Traditional Chinese bookbinding refers to the method of bookbinding that the Chinese (as well as Koreans and Japanese) have used in recent centuries, before converting to the modern codex form. It is also called stitched binding. For more details on earlier types of Chinese bindings, see Woodblock printing. This may or may not be the same as Japanese stab binding (side stitch).

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  • Traditional Chinese bookbinding refers to the method of bookbinding that the Chinese (as well as Koreans and Japanese) have used in recent centuries, before converting to the modern codex form. It is also called stitched binding. For more details on earlier types of Chinese bindings, see Woodblock printing. This may or may not be the same as Japanese stab binding (side stitch).
  • Japanbindung ist ein Begriff aus dem Buchbinder-Gewerbe. Diese Bindemethode verbreitete sich von China über Ostasien. Es handelt sich dabei um eine Bindeart, bei der die Bögen nur von einer Seite bedruckt sind und in der Mitte gefaltet gebunden werden. Sie besteht aus vorne geschlossenen Viertelbögen, bei denen nur die Außenseiten bedruckt sind. Mit dieser Methode kann bei wenig Inhalt Volumen erzeugt werden. Sie verhindert auch das Durchscheinen der Motive auf der Rückseite. Die Blätter werden außerdem mit Fäden von außen deutlich sichtbar zusammengebunden. Es wird senkrecht von oben, ohne das Papier vorher zu falzen, durch den Papierblock hindurchgenäht. Das Papier bekommt dann eine Knickkante.
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  • Traditional Chinese bookbinding refers to the method of bookbinding that the Chinese (as well as Koreans and Japanese) have used in recent centuries, before converting to the modern codex form. It is also called stitched binding. For more details on earlier types of Chinese bindings, see Woodblock printing. This may or may not be the same as Japanese stab binding (side stitch).
  • Japanbindung ist ein Begriff aus dem Buchbinder-Gewerbe. Diese Bindemethode verbreitete sich von China über Ostasien. Es handelt sich dabei um eine Bindeart, bei der die Bögen nur von einer Seite bedruckt sind und in der Mitte gefaltet gebunden werden. Sie besteht aus vorne geschlossenen Viertelbögen, bei denen nur die Außenseiten bedruckt sind. Mit dieser Methode kann bei wenig Inhalt Volumen erzeugt werden. Sie verhindert auch das Durchscheinen der Motive auf der Rückseite.
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  • Traditional Chinese bookbinding
  • Japanbindung
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