Research funding is a term generally covering any funding for scientific research, in the areas of both "hard" science and technology and social science. The term often connotes funding obtained through a competitive process, in which potential research projects are evaluated and only the most promising receive funding. Such processes, which are run by government, corporations or foundations, allocate scarce funds.
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- Als Drittmittel bezeichnet man im Wissenschaftsbetrieb jene Anteile an der Finanzierung von konkreten Forschungsvorhaben, die nicht aus dem Etat der vom zuständigen Ministerium für die Hochschulen bereitgestellten Mittel stammen (diese Mittel sind dann die Erstmittel). Drittmittel stammen nicht nur aus der Privatwirtschaft, sondern auch aus öffentlichen Forschungsförderungen bestimmter Forschungsprojekte wie z. B. der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) oder dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi). In der Schweiz ist der Schweizerische Nationalfonds (SNF) der bedeutendste öffentliche Vergeber von Drittmitteln. Auch Stiftungen, wie die Volkswagen-Stiftung vergeben Drittmittel in bedeutendem Ausmaß. Drittmittel für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern vergibt in Deutschland der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD). Auch die Europäische Union gewinnt mit diversen Programmen zunehmend Bedeutung für die Vergabe von Drittmitteln. CORDIS, der Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst der EU, bietet entsprechende Übersichten. Der Anteil der Drittmittel am Gesamtetat der Hochschulen (ohne die medizinischen Einrichtungen) beträgt in Deutschland mittlerweile knapp 20%. Ursprünglich scheint sich die Bezeichnung Drittmittel nur darauf zu beziehen, dass die Mittel für eine Forschung von "Dritten" außerhalb der Beziehung "einzelner Forscher - Universität" stammen. Teilweise wird noch zwischen Zweitmitteln und Drittmitteln unterschieden: Zweitmittel sind dann Mittel staatlicher Stellen bzw. Stiftungen, etwa der DFG oder des SNF, während Drittmittel aufgrund von Verträgen mit anderen Auftraggebern, z. B. der Industrie, fließen. Problematisch an Drittmitteln kann eine mögliche Einflussnahme der Geldgeber auf die Forschungsfreiheit sein, insbesondere wenn sie Anreize für angewandte und ergebnisorientierte Forschung bieten. Hierfür ist zwischen der ergebnisunabhängigen Finanzierung von Projekten (z. B. durch Stiftungen) und einer reinen Auftragsforschung zu unterscheiden, wo bestimmte Problemstellungen im Auftrage Dritter (z. B. Industrie) gelöst werden sollen und der Auftraggeber ein direktes Interesse am Ergebnis des Projektes hat. Letztere sind bezüglich einer Einflussnahme stärker gefährdet. Die Drittmitteleinwerbung ist an vielen Hochschulen ein wichtiges Ziel und das Engagement bzw. der Erfolg der Drittmitteleinwerbung durch die Mitarbeiter ein Kriterium für das berufliche Fortkommen. In der Schweiz wird z. B. vom Bund den Universitäten ein Anteil der Erstmittel bezüglich der Höhe danach zugewiesen, wie viele Drittmittel akquiriert worden sind. Ferner ist zu beachten, dass durch die höhere Einnahme von Drittmitteln auch der Etat für die Universität steigt, welcher von dem zuständigen Ministerium des Bundeslandes zugewiesen wird (im Rahmen der leistungsorientierten Mittelvergabe nach dem Matthäus-Prinzip). Viele Universitäten haben spezielle Abteilungen eingerichtet, die Forscher bei der Antragstellung unterstützen.
- Research funding is a term generally covering any funding for scientific research, in the areas of both "hard" science and technology and social science. The term often connotes funding obtained through a competitive process, in which potential research projects are evaluated and only the most promising receive funding. Such processes, which are run by government, corporations or foundations, allocate scarce funds. Total research funding in most developed countries is between 1.5% and 3% of GDP; Sweden is the only country to exceed 4% .
- In de Nederlandse wetenschappelijke instituten wordt onderscheid gemaakt tussen drie geldstromen: de eerste geldstroom is direct afkomstig van het Ministerie van Onderwijs, Cultuur en Wetenschap. de tweede geldstroom is afkomstig van zelfstandige publieke organisaties als de NWO (Nederlandse Organisatie voor Wetenschappelijk Onderzoek) de derde geldstroom is projectgebonden financiering, vaak van private instellingen maar ook van Ministeries.
- Les activités de recherche scientifique, et particulièrement de recherche fondamentale, ne peuvent pas garantir une rentabilité commerciale à court ou moyen terme. Elle ne peut donc que marginalement être financée dans la cadre de la loi du marché en attirant des investisseurs au sens classique du terme. Les États ont donc développé des systèmes spécifiques de financement pour ces activités, qui peuvent faire intervenir aussi bien des fonds publics que privés. Ces modes de financement doivent être adaptés à l'exigence d'autonomie de la science, et soulèvent le problème de l'évaluation de la pertinence des travaux effectués.
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- In de Nederlandse wetenschappelijke instituten wordt onderscheid gemaakt tussen drie geldstromen: de eerste geldstroom is direct afkomstig van het Ministerie van Onderwijs, Cultuur en Wetenschap. de tweede geldstroom is afkomstig van zelfstandige publieke organisaties als de NWO (Nederlandse Organisatie voor Wetenschappelijk Onderzoek) de derde geldstroom is projectgebonden financiering, vaak van private instellingen maar ook van Ministeries.
- Als Drittmittel bezeichnet man im Wissenschaftsbetrieb jene Anteile an der Finanzierung von konkreten Forschungsvorhaben, die nicht aus dem Etat der vom zuständigen Ministerium für die Hochschulen bereitgestellten Mittel stammen (diese Mittel sind dann die Erstmittel). Drittmittel stammen nicht nur aus der Privatwirtschaft, sondern auch aus öffentlichen Forschungsförderungen bestimmter Forschungsprojekte wie z. B.
- Research funding is a term generally covering any funding for scientific research, in the areas of both "hard" science and technology and social science. The term often connotes funding obtained through a competitive process, in which potential research projects are evaluated and only the most promising receive funding. Such processes, which are run by government, corporations or foundations, allocate scarce funds.
- Les activités de recherche scientifique, et particulièrement de recherche fondamentale, ne peuvent pas garantir une rentabilité commerciale à court ou moyen terme. Elle ne peut donc que marginalement être financée dans la cadre de la loi du marché en attirant des investisseurs au sens classique du terme. Les États ont donc développé des systèmes spécifiques de financement pour ces activités, qui peuvent faire intervenir aussi bien des fonds publics que privés.
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- Drittmittel
- Funding of science
- Financement de la recherche
- Geldstroom (wetenschap)
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