The German Völkisch Freedom Party was a right-wing and antisemitic political party of Weimar Germany founded in 1922 when Wilhelm Henning, Reinhold Wulle and Albrecht von Graefe broke from the German National People's Party (DNVP). Leading right-wing figures such as Ernst Graf zu Reventlow, Artur Dinter and Theodor Fritsch joined the party on its foundation. Völkisch refers to the Völkisch movement, a populist movement focused on folklore and the German Volk.

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  • The German Völkisch Freedom Party was a right-wing and antisemitic political party of Weimar Germany founded in 1922 when Wilhelm Henning, Reinhold Wulle and Albrecht von Graefe broke from the German National People's Party (DNVP). Leading right-wing figures such as Ernst Graf zu Reventlow, Artur Dinter and Theodor Fritsch joined the party on its foundation. Völkisch refers to the Völkisch movement, a populist movement focused on folklore and the German Volk. A political leader of the party was General Erich Ludendorff. The party was founded on December 16 1922. Many members of the Deutschvölkischer Schutz und Trutzbund joined the DVFP after the former was banned. After the Nazi Party was banned in 1924, the DVFP merged with many Nazis to form the National Socialist Freedom Movement.
  • Die Deutschvölkische Freiheitspartei (DVFP bzw. zeitgenössisch auch DFP) war eine radikal völkische und antisemitische Partei in der Weimarer Republik. Als radikaler Ableger der DNVP am 16. Dezember 1922 gegründet, diente sie als Sammelbecken extrem völkischer Kreise. Dazu gehörten nach dem Verbot des Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes zahlreiche Ortsgruppen der Deutschvölkischen, ferner die in Berlin aktive Großdeutsche Arbeiterpartei. Die Partei lehnte die Weimarer Republik ab und propagierte mit einem radikal rassistischen, antikommunistischen und antisemitischen Programm eine völkische Diktatur. Sie hatte ihren organisatorischen Schwerpunkt in Norddeutschland, kooperierte zeitweise mit der in Süddeutschland agierenden NSDAP. Führende DVFP-Mitglieder, darunter der Vorsitzende Albrecht von Graefe und Gerhard Roßbach waren am Hitlerputsch im November 1923 beteiligt. In Preußen wurde die DVFP am 23. März 1923 von Innenminister Carl Severing verboten. Laut Verbotsverfügung wurde die DVFP als Ersatzorganisation der zu dieser Zeit in Preußen illegalen NSDAP betrachtet. Ziel der Partei sei die gewaltsame Beseitigung des Parlamentarismus. In den Tagen vor dem Parteiverbot hatte die Polizei das Parteibüro sowie Wohnungen führender Parteimitglieder durchsucht. Dabei sichergestellte Unterlagen belegten Verbindungen zu paramilitärischen Gruppierungen, die von Gerhard Roßbach geleitet wurden. Roßbach war auch in der Parteileitung tätig. Während des bis Februar 1924 gültigen Parteiverbots wurde die DVFP von dem nicht inhaftierten Vorsitzenden Albrecht von Graefe und den Reichstagsabgeordneten Reinhold Wulle und Wilhelm Henning repräsentiert; die Parteiaktivitäten setzten sich in der Illegalität fort. Im Zuge eines Gerichtsverfahrens wegen eines Fememordes in der Schwarzen Reichswehr am 17. November 1923 wurde die Parteiführung der DVFP später schwer belastet: Der Täter sagte aus, den Mord auf Wunsch oder im Auftrag von Reinholf Wulle, Wilhelm Kube und Georg Ahlemann begangen zu haben. Ziel sei es gewesen, den Verrat eines Staatsstreiches, den die DFVP gemeinsam mit der NSDAP in Bayern sowie der Schwarzen Reichswehr geplant hatte, zu verhindern. In Aussagen vor einem Untersuchungsausschuss des Preußischen Landtages 1925 und 1926 bestritten führende DFVP-Politiker derartige Pläne. Nach dem erneuten Verbot von DVFP und NSDAP am 23. November 1923 durch General Hans von Seeckt bildeten beide Parteien eine Listenverbindung namens Nationalsozialistische Freiheitspartei (NSFP), die bei der Reichstagswahl Mai 1924 32 Mandate im Reichstag erhielt und Fraktionsstärke erreichte. Vor der nächsten Wahl schlossen sich DFVP und NSDAP dann im Oktober 1924 formal unter dem Namen Nationalsozialistische Freiheitsbewegung (NSFB) zusammen. Mandatsträger der DVFP waren Erich Ludendorff, Ernst Röhm, Theodor Fritsch, Wilhelm Kube, Gottfried Feder und Wilhelm Frick. Zu weiteren frühen führenden Persönlichkeiten der DVFP gehörten Theodor Fritsch, Horst Schumann und Artur Dinter. Adolf