Rondo, and its French part-equivalent, rondeau, are words that have been used in music in a number of ways, most often in reference to a musical form, but also to a character type that is distinct from the form.

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  • Rondo, and its French part-equivalent, rondeau, are words that have been used in music in a number of ways, most often in reference to a musical form, but also to a character type that is distinct from the form. (en)
  • Als Rondo werden Kompositionen bezeichnet, die sich über idealtypische Formmodelle beschreiben lassen. Diesen Formmodellen ist ein wiederkehrender Abschnitt (A) gemeinsam, der mit anderen musikalischen Gestaltungen (B, C, D, E usw.) abwechselt. Es wurde angenommen, dass die Wurzeln des instrumentalen Rondo im altfranzösischen Rondeau des 13. bis 15. Jahrhunderts bzw. in textlich/musikalischen Refrainformen dieser Zeit liegen (ein Beispiel für diese Form zeigt Guillaume de Machauts Rondeau „Coment puet on mieus ses mans dire“ mit der Form ABAAABAB). Jedoch ist . Beispiele für Rondokompositionen aus späterer Zeit lassen sich aus unterschiedlichen Gattungen anführen (in mehrstimmiger Vokalmusik, Klavierstücken, Arien, Konzerten, Sonaten, Sinfonien und Kammermusik), wobei für die jeweiligen Abschnitte geographisch (französisch/italienisch) und gattungsspezifisch unterschiedliche Bezeichnungen verwendet werden (z.B. Refrain/Strophe, Refrain/Couplet, Ritornell/Episode). „Im Italienischen verwendet man für den französischen Begriff ‚Refrain‘ den Begriff ‚Ritornell‘, also den gleichen, den man später für Tuttiabschnitte im Konzert einführte. Und ‚Ritornello‘ und ‚Refrain‘ gelten tatsächlich auch gleichartigen Phänomenen. ‚Ritornello‘ ist vom italienischen ‚ritorno‘ (‚Rückkehr‘) abgeleitet, um die Verkleinerungsform ‚-ello‘ erweitert und bedeutet daher ‚kleine Rückkehr‘; das französische ‚Refrain‘ bedeutet allgemein so viel wie ‚Signal‘, daneben – speziell nusikalisch – auch ‚Wiederholungsvers‘ oder ‚Kehrreim‘ und hängt schließlich auch (ausgehend von seiner lateinischen Wurzel ‚refringere‘) mit Verbformen wie ‚etwas aufbrechen‘ oder ‚hemmen‘ zusammen. Ein Refrain ‚unterbricht‘ also den musikalischen Fluß mit einem ‚wiederkehrenden Vers‘, dem etwas ‚Signalhaftes‘ anhaftet.“ Eine erste Blüte für Instrumentalkompositionen in Rondoform sind die Klavierstücke der französischen Clavecinisten des 17. Jahrhunderts (z.B. von Chambonnières, Louis Couperin, d'Anglebert u.a.) sowie in den französischen Opern J. B. Lullys. In den Clavierbüchern von François Couperin (1668–1733), dem heute berühmtesten Vertreter der Couperin-Familie, lassen sich zahlreiche Rondoformen nachweisen, zum Beispiel im ersten Band seiner 1713 in Paris erschienenen Cembalowerke die Suitensätze „La Badine“ (ABACA), „La Voluptueuse“ und „La bandoline“ (ABACADA), „L'Enchanteresse“ (ABACADAEA) und „La Favorite Chacone“ (ABACADAEAFA). Interessant ist, dass F. Couperin – anders als heutige Formenlehren – auch die ABA-Form unter die Rondo-Formen subsumiert, wie das als Rondeau bezeichnete Instrumentalstück „Les Abeilles“ aus der Premier Ordre der genannten Sammlung zeigt. Während in den Konzerten und Arien der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts Ritornelle üblicher Weise in verschiedenen Tonarten auftreten, erklingt in Klaviermusik dieser Zeit der A-Teil (Refrain) immer in der Ausgangstonart. Couperin beispielsweise schreibt Wiederholungen dieses Abschnitts nicht aus, sondern kennzeichnet diese durch Wiederholungszeichen zwischen den Couplets. J.