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- Iyasu II or Joshua II was nəgusä nägäst (throne name Alem Sagad, Ge'ez ዓለም ሰገድ ʿAläm Sägäd, "to whom the world bows") of Ethiopia, and a member of the Gondar branch of Solomonic dynasty. He was the son of Emperor Bakaffa and Empress Mentewab (also known by her Baptismal name of Welete Giyorgis). The Empress Mentewab played a major role in Iyasu's reign, perhaps against her will. Shortly after he was proclaimed Emperor, a rival claimant assaulted the Royal Enclosure for eight days, only leaving the capital Gondar when an army of 30,000 from Gojjam appeared. Although the rebels failed to penetrate its walls, nonetheless much of Gondar was left in ruins. Instead of taking the title of regent upon the succession of her underage son, Empress Mentewab had herself crowned as co-ruler, becoming the first woman to be crowned in this manner in Ethiopian history. Empress Mentewab wielded significant authority throughout the reign of her son, and well into the reign of her grandson as well.
- Iyasu II. war vom 19. September 1730 bis zum 26. Juni 1755 Negus Negest von Äthiopien. Er entstammte dem Gonder-Zweig der Salomoniden-Dynastie und war der Sohn von Kaiser Asma Giyorgis und Kaiserin Mentewab die auch unter ihrem Taufnamen Welete Giyorgis bekannt ist. Die Kaiserin Mentewab spielte eine wesentliche Rolle in Iyasus Herrschaft. Anstatt sich nach dem Amtsantritt ihres minderjährigen Sohns mit dem Titel des Regenten zu begnügen, ließ sie sich selbst als gleichwertiger Herrscher krönen. Sie war damit die erste Frau, die auf diese Weise in Äthiopien gekrönt wurde. Kaiserin Mentewab übte erhebliche Macht im Reich aus, beginnend mit der Regierungszeit ihres Sohns, bis hinein in die ihres Enkels. Unter Iyasus Herrschaft besuchte ein tschechischer Franziskaner namens Remedius Prutky das Königreich und verwickelte Iyasu in Gespräche über Religion und europäische Politik. Dank ihrer medizinischen Kenntnisse waren Prutky und seine katholischen Begleiter gern gesehene Gäste. Nach einem Jahr mussten sie dennoch das Land nach Beschwerden des örtlichen Klerus verlassen. Iyasu stellte sich trotz der Ratschläge Mentewabs als untauglicher Monarch heraus. Paul Henze zufolge, wurde Iyasu dafür kritisiert zu viel Zeit Vergnügungen zu widmen (er liebte die Jagd) und zu viel Kapital auf die Ausgestaltung der Hauptstadt zu verwenden indem er ausländische Handwerker beschäftigte und Luxusgüter, Schmuck und Spiegel aus Europa importierte. Prutky seinerseits sah die Ursache für die beschränkten Einnahmen Iyasus in den Handlungen dessen Mutter: „Da der junge Kaiser Jasu, bei seiner Thronbesteigung gerade einmal acht Jahre alt war, hatte seine Mutter, die Königin die Provinzen unter den obersten Ministern derart aufgeteilt, dass zu Zeiten meines Aufenthalts der mittlerweile über 30 Jahre alte Kaiser eine geschrumpfte Schatzkammer vorfand und kaum genug für gewöhnliche Ausgaben hatte. “ Prutky fügt hinzu, dass der Kaiser während seines Aufenthalts in Äthiopien mit seiner eigenen Schwester um die Einnahmen aus Gojam stritt. Um sich etwas Respekt zu verschaffen, begann der Kaiser Iyasu einen Feldzug gegen das Königreich Sannar, der 1738 mit einer Niederlage in der Schlacht am Dindar-Fluss endete. Eine Christus-Ikone und ein Teil vom Heiligen Kreuz, die in die Schlacht getragen wurden, fielen in die Hände des Gegners und mussten für 8.000 Unzen Gold freigekauft werden. Zu Zeiten Iyasus wurde das Land zweimal von Heuschreckenplagen heimgesucht, und tausende Menschen starben an einer Epidemie. Als der Abuna Krestodoulas III. starb, fehlte in der Staatskasse das Geld für die Vermittlung eines neuen Abuna. Edward Ullendorff zufolge, erstreckte sich sein Machtbereich nur wenig