The foot is the basic metrical unit that forms part of a line of verse in most Western traditions of poetry, including English accentual-syllabic verse and the quantitative meter of classical ancient Greek and Latin poetry. The unit is composed of syllables, the number of which is limited, with a few variations, by the sound pattern the foot represents. The most common feet in English are the iamb, trochee, dactyl, and anapest. Contrasting with stress-timed languages such as English, in syllable-timed languages such as French, a foot is a single syllable.

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  • The foot is the basic metrical unit that forms part of a line of verse in most Western traditions of poetry, including English accentual-syllabic verse and the quantitative meter of classical ancient Greek and Latin poetry. The unit is composed of syllables, the number of which is limited, with a few variations, by the sound pattern the foot represents. The most common feet in English are the iamb, trochee, dactyl, and anapest. Contrasting with stress-timed languages such as English, in syllable-timed languages such as French, a foot is a single syllable. The lines of verse are classified according to the number of feet they contain, e.g. pentameter. However some lines of verse are not considered to be made up of feet, e.g. hendecasyllable. The English word "foot" is a translation of the Latin term pes, plural pedes. The foot might be compared to a measure in musical notation. The foot is a purely metrical unit; there is no inherent relation to a word or phrase as a unit of meaning or syntax, though the interplay between these is an aspect of the poet's skill and artistry. (en)
  • 25بك المحتوى هنا ينقصه الاستشهاد بمصادر. يرجى إيراد مصادر موثوق بها. أي معلومات غير موثقة يمكن التشكيك بها وإزالتها. (مارس 2016) الركن عند أهل العروض هو اللفظ المركب من الأسباب والأوتاد كفعولن ومفاعيلن ونحوهما. ويسمى بالجزء. الركن السالم ويسمى بالمعرى، هو الجزء السالم من الزيادة، أي الذي لا زحاف فيه، وخلافه الركن غير السالم. (ar)
  • Ein Versfuß (griechisch πούς poús; lateinisch pes) ist in der Verslehre der kleinste Teil eines Verses, der als sich wiederholendes Element im Versrhythmus erkannt wird. Im metrischen Schema erscheint er als eine Folge Verselementen, im konkreten Vers als eine Folge von Silben, die je nach Versprinzip der jeweiligen Sprache leicht oder schwer sind. In Literaturen mit quantitierendem Versprinzip wie der antiken griechischen und lateinischen Dichtung entsprechen den leichten die kurzen und den schweren die langen Silben, in Literaturen mit akzentuierendem Versprinzip wie der deutschen entsprechen den leichten die unbetonten und den schweren die betonten Silben. Bezeichnet man die leichten Silben entsprechend der üblichen metrischen Notation mit dem Symbol ◡ und die schweren mit —, so wird man in einem Vers mit dem Schema ◡—◡—◡—◡—◡— als sich wiederholendes Element den als Jambus bekannten Versfuß ◡— erkennen und dementsprechend aufteilen: ◡—ˌ◡—ˌ◡—ˌ◡—ˌ◡—. Enthält der Vers ein zusätzliches leichtes Element, also ◡—◡—◡—◡—◡—◡, so ist sowohl die Aufteilung ◡—ˌ◡—ˌ◡—ˌ◡—ˌ◡—ˌ◡ als auch ◡ˌ—◡ˌ—◡ˌ—◡ˌ—◡ˌ—◡ möglich, wobei dann ein überzähliges Element am Anfang stehen würde und das sich wiederholende Element der Trochäus —◡ ist. Offensichtlich ist die als Skansion bezeichnete Gliederung eines Verses in Versfüße nicht naturgegeben, sondern eine Sache von Wahrnehmung und Konvention. Welche Folgen leichter und schwerer Glieder überhaupt auftreten können und