In agriculture, the growing season is the period of each year when crops can be grown. It is usually determined by climate and crop selection. Depending on the location, temperature, daylight hours, and rainfall, may all be critical environmental factors. In the northern U.S. and Canada, the growing season usually means the days between last and first frost, or approximately the last and first occurrence of 0° C overnight low temperature. This is roughly May to October.

PropertyValue
dbpprop:abstract
  • In agriculture, the growing season is the period of each year when crops can be grown. It is usually determined by climate and crop selection. Depending on the location, temperature, daylight hours, and rainfall, may all be critical environmental factors. In the northern U.S. and Canada, the growing season usually means the days between last and first frost, or approximately the last and first occurrence of 0° C overnight low temperature. This is roughly May to October. In much of Europe, the growing season is defined as the average number of days a year with a 24-hour average temperature of at least 5 °C (6 °C is sometimes used). This is typically from April until October or November, although this varies considerably with latitude and altitude. In the United Kingdom, the growing season is defined as starting when the temperature on five consecutive days exceeds 5 °C, and ends after five consecutive days of temperatures below 5 °C. The 1961 to 1990 average season length was 252 days (8.4 months). In some warm climates (like in the subtropical Savanna), the growing season is limited by the availability of water, with little growth in the dry season.
  • Die Vegetationszeit oder Vegetationsperiode ist der sich rhythmisch wiederholende Jahresteil, in dem eine Pflanze aktiv wächst und sich entfaltet. Die Vegetationsperiode reicht bei ein- und zweijährigen Pflanzen von der Keimung bis zum Absterben, bei mehrjährigen, krautigen Pflanzen vom Austreiben bis zum Einziehen in die Überdauerungsorgane, bei mehrjährigen, holzigen Pflanzen vom Austreiben bis zum Blattfall, bei immergrünen Pflanzen vom Beginn bis zum Stillstand des aktiven Wuchses. Der restliche Teil des Jahres, in der eine mehrjährige Pflanze nicht wächst, wird als Ruhezeit, Vegetationsruhe oder Ruheperiode bezeichnet. Ihr entspricht bei Tieren der Winterschlaf, bei manchen Arten auch der Sommer- oder Trockenschlaf. Der Wechsel zwischen Vegetations- und Ruheperioden ist maßgeblich durch die jahreszeitlich schwankenden Niederschlagsmengen sowie die jahreszeitlich schwankenden, für den Stoffwechsel mehr oder weniger geeigneten Temperaturen bedingt. Insbesondere führen hohe Temperaturen zu vermehrter Verdunstung und tiefe Temperaturen zum Gefrieren des Wassers; beides vermindert die Menge des für den Stoffwechsel der Pflanzen zur Verfügung stehenden Wassers. In polaren Gebieten, wo das Wasser auf dem Land dauerhaft gefroren ist, können sich keine höheren Pflanzen entfalten. So ergibt sich nur für einige Meeresalgen eine Vegetationsperiode über den polaren Sommer. In den vom Tageszeitenklima geprägten immerfeuchten Tropen ist das ganze Jahr ununterbrochen Vegetationszeit, so dass der Begriff "Vegetationsperiode" entfällt. Eine Vegetationsperiode im eigentlichen Sinne fehlt auch in Wüstengebieten, wo höchstens in sehr unregelmäßigen Abständen ausreichend Regen für eine Entfaltung der Pflanzendecke fällt. In allen übrigen Gebieten der Erde ist, abhängig