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- The three-sector hypothesis is an economic theory which divides economies into three sectors of activity: extraction of raw materials, manufacturing, and services. It was developed by Colin Clark and Jean Fourastié. According to the theory the main focus of an economy's activity shifts from the primary, through the secondary and finally to the tertiary sector. Fourastié saw the process as essentially positive, and in The Great Hope of the Twentieth Century he writes of the increase in quality of life, social security, blossoming of education and culture, higher level of qualifications, humanisation of work, and avoidance of unemployment. Countries with a low per capita income are in an early state of development; the main part of their national income is achieved through production in the primary sector. Countries in a more advanced state of development, with a medium national income, generate their income mostly in the secondary sector. In highly developed countries with a high income, the tertiary sector dominates the total output of the economy.
- Die Drei-Sektoren-Hypothese ist eine volkswirtschaftliche Theorie, welche die Volkswirtschaft in Rohstoffgewinnung, Rohstoffverarbeitung und Dienstleistung differenziert. Sie wurde in den 1930er Jahren ausgearbeitet von den britischen Wirtschaftswissenschaftlern Allan G.B. Fisher und Colin G. Clark. Clark berief sich dabei auf eine Äußerung von Sir William Petty, veröffentlicht im Jahr 1690. Deshalb wird diese Hypothese manchmal auch Petty's Law genannt. In Deutschland wurde sie breiter bekannt durch die Übersetzung einer Arbeit des französischen Wirtschaftswissenschaftlers Jean Fourastié. Die Drei-Sektoren-Hypothese beschreibt, dass sich der Schwerpunkt der wirtschaftlichen Tätigkeit zunächst vom primären Wirtschaftssektor (Rohstoffgewinnung), auf den sekundären (Rohstoffverarbeitung) und anschließend auf den tertiären Sektor (Dienstleistung) verlagert. Fourastié sieht die Entwicklung überaus optimistisch und spricht in einem seiner Bücher ("Die große Hoffnung des Zwanzigsten Jahrhunderts") über den steigenden Wohlstand, soziale Sicherheit, Aufblühen von Bildung und Kultur, höherem Qualifikationsniveau, Humanisierung der Arbeit und der Vermeidung von Arbeitslosigkeit. Länder mit einem geringen Pro-Kopf-Einkommen weisen einen niedrigen Entwicklungsstand auf. Das Bruttoinlandsprodukt wird aus dem primären (dem der landwirtschaftlichen Produktion) und dem tertiären Sektor (dem der Dienstleistungen im Bereich des Tourismus) erwirtschaftet. Wobei die Deviseneinnahmen aus dem Dienstleistungssektor eine immer dominierende Rolle im Gegensatz zu den Einnahmen aus dem primären Sektor spielen. Fortschrittlich entwickelte Länder mit durchschnittlichem Pro-Kopf-Einkommen, sogenannte Schwellenländer, erwirtschaften ihr Einkommen vorwiegend im Sekundärsektor, wobei man manifestieren muss, dass sich in den letzten 20 bis 30 Jahren auch in den Schwellenländern eine Verlagerung der wirtschaftlichen Aktivitäten vollzieht. So stagniert die Beschäftigtenzahl wie auch dessen Wertschöpfung im primären Sektor. Hingegen wird ein positiver Zuwachs sowohl in der Beschäftigtenzahl als auch in dessen Erwirtschaftung im Bereich des tertiären Sektors (Dienstleistungen) verzeichnet, da verstärkt Einnahmen erzielt werden aufgrund der Umstrukturierung zum Tourismus. In hoch entwickelten Ländern mit hohem Einkommen hat der Tertiärsektor einen dominierenden Erwerbsanteil am Gesamteinkommen. Mit Hilfe der Anzahl der Erwerbstätigen oder dem Anteil am BSP in den einzelnen Wirtschaftssektoren kann man sehen, dass Deutschland bis Ende des 19. Jahrhunderts eine Agrargesellschaft und bis in die 70er des 20. Jahrhunderts eine Industriegesellschaft war. Der tertiäre Sektor gewann ab Mitte des 20. Jh. exponentiell an Bedeutung und stieg bzgl. der Wertschöpfung bald über die des sekundären Sektors. Seit diesem Zeitpunkt kann man in Deutschland von einer Dienstleistungsgesellschaft sprechen.
- La Hipótesis de los tres sectores es una teoría económica que divide las economías en tres sectores de actividad: la extracción de materias primas, la manufactura, y los servicios. Fue desarrollada por Colin Clark y Jean Fourastié. De acuerdo con esta teoría el principal objeto de la actividad de una economía varía desde el primario, a través del secundario hasta llegar al sector terciario. Fourastié vio el concepto como esencialmente positivo, y en la La Gran Esperanza del Siglo XX escribe sobre el aumento de la calidad de vida, la seguridad social, el florecimiento de la educación y la cultura, una mayor cualificación, la humanización del trabajo y el evitar el desempleo. Los países con una baja renta per cápita están en un estadio temprano de desarrollo; la mayor parte de sus ingresos nacionales son a base de la producción del sector primario. Los países con un estadio más avanzado de desarrollo, con ingresos nacionales intermedios, obtienen sus ingresos del sector secundario principalmente. En los países altamente desarrollados con elevados ingresos, el sector terciario domina las salidas totales de la economía.
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- The three-sector hypothesis is an economic theory which divides economies into three sectors of activity: extraction of raw materials, manufacturing, and services. It was developed by Colin Clark and Jean Fourastié. According to the theory the main focus of an economy's activity shifts from the primary, through the secondary and finally to the tertiary sector.
- Die Drei-Sektoren-Hypothese ist eine volkswirtschaftliche Theorie, welche die Volkswirtschaft in Rohstoffgewinnung, Rohstoffverarbeitung und Dienstleistung differenziert. Sie wurde in den 1930er Jahren ausgearbeitet von den britischen Wirtschaftswissenschaftlern Allan G.B. Fisher und Colin G. Clark. Clark berief sich dabei auf eine Äußerung von Sir William Petty, veröffentlicht im Jahr 1690. Deshalb wird diese Hypothese manchmal auch Petty's Law genannt.
- La Hipótesis de los tres sectores es una teoría económica que divide las economías en tres sectores de actividad: la extracción de materias primas, la manufactura, y los servicios. Fue desarrollada por Colin Clark y Jean Fourastié. De acuerdo con esta teoría el principal objeto de la actividad de una economía varía desde el primario, a través del secundario hasta llegar al sector terciario.
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