-Ph. Rameau (1683–1764) wählte für viele seiner Rondos die fünfteilige ABACA-Form, die heute in Formenlehren auch als „kleine Rondoform“ bezeichnet wird. Ein Beispiel hierfür ist Rameaus Rondeau „La Joyeusse“ aus der Suite in D-Dur der Pièces de Clavecin (1724), prominentestes Beispiel heute dürfte die Bagatelle in a-Moll WoO 59 („Für Elise“) von L. v. Beethoven sein. Hermann Erpf hat in seiner Formenlehre Reihen- und Gleichgewichtsformen unterschieden. Nach ihm gehört das barocke Rondo zu den Reihenformen (für das auch der Begriff Kettenrondo durchgesetzt hat), das klassische Rondo hingegen zur Gleichgewichtsform (für das der Begriff Bogenrondo gebräuchlich ist). Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass man von einer Gleichgewichtsform sprechen kann, wenn der Eindruck einer symmetrischen Form im Vordergrund steht, von einer Reihenform hingegen, wenn der Eindruck einer asymmetrischen Aneinanderreihung von Abschnitten überwiegt. Da Rondos, die mit einem Refrain beginnen und enden, in der Regel eine ungerade Anzahl von Abschnitten aufweisen, wird die Bogenform nicht nur über die Anzahl der Abschnitte, sondern auch über motivisch-thematische Entsprechungen, Proportionen der Zwischenteilen sowie den Tonartenverlauf bestimmt. Heinrich Christoph Koch hat allerdings noch gegen Ende des 18. Jahrhunderts in seiner Kompositionslehre darauf hingewiesen, dass in einem Rondo die „Zwischensätze“ keine motivisch-thematischen Bezüge aufweisen: „In der Musik unterscheidet sich das Rondo von allen andern Tonstücken haptsächlich [sic!] dadurch, daß die verschiedenen Perioden oder Zwischensätze desselben keine solche Gemeinschaft der melodischen Theile unter sich haben, wie die Perioden der übrigen Tonstücke; denn jeder Periode desselben macht für sich eine besondere Verbindung seiner eigenthümlichen melodischen Theile aus. Der erste derselben, oder der so genannte Rondosatz bestehet nur aus einem einzigen vollständigen melodischen Theile, der zuerst als Quintabsatz vorgetragen, bey seiner unmittelbaren Wiederholung aber in einen Schlußsatz des Haupttones umgeformt wird. Bey der Arie wird dieser Rondosatz zuerst von den Instrumenten als Ritornell vorgetragen […]“ Dem Zitat Kochs lässt sich weiterhin entnehmen, dass der musikalische Bau des A-Teils (Refrain) üblicher Weise als Periode erfolgt (die Korrespondenz zwischen Quintabsatz und Schlusssatz, der im Zitat von Koch erwähnte Begriff Periode ist vom heutigen Gebrauch des Begriffs verschieden) sowie den gattungsübergreifenden Gebrauch des Rondosatzes. Auch eine Beschreibung des Sonatenrondos findet sich bereits bei Koch. Als Sonatenrondo wird eine Mischform zwischen Sonaten- und Rondoform bezeichnet. Ulrich Leisingers Kritik, dass derartige kodifizieren, formuliert einen Vorbehalt, der sich gegen jegliche Modellkonstruktionen erheben lässt, dabei