolistaan. Jotkut pitävät häntä Rooman kirkon kannattajana kelttiläistä kristillisyyttä vastaan.
  • San Vilfrido visse in un periodo cruciale per il Cristianesimo in Britannia: sebbene infatti sin dal V secolo la popolazione britannica fosse stata quasi interamente convertita alla religione cristiana, tuttavia le successive invasioni degli anglosassoni aveva riportato con prepotenza il culto delle antiche divinità pagane. A ciò si aggiunga la lotta per il predominio tra la corrente del cosiddetto Cristianesimo celtico e la tradizione della Chiesa di Roma.
  • Wilfrid(us) of Walfridus van York was een Engelse bisschop en heilige. Hij was uit gegoede ouders in Northumbria geboren. Toen hij veertien jaar was, werd Wilfrid naar het hof van koning Oswiu van Northumbria gestuurd. Daar trok hij de aandacht van koningin Eanfled. Zij stuurde hem naar het klooster van Lindisfarne. Daar verbleef Wilfrid drie jaar voor hij naar Rome werd gezonden in gezelschap van Benedictus Biscop. Tijdens zijn terugreis van Rome verbleef Wilfrid drie jaar in Lyon. Daar kreeg hij de tonsuur toegediend door bisschop Annemundas. Terug in Engeland aangekomen, ontving hij van Oswiu’s zoon Alchfrid het klooster van Ripon. Daar werd hij, na vijf jaar abt te zijn geweest, tot priester gewijd. Zijn belangrijkste werk was het introduceren van Roomse gebruiken. Na de Synode van Whitby in 664 werd hij tot bisschop van York gekozen. Wilfrid beschouwde de noordelijke bisschoppen van Northumbria en Schotland als schismatiek omdat zij trouw waren gebleven aan het Keltische christendom en weigerde door hen gewijd te worden. Daarom vond zijn bisschopswijding plaats in Frankrijk. Hij keerde pas enkele jaren later, in 666, terug naar Northumbria. Tijdens zijn lange afwezigheid werd er echter een nieuwe bisschop gekozen: Chad. Daarop trok Wilfrid naar Mercia, totdat hij in 669 dankzij de aartsbisschop van Canterbury Theodorus zijn positie terugkreeg. Hij stichtte in zijn bisdom vele kloosters van de benedictijnen en liet de munsterkerk van York volledig herbouwen. Toen zijn bisdom in 678 werd opgesplitst in 4 kleinere bisdommen door de aartsbisschop van Canterbury en deze 3 nieuwe bisschoppen had gewijd, was Wilfrid het niet eens met die beslissing. Hij was van oordeel dat de aartsbisschop het recht niet had een dergelijke beslissing te nemen en ging naar Rome om zijn zaak te bepleiten bij paus Agatho. Hij bezocht het hof van de Friese koning Aldgisl, die hem vriendelijk ontving en een uitleveringsverzoek van de Neustrische hofmeier Ebroin van de hand wees. Volgens zijn heiligenleven zou hij in Frisia vele duizenden bekeerd hebben. In de lente van 679 reisde Wilfrid verder. Paus Agatho besliste dat de nieuwe bisschoppen verwijderd moesten worden. Wilfrids bisdom moest omwille van zijn grootte wel opgedeeld worden maar het was Wilfrid die zijn coadjutors kon aanduiden. Toen hij na deze beslissing weer in Northumbria aankwam, werd hij door de koning Ecgfrith gevangengenomen en vervolgens verbannen. In 686 kon hij na het aantreden van de nieuwe koning Aldfrith en bemiddeling van aartsbisschop Theodorus terugkeren naar Northumbria, eerst als bisschop van Hexham en kort daarna weer als bisschop van York. Een vijftal jaar later kwam Wilfrid weer in conflict met de koning. Daarop verliet hij Northumbria weer om naar het naburige koninkrijk Mercia te trekken. In 702 verslechterde zijn relatie met aartsbisschop Brihtwald, en een jaar later trok Wilfrid voor een derde maal naar Rome. Uiteindelijk kreeg hij het bisdom van Hexham en Ripon. Hij overleed op 24 april 709 te Oundle in Northamptonshire.
  • Wilfryd z Yorku, Wilfryd z Ripon, Wilfrith – angielski duchowny, opat klasztoru w Ripon, biskup Yorku i Hexham, święty Kościoła katolickiego oraz anglikańskiego.
  • Wilfrid, ou saint Wilfrid, est un évêque anglais né en 634 à Ripon et décédé le Modèle:Date à Oundle.
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  • San Vilfrido visse in un periodo cruciale per il Cristianesimo in Britannia: sebbene infatti sin dal V secolo la popolazione britannica fosse stata quasi interamente convertita alla religione cristiana, tuttavia le successive invasioni degli anglosassoni aveva riportato con prepotenza il culto delle antiche divinità pagane. A ciò si aggiunga la lotta per il predominio tra la corrente del cosiddetto Cristianesimo celtico e la tradizione della Chiesa di Roma.
  • Wilfryd z Yorku, Wilfryd z Ripon, Wilfrith – angielski duchowny, opat klasztoru w Ripon, biskup Yorku i Hexham, święty Kościoła katolickiego oraz anglikańskiego.
  • Wilfrid (auch Wilfrith) war eine Person der britannischen Kirchengeschichte des 7. Jahrhunderts. Sein Leben stand unter dem Zeichen des Disputs zwischen keltischen und römischen Einflüssen in der englischen Kirche. Wilfrid wurde um 634 in Northumbria geboren. Im Alter von etwa 14 Jahren wurde er an den Hof von Oswiu, den König Northumbriens gesandt. Auf Fürsprache der Königin Eanfleda wurde er drei Jahre im Kloster Lindisfarne erzogen.
  • Wilfrid (originally spelled Wilfrith) (c. 633 – c. 709) was an English bishop and saint. Born a Northumbrian noble, he entered religious life as a teenager and studied at Lindisfarne, at Canterbury, in Gaul, and at Rome; he returned to Northumbria in about 660, and became the abbot of a newly founded monastery at Ripon.
  • Wilfrid (noin 634–709) oli anglosaksinen pyhimys, Hexhamin ja Leicesterin piispa sekä Yorkin arkkipiispa. Syntyjään hän oli Northumbrialaisen aatelismiehen poika. Wilfridin ollessa Galliassa, jonne hän oli matkustanut piispanvihkimystä varten, hänen tilalleen nimitettiin toinen mies piispaksi. Theodore Tarsoslaisen tultua nimitetyksi Canterburyn arkkipiispaksi vuonna 668 hän korjasi asian nimittämällä Wilfridin hiippakunnan piispaksi.
  • Wilfrid(us) of Walfridus van York was een Engelse bisschop en heilige. Hij was uit gegoede ouders in Northumbria geboren. Toen hij veertien jaar was, werd Wilfrid naar het hof van koning Oswiu van Northumbria gestuurd. Daar trok hij de aandacht van koningin Eanfled. Zij stuurde hem naar het klooster van Lindisfarne. Daar verbleef Wilfrid drie jaar voor hij naar Rome werd gezonden in gezelschap van Benedictus Biscop. Tijdens zijn terugreis van Rome verbleef Wilfrid drie jaar in Lyon.
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