Hitler löste nach seiner Entlassung aus der Festungshaft in Landsberg am Lech die Verbindung der Parteien. Im Februar 1925 legten Ludendorff, Strasser und Graefe die Führung nieder, womit die NSFB de facto aufgelöst war. Im nun beginnenden Konkurrenzkampf war die DFVP bald unterlegen und versank spätestens ab 1928 in der Bedeutungslosigkeit, ein gleiches Schicksal ereilte die am 14. Februar 1925 konstituierte NSFP-Neugründung Deutschvölkische Freiheitsbewegung (DVFP). Viele Mitglieder gingen zur NSDAP über und bildeten in Norddeutschland häufig die Keimzelle der regionalen NSDAP-Verbände. Emil Julius Gumbel war 1924 zu folgender Einschätzung der DVFP gekommen: „Die Deutschvölkische Freiheitspartei ist der Versuch eines legalen Ueberbaues zu den vielen nationalistischen, geheimen Organisationen. Sie sollte ein legaler Schutzmantel für die deutschvölkische Bewegung sein; die parlamentarische Vertretung eine polizeiliche Auflösung unmöglich machen. Unter die Fittiche der Partei sollten die vielen illegalen Verbände unterschlüpfen können. “ Zeugenaussagen in den Fememordprozessen sowie vor parlamentarischen Untersuchungsausschüssen enthalten zahlreiche Hinweise auf Verbindungen zwischen der DVFP und der Schwarzen Reichswehr. Nach heutigem Forschungsstand gelten gemeinsame Putschpläne von Schwarzer Reichswehr, DVFP und NSDAP als wahrscheinlich. Die geplante Errichtung einer rechtsgerichteten Militärdiktatur scheiterte, als im September 1923 der Ausnahmezustand ausgerufen wurde und die exekutive Gewalt von der Reichswehr übernommen wurde.
  • Deutschvölkische Freiheitspartei («det tyskfolkelige frihetspartiet», DVFP) ble dannet 16. desember 1919 av en gruppe tidligere medlemmer av Deutschnationale Volkspartei (DNVP). Deutschvölkische Freiheitspartei var et etnisk basert nasjonalistisk parti. I den såkalte völkisch-tekningen sto begreper som ættetenking, etnisk renhet og rasehygiene sentralt, og sammenhengen mellom ætt og jord, i betydningen at de naturgitte forutsetningene de ulike folkegruppene har levd under i århundrer har påvirket disse og gitt dem ulike karakteregenskaper. Historien som en evig strid mellom etniske grupper og denne kampen måtte vinnes om ikke egen folkegruppe skulle gå til grunne. De så jøder, frimurere, katolikker og kommunister som krefter som ødela germanerne og bekjempet derfor disse. Større betydning fikk det etter 1922, gjennom en videre avskalling fra DNVP. Partiet avviste Weimarrepublikken og krevet øyeblikkelig handling for å knuse kommunismen i Sovjetunionen. Det hadde sin basis i jordeiermiljøer i det protestantiske i nord- og øst-Tyskland og innen det preussiske offiserskorpset. I 1923 hadde partiet omkring 50 000 medlemmer. I spissen sto bl.a. Albrecht von Graefe, Reinhold Wulle, Erich Ludendorff og Wilhelm Frick. Partiets viktigste organ var Das Deutsche Tagblatt, fra 1928 kalt Deutsche Nachrichten.
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  • The German Völkisch Freedom Party was a right-wing and antisemitic political party of Weimar Germany founded in 1922 when Wilhelm Henning, Reinhold Wulle and Albrecht von Graefe broke from the German National People's Party (DNVP). Leading right-wing figures such as Ernst Graf zu Reventlow, Artur Dinter and Theodor Fritsch joined the party on its foundation. Völkisch refers to the Völkisch movement, a populist movement focused on folklore and the German Volk.
  • Die Deutschvölkische Freiheitspartei (DVFP bzw. zeitgenössisch auch DFP) war eine radikal völkische und antisemitische Partei in der Weimarer Republik. Als radikaler Ableger der DNVP am 16. Dezember 1922 gegründet, diente sie als Sammelbecken extrem völkischer Kreise. Dazu gehörten nach dem Verbot des Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes zahlreiche Ortsgruppen der Deutschvölkischen, ferner die in Berlin aktive Großdeutsche Arbeiterpartei.
  • Deutschvölkische Freiheitspartei («det tyskfolkelige frihetspartiet», DVFP) ble dannet 16. desember 1919 av en gruppe tidligere medlemmer av Deutschnationale Volkspartei (DNVP). Deutschvölkische Freiheitspartei var et etnisk basert nasjonalistisk parti.
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  • German Völkisch Freedom Party
  • Deutschvölkische Freiheitspartei
  • Deutschvölkische Freiheitspartei
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