jedoch den Wert idealtypischer Konstruktionen im Sinne Max Webers für die musikalische Analyse verkennt. Die folgende Abbildung zeigt die Modelle der Sonatenform und Sonatenrondoform in einer vergleichenden Darstellung: Mit Ausnahme von Konzert-Finalsätzen verliert die Rondoform in der Instrumentalmusik gehobenen Anspruchs (Sinfonien, Kammermusik) im 19. Jahrhundert an Bedeutung, bleibt jedoch für die Formung von Virtuosenstücken und Salonmusik beliebt. Typische Bezeichnungen, die diese Entwicklung veranschaulichen können, sind Einzelwerke für Klavier wie z.B. Beethovens Rondo a capriccio op. 129 (1795, „Wut über den verlorenen Groschen“), F. Mendelssohns Rondo capriccioso op. 14 (1830), J. N. Hummels Rondeau brilliant (1825), Liszts Rondo di bravura (1824/1825) u.v.a. Mit Ausnahme dieser Entwicklung lassen sich auch nach der Individualisierung traditioneller Formkonzepte zum Beginn des 20. Jahrhunderts Beispiele für unterschiedlichste Rondoformen bis in das zeitgenössische Komponieren hinein nachweisen. (de)
  • El rondó, ronda o danza en círculo, es una forma musical basada en la repetición de un tema musical. F. Couperin lo definía como una forma que se basa en «un tema principal que reaparece y se alterna con diferentes temas intermedios, llamados couplets». (es)
  • En musique classique, le rondo est une des formes les plus utilisées, généralement celles des derniers mouvements des sonates, symphonies, concertos, divertimentos ou toutes œuvres de musique de chambre. Basé sur l'alternance de couplets (B, C…) et d'un refrain (A), le rondo est le plus souvent d'un tempo rapide (Allegro, voire Presto ou Vivace) et d'un caractère gai et enjoué. Sa simplicité thématique est fréquemment contrebalancée par une recherche de virtuosité démontrant la maîtrise du ou des exécutants. A / B / A / C / A / D / A / coda Schématiquement, le refrain, quittant rarement la tonalité principale, débute et termine la consécution d'ordinaire suivie d'une coda. Les couplets sont thématiquement et rythmiquement contrastés, dans les tons voisins, empruntant parfois à l'écriture de la variation. Certains compositeurs ont complexifié cette forme, la fondant dans la structure sonate. (fr)
  • Il rondò (in francese rondeau) fu inizialmente una forma musicale vocale di origine francese che si affermò nella musica polifonica del XIII secolo attraverso le composizioni di Adam de la Halle e di Jehan de Lescurel. Fra i vari generi fu questo quello prediletto dai compositori di musica profana; nel XV secolo diverrà più importante della ballata. Il rondò sarà poi ripreso in forma strumentale e verrà utilizzato, in particolare, nel XVIII secolo e nella prima metà del XIX. Il più delle volte, il rondò venne utilizzato quale brano conclusivo di composizioni di varia natura (dalla sonata per strumento solista fino ai brani orchestrali sinfonici). Sono stati, tuttavia, composti anche dei rondò autonomi, come ad esempio: * Wolfgang Amadeus Mozart, Rondò in La minore K 511 per pianoforte; * Wolfgang Amadeus Mozart, Rondò in Re maggiore K 485 per pianoforte: * Felix Mendelssohn-Bartholdy, Rondò brillante in Mi bemolle maggiore per pianoforte ed orchestra op. 29; * I Focus nel 1971 misero