Jan Dirksz Both, brother of Andries Both, was a Dutch painter. From 1634 to 1637 he was taught by Bloemaert and the painter Gerard van Honthorst before travelling to Rome ca. 1637. There he met the French painter Claude Lorrain, with whom he collaborated on a series of landscape paintings.

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  • Jan Dirksz Both, brother of Andries Both, was a Dutch painter. From 1634 to 1637 he was taught by Bloemaert and the painter Gerard van Honthorst before travelling to Rome ca. 1637. There he met the French painter Claude Lorrain, with whom he collaborated on a series of landscape paintings. His landscapes are typically peopled by peasants driving cattle or travellers gazing on Roman ruins in the light of the evening sun The everyday life of the streets of Rome became a favourite theme in his works. On his return to Utrecht after the death of his brother in 1642, he stopped producing genre pieces and focused instead on pictures of Italian landscapes bathed in a warm, golden light. This theme was adopted by several other Dutch painters, the Italianates.
  • Jan Both (* um 1618 in Utrecht; † August 1652 ebenda) war ein niederländischer Landschaftsmaler des frühen 17. Jahrhunderts. Er war einer der einflussreichsten Vertreter der sogenannten ‚Holländischen Italien-Fahrer’ (‚Dutch Italianates’), meist junge, aufstrebende Maler der Niederlande, die vor allem im Verlauf des 17. Jahrhunderts überwiegend nach Rom gingen, um dort sowohl die Zeugnisse der Klassischen Antike als auch die Werke der Großen Meister Titian, Raffael oder Michelangelo zu studieren. Dabei übten der Zauber der alten Ruinen in der hügeligen, sonnendurchfluteten Landschaft mit der üppigen, fremdartigen Vegetation einen besonderen Reiz auf sie aus. Vor allem das warme, goldene Licht der südländischen Metropole, so gegensätzlich zu dem eher grauen Licht der Heimat, faszinierte die jungen Nordländer. Schon während Jans erstem Studium der Malerei zwischen 1634 und 1637, wahrscheinlich bei Gerrit van Honthorst oder Abraham Bloemaert, zeigte sich seine frühe Entwicklung zum Landschaftsmaler, wohl auch unter dem Einfluss von Carel de Hooch († 1638), dessen realistische Landschaften eine wichtige Alternative zu den eher traditionellen Darstellungen von Cornelis van Poelenburch oder Bartholomeus Breenbergh bildeten und bei dem jungen, angehenden Künstler sicher einen bleibenden Eindruck hinterließen. Zusammen mit seinem Bruder Andries (s. Weblinks), ebenfalls Maler, jedoch eher von Bauernszenen ähnlich denen Adriaen Brouwers, verließ Jan die Heimat und hielt sich von 1637/38 bis 1641 in Rom auf. Dort wurde er bald Mitglied der sogenannten 'Bamboccianti' (Mitarbeiter bzw. Nachfolger aus dem Kreis Pieter van Laers, genannt il Bamboccio), arbeitete eng zusammen mit Claude Lorrain an zwei Serien großformatiger Landschaftsszenen und war u.a. befreundet mit Herman van Swanevelt. Von ihnen übernahm Jan auch die Anordnung seiner Landschaften in diagonalen Linien, um eine größere Raumtiefe zu erzielen, und einte seine Kompositionen mit Hilfe jenes glühend-goldenen Lichts, das so charakteristisch für sein gesamtes späteres Oeuvre wurde, zusammen mit einer naturalistischen Darstellungsweise auch der Details, die seine Bilder von denen seiner Malerkollegen deutlich unterschieden. 1641 verließen Jan und Andries Rom, um nach Utrecht zurückzukehren. Allerdings verstarb Andries bei einem Zwischenaufenthalt in Venedig durch ein Unglück. Zurück in Utrecht verlegte sich Jan Both ganz auf die realistische Darstellung 'italienisierter' Landschaften, die großenteils auf seinen römischen Studien und Zeichnungen basierten. Dabei bevölkerte Jan seine Szenen nicht, wie sonst meist üblich, mit mythologischen Gestalten, sondern mit realen Figuren wie Wanderern, Hirten oder Reitern. Während seiner gesamten kurzen, aber bedeutsamen Karriere arbeitete Jan Both häufig auch mit anderen Künstlern zusammen. Neben dem