Otto Friedrich Gruppe was a metaphysical German philosopher, scholar-poet and philologist who served as secretary of the Preussische Akademie der Künste in Berlin. Poems by Gruppe were set by Johannes Brahms, Richard Strauss, Karl Löwe, and Franz Schreker. He rediscovered the cycle of Latin elegies by the Augustan poetess Sulpicia and demonstrated their poetic value.
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- Otto Friedrich Gruppe was a metaphysical German philosopher, scholar-poet and philologist who served as secretary of the Preussische Akademie der Künste in Berlin. Poems by Gruppe were set by Johannes Brahms, Richard Strauss, Karl Löwe, and Franz Schreker. He rediscovered the cycle of Latin elegies by the Augustan poetess Sulpicia and demonstrated their poetic value. As a philosopoher, he reacted against Hegel his teacher in Berlin, his work was attacked by Karl Marx, and severely criticised by others. But Gruppe was rediscovered as a philosopher by Fritz Mauthner in an article on Gruppe printed in Maximilian Harden's Die Zukunft 22 (Berlin 1913). More recently, Gruppe has been interpreted as a precursor of Wittgenstein by H. Sluga in 1980; his 'Gegenwart und Zukunft der Philosophie in Deutschland' (1855) was reprinted in 1996. Gruppe was born in Danzig (Gdańsk) and died in Berlin. His son was the mythographer Otto Gruppe (1851-1901).
- Otto Friedrich Gruppe war ein Dichter und Schriftsteller. Gruppe war anfangs für den Kaufmannsstand bestimmt, widmete sich aber später, nachdem er das Gymnasium seiner Vaterstadt besucht hatte, zu Berlin philosophischen, naturwissenschaftlichen und altdeutschen Studien, lieferte Kunstberichte als ständiger Mitarbeiter an der „Allgemeinen Preußischen Staatszeitung“ und wurde 1835 Redakteur des Feuilletons derselben. Nachdem er 1842 und 1843 im Ministerium der geistlichen Angelegenheiten gearbeitet hatte, wurde er 1844 zum außerordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät zu Berlin ernannt, wobei er insbesondere Logik und allgemeine Geschichte der Philosophie sowie Geschichte der griechischen Philosophie studierte. Philosophisch steht Gruppe dem empirisch-induktiven Philosophieren der Angelsachsen (Bacon) nahe, wohingegen er sich von der kontinentalen Linie von Descartes bis zu Hegel, insbesondere von deren Versuchen, Glaubens- und Religionsinhalte philosophisch-spekulativ zu durchdenken, gar nichts verspricht. 1863 wurde er ständiger Sekretär der königlichen Akademie der bildenden Künste. Er starb am 7. Januar 1876 ohne eine Änderung vollzogen zu haben. Gruppe war nach verschiedenen Richtungen hin literarisch tätig. Von seinen Schriften sind bekannt: Antäus, Briefwechsel über die spekulative Philosophie (Berlin 1831), gegen die Hegelsche Philosophie gerichtet und im Wendepunkt der Philosophie im 19. Jahrhundert (Berlin 1834) weiter ausgeführt; Ariadne, die tragische Kunst der Griechen (Berlin 1834); Die römische Elegie (Leipzig 1838, 2 Bde. ); Über die Theogonie des Hesiod (Berlin 1841); Über die Fragmente des Archytas und der altern Pythagoreer (Berlin 1840); Die kosmischen Systeme der Griechen (Berlin 1851); Gegenwart und Zukunft der Philosophie in Deutschland (Berlin 1855); Minos (Leipzig 1859) und Äakos (Berlin. 1872), in welch letztern Werken die Interpolationen in den römischen Dichtern behandelt werden. Als Dichter debütierte G. mit einem aristophanischen Lustspiel: „Die Winde von Absolutulus von Hegelingen“ (1829), trat dann mit epischen Dichtungen hervor, darunter Alboin (Berlin 1829), Königin Bertha (Berlin 1848), Theudelinde (Berlin) Gedichte: Johann und Otto von Brandenburg
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- Otto Friedrich Gruppe was a metaphysical German philosopher, scholar-poet and philologist who served as secretary of the Preussische Akademie der Künste in Berlin. Poems by Gruppe were set by Johannes Brahms, Richard Strauss, Karl Löwe, and Franz Schreker. He rediscovered the cycle of Latin elegies by the Augustan poetess Sulpicia and demonstrated their poetic value.
- Otto Friedrich Gruppe war ein Dichter und Schriftsteller. Gruppe war anfangs für den Kaufmannsstand bestimmt, widmete sich aber später, nachdem er das Gymnasium seiner Vaterstadt besucht hatte, zu Berlin philosophischen, naturwissenschaftlichen und altdeutschen Studien, lieferte Kunstberichte als ständiger Mitarbeiter an der „Allgemeinen Preußischen Staatszeitung“ und wurde 1835 Redakteur des Feuilletons derselben.
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