The Gau Weser-Ems was an administrative division of Nazi Germany from 1933 to 1945 in the core part of the Free State of Oldenburg, the state Bremen and the western parts of the Prussian Province of Hanover. Before that, from 1928 to 1933, it was the regional subdivision of the Nazi Party in that area.

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  • Der Parteigau Weser-Ems war eine Verwaltungseinheit der NSDAP. Er entstand im Zuge der Gau-Neugliederungen am 1. Oktober 1928. Durch die Umstrukturierung sollte der Gau deckungsgleich mit dem Gebiet des Reichstagswahlkreises 14 werden. Der Gau umfasste den Regierungsbezirk Aurich und Regierungsbezirk Osnabrück, vom Freistaat Oldenburg den Landesteil Oldenburg sowie die Freie Hansestadt Bremen. Auf der staatlichen Ebene stand dem Gauleiter ab 1933 gegenüber der Oberpräsident der preußischen Provinz Hannover, während der Gauleiter in Personalunion zugleich der Reichsstatthalter für Bremen und Oldenburg war. In Oldenburg wurde Georg Joel Ministerpräsident. Mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 wurde Bremen dem Reichsgau Weser-Ems unter dem Reichsstatthalter zugeschlagen und verlor damit seine politische Unabhängigkeit. Zum NSDAP-Kreisleiter in Bremen wurde im März 1933 der spätere Gauleiter Paul Wegener. Der Sitz der Gauleitung war in der Stadt Oldenburg (Oldb), in der Ratsherr-Schulze-Straße im Adolf-Hitler-Haus. In der Gauleitung waren * Gauleiter Karl Röver (1. Oktober 1928 - 15. Mai 1942) * Gauleiter Paul Wegener (Gauleiter) (26. Mai 1942 - April 1945) * Stellvertreter Heinz Spangemacher (1. Oktober 1928 - 1932) * Stellvertreter Georg Joel (Aug. 1932 - 1945) Der spätere Reichshauptamtsleiter Heinrich Walkenhorst war Gauorganisationsleiter und Amtsleiter des Gaustabs der NSDAP in Oldenburg, damit der „Sekretär“ des Gauleiters. Gauinspektor waren Jacques Groeneveld und Erich Drescher (beide zugleich Reichstagsabgeordnete), Gauwirtschaftsberater der Fabrikant Hermann Fromm. Gauführerschulen bestanden in Pewsum (Manningaburg) und in Bremen-Lesum (Haus Krähnholm), wobei Röver eine Schule auf dem Bookholzberg im Stedingerland bauen wollte, wo 1934 ein Freilichttheater eröffnet wurde. In Bad Essen bestand für den südlichen Teil eine weitere Gauführerschule. (de)
  • The Gau Weser-Ems was an administrative division of Nazi Germany from 1933 to 1945 in the core part of the Free State of Oldenburg, the state Bremen and the western parts of the Prussian Province of Hanover. Before that, from 1928 to 1933, it was the regional subdivision of the Nazi Party in that area. (en)
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  • The Gau Weser-Ems was an administrative division of Nazi Germany from 1933 to 1945 in the core part of the Free State of Oldenburg, the state Bremen and the western parts of the Prussian Province of Hanover. Before that, from 1928 to 1933, it was the regional subdivision of the Nazi Party in that area. (en)
  • Der Parteigau Weser-Ems war eine Verwaltungseinheit der NSDAP. Er entstand im Zuge der Gau-Neugliederungen am 1. Oktober 1928. Durch die Umstrukturierung sollte der Gau deckungsgleich mit dem Gebiet des Reichstagswahlkreises 14 werden. Der Gau umfasste den Regierungsbezirk Aurich und Regierungsbezirk Osnabrück, vom Freistaat Oldenburg den Landesteil Oldenburg sowie die Freie Hansestadt Bremen. Auf der staatlichen Ebene stand dem Gauleiter ab 1933 gegenüber der Oberpräsident der preußischen Provinz Hannover, während der Gauleiter in Personalunion zugleich der Reichsstatthalter für Bremen und Oldenburg war. In Oldenburg wurde Georg Joel Ministerpräsident. Mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 wurde Bremen dem Reichsgau Weser-Ems unter dem Reichsstatthalter zugeschl (de)
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