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- Count Yegor Frantsevich Kankrin was born Ludwig Daniel von Cancrin in Hanau. He accompanied his father, the mineralogist Franz Ludwig von Cancrin, to Russia in 1797, joining the imperial service and changing his name to Georg. In 1823, he was appointed Minister of Finance and held the office for 21 years. As a politician, Cancrin was an archconservative who vociferated against the construction of railways and the emancipation of the serfs. Kankrin died in Pavlovsk. Among his writings, The Military Economy (published in German) is the best regarded. Kankrin's policies often sought to maintain the status quo due to the limitations of the Russian government in carrying out large scale economic reform. Because of his conservatism, he advanced loans to the gentry class in order to preserve, in the words of the historian Walter Pintner, "the social status quo. " With a view toward limiting state expenditure, he refused to credit the Russian industry, thus eliminating the budget deficits that plagued the Russian economy for decades. Private banks were forbidden, and every step was taken to stymie the development of capitalism. His major achievement was the monetary reform of 1839-43 which sanitized the Russian fiscal system.
- Georg Graf Cancrin (Egor Francevic Kankrin auch Jegor Franzowitsch) war ein deutsch-russischer General der russischen Armee und Staatsmann. Georg Cancrin war der Sohn von Franz Ludwig Cancrin (* 1738; † 1816). Georg studierte zwischen 1790 und 1794 Rechtswissenschaft und Politik (Staatswissenschaften) in Gießen und Marburg. Zu dieser Zeit schrieb er den Roman Dagobert: Geschichte aus dem jetzigen Freiheitskriege. Nach Abschluss des Studiums ging er als Regierungsrat in anhalt-bernburgische Dienste. 1796 folgte er seinem Vater nach Russland und arbeitete als dessen Gehilfe, später dann im Ministerium des Innern und in der Militärverwaltung. Er schrieb ein Werk über Die Verpflegung der Truppen. Dies wurde Veranlassung zu seiner Beförderung zum Adjutanten des Generalproviantmeisters im Jahre 1811. Im Jahr danach erfolgte die Ernennung zum Generalmajor und Generalintendanten der Westarmee. Seine ausgezeichnete Verwaltung dieses Amtes lenkte die Aufmerksamkeit Alexanders I. auf ihn, der ihn zum Generalintendanten sämtlicher aktiver Armeen ernannte. Cancrin war später an den Verhandlungen mit Frankreich über die sogenannte Montierungsentschädigung beteiligt und erwirkte für Russland eine Summe von 30 Millionen Franc, wofür er den Rang eines Generalleutnants erhielt. Infolge der von der altrussischen Partei gegen ihn angesponnenen Intrigen wurde er in eine Untersuchung verwickelt in der er sich zwar zu rechtfertigen wusste, aber dennoch 1820 die erbetene Entlassung als Generalintendant erhielt und zum Mitglied des Konseils des Kriegsministeriums wurde. Später wurde er zum wirklichen Mitglied des Reichsrats ernannt. Da er sich inzwischen als Verfasser staatswirtschaftlicher Schriften einen Namen erworben hatte, wurde er 1823 zum Finanzminister befördert und hatte damit die Verwaltung des durch Campenhausen und Gurejew geleerten Staatsschatzes inne. Cancrin brachte zwar Ordnung in das zerrüttete Finanzwesen, verhinderte aber zugleich durch Übertreibung des Prohibitivsystems die wirtschaftliche Entwicklung Russlands in hohem Grad. Zudem betrachtete er die Staatsindustrie als das beste Mittel, um für den Staat Geld zu gewinnen und gebrauchte rücksichtslos die Machtmittel des Staats, um die Konkurrenz der Privatindustrie und des Privatkredits niederzuhalten, während anderseits die von ihm begünstigten Unternehmen, namentlich Kanal- und Wegebauten, Versicherungsgesellschaften und wissenschaftliche Expeditionen, in nachhaltiger Weise unterstützt wurden. Sein gewaltsames Verfahren rief politische Gegner auf den Plan, doch er wurde von Alexander I. und Nikolaus I. trotz aller Anfeindungen im Amt erhalten. Durch die rücksichtslose Ausgabe von Papiergeld förderte Cancrin die Inflation und er trat schließlich im April 1844 zurück. Er begab sich darauf nach Paris, kehrte aber bald nach Sankt Petersburg zurück, wo er am 22. September 1845 starb.