welche häufig bzw. selten sind, ist im Wesentlichen durch die jeweilige Sprache bestimmt. Beispielsweise sind im Griechischen und Lateinischen schwere (also lange) Silben wesentlich häufiger als im Deutschen und es können fast beliebig lange Sequenzen langer und kurzer Silben auftreten. Beispielsweise sind vier aufeinanderfolgende Längen (————) im Lateinischen zwar selten, kommen jedoch vor. Dementsprechend wurden in der antiken Metrik bei den zwei- bis viergliedrigen Folgen alle möglichen Kombinationen aufgeführt und benannt, woraus sich die Zahl der antiken Versfüße ergibt, wobei man nur die zwei- und dreigliedrigen Folgen als einfache Versfüße betrachtete. Die viergliedrigen nannte man „zusammengesetzt“ — was sich auch in den Namen teilweise anzeigt, so wurde zum Beispiel der ◡—◡— diiambos („doppelter Jambus“) genannt — da jede Sequenz aus vier oder mehr Gliedern aus den einfachen zwei- und dreigliedrigen Füßen zusammengesetzt werden kann. Die folgende Tabelle zeigt die antiken Versfüße sortiert in Gruppen nach der Zahl ihrer Glieder. Die Spalten zeigen das Schema des Versfußes und die Abkürzung in metrischer Notation, den griechischen Namen mit Umschrift, den lateinischen Namen und die im Deutschen gebräuchliche Bezeichnung: Dem kombinatorischen Reichtum der antiken Metrik gegenüber ist die Zahl der möglichen Versfüße im Deutschen durch dessen Eigentümlichkeiten stark eingeschränkt.Zum Beispiel ergibt im Deutschen das Aufeinandertreffen zweier betonter Silben beim Sprechen eine deutliche, Zäsur genannte Sprechpause: Hohl und einsam und kahl blickt' aus der Höhe sein Haupt—◡—◡◡— ‖ —◡◡—◡◡— Die Zäsur teilt hier den Vers in zwei Kola genannte Halbverse, zwischen den beiden Hebungen steht also eine Halbversgrenze, wodurch die Zäsur zur Dihärese wird, die zusätzlich eine Versfußgrenze markiert. Der Einschnitt muss dabei nicht auf eine Wortgrenze fallen. Wilhelm Busch gibt das schöne Beispiel zweier aufeinanderfolgender Hebungen, indem er diese über zwei Verse verteilt: Madam Sauerbrot, die schein-Tot gewesen, tritt herein. Eine weitere Einschränkung möglicher Sequenzen im Deutschen ist, dass nicht mehr als zwei Hebungen aufeinander folgen können. Erscheinen drei normalerweise unbetonte Silben nebeneinander, so entsteht beim Sprechen ein Nebenakzent auf einer von ihnen. Unter Berücksichtigung dieser Einschränkungen bleiben als mögliche Versfüße im Deutschen bei den zweigliedrigen nur Jambus und Trochäus und bei den dreigliedrigen * Daktylus (—◡◡), * Anapäst (◡◡—), * Amphibrachys (◡—◡) und * Kretikus (—◡—). Dabei kann der Kretikus nicht rein auftreten. Ein rein daktylischer Vers ist zum Beispiel einer, der nur aus Daktylen, ein rein jambischer Vers einer, der nur aus Jamben besteht. Stünden zwei kretische Füße nebeneinander (—◡—ˌ—◡—), so hätte man wieder zwei aufeinanderfolgende Hebungen. Trotz dieser Reduktion der Anzahl möglicher Versfüße auf 5 bzw. 6 bleiben Mehrdeutigkeiten der Skansion.Beispielsweise lässt, wenn man nur die Wiederholung gleichartiger Silbensequenzen betrachtet, die Zeile der Glaube, die Liebe, die Hoffnung mit dem Schema ◡—◡◡—◡◡—◡ sich in drei amphibrachysche Füße (◡—◡) gliedern: ◡—◡ˌ◡—◡ˌ◡—◡ Diese Gliederung entspräche zudem den vorliegenden Wortgruppen: der Glaube,| die Liebe,| die Hoffnung Dennoch spielt der Amphibrachys in der deutschen Verslehre kaum eine Rolle und man würde die Zeile entweder mit Daktylen (—◡◡) ◡ˌ—◡◡ˌ—◡◡ˌ—◡ oder mit Anapästen (◡◡—) ◡—ˌ◡◡—ˌ◡◡—ˌ◡ gliedern, wobei dann am Anfang und Ende überzählige leichte Silben