Joseph Jean François, count de Ferraris was an Austrian general and cartographer. Between 1771 and 1778, Ferraris was commissioned by the empress Maria Theresa of Austria and emperor Joseph II to create a detailed Carte-de-Cabinet of the Austrian Netherlands. The maps were made on a scale 1:11,520 and formed a collection of 275 hand-colored and hand-drawn maps 0,90 × 1,40 m each.

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  • Joseph Jean François, count de Ferraris was an Austrian general and cartographer. Between 1771 and 1778, Ferraris was commissioned by the empress Maria Theresa of Austria and emperor Joseph II to create a detailed Carte-de-Cabinet of the Austrian Netherlands. The maps were made on a scale 1:11,520 and formed a collection of 275 hand-colored and hand-drawn maps 0,90 × 1,40 m each. These were accompanied by twelve volumes of handwritten commentaries relating to topics of economic and military interest (rivers, bridges, forests, possibilities for military camps, etc. ) Three originals of the maps remain. One is in the Kriegsarchiv in Vienna, one is in the Rijksarchief in The Hague and the third one remains in the Royal Library of Belgium in Brussels. The maps held in Brussels were the maps destined for Prince Charles Alexander of Lorraine, the Governor of the Austrian Netherlands, and were transferred to Belgium by Austria in 1922 as part of the World War I reparations. In 1777 and 1778, Ferraris issued a reduced version of the cabinet maps with a scale of 1:86,400 in 25 maps, issued for commercial sale ("carte marchande"). The Ferraris maps were used to great extent during the military operations of the French Revolutionary Wars and during the Napoleonic Wars.
  • Joseph Johann Graf von Ferraris war österreichischer Feldmarschall in den Niederlanden und Freimaurer. Im Sommer 1736 trat Ferraris als Page am kaiserlichen Hof in Wien in den Dienst von Kaiserin Amalia, der Witwe Kaiser Josephs II. Als solcher nahm Ferraris am österreichischen Erbfolgekrieg teil und wurde am 17. Mai 1742 in der Schlacht bei Chotusitz sehr schwer verwundet. Noch im selben Jahr wurde Ferraris wegen seiner Verwundung zum Hauptmann befördert und 1750 zum Major. Seit Beginn des siebenjährigen Kriegs kämpfte Ferraris an verschiedenen Kriegsschauplätzen. 1757 avancierte Ferraris zum Oberstleutnant und im darauffolgendem Jahr wurde er im Rang eines Oberst in das Infanterie-Regiment Carl Prinz von Lothringen versetzt. Mit diesem Regiment hatte Ferraris am 14. Oktober 1758 maßgeblichen Anteil an der Schlacht von Hochkirch. Für diese Taten wurde Ferraris am 4. Dezember 1758 öffentlich belobigt und mit dem Maria-Theresien-Orden ausgezeichnet. Am 3. November 1760 kämpfte Ferraris in der Schlacht bei Torgau und wurde dafür Anfang 1761 zum Generalmajor befördert. 1763, nach Beendigung des siebenjährigen Kriegs war Ferraris in der k.k. Militärverwaltung tätig. 1767 berief ihn Kaiser Joseph II. zum Director der Artillerie in den österreichischen Niederlande und 1775 wurde Ferraris als Gouverneur nach Dendermonde geschickt. Als im Oktober 1789 die Brabanter Revolution ausbrach, war Ferraris maßgeblich an deren Niederschlagung beteiligt. 1784 wurde Ferraris zum Feldzeugmeister befördert und nahm in den folgenden Jahren an mehreren Schlachten der Koalitionskriege teil. Für seine Tapferkeit in den Schlachten bei Famars und Valenciennes wurde er dafür mit dem Kommandeurkreuz des Marie-Theresien-Ordens ausgezeichnet. 1773 wurde Ferraris Generalleutnant und 1807 zum Geheimrat und Feldmarschall ernannt. Mit Wirkung vom 27. August 1793 berief Kaiser Franz II. Ferraris stellvertretenden Vorsitzenden der k.k. Hofkriegsrat. Im Oktober desselben Jahres verließ Ferraris die Armee und widmete sich nun der Erstellung exakter Karten des österreichischen Kaiserreichs. Er leitete die erste topographische Aufnahme der österreichischen Niederlande. Die nach ihm benannte Karte Carte de Ferraris (in 25 Blättern), die sich an César François Cassinis Karte von Frankreich anschließt, wurde 1777 fertiggestellt und in einem feierlichem Akt Kaiser Franz II. überreicht. Da Ferraris durch die politischen Ereignisse der Koalitionskriege seine gesamten Güter in Lothringen und Belgien verloren hatte, entschädigte ihn der Kaiser durch die Übereignung von St. Hubert in Nordbrabant. In dieser Übereignung war auch das Erbrecht festgeschrieben, da es Kaiser Franz II. ein persönliches Anliegen war, Ferraris einziger Tochter später ebenfalls ein Anrecht auf St. Hubert zu verschaffen. Im Alter von 88 Jahren starb Feldmarschall Joseph Johann von Ferraris am 1. April 1814 in Wien. Ferrari war mit Henriette, einer Tochter des Herzogs Charles d'Ursel verheiratet und hatte mit ihr eine Tochter. Graf Franz Zichy wurde am 6. Mai 1799 sein Schwiegersohn.
  • Joseph Jean François Graaf de Ferraris was vrijmetselaar, maakte als adellijk officier carrière in het keizerlijke Oostenrijkse leger, werd onder meer generaal bij de Oostenrijkse artillerie en veldmaarschalk in de Oostenrijkse Nederlanden. Hij is vooral bekend voor de onder zijn toezicht in de 18e eeuw opgestelde topografische kaarten van de Oostenrijkse Nederlanden, ongeveer het huidige België en Groothertogdom Luxemburg, de zogenoemde Carte de Ferraris.
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  • Joseph Jean François, count de Ferraris was an Austrian general and cartographer. Between 1771 and 1778, Ferraris was commissioned by the empress Maria Theresa of Austria and emperor Joseph II to create a detailed Carte-de-Cabinet of the Austrian Netherlands. The maps were made on a scale 1:11,520 and formed a collection of 275 hand-colored and hand-drawn maps 0,90 × 1,40 m each.
  • Joseph Johann Graf von Ferraris war österreichischer Feldmarschall in den Niederlanden und Freimaurer. Im Sommer 1736 trat Ferraris als Page am kaiserlichen Hof in Wien in den Dienst von Kaiserin Amalia, der Witwe Kaiser Josephs II. Als solcher nahm Ferraris am österreichischen Erbfolgekrieg teil und wurde am 17. Mai 1742 in der Schlacht bei Chotusitz sehr schwer verwundet. Noch im selben Jahr wurde Ferraris wegen seiner Verwundung zum Hauptmann befördert und 1750 zum Major.
  • Joseph Jean François Graaf de Ferraris was vrijmetselaar, maakte als adellijk officier carrière in het keizerlijke Oostenrijkse leger, werd onder meer generaal bij de Oostenrijkse artillerie en veldmaarschalk in de Oostenrijkse Nederlanden. Hij is vooral bekend voor de onder zijn toezicht in de 18e eeuw opgestelde topografische kaarten van de Oostenrijkse Nederlanden, ongeveer het huidige België en Groothertogdom Luxemburg, de zogenoemde Carte de Ferraris.
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  • Joseph Johann Ferraris
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