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- Girdle books were small portable books worn by medieval monks, clergymen and nobles as a popular accessory to medieval costume between the 13th and 16th centuries. It consisted of a book whose leather binding continued loose below the cover of the book in a long tapered tail with a large knot at the end which could be tucked into one's "girdle" or belt. The book hung upside down and backwards so that when swung upwards it was ready for reading. The books were normally religious: a cleric's daily Office or for lay persons (especially women) a Book of Hours. It served both the utilitarian function of enabling hands-free carrying and protecting valuable books from theft and the elements. It also made a visible statement of social position wealth and learning (or at least literacy). Girdle books first appeared in the late 13th century and gained popularity through the 15th sometimes becoming ostentatious jewel-encrusted presentation books and falling out of favour late in the 16th century, when books had become much more common. There are hundreds of artistic representations of girdle books, but only 23 medieval girdle books have survived in their original binding, the oldest datable example being from Kastl, Germany (ca. 1453). Girdle books were a variant on other forms of medieval book-binding where the leather or cloth continued loose beyond the edges of the hard cover. Especially for small personal books like the Book of Hours, the leather often extended sideways, which gave extra protection for the book when not in use - the loose edges could be wrapped round, and often buckles or laces enabled the book to be securely closed. In addition, when reading, the book could be held from outside the cover, so that the clean inside surface of the leather, rather than the thumbs of the reader, touched the pages. This stopped the pages acquiring the dirty patches in the lower margins that many medieval books have. These too are often shown in art, although it is noticeable that readers are often not making full use of the protective way of holding the book.
- Beutelbuch (auch Buch im Beutel, Buchbeutel, Booksbüdel, Gürtelbuch bezeichnet eine ab dem 14. Jahrhundert sehr gebräuchliche Form von eingebundenen Büchern mit meist religiösem Inhalt . Die Beutelform kommt dadurch zustande, dass über den Ledereinband ein zweiter Bezug gelegt wird, der über den Unterschnitt hinausragt. So kann das Buch daran wie ein Beutel getragen und auch am Gürtel befestigt werden. Datei:Girdlebook-Nuremberg-GN-Hs17231. png Beutelbuch im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg; Datierung: 1471; Material: Wildleder und Messingbeschläge über Holz; Beutellänge: 42 cm; Die Bücher bestanden aus handbeschriebenen Pergamentseiten, die vom Rubrikator mit prachtvollen Anfangsbuchstaben kunstvoll ausgeschmückt wurden. Beutelbücher entstanden anfänglich nur in Klöstern. Dort gab es die ersten Buchbinderwerkstätten, bevor sich weltliche Buchbinder zu Zünften zusammenschlossen. Die Pergamentseiten wurden mit Nadel und Faden zu einem Buchblock geheftet und erhielten Buchdeckel aus Holz. Die Deckel wurden mit Leder überzogen, die Kanten um die Holzdeckel geklebt und nur am Unterschnitt oder am Schwanz des Buches um die anderthalbfache Länge überstehen gelassen. Am überstehenden Leder konnte das Buch so getragen oder am Gürtel mit sich geführt werden. Der Einband wurde oft mit Buchbeschlägen versehen, ein bis zwei Schließen aus Metall sorgten dafür, das sich das Buch nicht von selbst öffnete. Da sich der überstehende Teil des Leders am unteren Rand des Buches befand, konnte das Beutelbuch auch am Gürtel hängend gelesen werden. Zeitgenössische Abbildungen zeigen die Trageweise des Beutelbuches in der Hand oder am Gürtel, besonders Kleriker sind häufig so dargestellt. Um das Herausrutschen aus dem Gürtel zu verhindern, wurde manchmal das überstehende Leder am Ende in schmale Streifen geschnitten und zu einem kunstvollen Knoten geflochten. Die Verdickung erhielt teilweise noch einen runden Messingring, um das Beutelbuch an den Gürtel hängen zu können. Um Beutelbücher besser in das Bücherregal stellen zu können, wurden diese „Lederlappen mit dem Knoten“ später einfach abgeschnitten und sind dadurch der Nachwelt selten erhalten geblieben. Im 16. Jahrhundert endete die Gebrauchsform von Beutelbüchern. Eine geringe Anzahl von Original-Beutelbüchern sind noch heute in den Handschriftenabteilungen verschiedener europäischer Bibliotheken erhalten. So findet sich beispielsweise ein gut erhaltenes Exemplar in Kremsmünster in Österreich. Ein weiteres, das Gebetbuch der Margarethe von Münsterberg, Fürstin von Anhalt, aus der Zeit um 1500, in der Anhaltischen Landesbücherei Dessau. Siehe auch: Hülleneinband
- ガードルブック(Girdle book)とは、13世紀から16世紀の間、中世ヨーロッパの修道士・聖職者・貴族がアクセサリーとして身につけていた持ち運びのできる小さな本である。革のカバーを表紙の先まで細長く伸ばして端に大きな結び目を造り、帯やベルトにたくしこめるようにしてある。本は逆さま・後ろ向きの状態で吊されており、そのまま上に抱え上げればすぐに読めるようになっている。 通常、本の内容は宗教書であった。聖職者の聖務日課書、平信徒(特に女性)向けの時祷書などである。ガードルブックの利点は、ハンズフリーで本を持ち運べ、盗難や風雨から本を守るといった実用的な機能もあったが、教養を受けた(少なくとも読み書きができる)裕福な身分である、という社会的地位の目に見える提示の役割もあった。 ガードルブックが最初に現れたのは13世紀後半で、15世紀の間に人気を獲得した。時には仰々しく宝石をあしらえた贈呈用の本などもあらわれたが、16世紀の後半には本自体が珍しくなくなったのに伴い、流行遅れとなった。ガードルブックを書いた絵図は数百点残っているが、もともとの製本で残っている中世のガードルブックは23冊しかない。年代が特定できる例ではドイツKastlのガードルブック(1453年頃)が最古である。 ガードルブックは、ハードカバーの表紙を超えて革や布を延ばしているという点で、当時の他の製本様式とは異質である。特に時祷書のような小さい個人用の本の場合、革のカバーは横にも延ばされて、使用しないときのさらなる保護材として使われた。端のあまりの部分で本を包み込み、留め具や紐で安全に閉じられるようにしたのである。さらに読むときには、本はカバー越しに持ち、読者の指よりも清潔な革の表面でページに触れるようになっていた。これにより、中世の書物の多くに見られるような下部の余白にしみ(図版にもよく見られる)がつくのが防がれた。とはいえ、読者がみんな本を保護する持ち方を活用していたわけではないことは注意が必要である。
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- Girdle books were small portable books worn by medieval monks, clergymen and nobles as a popular accessory to medieval costume between the 13th and 16th centuries. It consisted of a book whose leather binding continued loose below the cover of the book in a long tapered tail with a large knot at the end which could be tucked into one's "girdle" or belt. The book hung upside down and backwards so that when swung upwards it was ready for reading.
- Beutelbuch (auch Buch im Beutel, Buchbeutel, Booksbüdel, Gürtelbuch bezeichnet eine ab dem 14. Jahrhundert sehr gebräuchliche Form von eingebundenen Büchern mit meist religiösem Inhalt . Die Beutelform kommt dadurch zustande, dass über den Ledereinband ein zweiter Bezug gelegt wird, der über den Unterschnitt hinausragt. So kann das Buch daran wie ein Beutel getragen und auch am Gürtel befestigt werden. Datei:Girdlebook-Nuremberg-GN-Hs17231.
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