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- Oberheim Electronics is a company, founded in 1973 by Tom Oberheim (a former design engineer at Maestro), which manufactured audio synthesizers and a variety of other electronic musical instruments. Originally a manufacturer of electronic effects devices, and briefly an ARP Instruments dealer, Oberheim went on to create several ground-breaking products in the early days of synthesizers and electronic music including the DS-2 (one of the first digital music sequencers) and the Synthesizer Expansion Module. The first commercially available polyphonic synthesizers, Oberheims Two-voice TVS-1, Four-voice FVS-1, and Eight-voice, which was the four voice frame with an external 4 SEM modules, configurations were based on the SEM. The Two-voice synthesizer included a two channel voltage controlled sequencer, and the Four-voice and Eight-voice machines included a rudimentary Programmer, capable of recalling sound settings. Oberheim's later synths like the OB-X and OB-Xa abandoned the relatively bulky SEMs in favor of individual voice cards, and common cabinetry and power supplies. Oberheim continued to make synthesizers until the late 1980s. Other notable Oberheim synthesizers include the OB-1 (monophonic), the OB-8, the Xpander, the Matrix-6, the Matrix-12, and the Matrix 1000. Oberheim closed its doors in 1986, when it was acquired by Gibson Guitar Corporation, a larger musical instrument manufacturer (who, incidentally, also owned the Maestro brand) who made, in collaboration with Don Buchla, one of the last true analogue synthesizers, the OBM-X. The trade mark was later licensed to Viscount International, an Italian digital-organ producer. Viscount developed in a few years various instruments that were very innovative for the time and are still requested: the digital synth Oberheim OB12, the guitar DSP GM-1000 with lot of effects, the MC series of master keyboards, and the OB3², a portable and inexpensive imitation of the popular Hammond series of organs. Oberheim's DMX drum machine was a staple of early hip-hop music, lent its name to the Producer Davy DMX, electro musician DMX Krew, and is still used in dancehall reggae music.
- Das US-amerikanische Unternehmen Oberheim war einer der bekanntesten Hersteller von Synthesizern in den 70er und 80er Jahren. Oberheim (Oberheim Electronics) wurde 1970 von Tom Oberheim gegründet. Ursprünglich stellte er elektronische Effektgeräte her und war kurzzeitig Vertreter von ARP Instruments. Oberheim gehörte zu den Pionieren bei der Entwicklung des Synthesizers in den frühen 1970er Jahren. So produzierte Oberheim mit dem DS-2 den ersten digitalen Sequenzer und mit dem Synthesizer Expansion Module (SEM) den ersten polyphonen Synthesizer. Ursprünglich nur als monophones Expander-Modul für den Minimoog gedacht, erschien das SEM-Modul ab Mitte der 70er Jahre auch als zwei-, vier- und achstimmige Tastaturversion (dementsprechend "Two Voice", "Four Voice" und "Eight Voice" genannt) in einem Flightcase-Gehäuse. Hierbei wurden die SEM-Module einfach nebeneinander (bzw. beim Eight-Voice sogar in zwei Vierer-Reihen übereinander) angeordnet. Diese Synthesizer waren die ersten multi-timbralen Synthesizer der Welt, da man jedem enthaltenen Modul bei Bedarf einen eigenen Tastaturbereich zuordnen konnte. Ab 1980 war das SEM-Modul dann der Ausgangspunkt einer ganzen Reihe spektakulärer, einfach zu bedienender Synthesizer. Hierzu gehören die Modelle OB-X, OB-Xa (beide jeweils als vier-, sechs- und achtstimmig polyphone Variante erhältlich), die reine Preset-Version OB-Sx (4-, 5- oder 6-stimmig) sowie der 1983 erschienene, 8-stimmige OB-8. Der multi-timbrale Grundgedanke wurde bei diesen Geräten zunächst wieder aufgegeben, wobei aber zumindest die Modelle OB-Xa und OB-8 immerhin noch bi-timbral waren, da hier Split- und Dual-Klänge möglich sind. Gegenüber den alten Vorgängern waren die SEM-Module nun als kompakte "Voice-Cards" unter der Gehäusehaube verschwunden und wurden durch ein einziges, einheitliches Bedienpanel bedient. Die späteren OB-8-Modelle (Version "B") waren mit einer Midi-Schnittstelle ausgerüstet und verfügten auf dem Bedienpanel über eine zusätzliche Beschriftung bezüglich der Zweitfunktionen diverser Bedienknöpfe. 