il rondò sotto una veste di rock progressivo, nel pezzo Hocus Pocus. Dal punto di vista formale il rondò presenta un episodio che viene mantenuto fisso, o soggetto a lievi modifiche, esposto nella tonalità di base. Ad esso si alternano altri episodi presentati in tonalità diverse e di carattere, in genere, differente da quello di base. La forma più semplice di rondò (ABA) viene definita ternaria. Altre forme di rondò esistenti sono: il rondò a cinque periodi ABACA (o ABABA) ed il rondò-sonata ABACABA.Quest'ultima forma viene così definita in quanto presenta i caratteri della forma sonata: * la prima parte (ABA) coincide con l'esposizione, la quale, però, si conclude nella tonalità di tonica e non di dominante; * la seconda parte (C) coincide con lo sviluppo; * l'ultima sezione (ABA) coincide con la ripresa. (it)
  • ロンド形式(ロンドけいしき、仏: rondo)は、楽曲の形式の一つ。 * 異なる旋律を挟みながら、同じ旋律(ロンド主題)を何度も繰り返す形式。 * 日本語(漢字)では、ロンドを「輪舞曲」(大辞泉)もしくは「回旋曲」(大辞林)と表記する。 (ja)
  • Een rondo (ook: rondeau of rondeel) is een uit de middeleeuwen afkomstige vers- en muziekvorm, die als muziekvorm, maar dan gewijzigd, gedurende de geschiedenis behouden bleef en tot en met de romantiek gebruikt werd. (nl)
  • Rondo (fr. rondeau) – forma muzyczna z refrenem i kupletami. Po raz pierwszy rondo wymienia Johannes de Grocheo w swym traktacie De arte musicae (ok. 1300). Była to ludowa forma taneczno-wokalna znana we Francji. Stałe fragmenty (refren) przeplatane były zmiennymi kupletami. W praktyce polegało to na gromadnym tańcu i śpiewie wielu par (rondo właściwe), po czym na czoło wysuwała się jedna para tańcząc solowo i śpiewając przyśpiewki (kuplet). Rondo starofrancuskie jako samodzielną formę instrumentalną upowszechnili w XVII w. de Chambonnieres, d’Anglebert, Couperin i Rameau. Miało ono w tym okresie prostą i symetryczną budowę oraz bogatą ornamentację i figurację. Ta forma ronda była mocno związana z klawesynem jako instrumentem szczególnie odpowiednim. Pierwsze ronda miały strukturę podobną do pieśni trzyczęściowej: refren–kuplet–refren (A B A). Do większych utworów weszło jako końcowa część sonaty, koncertu lub symfonii.Miało strukturę A B A C A + coda.Rondo klasyczne znane z utworów Haydna i Mozarta miało bardziej zróżnicowany refren od kupletów. Rozbudowało się u klasyków i przyjęło „wielką formę ronda” A B A C A B A. Forma ta dość często krzyżuje się z formą sonatową – grupa obejmująca pierwsze 2 pokazy refrenu i kuplet B stanowi ekspozycję, kuplet C jest przetworzeniem, zaś końcowa grupa A B A – repryzą. Ronda romantyczne wykorzystywały styl brillant oraz motywy ludowe. Ronda komponowali w XIX wieku Hummel, Weber, Chopin, Mendelssohn. Ten ostatni skomponował m.in. Rondo Capriccioso. W XX wieku rondo można znaleźć w twórczości kompozytorów klasycyzujących: Poulenca, Hindemitha, ale w porównaniu do twórczości poprzedników forma uległa uproszczeniu; czasem była to forma ronda koncertującego. Przykłady ronda: * Ludwig van Beethoven – Rondo z Sonaty F-dur op. 24. * Fryderyk Chopin – Rondo Es-dur op. 16. * Wolfgang Amadeus Mozart – Rondo-Presto z Koncertu fortepianowego nr 9 Jeunehomme KV 271, Rondo koncertowe A-dur KV 386, Rondo koncertowe D-dur KV 382. (pl)