vom Breitengrad, ein mehr oder weniger starker und regelmäßiger Wechsel zwischen Vegetations- und Ruhezeit gegeben. Die unterschiedliche Sonneneinstrahlung und die den Jahreszeiten folgenden Winde, insbesondere die Passat- und Monsunwinde, sorgen für sehr unterschiedliche Temperaturen und Niederschlagsmengen, an die sich die Pflanzen anpassen müssen. In den gemäßigten und subpolaren Klimazonen wird die Vegetationszeit überwiegend durch die Temperatur bestimmt, wohingegen in den Tropen überwiegend der Regen ausschlaggebend ist. In den Subtropen können beide Faktoren eine Rolle spielen. Folglich ist in den wechselfeuchten und trockenen Tropen die Vegetationszeit gleich der Regenzeit, während sie in den klimatisch gemäßigten und den polaren Regionen dem Sommer beziehungsweise der Zeit von Frühling über den Sommer bis zum Herbst entspricht. Innerhalb einer Region können auch Klimafaktoren wie Meeresströmungen und unterschiedliche Höhenstufen entscheidend auf den Verlauf von Vegetations- und Ruheperiode einwirken. Ein Beispiel bietet Südafrika, in dem durch den Einfluss des Benguelastroms ein Winterregengebiet fast unmittelbar an ein Sommerregengebiet grenzt. In den Trockenwäldern Afrikas ist durch die jährlichen zwei Niederschlagsmaxima eine Zweiteilung der Vegetationsperiode zu beobachten. Üblicherweise folgen die meisten Pflanzen dem lokal vorgegeben Rhythmus, doch gibt es auch Opportunisten, die durch besondere Anpassungen zu einem gegensätzlichen Rhythmus befähigt sind. So können Pflanzen mit sehr langen Pflahlwurzeln auch in der heißen und trockenen Jahreszeit noch an Grundwasser kommen und die Gelegenheit, von den in Ruhe befindlichen Nachbarpflanzen nicht beschattet und überwuchert zu werden, für den eigenen Wuchs nutzen. Andererseits sind einige Pflanzen mit einem sehr flachen Wurzelsystem oder speziellen Saughaaren in der Lage, kondensierten Nebel aufzunehmen und so ihre Vegetationsperiode zu erweitern oder zu verlagern. Die Kopplung zwischen Vegetations- und Ruhezeit und der Tageslänge kann je nach Art unterschiedlich stark genetisch festgelegt sein. So passen sich viele von der Südhalbkugel stammende Pflanzenarten problemlos an den umgekehrten Rhythmus der Jahreszeiten auf der Nordhalbkugel an. Andere Arten erwarten jedoch bei den kurzen Tagen unseres Winters unbedingt eine Vegetationsperiode und wachsen nur dann. Für die erfolgreiche Pflege einer Pflanzenart, sowohl der Zierpflanze am Fensterbrett als auch allgemein im Gartenbau, ist also die Kenntnis um den von der Pflanze bevorzugten Zeitraum von Vegetations- und Ruhezeit von entscheidender Bedeutung. Die allgemein beliebte Methode, eine Pflanze regelmäßig zu gießen und gleichmäßig feucht zu halten, wird nur von relativ wenigen Arten gut vertragen. Wird dagegen auf die Bedürfnisse der Art eingegangen und saisonal mehr oder weniger stark gegossen, sind wesentlich bessere Kultivierungserfolge zu erreichen. Die meisten sukkulenten Pflanzen sind sogar auf einen drastischen Wechsel zwischen Feuchte bis Nässe in der Vegetationszeit und (fast) völliger Trockenheit in der Ruhezeit angewiesen, ohne den sie kümmern und letzten Endes wegfaulen. Als technischer Wert zur Messung der Vegetations- und Ruheperiode wird häufig eine anhaltende Schwellentemperatur von 5°C angesetzt, unter der normalerweise die Pflanzen den Wuchs einstellen. Diese Methode ist jedoch fehlerbehaftet, da sie das unterschiedliche Wärmebedürfnis verschiedener Arten nicht berücksichtigt.
