Ida Orloff was an Austrian actress of silent film and the stage. She starred in the classic Danish silent film Atlantis which was based upon the 1912 novel by Gerhardt Hauptmann. It was discovered years later that Orloff had been a secret lover and an inspirational muse for Hauptmann, who won the 1912 Nobel Prize for Literature.

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  • Ida Orloff was an Austrian actress of silent film and the stage. She starred in the classic Danish silent film Atlantis which was based upon the 1912 novel by Gerhardt Hauptmann. It was discovered years later that Orloff had been a secret lover and an inspirational muse for Hauptmann, who won the 1912 Nobel Prize for Literature.
  • Ida Orloff war eine österreichisch-russische Schauspielerin, Übersetzerin und Geliebte des Schriftstellers Gerhart Hauptmann. Als sie vier Jahre alt war, verstarb ihr Vater Georg Weißbeck. Einige Jahre später heiratete ihre Mutter Ida den österreichischen Adligen und Offizier Georg Siegler, Edler von Eberswald. Als junges Mädchen besuchte sie eine Klosterschule. Während der Schulzeit unternahm sie einen Selbstmordversuch . In Wien besuchte sie später die Theaterschule Otto. 1905 spielte sie eine kleine Rolle in dem Theaterstück Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind, in dem auch die Freundin Tilly Newes mitspielte. In dem Drama Kleine Sklavin von Anton Dietzenschmidt spielte sie die Titelrolle. Mit 16 Jahren hatte sie eine Liaison mit dem Schriftsteller Gerhart Hauptmann, der zu jener Zeit mit Margarete Marschalk verheiratet war. Am 23. Juli 1907 heiratete sie Karl Satter. Am Lessing-Theater spielte sie in dem Stück Kaiser Karls Geisel von Gerhart Hauptmann die einzige weibliche Rolle, die Gersuind. Am 20. Januar 1908 wurde die Ehe von Ida und Karl geschieden, allerdings lebten die beiden zehn weitere Jahre zusammen. Am 27. September 1908 gebar sie ihren Sohn Hermann. Im darauf folgenden Jahr erhielt sie ein Engagement am Wiener Burgtheater. In den Theaterferien spielte sie im Varieté Ronacher, was für damalige Verhältnisse für eine Burgschauspielerin als skandalös galt. Auf kritische Äußerungen gegenüber dem Burgtheater hin wurde sie am 7. September 1909 fristlos entlassen. Im Herbst gründete sie eine eigene Theatergruppe, mit der sie in Russland auftrat. Da dies jedoch nicht von finanziellem Erfolg begleitet war, kehrte sie wieder nach Wien zurück. Mit ihrem geschiedenen Ehemann Karl zog sie nach Ausbruch des ersten Weltkrieges nach Kopenhagen. Im Jahr 1916 verstarb ihr zweitältester Sohn. Im darauffolgendem Jahr wurde sie erneut schwanger. Später kehrte sie nach Wien zurück, mangels Engagement am Wiener Burgtheater reiste sie allerdings wieder nach Berlin. Zu Auftritten in verschiedenen Theaterstücken und Radiosendungen gesellten sich Lesungen. Orloff übersetzte weiterhin russische Literatur und gab Schauspielunterricht. 1933 emigrierte sie mit Franz Leppmann, ihrem zweiten Ehemann, sowie mit ihrem gemeinsamen Sohn Wolfgang Leppmann (1922-2002) nach Italien. Da Italien deutsche Emigranten an Hitler auslieferte, zog sie später für kurze Zeit nach England, bevor sie eine Krankheit zurück nach Berlin zwang. Dort hatte sie dann 1941 am Berliner Rose-Theater als Hauptmann-Darstellerin noch einmal Erfolg. Während der Kämpfe um Wien am Ende des Zweiten Weltkriegs, am 9. April 1945, beging sie Selbstmord.
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  • Ida Orloff war eine österreichisch-russische Schauspielerin, Übersetzerin und Geliebte des Schriftstellers Gerhart Hauptmann. Als sie vier Jahre alt war, verstarb ihr Vater Georg Weißbeck. Einige Jahre später heiratete ihre Mutter Ida den österreichischen Adligen und Offizier Georg Siegler, Edler von Eberswald. Als junges Mädchen besuchte sie eine Klosterschule. Während der Schulzeit unternahm sie einen Selbstmordversuch . In Wien besuchte sie später die Theaterschule Otto.
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