Primary gliders are a category of aircraft that enjoyed worldwide popularity during the 1920s and 1930s as people strove for simple and inexpensive ways to learn to fly. Constructed of wood, metal cables and cloth, primary gliders were very light and easy to fly. They generally had no cockpit and no instruments.

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  • Primary gliders are a category of aircraft that enjoyed worldwide popularity during the 1920s and 1930s as people strove for simple and inexpensive ways to learn to fly. Constructed of wood, metal cables and cloth, primary gliders were very light and easy to fly. They generally had no cockpit and no instruments. (en)
  • Die heutzutage praktizierte Grundausbildung von Piloten, bei der ein Flugschüler von einem Fluglehrer auf einem doppelsitzigen Segelflugzeug bis zu seinem ersten Alleinflug begleitet und ausgebildet wird, war in der Anfangszeit der Segelfliegerei noch nicht möglich. Auf flachen Hängen begann man die Einsitzer-Schulung mit Schulgleitern bei Gegenwind mit Flügel-gerade-halten-Übungen, dann wurden am Gummiseil Rutscher und Sprünge bis hin zu S-Voraus-Flügen geübt. Anschließend kamen Übungssegler mit gleichen oder ähnlichen Flügeln, allerdings meist abgestrebt statt verspannt und mit verkleideten Rümpfen zum Einsatz. Mit Gleitzahlen um 15 ermöglichten diese schon bei moderaten Windgeschwindigkeiten den Hangsegelflug. Diese Einsitzerschulmethode wird seit den 1960er Jahren praktisch nicht mehr angewandt. (de)
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  • Primary gliders are a category of aircraft that enjoyed worldwide popularity during the 1920s and 1930s as people strove for simple and inexpensive ways to learn to fly. Constructed of wood, metal cables and cloth, primary gliders were very light and easy to fly. They generally had no cockpit and no instruments. (en)
  • Die heutzutage praktizierte Grundausbildung von Piloten, bei der ein Flugschüler von einem Fluglehrer auf einem doppelsitzigen Segelflugzeug bis zu seinem ersten Alleinflug begleitet und ausgebildet wird, war in der Anfangszeit der Segelfliegerei noch nicht möglich. Auf flachen Hängen begann man die Einsitzer-Schulung mit Schulgleitern bei Gegenwind mit Flügel-gerade-halten-Übungen, dann wurden am Gummiseil Rutscher und Sprünge bis hin zu S-Voraus-Flügen geübt. Anschließend kamen Übungssegler mit gleichen oder ähnlichen Flügeln, allerdings meist abgestrebt statt verspannt und mit verkleideten Rümpfen zum Einsatz. Mit Gleitzahlen um 15 ermöglichten diese schon bei moderaten Windgeschwindigkeiten den Hangsegelflug. Diese Einsitzerschulmethode wird seit den 1960er Jahren praktisch nicht mehr (de)
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  • Primary glider (en)
  • Schulgleiter (de)
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