bereits erwähnten Claude Lorrain waren dies vor allem Cornelis van Poelenburch, Jan Baptist Weenix, Pieter Saenredam und Nicholas Knüpfer. Die Wahl seiner Sujets und die beispielhafte Art der Komposition Jan Boths wurden von vielen Zeitgenossen bewundert und waren eine Hauptquelle der Inspiration für die dritte Generation der holländischen 'Italienfahrer', unter ihnen Willem de Heusch oder Frederik de Moucheron. Auch sein Zeichenstil wurde häufig kopiert, besonders originalgetreu von seinem Schüler Jan Hackaert. Auch solche Malerkollegen, die nicht in den Süden reisen konnten (oder wollten), beeinflusste Jan Boths Kunst oft nachhaltig. Am bekanntesten ist wohl seine Wirkung auf Aelbert Cuyp, der Jan Both wahrscheinlich auf seiner ersten großen Holland-Reise 1642 in Utrecht persönlich kennengelernt hat. Nach dieser Reise wandelte sich Aelbert Cuyps Darstellungsweise des Lichts eindeutig von einer eher gedämpften, ins Graue tendierenden Atmosphäre zu einer in südlich-goldenes Licht getauchten Szenerie in kräftigeren Farben. Mit dieser einzigartigen Symbiose einer durch und durch holländischen Landschaft in einem mediterranen Licht schuf Cuyp einen ganz neuen, lange Zeit überaus geschätzten und oft kopierten Typus der Landschaftsmalerei. Auch die 'italienischen' Landschaften Jan Boths waren bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts in der Kunstszene sehr bewundert und beliebt. Im Zuge der Rückbesinnung auf die ursprüngliche, naturgetreue Darstellung der holländischen Landschaft während des späten 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts jedoch fanden sie keine Beachtung mehr. Erst in den 1960er Jahren wurde Jan Both und seine Bedeutung für die holländische Landschaftsmalerei u.a. durch eine Studie von M. R. Waddinghams wieder neu entdeckt.
  • Jan Dirkszoon Both fue un pintor paisajista holandés. Hijo de Dirck Both, pintor de vidrieras de Montfoort, se forma junto con su hermano Andries, también pintor, en el taller de Abraham Bloemaert. Hacia 1638, los dos hermanos se instalan en Roma. Allí, Jan participa en uno de los grandes proyectos decorativos del siglo: el nuevo Palacio del Buen Retiro de Madrid. Junto con otros pintores como los franceses Poussin, Claudio de Lorena y Gaspard Dughet, y el holandés Herman van Swanevelt, Both produce (1639-40) diversos paisajes de gran formato para el palacio. Varios se conservan en el Museo del Prado: El jardín Aldobrandini en Frascati, Vista de Tívoli, etc. Los paisajes de Both se diferencian de los habituales en Holanda por un predominio del volumen sobre el detalle, y un efecto más monumental. Both se inclina, además, por una luz dorada que delata la influencia de Claudio de Lorena, cuyo éxito arrancaba en esos años. Se creía que Jan y Andries producían sus cuadros a dúo, y que Jan pintaba los paisajes y Andries las figuras de todos ellos, pero actualmente se cuestiona dicha participación. En 1641, Jan y Andries abandonan Roma para volver a su país, pero en Venecia, Andries cae en un canal y muere ahogado. Jan vuelve a Utretch solo, donde morirá en 1652. Se considera a Jan Both como el enlace entre los pintores italianos de paisajes clasicistas y los seguidores holandeses que los imitarán, incluso sin haber viajado nunca a Italia. La influencia de Both es clara en figuras como Nicolaes Berchem, Adam Pynacker y Aelbert Cuyp. Aunque murió joven, su producción fue extensa, con más de 300 cuadros atribuidos a su mano. Sus paisajes están habitados por figuras populares –campesinos, artesanos, viajeros–, representando una novedad respecto al paisaje clásico italiano, donde abundan las figuras bíblicas o mitológicas. Su obra contribuyó a crear una imagen idílica de Italia en el norte de Europa, sobre todo en Inglaterra, que perduró hasta el siglo XVIII. La faceta de Both como grabador es notable, y en ella destacan dos series de paisajes italianizantes: una en formato horizontal, y otra de cuatro imágenes en vertical.