  • O rondó é uma forma fixa de poesia, criada na França, e de composição musical seccionada, estruturada a partir de um tema principal e vários temas secundários (normalmente dois ou três), sempre intercalados pela repetição do tema principal. Surgida na Idade Média, foi largamente adotada a partir do Classicismo no último movimento das sonatas e das sinfonias. A forma caraterística é determinada pela parte A, que se repete várias vezes na composição e é chamado também de ritornelo (italiano: ritornello = repetição), e o couplet ou episódio, um tipo de estrofe, que cada vez é diferente, gerando desta maneira a forma A - B - A - C - A - D - A. Este exemplo tem três couplets e quatro ritornelos. O termo "rondó" pode ainda designar um gênero literário, constituído da mesma estrutura. O poeta do arcadismo Silva Alvarenga cultivou esse gênero e o madrigal em sua obra lírica . (pt)
  • Рондо (от фр. rondeau — «круг», «движение по кругу») — музыкальная форма, в которой неоднократные (не менее 3) проведения главной темы (рефрена) чередуются с отличающимися друг от друга эпизодами. Является наиболее распространённой музыкальной формой с рефреном. В обобщённом виде схема формы такова: A — B — A — C — A — … — A (ru)
  • 回旋曲(又譯輪舞曲,英文:Rondo)是一种曲式,也可以作为一种音乐体裁,起源于欧洲民间的轮舞歌曲,由于这种歌曲带有副歌,每唱一段后就重复副歌。回旋曲的也是如此,一个主要旋律部分要多次重复出现,其他几个次要部分插入其中,也就是插部。如主要部分为A,插部为B,C,D……等,回旋曲的组成为ABACAD……等。 在回旋曲中主要部分起码要反复三次以上,所以插部至少要有两个。回旋曲独立乐曲作品也可以加上序曲、中间过渡、结尾等,但主要部分为回旋曲式。 回旋曲分为两类,一种是各部分以乐段为单位的单式回旋曲,一种是各部分以乐部为单位的复式回旋曲。 回旋曲具有活泼热烈的特性,适合表现欢乐的气氛,多用于做舞曲。也可以作为大型作品的其中一个乐章,一般协奏曲最末乐章多用回旋曲式。 (zh)
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  • Rondo, and its French part-equivalent, rondeau, are words that have been used in music in a number of ways, most often in reference to a musical form, but also to a character type that is distinct from the form. (en)
  • El rondó, ronda o danza en círculo, es una forma musical basada en la repetición de un tema musical. F. Couperin lo definía como una forma que se basa en «un tema principal que reaparece y se alterna con diferentes temas intermedios, llamados couplets». (es)
  • ロンド形式(ロンドけいしき、仏: rondo)は、楽曲の形式の一つ。 * 異なる旋律を挟みながら、同じ旋律(ロンド主題)を何度も繰り返す形式。 * 日本語(漢字)では、ロンドを「輪舞曲」(大辞泉)もしくは「回旋曲」(大辞林)と表記する。 (ja)
  • Een rondo (ook: rondeau of rondeel) is een uit de middeleeuwen afkomstige vers- en muziekvorm, die als muziekvorm, maar dan gewijzigd, gedurende de geschiedenis behouden bleef en tot en met de romantiek gebruikt werd. (nl)
  • Рондо (от фр. rondeau — «круг», «движение по кругу») — музыкальная форма, в которой неоднократные (не менее 3) проведения главной темы (рефрена) чередуются с отличающимися друг от друга эпизодами. Является наиболее распространённой музыкальной формой с рефреном. В обобщённом виде схема формы такова: A — B — A — C — A — … — A (ru)
  • 回旋曲(又譯輪舞曲,英文:Rondo)是一种曲式,也可以作为一种音乐体裁,起源于欧洲民间的轮舞歌曲,由于这种歌曲带有副歌,每唱一段后就重复副歌。回旋曲的也是如此,一个主要旋律部分要多次重复出现,其他几个次要部分插入其中,也就是插部。如主要部分为A,插部为B,C,D……等,回旋曲的组成为ABACAD……等。 在回旋曲中主要部分起码要反复三次以上,所以插部至少要有两个。回旋曲独立乐曲作品也可以加上序曲、中间过渡、结尾等,但主要部分为回旋曲式。 回旋曲分为两类,一种是各部分以乐段为单位的单式回旋曲,一种是各部分以乐部为单位的复式回旋曲。 回旋曲具有活泼热烈的特性,适合表现欢乐的气氛,多用于做舞曲。也可以作为大型作品的其中一个乐章,一般协奏曲最末乐章多用回旋曲式。 (zh)
