RISC OS is a computer operating system which was originally developed by Acorn Computers Ltd in Cambridge, England for their ARM based computers. It was first released in 1988 as RISC OS 2.00, having been derived from Acorn's Arthur operating system, with the addition of cooperative multitasking. The operating system takes its name from the RISC (reduced instruction set computing) architecture used on supported systems.

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  • RISC OS is a computer operating system which was originally developed by Acorn Computers Ltd in Cambridge, England for their ARM based computers. It was first released in 1988 as RISC OS 2.00, having been derived from Acorn's Arthur operating system, with the addition of cooperative multitasking. The operating system takes its name from the RISC (reduced instruction set computing) architecture used on supported systems. Since the Archimedes range, RISC OS has been bundled with nearly every Acorn computer model, including the RiscPC and A7000 computers. After the breakup of Acorn in 1998, development of RISC OS was continued by several companies, including RISCOS Ltd and Castle Technology Ltd. Also since 1998, RISC OS has been bundled with a number of ARM based 'Acorn Clone' personal computers such as the Iyonix and A9home.
  • RISC OS ist ein Betriebssystem mit grafischer Oberfläche. Die britische Firma Acorn entwickelte Ende der 1980er Jahre RISC OS für ihren 32 Bit-Computer Archimedes mit ARM-CPU. RISC OS 2 war die erste Version von RISC OS und ersetzte 1989 das in BBC BASIC geschriebene Übergangsbetriebssystem ARTHUR des Archimedes. Der Acorn A5000 wurde 1992 mit RISC OS 3 ausgeliefert. 1994 folgte RISC OS 3.5 mit der Einführung des Acorn-Risc PCs. Die StrongARM Unterstützung kam 1996 mit RISC OS 3.7. Für den nie erhältlichen Nachfolger des Risc PCs entwickelte Acorn RISC OS 4. 1998 löste sich Acorn auf und RISC OS ging an die Firma Pace. RISCOS Ltd. lizenzierte RISC OS 4 und lieferte es 1999 aus. Seitdem entwickelt RISCOS Ltd. das Betriebssystem als RISC OS Select weiter. Pace passte RISC OS 4 an moderne ARM CPUs ab ARM9 und XScale an und entfernte die Abhängigkeiten von speziellen Prozessoren, die Acorn entwickelt hatte. Diese Version wurde dann von Castle Technology ab 2002 in ihren XScale betriebenen IYONIX pc als RISC OS 5 eingesetzt und weiterentwickelt. Damit gibt es zwei aktive Entwicklungszweige von RISC OS. Beide Zweige sind weitestgehend kompatibel für Anwendungsprogramme, aber nicht vollständig. Eine Zusammenführung der beiden RISC OS Zweige wird es absehbar nicht geben. 2003 erwarb Castle RISC OS von Pace. Für den ARM9 Rechner A9home passte RISCOS Ltd. ihr RISC OS Select für moderne ARM Prozessoren an und nannte es 2006 Adjust32. Bei RISC OS Adjust32 wurden zusätzlich die Abhängigkeiten von der alten Acorn Hardware entfernt. Im gleichen Jahr begann RISC OS Open erste Teile von RISC OS 5 im Quelltext zu veröffentlichen. Der gesamte Quelltext soll nach und nach freigegeben werden. 2007 erschien RISC OS Select 4 unter dem Namen RISC OS 6 und ist eine Weiterentwicklung von Adjust32. Der offene Quellkode von RISC OS 5 wird seit Ende 2008 auf modernere ARM Hardware, namentlich dem System on a Chip der OMAP Familie, portiert. RISC OS ist ein schlankes und schnelles Multitasking-Betriebssystem und läuft, abgesehen von Emulatoren, nur auf Rechnern mit ARM-CPU inklusive StrongARM und XScale. Der Kern des Betriebssystems ist klein. Eine Vielzahl von austauschbaren Modulen ist für Dateisystem, Festplattenzugriff, grafische Oberfläche usw. zuständig. Ein Großteil des Betriebssystems und einige Anwendungsprogramme sind im ROM bzw. im Flash-ROM enthalten. Ein Booten von der Festplatte wie bei anderen Betriebssystemen kann damit entfallen. Ausnahme ist RISC OS Select, bei dem ein Abbild der ROMs von der Festplatte ins RAM geladen wird. Die durchdachte grafische Oberfläche von RISC OS unterstützt von Anfang an konsequent Drag & Drop. So wird z. B. beim Speichern keine Dialogbox benutzt, die das Dateisystem abbildet. Stattdessen wird mit der Maus ein Symbol in ein Fenster des Dateimanager gezogen und damit die Datei auf die Festplatte gespeichert. Zieht man das Symbol in das Fenster eines anderen Anwendungsprogrammes, werden die Daten in dieses andere Anwendungsprogramm übertragen. Bei RISC OS wird eine Dreitastenmaus benötigt. Ein Menü am oberen Fenster- oder Bildschirmrand gibt es nicht. Es werden nur kontextsensitive Menüs benutzt, die mit der mittleren Maustaste an beliebiger Stelle im Fenster aufgerufen werden. Die Menüs kann man mit der Maus verschieben. Wählt man mit der rechten Maustaste einen Menüpunkt aus, wird das Menü nicht geschlossen, und man kann so weitere Menüpunkte auswählen, ohne wieder das gleiche Untermenü aufzurufen. Klickt man mit der rechten Maustaste auf einen Pfeil der Bildlaufleiste, bewegt sich die Leiste in die entgegengesetzte Richtung des Pfeiles. Es gibt viele weitere Verwendungen der rechten Maustaste, um die Arbeit am Computer zu erleichtern. Der Desktop besteht seit ARTHUR aus zwei Teilen. Der obere und größere Teil des Desktops ist die eigentliche Arbeitsoberfläche. Der untere Teil besteht aus einer Leiste, die man Iconbar nennt. Dort findet man links die Symbole für die vorhandenen Laufwerke und rechts die Symbole für die geladenen Anwendungsprogramme. Jedes dieser Symbole hat ein Menü, das stets mit der mittleren Maustaste geöffnet wird. Mit einem Klick öffnet sich das Fenster des Dateimanagers des jeweiligen Laufwerkes bzw. das Fenster des Anwendungsprogrammes. Einzelne Fenster erhalten kein Symbol auf der Iconbar. Anwendungsprogramme melden sich bei jeder Sitzung an und können so auch beliebig auf der Festplatte verschoben oder gelöscht werden. RISC OS benötigt keine Dateiendungen zur Erkennung des Dateiformates. Das Dateiformat wird im Dateisystem vermerkt. Wenn man eine Datei im Dateimanager doppelt anklickt, wird von RISC OS zuerst geprüft, ob ein Anwendungsprogramm geladen ist, das mit diesem Dateiformat umgehen kann. Wenn dies nicht der Fall ist, wird bei den angemeldeten Anwendungsprogrammen ein geeignetes Programm gesucht, um die Datei zu öffnen. Alternativ kann man die Datei auf das Anwendungsprogramm in der Iconbar oder in dessen geöffneten Fenster ziehen.