  • Jan Both, dit Both d'Italie, peintre hollandais. Le musée du Louvre possède deux de ces paysages dans le genre de Claude Lorrain.
  • Jan Both was een Nederlands kunstschilder, die beschouwd wordt als een voornaam vertegenwoordiger van de tweede generatie italianisanten. Hij was de broer van Andries Both.
  • Jan Dirksz Both – holenderski malarz italianista, brat Andriesa Botha. Był uczniem Gerarda van Honthorsta i Abrahama Bloemaerta. W latach 1637–1641 przebywał z bratem Andriesem w Rzymie, gdzie współpracował z francuskim malarzem pejzażystą Claude'em Lorrain. Pod wpływem Pietera van Laera tworzył również scenki rodzajowe zwane bambocciatami. Po tragicznej śmierci brata w Wenecji artysta wrócił do Utrechtu i zajął się malowaniem wyłącznie włoskich pejzaży. Jan Both znany jest głównie z włoskich krajobrazów przedstawiających górskie i leśne okolice Rzymu. W jego pracach dużą rolę odgrywało światło i przestrzeń. Postacie ludzkie miały zawsze charakter drugoplanowy, natomiast eksponowana była natura, którą malarz przedstawiał w naturalistyczny sposób.
  • Ян Бот — голландский живописец итальянизирующего направления, член римской Академии Св. Луки.
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  • Jan Dirksz Both, brother of Andries Both, was a Dutch painter. From 1634 to 1637 he was taught by Bloemaert and the painter Gerard van Honthorst before travelling to Rome ca. 1637. There he met the French painter Claude Lorrain, with whom he collaborated on a series of landscape paintings.
  • Jan Both (* um 1618 in Utrecht; † August 1652 ebenda) war ein niederländischer Landschaftsmaler des frühen 17. Jahrhunderts. Er war einer der einflussreichsten Vertreter der sogenannten ‚Holländischen Italien-Fahrer’ (‚Dutch Italianates’), meist junge, aufstrebende Maler der Niederlande, die vor allem im Verlauf des 17.
  • Jan Dirkszoon Both fue un pintor paisajista holandés. Hijo de Dirck Both, pintor de vidrieras de Montfoort, se forma junto con su hermano Andries, también pintor, en el taller de Abraham Bloemaert. Hacia 1638, los dos hermanos se instalan en Roma. Allí, Jan participa en uno de los grandes proyectos decorativos del siglo: el nuevo Palacio del Buen Retiro de Madrid.
  • Jan Both, dit Both d'Italie, peintre hollandais. Le musée du Louvre possède deux de ces paysages dans le genre de Claude Lorrain.
  • Jan Both was een Nederlands kunstschilder, die beschouwd wordt als een voornaam vertegenwoordiger van de tweede generatie italianisanten. Hij was de broer van Andries Both.
  • Jan Dirksz Both – holenderski malarz italianista, brat Andriesa Botha. Był uczniem Gerarda van Honthorsta i Abrahama Bloemaerta. W latach 1637–1641 przebywał z bratem Andriesem w Rzymie, gdzie współpracował z francuskim malarzem pejzażystą Claude'em Lorrain. Pod wpływem Pietera van Laera tworzył również scenki rodzajowe zwane bambocciatami. Po tragicznej śmierci brata w Wenecji artysta wrócił do Utrechtu i zajął się malowaniem wyłącznie włoskich pejzaży.
  • Ян Бот — голландский живописец итальянизирующего направления, член римской Академии Св. Луки.
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