  • Als Rondo werden Kompositionen bezeichnet, die sich über idealtypische Formmodelle beschreiben lassen. Diesen Formmodellen ist ein wiederkehrender Abschnitt (A) gemeinsam, der mit anderen musikalischen Gestaltungen (B, C, D, E usw.) abwechselt. Es wurde angenommen, dass die Wurzeln des instrumentalen Rondo im altfranzösischen Rondeau des 13. bis 15. Jahrhunderts bzw. in textlich/musikalischen Refrainformen dieser Zeit liegen (ein Beispiel für diese Form zeigt Guillaume de Machauts Rondeau „Coment puet on mieus ses mans dire“ mit der Form ABAAABAB). Jedoch ist . Beispiele für Rondokompositionen aus späterer Zeit lassen sich aus unterschiedlichen Gattungen anführen (in mehrstimmiger Vokalmusik, Klavierstücken, Arien, Konzerten, Sonaten, Sinfonien und Kammermusik), wobei für die jeweiligen Ab (de)
  • Il rondò (in francese rondeau) fu inizialmente una forma musicale vocale di origine francese che si affermò nella musica polifonica del XIII secolo attraverso le composizioni di Adam de la Halle e di Jehan de Lescurel. Fra i vari generi fu questo quello prediletto dai compositori di musica profana; nel XV secolo diverrà più importante della ballata. La forma più semplice di rondò (ABA) viene definita ternaria. (it)
  • En musique classique, le rondo est une des formes les plus utilisées, généralement celles des derniers mouvements des sonates, symphonies, concertos, divertimentos ou toutes œuvres de musique de chambre. Basé sur l'alternance de couplets (B, C…) et d'un refrain (A), le rondo est le plus souvent d'un tempo rapide (Allegro, voire Presto ou Vivace) et d'un caractère gai et enjoué. Sa simplicité thématique est fréquemment contrebalancée par une recherche de virtuosité démontrant la maîtrise du ou des exécutants. A / B / A / C / A / D / A / coda (fr)
  • Rondo (fr. rondeau) – forma muzyczna z refrenem i kupletami. Po raz pierwszy rondo wymienia Johannes de Grocheo w swym traktacie De arte musicae (ok. 1300). Była to ludowa forma taneczno-wokalna znana we Francji. Stałe fragmenty (refren) przeplatane były zmiennymi kupletami. W praktyce polegało to na gromadnym tańcu i śpiewie wielu par (rondo właściwe), po czym na czoło wysuwała się jedna para tańcząc solowo i śpiewając przyśpiewki (kuplet). Przykłady ronda: (pl)
  • O rondó é uma forma fixa de poesia, criada na França, e de composição musical seccionada, estruturada a partir de um tema principal e vários temas secundários (normalmente dois ou três), sempre intercalados pela repetição do tema principal. Surgida na Idade Média, foi largamente adotada a partir do Classicismo no último movimento das sonatas e das sinfonias. A forma caraterística é determinada pela parte A, que se repete várias vezes na composição e é chamado também de ritornelo (italiano: ritornello = repetição), e o couplet ou episódio, um tipo de estrofe, que cada vez é diferente, gerando desta maneira a forma A - B - A - C - A - D - A. Este exemplo tem três couplets e quatro ritornelos. (pt)
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  • Rondo (en)
  • Rondo (Musik) (de)
  • Rondó (es)
  • Rondò (it)
  • Rondo (musique) (fr)
  • ロンド形式 (ja)
  • Rondo (dicht- en muziekvorm) (nl)
  • Rondo (muzyka) (pl)
  • Rondó (pt)
  • Рондо (ru)
  • 回旋曲 (zh)
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