1984 erschien der Xpander, ein Synthesizer Modul mit der von Oberheim entwickelten Matrix Modulation. Diese erinnert an die Möglichkeiten der freien Patchverbindungen eines Modularsystems. Der Xpander hatte keine Tastatur und musste über MIDI, externe Tastatur gespielt werden. Die Controller Möglichkeiten, die MIDI Implementation, sowie die sehr üppig ausgestatteten sechs Stimmen waren das Novum zu dieser Zeit. Der Xpander kostete damals rund 10.000 DM. Die sechs Stimmen konnten einzeln mit individuellen Klängen über MIDI angesteuert und gespielt werden, was dazumal bei keinem anderen Gerät zu finden war. Der Clou war die *hybride* Bauweise. Oszillatoren, Filter waren analoge Schaltungen. LFO, EG, Matrix-Modulation etc. wurde auf zwei Intel 8088 Prozessoren berechnet. Einerseits ermöglichte diese Aufteilung den großen Funktionsumfang, andererseits sind die Hüllkurven, vor allem aus heutiger Sicht, eher etwas träge und eignen sich besser für Pad-Sounds als scharfe Attack-, oder Bass-Sounds. Für die Entwicklung des Xpanders und dessen 12-stimmig polyphone Tastaturversion Matrix-12 war im wesentlichen Marcus Ryle verantwortlich. Besagter Matrix-12 kam 1985 für ca. 15.000 DM auf den Markt und war im Prinzip ein doppelter Xpander mit Tastatur. 1986 wurde der Matrix-6 ins Leben gerufen. Vielleicht mehr eine Antwort auf die Fertigungsweise und Preispolitik aus Fernost als ein *halber* Matrix-12. Der Matrix-6 war ein stark abgespeckter Matrix-12/Xpander und hatte neben den beiden DCOs, zwei LFOs, einen einfachen 24dB/oct LP-Filter und drei Hüllkurven. Trotz dieser Einbußen klang der Matrix-6 aber ganz eindeutig nach Oberheim. Der Matrix-6 kostete damals rund 4.500 DM. Vom Matrix-6 gab es eine Rackversion, den Matrix-6R. Der Matrix-1000 ist de facto ein Matrix-6 / 6R mit 1000 Patches (davon 800 ROM-Presets) aber ohne Bedienfeld auf einer HE. Er ist via Midi vollständig editierbar. Den Matrix 1000 gab es zunächst in einer schwarzen und später in einer weißen Gehäusevariante. Bei den jüngeren Modellen wurde ein störendes Netzteil-Brummen beseitigt. Der Modell-Name "Matrix" ist auf die integrierte Matrix-Modulation zurückzuführen. Die Oberheims hatten ihren eigenen und sehr spezifischen Klang, der auf vielen, im speziellen 80er-, respektive spät 80er- LA / WestCoast Produktionen zu finden war. Gerade die Synth-Horn Patches werden unweigerlich mit den Toto Hits aus den 80ern in Verbindung gebracht. Alle Oberheim-Synthesizer basierten auf der analogen subtraktiven Synthese. Der Oberheim-Klang war dafür bekannt, besonders kraftvoll aber auch warm und weich zu sein. Eines der berühmtesten Beispiele für den druckvollen Klang der Oberheim-Synthesizer, ist auf dem Lied "JUMP" von Van Halen zu hören, welches mit einem OB-Xa eingespielt wurde. Das ausgesprochen hochklassige harmonische Zusammenspiel des DSX-Sequencers mit dem Synthesizer OB-8, gegen Ende des Liedes "Every Little Thing She Does Is Magic" der Gruppe The Police, ist ein Meisterwerk der Synthesizerprogrammierung. Beispiele für weiche Klänge hört man auch auf den frühen Aufnahmen der Pat Metheny Group. Wie viele der Pionier-Unternehmen zwangen die wirtschaftliche Konkurrenz aus Fernost und neue Techniken wie FM-Synthese und Sampling das Unternehmen in die Knie. Heute gehört der Name Oberheim der Firma Gibson, die Effektgeräte für E-Gitarren, sowie MIDI-Module und Keyboards darunter verkauft. Schon 1987 gründete Tom Oberheim das Unternehmen Marion Systems, aber erst 1994 folgten mit dem OB-MX und einem neuen Matrix-1000 wieder Synthesizer unter neuem Namen, aber im typischen Oberheim-Design. Ende der 90er Jahre produzierte die mit Sakralorgeln bekannt gewordene italienische Firma Viscount einige Geräte unter dem Markennamen "Oberheim-Viscount Joint Venture". Unter den Produkten fand sich auch der Synthesizer OB-12, der jedoch außer dem Namen nicht viel mit den alten Geräten von Oberheim gemeinsam hatte.
- Oberheim Electronics és una companyia d'origen estatunidenc, especialitzada en la construcció d'instruments musicals electrònics.
