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- This article is about the music of the Sephardic Jews. For the main article on secular Jewish music, see Secular Jewish music. Sephardic music was born in medieval Spain, with cantigas being performed at the royal courts. Since then, it has picked up influences from across Spain, Morocco, Argentina, Turkey, Greece and various popular tunes from Spain and further abroad. There are three types of Sephardic songs -- topical and entertainment songs, romance songs and spiritual or ceremonial songs. Lyrics can be in several languages, including Hebrew for religious songs, and Ladino. These song traditions spread from Spain to Morocco (the Western Tradition) and several parts of the Ottoman Empire (the Eastern Tradition) including Greece, Jerusalem, the Balkans and Egypt. Sephardic music adapted to each of these locales, assimilating North African high-pitched, extended ululations; Balkan rhythms, for instance in 9/8 time; and the Turkish maqam mode. Songs which are song by women are traditionally sung while performing household tasks, without accompaniment or harmony. Tambourines and other percussion instruments are sometimes used, especially in wedding songs. Men have added oud and qanún to the instrumentation, and more modern performers incorporate countless other imported instruments. The early 20th century saw some popular commercial recordings of Sephardic music come out of Greece and Turkey, followed by Jerusalem and other parts of the Eastern Tradition. The first performers were mostly men, including the Turks Jack Mayesh, Haim Efendi and Yitzhak Algazi. Later, a new generation of singers arose, many of whom were not themselves Sephardic. Gloria Levy, Pasharos Sefardíes, Flory Jagoda and Janet & Jak Esim Ensemble are popular Eastern Tradition performers of this period. Gerard Edery, Savina Yannatou, Stefani Valadez, Françoise Atlan and Yasmin Levy and are among the new generation of singers bringing a new interpretation to the Ladino/Judeo-Spanish heritage and, in the case of Levy and Edery, mixing it with Andalusian Flamenco.
- Sephardische Musik ist die den sephardischen Juden eigene Musik, Sepharden sind mit den Aschkenasim und Mizrahim eine der drei ethnischen Hauptzweige der Diaspora Juden. Die Sepharden, waren ursprünglich auf die Iberische Halbinsel konzentriert, sind aber heute über die gesamte Mittelmeerregion verbreitet, da sie auch Jahrhunderte unter den Mizrahim gelebt haben. Die spanische Judenheit bleibt gleichwohl das Zentrum eines populären „sephardischen“ Musikstils. Die sephardische Musik entstand im mittelalterlichen Spanien, vorgetragen von Cancioneros an Fürstenhöfen. Seither hat sie Einflüsse von Marokko, Argentinien, der Türkei, Griechenland und verschiedene spanische Volksmusikstile von Spanien und anderswo aufgenommen. Es gibt drei Arten sephardischer Lieder – Balladen und Unterhaltungslieder, Romanzen sowie geistliche oder liturgische Gesänge. Die Texte können in unterschiedlichen Sprachen vorgetragen werden einschließlich des Hebräischen für religiöse Gesänge sowie des Ladino. Diese Gesangstraditionen verbreiteten sich von Spanien nach Marokko (die „westliche Tradition“) und in Teile des Osmanenreichs („östliche Tradition“) mit Griechenland, Jerusalem, Balkan und Ägypten. Die sephardische Musik passte sich einer jeden Region an: den nordafrikanische hochtönenden ausgedehnten Heultönen; den Balkan Rhythmen, z.B. im 9/8-Takt; und dem türkischen maqam. Die Sänger sind traditionsgemäß zumeist Frauen, die während der Hausarbeit singen. Diese Lieder sind normalerweise unbegleitet. Es gibt keine Harmonik. Tamburins und andere Perkussionsinstrumente werden zuweilen, besonders bei Hochzeitsliedern verwendet. Zusätzlich begleiten Oud- und Kanun-Musiker, heutige Interpreten beziehen zahllose weitere importierte Instrumente mit ein. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden einige populäre kommerzielle Plattenaufnahmen sephardischer Musik in Griechenland und der Türkei, später in Jerusalem und anderen Regionen der östlichen Tradition veröffentlicht. Die ersten Interpreten waren zumeist Männer, einschließlich der Türken Jack Mayesh, Haim Efendi und Yitzhak Algazi. Später kam eine neue Sängergeneration auf, viele von ihnen waren selbst keine Sepharden. Gloria Levy, Pasharos Sefardíes und Flory Jagoda waren bekannte Interpreten dieser östlichen Traditionsperiode. Yasmin Levy zählt zu einer neuen Sängergeneration, die das Ladino/ Judäo-Spanische Erbe neu interpretieren und mit andalusischem Flamenco kombinierien. In der Türkei schaffte es die Sephardische Musikgruppe Sefarad bis in die Topten.
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- This article is about the music of the Sephardic Jews. For the main article on secular Jewish music, see Secular Jewish music. Sephardic music was born in medieval Spain, with cantigas being performed at the royal courts. Since then, it has picked up influences from across Spain, Morocco, Argentina, Turkey, Greece and various popular tunes from Spain and further abroad. There are three types of Sephardic songs -- topical and entertainment songs, romance songs and spiritual or ceremonial songs.
- Sephardische Musik ist die den sephardischen Juden eigene Musik, Sepharden sind mit den Aschkenasim und Mizrahim eine der drei ethnischen Hauptzweige der Diaspora Juden. Die Sepharden, waren ursprünglich auf die Iberische Halbinsel konzentriert, sind aber heute über die gesamte Mittelmeerregion verbreitet, da sie auch Jahrhunderte unter den Mizrahim gelebt haben. Die spanische Judenheit bleibt gleichwohl das Zentrum eines populären „sephardischen“ Musikstils.
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