  • Kasvukausi on se aika vuodesta, jolloin kasvit kasvavat. Suomessa kasvukausi määritellään alkaneeksi silloin, kun lumipeite on kadonnut aukeilta paikoilta, vuorokauden keskilämpötila on vähintään viitenä päivänä peräkkäin yli +5 °C ja paikallinen tehoisa lämpösumma ylittää 20 vuorokausiastetta sitä seuraavan viiden päivän aikana. Vastaavasti kasvukausi määritetään päättyneeksi, kun vuorokausien keskilämpötila on alle +5 °C viidestä kymmeneen päivää peräkkäin. Myös syksyn kovat yöpakkaset (jolloin lämpötila on ollut alle –10 °C monta yötä peräkkäin) tai lumipeite saattavat katkaista kasvukauden. Näin tapahtuu toisinaan eri puolilla Suomea. Mitä lähemmäksi päiväntasaajaa siirrytään, sitä pidempi kasvukausi on. Päiväntasaajan läheisyydessä se kestää koko vuoden. Suomessa kasvukausi on Etelä-Suomessa hieman pidempi kuin Pohjois-Suomessa. Tarkempi nimitys kasvukaudelle on terminen kasvukausi. Helsingissä kasvukausi oli vuonna 2001 vain 181 päivää, mutta Lapissa Utsjoella vain 121 päivää.
  • De vegetatieperiode of vegetatietijd is het zich in een regelmatig ritme herhalen van het deel van de jaargetijden, waarin een plant actief groeit en zich ontvouwt. De vegetatieperiode reikt bij één- en tweejarige planten van de kieming tot het afsterven. meerjarige kruidachtige planten van het uitschieten tot de terugtrekking in de overlevingsstaat meerjarige houtachtige planten van het uitschieten tot de abscissie groenblijvende planten van begin tot de stilstand van de actieve groei.
  • Okres wegetacyjny – część roku, gdy roślinność może się rozwijać ze względu na dostateczną ilość wilgoci i ciepła. W Polsce jest to okres ze średnią dobową temperaturą powietrza powyżej 5°C. Podczas okresu wegetacyjnego w roślinie zachodzą intensywne procesy rozwojowe. W klimacie umiarkowanym trwa od ostatnich przymrozków wiosennych do pierwszych przymrozków jesiennych. Za początek okresu wegetacyjnego przyjmuje się też zakwitanie leszczyny, kaczeńca, podbiału, a za koniec – opadanie liści kasztanowca i brzozy. Najwcześniej, średnio już przed 25 marca, okres ten rozpoczyna się na południowym zachodzie w rejonie Leszna, Wrocławia i Głogowa oraz w rejonie Tarnowa, a najpóźniej, dopiero po 15 kwietnia, na Pojezierzu Mazurskim i w górach. Najwcześniej, przed 25 października, kończy się na Pojezierzu Mazurskim i w górach, a najpóźniej w pasie biegnącym wzdłuż wybrzeża Bałtyku, doliną Odry, Niziną Śląską i Kotlinami Podkarpackimi. W wyniku tych różnic długość okresu wegetacyjnego waha się w nizinnej części kraju od zaledwie 190 dni na Mazurach do ponad 220 dni na Dolnym Śląsku, a w górach 100-150 dni. Zobacz też: okres wegetacji
  • Vegetationsperiod eller frostfri period är tiden av året då växter växer. Under vegetationsperioden kan växterna fortgående åstadkomma tillväxt i fråga om näring och generativitet, med celldelning och cellsträckning. Det är perioden under året med mest gynnande växtförhållanden för inhemsk växtlighet och odlade grödor. Längden på vegetationsperioden varierar beroende på växt och trakt och minskar i allmänhet med ökat avstånd från ekvatorn. Vegetationsperiod skiftar också efter höjd över havsytan, med tendens hos högre höjder att ha kortare vegetationsperioder. Generellt räknas med att vintervilan avbryts så att tillväxten kan börja då dygns medeltemperatur är högre än 3–5°C. Den numerär dagar då temperaturer överstiger den här nivån avgör längden på vegetationsperioden. I allmänhet varar ekvatoriala och tropiska regioners vegetationsperiod hela året, samtidigt som den på högre latituder, exempelvis tundran, kan räcka så lite som två månader eller mindre. Hur lång vegetationsperioden är avgör ofta vilka grödor man kan odla i en region; en del växer snabbt till sig och andra fordrar långa vegetationsperioder. Växter som är fleråriga i ett varmt klimat kan man ibland odla som årliga i kallare områden; genom att korsa tåliga växtarter med mindre tåliga men mer produktiva typer har växtodlare fått fram åtråvärda nya sorter som växer till sig på en kortare tid. Vegetationsperioden påverkas av betingelsekombinationer, exempelvis har i Stillahavsnordvästern i USA vinterns kraftiga regnande och de torra somrarna skapat en sorts Medelhavsklimat i de skyddade dalarna och kustsluttningarna. I detta klimat sker tillväxt hos växter under vintern och vila under sommaren.