- Le comte George Frantsevitch Cancrin (en russe Его́р Фра́нцевич Ка́нкрин), né le 16 novembre 1774 à Hanau et mort le 10 septembre 1845 à Saint-Pétersbourg, était un militaire et un homme politique russe. Il fut général et ministre des Finances du 22 avril 1823 au 1 mai 1844. Il est le fFils de Franz Ludwig Cancrin (1738-1816).
- Граф Его́р Фра́нцевич (Георг Людвиг) Канкри́н — писатель и государственный деятель, генерал от инфантерии, министр финансов России в 1823—1844 годах. При нём была в 1839—1843 годах осуществлена денежная реформа, установившая систему серебряного монометаллизма, был начат обмен всех ассигнаций на государственные кредитные билеты, обменивающиеся на золото и серебро, эмиссия платиновой монеты.
- Jegor Frantsevitj Kankrin, född 1774, död 1845, var rysk finansminister mellan 1833-1844. Kankrin var även ansvarig för skogsdepartementet. På Kankrins initiativ reformerades det ryska skogsministeriet 1826.
- Граф Єгор Францевич Канкрін (1774—1845) — письменник і державний діяч, генерал інфантерії міністр фінансів Російської імперії у 1823—1844рр. При ньому була в 1839—1843 рр. здійснена грошова реформа в Росії, що встановила систему срібного монометалізму, був розпочатий обмін всіх ассигнацій на державні кредитні білети, що обмінюються на золото і срібло, емісія платинової монети.
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- Count Yegor Frantsevich Kankrin was born Ludwig Daniel von Cancrin in Hanau. He accompanied his father, the mineralogist Franz Ludwig von Cancrin, to Russia in 1797, joining the imperial service and changing his name to Georg. In 1823, he was appointed Minister of Finance and held the office for 21 years. As a politician, Cancrin was an archconservative who vociferated against the construction of railways and the emancipation of the serfs. Kankrin died in Pavlovsk.
- Georg Graf Cancrin (Egor Francevic Kankrin auch Jegor Franzowitsch) war ein deutsch-russischer General der russischen Armee und Staatsmann. Georg Cancrin war der Sohn von Franz Ludwig Cancrin (* 1738; † 1816). Georg studierte zwischen 1790 und 1794 Rechtswissenschaft und Politik (Staatswissenschaften) in Gießen und Marburg. Zu dieser Zeit schrieb er den Roman Dagobert: Geschichte aus dem jetzigen Freiheitskriege.
- Le comte George Frantsevitch Cancrin (en russe Его́р Фра́нцевич Ка́нкрин), né le 16 novembre 1774 à Hanau et mort le 10 septembre 1845 à Saint-Pétersbourg, était un militaire et un homme politique russe. Il fut général et ministre des Finances du 22 avril 1823 au 1 mai 1844. Il est le fFils de Franz Ludwig Cancrin (1738-1816).
- Граф Его́р Фра́нцевич (Георг Людвиг) Канкри́н — писатель и государственный деятель, генерал от инфантерии, министр финансов России в 1823—1844 годах.
- Jegor Frantsevitj Kankrin, född 1774, död 1845, var rysk finansminister mellan 1833-1844. Kankrin var även ansvarig för skogsdepartementet. På Kankrins initiativ reformerades det ryska skogsministeriet 1826.
- Граф Єгор Францевич Канкрін (1774—1845) — письменник і державний діяч, генерал інфантерії міністр фінансів Російської імперії у 1823—1844рр. При ньому була в 1839—1843 рр.
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