über Begemder und Gojam hinaus. Schoa und Lasta zeigten sich lediglich loyal, während in Tigray die lange Herrschaft des mächtigen Ras Mika'el begonnen hatte. Iyasu II. verübelte seiner Mutter deren romantische Beziehung mit einem jungen Mitglied der kaiserlichen Familie. Diese ließ sich mit Iyasu, dem Sohn ihrer früheren Schwägerin Romanework ein, die wiederum die Schwester des Kaisers Bakaffa war und auf väterlicher Seite in männlicher Linie von einer anderen Kadettenlinie der Solomonischen-Dynastie abstammte. Die Beziehung Mentewabs mit dem weitaus jüngeren Neffen ihres verstorbenen Ehemannes wurde als großer Skandal betrachtet. Der junge Prinz wurde verächtlich als „Melmal Iyasu“ oder „Iyasu der Ausgehaltene“ bezeichnet. Drei Töchter gingen aus dieser Beziehung hervor wovon eine, die schöne Woizero Aster Iyasu, 1769, Ras Mikal Sehul zu ihrem dritten Ehemann nahm. Iyasu II. hing sehr an seinen Halbschwestern, war gegenüber ihrem Vater jedoch sehr nachtragend. Angeblich war es der Kaiser selbst der die Ermordung des Liebhabers seiner Mutter beauftragte. Der Prinz wurde 1742 von einem Felsen in der Nähe des Tanasees gestoßen. Im Mai 1755 erkrankte der Kaiser ernsthaft und starb im darauf folgenden Monat. Generell nahm man an, dass die Schwester von Melmal Iyasu Rache für den Tod ihres Bruders genommen habe und Iyasu II. vergiftet habe. Als die Kaiserin Mentewab Gelder für die Beerdigung aus der Staatskasse verwenden wollte, konnten nur einige wenige Dinare aufgetrieben werden. Durch diese Umstände betrübt, drohte sie damit sich in ihr Schlosskonvent nach Qusquam zurückzuziehen. Eine Gruppe Adliger überzeugte sie jedoch als Regent für ihren Enkel Joas I. zu agieren.
- Iyasou II d'Éthiopie fut Négus d’Éthiopie sous le nom de Berhan Sagad de 1730 à 1755. Il est le fils de Bacaffa l'Impitoyable et de Méntouab. À la mort de Bacaffa en 1730, l’impératrice Méntaweb cache le décès pendant quelque temps afin d’établir fermement son fils Iyasou II sur le trône. Elle exerce la régence, et survivant à son fils, garde longtemps une grande influence. Elle aurait eu du sang portugais et peut-être un certain attachement au catholicisme, ce qui explique que l’Abouna l’aurait excommunié avec son jeune fils. Forte de l’alliance des seigneurs du Qouara, sa famille, et des colonies militaires du Godjam, elle assure à Iyasou II la possibilité de surmonter les troubles et les rébellions causé par des prétendants rivaux, comme le soulèvement provoqué par un faux Bacaffa, au cours duquel, à Gondar, la Maison-d’Or et l’église de Raphaél sont détruites. À sa majorité, Iyasou II mène des expéditions victorieuses contre les Balaou Bédja, établit sur le Sétit et contre le puissant gouverneur du Tigré Ras Mikael Sehul. Par ses intrigues, il avait fait persécuter par les Turcs d’Arkiko l’ambassade impériale envoyée au Caire pour en ramener un Abouna. Iyasou le contrait à se rendre. Une autre campagne lancée vers le Soudan contre les Foundj se solde par un échec. Iyasou II tente de se soustraire à la tutelle des parents de sa mère en épousant une princesse Galla, Ouébi. Il perd ainsi la sympathie des chrétiens. Il meurt le 26 juin 1755 jeune encore, dans un empire déchiré par les troubles. Son fils Yoas, un enfant demi Galla, le remplace en 1769. Iyasou II, comme ses prédécesseurs, aime la chasse (éléphant, buffle, girafe), le luxe et les constructions. Des orfèvres de Smyrne, réfugiés à Gondar, décorent richement son palais (lambris d’ivoire, miroirs de Venise). Il fait construire une grande villa à Azazo, enrichit la capitale de l’église de Saint Jean-Baptiste. Méntaweb se fait construire un petit palais à Gondar ainsi que l’Abbaye et la résidence de Cousquam.
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