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- Jan Wilsgaard, born in 1930 in Brooklyn, New York, was the Chief Designer at Volvo Cars from 1950-1990, having studied at Gothenburg School of Applied Arts (today HDK) before joining Volvo when co-founder Assar Gabrielsson still headed the company. Wilsgaard was followed at Volvo by the noted designer Peter Horbury. Wilsgaard's father was a Norwegian sailor. During World War II, the family fled from Norway to Sweden. As Chief Designer, Wilsgaard designed all Volvo's projects during his tenure, with few exceptions (e.g. , the Volvo P1900 Sport and P1800 Coupe). One of Wilsgaard's first jobs was to design better rear windows for the PV Duett Van, a prophetic project, given that Wilsgaard went on to design the estate versions of the company's Amazon, 145, 760 and 850 Series — during a period which saw Volvo become closely associated with the station wagon / estate body type. In addition to designing the Amazon, and 144, Wilsgaard also designed the highly regarded Volvo 164, as well as his successful estate adaptation, the 1800ES, of the company's P1800 Coupe . According to Simon Lamarre, chief studio designer, "the 1800ES has become one of the icons for Volvo," inspiring the design of the Volvo C30. When he designed the Volvo 140 Series, Wilsgaard employed a credo, "simple is beautiful". The design symbolized the car's robust, restrained quality — but later came to represent a lack of creativity or daring. Regarding the enormous success the Volvo 240 series in Sweden, Wilsgaard is said to have remarked "It might be due to the fact that the car is a little square and sluggish, just like the Swedes themselves. " Wilsgaard lives today in Gothenburg, Sweden. Volvo cars styled by Jan Wilsgaard: P179, better known as the 'Margaret Rose' Volvo Philip (1950) PV 179 (1952) Volvo Amazon (P1200/120) Volvo P1400 (1967)(Volvo 140) Volvo 164 Volvo 140 Volvo 240 Volvo 740 Volvo 760 Volvo 780 Volvo 850
- Jan Wilsgaard war ein norwegischer Autodesigner, der über vier Jahrzehnte und zahlreiche Baureihen hinweg den Fahrzeugen des schwedischen Automobilherstellers Volvo ein unverwechselbares Aussehen gab. Im Jahr 1950 wechselte der Bildhauer und Innenarchitekt direkt von der Kunsthochschule in Göteborg zu Volvo und stieg schon bald zum Leiter der Designabteilung auf. Bereits am Amazon wirkte der Designer mit. Er ließ sich von italienischen, britischen und amerikanischen Autodesignern inspirieren. Den Amazon kritisierte Assar Gabrielsson, einer der beiden Begründer von Volvo, als viel zu hübsch: „Das Auto sieht aus wie ein Pin-Up-Girl, ist viel zu hübsch. [... ] Es sollte häßlicher sein. “ Viele Fans empfinden den Volvo 164 als besonderen Höhepunkt im Schaffen des Designers. Wichtiger aber scheint vor allem der Volvo 140. In dieser Serie wurden die Grundlagen der Volvo Designlinie bis letztlich in die 1990er Jahre hinein gelegt. Hier entstanden die „Schulter“ der Volvo-Karosserien und der „lächelnde“ Rahmen, ein Rechteck mit runden Kanten, das sich nach unten hin verjüngt und besonders prägnant bei der Chromeinfassung der Lampen in der Front der 140er Baureihe zum Vorschein kommt. Beide Grundformen finden sich bis in die 200er Baureihe hinein, wobei die "Schulter" in den neuen Modellen, z. B. beim Volvo V70, wieder aufgegriffen worden ist . Heiss diskutiert wurde die Kombi-Variante des Volvo P1800, die auf zwei Entwürfe Wilsgaards aus dem Jahr 1967 zurückgeht: einen konservativ geschnittenen "Jagdwagen" und einen sehr stylishen "Rocket". Beide Entwürfe sind gekennzeichnet durch ein langes Kombiheck mit durchgehender Seitenscheibe. Gebaut wurde letztlich der preiswertere "Jagdwagen", der von der Öffentlichkeit als eindrucksvoll, aber als eher merkwürdig und verrückt empfunden wurde. Merkwürdigerweise geriet der Wagen zu einem Prestige-Erfolg, der Volvo wieder in das Premium-Segment brachte, in dem man vor dem zweiten Weltkrieg zuhause gewesen war. Diese "ES" genannte Variante des P1800, besser bekannt als "Schneewittchensarg", wurde trotz lediglich zwei Produktionsjahren mit 8.077 Einheiten ein Verkaufserfolg. Der Typ wurde aufgrund von neuen Sicherheitsvorschriften in den USA - dem Hauptabsatzmarkt des P1800 - eingestellt. Nachdem Volvo das Auslaufen der Produktion bekannt gegeben hatte, war die restliche Produktion binnen weniger Wochen ausverkauft. Das Volvo Design der 1970er und 1980er Jahre wurde oft als zu eckig, zu rechtwinklig kritisiert. Kritiker schufen den Begriff "boxiness", der bald als Synonym für Volvo Design benutzt wurde. Gerne bezeichnete man Volvos auch als "swedish bricks" ("schwedische Backsteine"). Aber gerade diese "boxyness" kreierte soetwas wie eine virtuelle Design Ikone, die übrigens dem Geschmack einer der wichtigsten Märkte, den USA, vollkommen entsprach . Schließlich strahlt das kantige, massiv und solide wirkende Design der Fahrzeuge einen wichtigen Wert der Marke aus: Sicherheit. Wie kam es zum Backstein? Für Wilsgaard stand stets Funktionalität und Einfachheit im Vordergrund: „Das Funktionelle ist oft das Schöne. Man folgt den Gesetzen der Natur und macht die Dinge nicht komplizierter, als sie wirklich sind. Funktionelle und vernünftige Lösungen sind oft die attraktivsten. “ (Jan Wilsgaard) Diese Grundsätze zeigen sich auch an der 700er Serie und an der 900er Serie, dort vor allem am Kombi. Die viel kritisierten rechten Winkel und das nahezu senkrecht abfallende Heck sorgten für ein Ladevolumen, das bis heute seinesgleichen sucht. Das Volvo Design war aber nie ausschließlich das Resultat von Wilsgaards Entwürfen allein. Volvo unterhielt Designabteilungen an drei Standorten und legte Wert darauf, dass internationale Trends, die sich mit der grundlegenden Designlinie im Einklang befanden, aufgegriffen wurden. Damit war das Unternehmen in der Lage, seine Fahrzeuge überall in der Welt in gleichem Design anzubieten - und auch erfolgreich zu verkaufen. 1991 wurde Wilsgaard vom Briten Peter Horbury abgelöst.
- ヤン・ヴィルスガールド(Jan Wilsgaard 、1930年 - )は、スウェーデンのカーデザイナーである。
- Jan Wilsgaard, född 1930 i Brooklyn, New York, norsk-svensk designer. Wilsgaard började arbeta för Volvo 1950 och var fram till att Volvo 850 presenterades 1991, delaktig i framtagandena av nästan alla Volvos personbilsmodeller. Bland undantagen märks Volvo P1900 (”Sport”) och Volvo P1800 (ursprungliga kupéversionen). Wilsgaard efterträddes av Peter Horbury. Ett stipendium vid HDK utdelas årligen till framstående elev i Wilsgaards namn.
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- Jan Wilsgaard, born in 1930 in Brooklyn, New York, was the Chief Designer at Volvo Cars from 1950-1990, having studied at Gothenburg School of Applied Arts (today HDK) before joining Volvo when co-founder Assar Gabrielsson still headed the company. Wilsgaard was followed at Volvo by the noted designer Peter Horbury. Wilsgaard's father was a Norwegian sailor. During World War II, the family fled from Norway to Sweden.
- Jan Wilsgaard war ein norwegischer Autodesigner, der über vier Jahrzehnte und zahlreiche Baureihen hinweg den Fahrzeugen des schwedischen Automobilherstellers Volvo ein unverwechselbares Aussehen gab. Im Jahr 1950 wechselte der Bildhauer und Innenarchitekt direkt von der Kunsthochschule in Göteborg zu Volvo und stieg schon bald zum Leiter der Designabteilung auf. Bereits am Amazon wirkte der Designer mit.
- ヤン・ヴィルスガールド(Jan Wilsgaard 、1930年 - )は、スウェーデンのカーデザイナーである。
- Jan Wilsgaard, född 1930 i Brooklyn, New York, norsk-svensk designer. Wilsgaard började arbeta för Volvo 1950 och var fram till att Volvo 850 presenterades 1991, delaktig i framtagandena av nästan alla Volvos personbilsmodeller. Bland undantagen märks Volvo P1900 (”Sport”) och Volvo P1800 (ursprungliga kupéversionen). Wilsgaard efterträddes av Peter Horbury. Ett stipendium vid HDK utdelas årligen till framstående elev i Wilsgaards namn.
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