  • RISC OS est le système d'exploitation des RISC PC et Iyonix PC. Conçu par Acorn, RISC OS a les caractéristiques suivantes : Interface graphique évoluée Multitâche coopératif (multitâche préemptif pour les programmes n'utilisant pas l'interface graphique), avec une notion de priorité interne pour les évènements considérés plus importants Intégration du langage BBC BASIC Indépendance du système de fichiers. Celui livré en standard était ADFS (ADvanced File System) Conception modulaire (similaire aux bibliothèques dynamiques) Après la disparition d'Acorn en 1998, le développement du système a été repris par les societés Pace et RISCOS Ltd, puis par Castle Technology Ltd. Les versions actuellement développées sont les versions 4 (par RISCOS Ltd) et 5 (par Castle).
  • RISC OS is een besturingssysteem oorspronkelijk ontwikkeld door de Britse firma Acorn voor hun Archimedescomputers. Het systeem was speciaal ontworpen voor Acorns zelf-ontwikkelde ARM-processor. De eerste versie van RISC OS verscheen in 1987 en heet Arthur. De naam RISC OS werd in 1988 in gebruik genomen bij het sterk verbeterde RISC OS 2. Het besturingssysteem is opgeslagen op 2 ROM-chips gevestigd op het moederbord, wat doorgaans resulteert in bijzonder snelle opstarttijden. Acorn produceerde sinds eind jaren zeventig computers, waaronder de Atom, BBC Micro, de Electron, de BBC Master, de Archimedes, de A-serie en de Risc PC. De firma werd ontbonden in 1998, vlak voor de introductie van de nieuwe Phoebe-computer, die uitgerust zou zijn met RISC OS 4.
  • Risc OS to system operacyjny komputerów serii Archimedes i RiscPC firmy Acorn, opartych na architekturze ARM.
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  • A screenshot of RISC OS 4
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  • 6.16 or 5.15
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  • Proprietary with Castle Shared Source License
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  • RISC OS
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  • RISC/os
  • the MIPS Magnum operating system
  • the operating system created by Acorn Computers
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  • RISC OS is a computer operating system which was originally developed by Acorn Computers Ltd in Cambridge, England for their ARM based computers. It was first released in 1988 as RISC OS 2.00, having been derived from Acorn's Arthur operating system, with the addition of cooperative multitasking. The operating system takes its name from the RISC (reduced instruction set computing) architecture used on supported systems.
  • RISC OS ist ein Betriebssystem mit grafischer Oberfläche. Die britische Firma Acorn entwickelte Ende der 1980er Jahre RISC OS für ihren 32 Bit-Computer Archimedes mit ARM-CPU. RISC OS 2 war die erste Version von RISC OS und ersetzte 1989 das in BBC BASIC geschriebene Übergangsbetriebssystem ARTHUR des Archimedes. Der Acorn A5000 wurde 1992 mit RISC OS 3 ausgeliefert. 1994 folgte RISC OS 3.5 mit der Einführung des Acorn-Risc PCs. Die StrongARM Unterstützung kam 1996 mit RISC OS 3.7.
  • RISC OS est le système d'exploitation des RISC PC et Iyonix PC. Conçu par Acorn, RISC OS a les caractéristiques suivantes : Interface graphique évoluée Multitâche coopératif (multitâche préemptif pour les programmes n'utilisant pas l'interface graphique), avec une notion de priorité interne pour les évènements considérés plus importants Intégration du langage BBC BASIC Indépendance du système de fichiers.
  • RISC OS is een besturingssysteem oorspronkelijk ontwikkeld door de Britse firma Acorn voor hun Archimedescomputers. Het systeem was speciaal ontworpen voor Acorns zelf-ontwikkelde ARM-processor. De eerste versie van RISC OS verscheen in 1987 en heet Arthur. De naam RISC OS werd in 1988 in gebruik genomen bij het sterk verbeterde RISC OS 2. Het besturingssysteem is opgeslagen op 2 ROM-chips gevestigd op het moederbord, wat doorgaans resulteert in bijzonder snelle opstarttijden.
  • Risc OS to system operacyjny komputerów serii Archimedes i RiscPC firmy Acorn, opartych na architekturze ARM.
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