IMSA GT was a sports car racing series organized by International Motor Sports Association. Races took place primarily in the United States and occasionally in Canada.

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  • El Campeonato IMSA GT fue una competencia de automovilismo de velocidad para gran turismos y sport prototipos, organizada por la International Motor Sports Association entre los años 1971 y 1998. Las fechas se disputaban en circuitos mixtos de Estados Unidos, Canadá y México. El certamen lo crearon John Bishop, ex dirigente del Sports Car Club of America, y Bill France Sr., dueño de la NASCAR. Inicialmente se adoptó el mismo reglamento técnico que el Campeonato Mundial de Resistencia. El Campeonato IMSA GT incorporó en 1973 las 12 Horas de Sebring, que había formado parte del Campeonato Mundial de Resistencia durante dos décadas. En 1975 se añadió las 24 Horas de Daytona, la cual continuó en el Campeonato Mundial de Resistencia hasta 1991. Los reglamentos se modificaron numerosas veces, sea para bajar costos, fomentar la diversidad del parque automotor o para contrarrestar el dominio de cierto modelo. En 1989, la familia Bishop vendió la IMSA, la cual cambió de dueño repetidamente a lo largo de la década de 1990. En 1999 fue sustituida por la American Le Mans Series, en tanto que en 1998 surgió una serie alternativa que más tarde se convertiría en la Grand-Am Rolex Sports Car Series. (es)
  • Die IMSA-GTP-Serie war eine Sportwagen-Rennserie, die von 1981 bis 1993 unter der Schirmherrschaft der International Motor Sports Association in den USA und Kanada ausgefahren wurde. Die IMSA-GT-Rennserie existierte bereits seit 1971, als der IMSA-Gründer John Bishop eine Rennserie für GT-Fahrzeuge ins Leben rief. Mit der Einführung der Gruppe C 1981 öffnete sich auch die IMSA für diese Rennprototypen. Während gleichzeitig weiter mit GT-Fahrzeugen gefahren wurde, kamen ab 1981 neben speziellen Konstruktionen, die ausschließlich für die GTP-Klasse gebaut wurden, auch Rennwagen wie der Porsche 956 und der Porsche 962 zum Einsatz. Die GTP-Fahrzeuge entsprachen dem technischen Reglement der Gruppe C mit dem nicht unmaßgeblichen Unterschied, dass es in der IMSA-GTP-Serie keine Treibstoffbeschränkung gab. Die Teams konnten im Gegensatz zu den Rennen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft, so viel Benzin verbrauchen, wie sie wollten. Gefahren wurden sowohl Langstreckenrennen wie das 24-Stunden-Rennen von Daytona und das 12-Stunden-Rennen von Sebring, die während der GTP-Ära zur Rennserie zählten, als auch Sprintrennen auf Stadtkursen und 200-Meilen-Rennen auf permanenten Rennstrecken. Erster Gesamtsieger war 1981 der Brite Brian Redman, der einen Lola T600 mit Chevrolet-Motor fuhr. Mit der Einführung des Porsche 962 in die Rennserie begann eine dreijährige Hegemonie von Porsche, die 1988 von Nissan beendet wurde. Mit dem Einstieg von Jaguar, Toyota und Mazda erlebte die Serie in der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre ihren Höhepunkt. Die Serie zog eine Vielzahl an Spitzenpiloten an, was vor allem an den hohen Preisgeldern lag, die bei jedem Rennen ausgeschüttet wurden. Auch bei den Zuschauern war die Serie sehr beliebt, teilweise waren die Starterfelder doppelt so groß wie in der Gruppe-C-Meisterschaft. 1985 wurde die Camel-Light-Klasse, zusätzlich zu den GTP- und GT-Wagen, eingeführt, um die Serie auch für 2-Liter-Prototypen zu öffnen. Anfang der 1990er-Jahre kam die Serie aus mehreren Gründen in die Krise. 1992 zog sich Porsche zurück und konzentrierte sich in den USA auf das Indianapolis-Projekt. Dadurch dominierten die japanischen Hersteller, was wiederum viele Privatteams zur Aufgabe zwang, die sich die teuren Prototypen aus Asien nicht leisten konnten und deren Porsche 962 unterlegen waren. Mit dem Rückzug von Mazda und Toyota 1992 war das Ende vorbestimmt. Als sich 1993 die Zuschauer – die sich auch wegen der großen Vielfalt an Marken für die Serie interessierten – abwandten und damit wichtige Sponsoren absprangen, wurde am 2. Oktober 1993 in Phoenix das letzte Rennen der Serie ausgefahren. (de)
  • Le Championnat IMSA GT était un championnat de sport-prototypes nord-américain, organisé par l'International Motor Sports Association. Les courses avaient lieu aux États-Unis, et parfois au Canada. Ce Championnat a été disputé de 1971 à 1998, et fut remplacé à partir de 1999 par l'American Le Mans Series (ALMS). Y ont notamment été comptabilisées en endurance les 12 Heures de Sebring (1973 à 1997), les 24 Heures de Daytona (1975 à 1997), les 6 Heures de Mosport (entre 1975 et 1998), les 24 Heures du Mans (entre 1976 et 1994), les 6 Heures de Riverside (entre 1975 et 1987) et les 6 Heures de Watkins Glen (entre 1984 et 1999). (fr)
  • IMSA GT was a sports car racing series organized by International Motor Sports Association. Races took place primarily in the United States and occasionally in Canada. (en)
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  • IMSA GT was a sports car racing series organized by International Motor Sports Association. Races took place primarily in the United States and occasionally in Canada. (en)
  • El Campeonato IMSA GT fue una competencia de automovilismo de velocidad para gran turismos y sport prototipos, organizada por la International Motor Sports Association entre los años 1971 y 1998. Las fechas se disputaban en circuitos mixtos de Estados Unidos, Canadá y México. (es)
  • Die IMSA-GTP-Serie war eine Sportwagen-Rennserie, die von 1981 bis 1993 unter der Schirmherrschaft der International Motor Sports Association in den USA und Kanada ausgefahren wurde. Die IMSA-GT-Rennserie existierte bereits seit 1971, als der IMSA-Gründer John Bishop eine Rennserie für GT-Fahrzeuge ins Leben rief. Mit der Einführung der Gruppe C 1981 öffnete sich auch die IMSA für diese Rennprototypen. Während gleichzeitig weiter mit GT-Fahrzeugen gefahren wurde, kamen ab 1981 neben speziellen Konstruktionen, die ausschließlich für die GTP-Klasse gebaut wurden, auch Rennwagen wie der Porsche 956 und der Porsche 962 zum Einsatz. Die GTP-Fahrzeuge entsprachen dem technischen Reglement der Gruppe C mit dem nicht unmaßgeblichen Unterschied, dass es in der IMSA-GTP-Serie keine Treibstoffbeschrä (de)
  • Le Championnat IMSA GT était un championnat de sport-prototypes nord-américain, organisé par l'International Motor Sports Association. Les courses avaient lieu aux États-Unis, et parfois au Canada. Ce Championnat a été disputé de 1971 à 1998, et fut remplacé à partir de 1999 par l'American Le Mans Series (ALMS). (fr)
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  • IMSA GT Championship (en)
  • IMSA-GTP-Serie (de)
  • Campeonato IMSA GT (es)
  • Championnat IMSA GT (fr)
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