Strongtalk is a Smalltalk environment with optional static typing support. Strongtalk can make some compile time checks, and offer "stronger" type-safety guarantees; this is the source of its name. It is non-commercial, though it was originally a commercial project developed by a small start-up company called Animorphic.
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- Strongtalk is a Smalltalk environment with optional static typing support. Strongtalk can make some compile time checks, and offer "stronger" type-safety guarantees; this is the source of its name. It is non-commercial, though it was originally a commercial project developed by a small start-up company called Animorphic.
- Strongtalk ist eine Variante der Programmiersprache Smalltalk, die aber im Gegensatz zu dieser das Paradigma der statischen Typisierung umsetzt. Auch die Sprache Strongtalk ist, vergleichbar mit Smalltalk, in ein vollständiges Programmier-Universum eingebettet. Zu diesem gehören der obligatorische Klassenbrowser, der Workspace, ein Mixins-Browser und natürlich ein Debugger. Dieses so genannte Programmier-Universum ist vergleichbar mit modernen Entwicklungsumgebungen, ist aber dennoch weitaus spezifischer, da Strongtalk nicht auf Dateiebene sondern auf Basis eines so genannten Images arbeitet. Eine moderne IDE basiert hingegen in den meisten Fällen auf Objekten, die auf Dateisystem-Ebene abgelegt sind. Strongtalk wurde von Urs Hölzle, einem der ursprünglichen Entwickler der Programmiersprache Self, zusammen mit anderen bekannten Experten auf diesem Gebiet entwickelt. Strongtalk wird unter einer Open Source-Lizenz zur Verfügung gestellt. Im September 2006 wurden auch die Quellen der virtuellen Maschine offengelegt. Vergegenwärtigt man sich den Aufbau des Strongtalk Entwicklungssystems, so wird klar, dass diese Sprache viel eher als Java-Vorgänger gelten sollte. So ist die Objekthierarchie durchgängig typisiert und das originäre Objekt ist das Objekt Object. In der Illustration ist auch zu erkennen, dass es wie in Smalltalk eine Art Klassenbrowser gibt, mittels dessen innerhalb der Objekthierarchie navigiert werden kann. Zudem veranschaulicht die Illustration den Vorgang der Instanziierung des Objektes Semaphore. Dies geschieht, ähnlich wie in einem Smalltalk-System, über die Code-Zeile: Semaphore new. Hier wird auf dem Klassenobjekt Semaphore die Klassenmethode new aufgerufen, die eine neue Instanz ebendieser Klasse zurückliefert. Ein Gegenstück zur Klassenmethode new ist beispielsweise, wie aus der Illustration zu erkennen, die Instanzmethode signalCount. Von Interesse ist zudem, dass die Methode signalCount ein polymorphes Verhalten aufweist, da sie ja gleichzeitig die Funktion eines Getters und eines Setters übernimmt. Dies ist für ein Smalltalk System typisches Verhalten.
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- Strongtalk is a Smalltalk environment with optional static typing support. Strongtalk can make some compile time checks, and offer "stronger" type-safety guarantees; this is the source of its name. It is non-commercial, though it was originally a commercial project developed by a small start-up company called Animorphic.
- Strongtalk ist eine Variante der Programmiersprache Smalltalk, die aber im Gegensatz zu dieser das Paradigma der statischen Typisierung umsetzt. Auch die Sprache Strongtalk ist, vergleichbar mit Smalltalk, in ein vollständiges Programmier-Universum eingebettet. Zu diesem gehören der obligatorische Klassenbrowser, der Workspace, ein Mixins-Browser und natürlich ein Debugger.
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