Als mistake (engl. ‚Irrtum‘) bezeichnet man im Strafrecht von England und Wales eine defence (~ ‚Verteidigungseinrede‘). Das englische Recht unterscheidet dabei zwischen mistake of fact und mistake of law. Der mistake of fact, also eine Fehlvorstellung über Elemente des actus reus, führt prinzipiell zu Straflosigkeit. Eine Unkenntnis des Rechts als mistake of law ist dagegen keine anerkannte Verteidigungseinrede in England.

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  • Als mistake (engl. ‚Irrtum‘) bezeichnet man im Strafrecht von England und Wales eine defence (~ ‚Verteidigungseinrede‘). Das englische Recht unterscheidet dabei zwischen mistake of fact und mistake of law. Der mistake of fact, also eine Fehlvorstellung über Elemente des actus reus, führt prinzipiell zu Straflosigkeit. Eine Unkenntnis des Rechts als mistake of law ist dagegen keine anerkannte Verteidigungseinrede in England. (de)
  • Als mistake (engl. ‚Irrtum‘) bezeichnet man im Strafrecht von England und Wales eine defence (~ ‚Verteidigungseinrede‘). Das englische Recht unterscheidet dabei zwischen mistake of fact und mistake of law. Der mistake of fact, also eine Fehlvorstellung über Elemente des actus reus, führt prinzipiell zu Straflosigkeit. Eine Unkenntnis des Rechts als mistake of law ist dagegen keine anerkannte Verteidigungseinrede in England. (de)
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  • Mistake (en)
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