dbpprop:hasPhotoCollection
rdfs:comment
  • In agriculture, the growing season is the period of each year when crops can be grown. It is usually determined by climate and crop selection. Depending on the location, temperature, daylight hours, and rainfall, may all be critical environmental factors. In the northern U.S. and Canada, the growing season usually means the days between last and first frost, or approximately the last and first occurrence of 0° C overnight low temperature. This is roughly May to October.
  • Die Vegetationszeit oder Vegetationsperiode ist der sich rhythmisch wiederholende Jahresteil, in dem eine Pflanze aktiv wächst und sich entfaltet. Die Vegetationsperiode reicht bei ein- und zweijährigen Pflanzen von der Keimung bis zum Absterben, bei mehrjährigen, krautigen Pflanzen vom Austreiben bis zum Einziehen in die Überdauerungsorgane, bei mehrjährigen, holzigen Pflanzen vom Austreiben bis zum Blattfall, bei immergrünen Pflanzen vom Beginn bis zum Stillstand des aktiven Wuchses.
  • Kasvukausi on se aika vuodesta, jolloin kasvit kasvavat. Suomessa kasvukausi määritellään alkaneeksi silloin, kun lumipeite on kadonnut aukeilta paikoilta, vuorokauden keskilämpötila on vähintään viitenä päivänä peräkkäin yli +5 °C ja paikallinen tehoisa lämpösumma ylittää 20 vuorokausiastetta sitä seuraavan viiden päivän aikana.
  • De vegetatieperiode of vegetatietijd is het zich in een regelmatig ritme herhalen van het deel van de jaargetijden, waarin een plant actief groeit en zich ontvouwt. De vegetatieperiode reikt bij één- en tweejarige planten van de kieming tot het afsterven. meerjarige kruidachtige planten van het uitschieten tot de terugtrekking in de overlevingsstaat meerjarige houtachtige planten van het uitschieten tot de abscissie groenblijvende planten van begin tot de stilstand van de actieve groei.
  • Okres wegetacyjny – część roku, gdy roślinność może się rozwijać ze względu na dostateczną ilość wilgoci i ciepła. W Polsce jest to okres ze średnią dobową temperaturą powietrza powyżej 5°C. Podczas okresu wegetacyjnego w roślinie zachodzą intensywne procesy rozwojowe. W klimacie umiarkowanym trwa od ostatnich przymrozków wiosennych do pierwszych przymrozków jesiennych.
  • Vegetationsperiod eller frostfri period är tiden av året då växter växer. Under vegetationsperioden kan växterna fortgående åstadkomma tillväxt i fråga om näring och generativitet, med celldelning och cellsträckning. Det är perioden under året med mest gynnande växtförhållanden för inhemsk växtlighet och odlade grödor. Längden på vegetationsperioden varierar beroende på växt och trakt och minskar i allmänhet med ökat avstånd från ekvatorn.
rdfs:label
  • Growing season
  • Vegetationsperiode
  • Kasvukausi
  • Vegetatieperiode
  • Okres wegetacyjny
  • Vegetationsperiod
owl:sameAs
skos:subject
foaf:page
is dbpprop:disambiguates of
is dbpprop:redirect of