- Oberheim Electronics es una empresa fundada en 1973 por Tom Oberheim (ex ingeniero de diseño de Maestro), que fabricaba sintetizadores de audio y otros instrumentos musicales electrónicos. Oberheim, quien era originalmente fabricante de aparatos de efectos electrónicos y durante un breve periodo se dedicó a la distribución de Instrumentos ARP, se convirtió en el creador de los productos más innovadores de la primera etapa de la música electrónica, como el DS-2 (uno de los primeros secuenciadores analógicos de música) y el Módulo de Expansión Sintetizador (SEM, por sus siglas en inglés). Los Oberheim con configuración de dos, cuatro y ocho voces estaban basados en la utilización de dichos SEM. El sintetizador de dos voces incluía un secuenciador controlado por tensión de dos canales, mientras que los de cuatro y ocho voces incluían un programador rudimentario, capaz de retener ajustes de sonido. Los sintetizadores Oberheim posteriores, como el OB-X y OB-Xa, ya habían dejado de incorporar los voluminosos SEM para reemplazarlos por tarjetas de voces individuales, agrupadas en un gabinete común y energizadas todas con la misma alimentación. Oberheim continuó produciendo sintetizadores hasta finales de los años 80. Otros productos notables de esta empresa fueron el OB-1 (monofónico), el OB-8, el Xpander, el Matrix-6, el Matrix-12 y el Matrix 1000. Oberheim Electronics cerró sus puertas en 1986, cuando fue adquirida por Gibson Guitar Corporation, una empresa mucho mayor, también fabricante de instrumentos que produjo, en colaboración con Don Buchla, uno de los últimos sintetizadores genuinamente analógicos, el OBM-X. La marca Oberheim se le otorgó en calidad de licencia a Viscount International SpA, una fábrica italiana de órganos, también propiedad de Gibson. Viscount desarrolló en cosa de pocos años una variedad de instrumentos que fueron muy innovadores para su época -de hecho, aún siguen produciéndose y vendiéndose-: el sintetizador digital Oberheim OB12, la guitarra DSP GM-1000 -con gran cantidad de efectos-, la serie MC de sintetizadores maestros y el OB3², una imitación portátil -y muy barata- del popular Órgano Hammond.
- Oberheim Electronics était une société spécialisée dans la fabrication de synthétiseurs et d'effets fondée par l'ingénieur américain Tom Oberheim.
- ファイル:Oberheim 4 voice. jpg Oberheim 4 voice (1975) ファイル:Oberheim OB-X. jpg Oberheim OB-X (1979) ファイル:OB12 synth. jpg Oberheim OB12 (2000) オーバーハイム (Oberheim Electronics) とは、1973年にトム・オーバーハイム (Tom Oberheim) によって設立されたシンセサイザーなどを開発・製造していたアメリカの楽器メーカー。1986年ギブソン社の傘下に入り、その後商標はViscount Internationalにライセンスされた。
- Oberheim Electronics - nieistniejące już amerykańskie przedsiębiorstwo produkujące elektroniczne instrumenty muzyczne. Firma założona została w 1973 r. przez Toma Oberheima. Początkowo produkowała efekty elektroniczne i była dystrybutorem asortymentu ARP Instruments. Oberheim chcąc stworzyć coś niepowtarzalnego we wczesnym etapie rozwoju syntezatorów, przedstawił jeden z pierwszych analogowych sekwencerów - DS-2. Kolejnym krokiem milowym był modułowy syntezator analogowy SEM (Synthesizer Expansion Module). Następne, udoskonalanwe jego wersje posiadały większą polifonię. W 1979 r. przedstawiony został model OB-X. Firma działała do roku 1986, gdy została przejęta przez Gibson Guitar Corporation. Znak towarowy Oberheima był licencjonowany Viscount International SpA, włoskiemu producentowi cyfrowych ogranów. Firma ta wypuściła model OB12 oraz kilka efektów.
- Företaget, som egentligen heter Oberheim Electronics, grundades 1973 av Tom Oberheim och tillverkade synthesizers och andra elektroniska instrument. Ursprungligen tillverkade man effektenheter och var under en kort tid återförsäljare för ARP Instruments. Oberheim skapade flera banbrytande produkter under synthesiserns och den elektroniska musikens guldålder tex. DS-2, en av de första analoga sequensrarna och Oberheim SEM som var moduler till första kommersiellt tillgängliga polyfoniska synthesizerarna; Two-voice (tvåstämmig), Four-voice (fyrstämmig) och Eight-voice (åttastämmig). Two-voice innehöll även en tvåkanalig spänningsstyrd sequencer medan Four-voice och Eight-voice innehöll en grundläggande programmeringsenhet som kunde spara inställningar. Till Oberheims senare synthesizers hör Oberheim OB-X och Oberheim OB-Xa som istället för SEM använde speciella röstkort, så kallade voice cards. Oberheim fortsatte tillverka synthesizers i egen regi till 1980-talets andra hälft till exempel: Oberheim OB-1 monofonisk Oberheim OB-8 Oberheim Matrix-6 Oberheim Matrix-12 Oberheim Matrix-1000 Oberheim stängde ner 1986 då det köptes av det större Gibson Guitar Corporation. Namnet Oberheim licensierades senare ut av Gibson till Viscount, en italiensk orgeltillverkare. Viscount utvecklade ett antal intressanta instrument; den digitala virtuellt analoga Oberheim OB12, gitarren DSP GM-1000 med ett antal effekter, MC-seriens masterkeyboards, och OB3² en portabel Hammondorgel-emulator.
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