Maxine Sullivan was an American blues and jazz singer.

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  • Maxine Sullivan was an American blues and jazz singer.
  • Maxine Sullivan war eine amerikanischer Jazzmusikerin des Swing (Sängerin, später auch Posaunistin und Flügelhornistin). Sullivan hatte nur wenig Ausbildung als Sängerin und wurde Mitte der 1930er Jahre von der Pianistin Gladys Mosier bei einer Aufführung in einem literarischen Club in Pittsburgh entdeckt und an Claude Thornhill empfohlen, mit dessen Band sie 1937 erste Aufnahmen machte, die positiv aufgenommen wurden. Zur selben Zeit hatte sie ein Engagement im „Onyx Club“ in New York, wo sie der Bassist John Kirby mit seiner Band begleitete (Aufnahmen zusätzlich mit Claude Thornhill am Klavier 1937), den sie bald danach heiratete (Scheidung 1941). Unter den Kirby/Thornhill Aufnahmen war auch die Swing-Adaptation des schottischen Folk-Songs „Loch Lomond“. Auf dem berühmten Konzert von Benny Goodman in der Carnegie Hall wurde er von Martha Tilton gesungen. Dieser Song wurde ein Hit, legte sie aber gleichzeitig zukünftig auf ähnliche Arrangements fest. Mit Kirby hatte sie 1940/41 (als erste Jazzmusiker afroamerikanischer Herkunft) eine eigene Radioserie „Flow gently sweet rhythm“. Mitte der 1940er Jahre sang sie mit den Bands von Teddy Wilson, Jimmie Lunceford und Benny Carter sowie regelmäßig in Clubs. Ab Mitte der 1950er Jahre nahm sie mehrere Alben u.a. mit Charlie Shavers, Russell Procope und Buster Bailey auf und war auch auf der Ventilposaune und Flügelhorn zu hören. Danach arbeitete sie bis Mitte der 1960er Jahre hauptsächlich als Krankenschwester. Ab 1966 sang sie wieder in Clubs und spielte auf Festivals, zuerst mit ihrem Ehemann, dem Pianisten Cliff Jackson, später u.a. mit Doc Cheatham, Bobby Hackett und der World's Greatest Jazzband und Scott Hamilton. Sie tourte ab Mitte der 1970er Jahre mehrfach in Schweden und 1984 in Frankreich. Im September 1986 war sie beim „Concord Jazz Festival“ in Tokio zu hören. Sie trat in der Broadway-Show „Swinging the dream“ (1939) und in den Filmen „St. Louis Blues“ und in „Going Places“ auf einer Pferderennen-Komödie mit Dick Powell. 1998 wurde sie in die „Bigband Hall of Fame“ aufgenommen. Ihr Leben wird in dem Dokumentarfilm „Love To Be in Love“ (1990) von Greta Schiller nachgezeichnet.
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  • Jazz singer Maxine Sullivan at the Village Jazz Lounge in Walt Disney World (photo by Laura Kolb)
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