bzw. verkürzte Versfüße stehen würden. Welche der verschiedenen Möglichkeiten als die angemessenste betrachtet wird, ist also Sache der Konvention bzw. der vertretenen verstheoretischen Schule. Klopstock zufolge ist eine Gliederung entsprechend der versbildenden Worte bzw. Wortgruppen natürlich und angemessen, wofür er den Begriff des Wortfußes prägte. Nach Klopstock wäre also in drei Amphibrachys zu gliedern. Nach der Theorie von Andreas Heusler ist der auf die Antike zurückgehende Versfußbegriff dem deutschen Vers jedoch unangemessen. Heusler spricht in seiner sich stark an musikalischen Konzepten orientierenden Verslehre nicht von Füßen, sondern von Takten, wobei jede Hebung den Beginn eines Taktes markiert. Heusler zufolge wäre also daktylisch zu gliedern.Schließlich gibt es noch die Auffassung, dass man vom Versanfang her in jeweils vollständige Versfüße zu gliedern habe mit eventuell katalektischem Versschluss, also wie im letzten Beispiel oben in Jambus, zwei Anapäste und hyperkatalektisch mit einer unbetonten Silbe am Versschluss. Gegen diesen Ansatz, der die Gliederung vom Versanfang abhängig macht, wurde eingewandt, dass im Deutschen nicht der Versanfang, sondern vielmehr der Verschluß, genauer die Kadenz für den Rhythmus ausschlaggebend sei. Man habe sich also nicht an formalen Eigenschaften einer Sequenz zu orientieren, sondern daran, ob der jeweilige Vers eher fallenden oder steigenden Rhythmus aufweise und dementsprechend bei steigendem Rhythmus jambisch-anapästisch bzw. bei fallendem Rhythmus trochäisch-daktylisch zu interpretieren. Das Problem ist, dass der Begriff des Versrhythmus zwar zentral, aber auch sehr verschwommen ist, und es keine etablierte Auffassung gibt, was die Konstituenten des Versrhythmus sind, geschweige denn, dass klar sei, wie genau ein Vers mit steigendem von einem mit fallendem Rhythmus zu unterscheiden sei. (de)
  • El pie es la unidad métrica cuantitativa del verso griego o latino, formado por un número reducido de sílabas largas y breves (de dos a cuatro). En cada pie hay dos tiempos, uno de elevación y otro de descenso. El nombre procede de que, en las canciones acompañadas de danza, el pie servía para marcar el ritmo. (es)
  • Nella metrica classica il piede (in gr. ant. ποῦς, lat. pes), così chiamato perché il ritmo si batteva con il piede, era formato da un gruppo di due o più sillabe brevi e lunghe che costituivano la misura del verso. Nel piede vi sono due elementi distinti, uno forte chiamato arsi e segnato dall'ictus, uno più debole chiamato tesi dove la voce si abbassa. Per quanto riguarda il ritmo, si deve far distinzione tra il piede ascendente che inizia dalla tesi e diventa più forte verso l'arsi, e il piede discendente che comincia dall'arsi per decrescere verso la tesi. I piedi principali erano il trochèo, il giambo, il dàttilo, lo spondèo, l'anapesto e l'anfìbraco. Unendo più piedi veniva a formarsi il verso come l'esametro, il pentametro, il senario, l'adonio e altri. Nella metrica italiana moderna vengono chiamati piedi quei gruppi di versi che formano le strofe della canzone o la stanza di una ballata o anche le prime due quartine del sonetto. La metrica del Novecento esalta la funzione del piede per la sua autonomia di contro all'isosillabo e quindi al verso libero. Il piede è pertanto l'unità ritmica, codificata dalla dottrina metrica antica, alla base della versificazione basata sulla quantità sillabica greca e latina. Un piede è composto da almeno due sillabe e da almeno tre morae. (it)
  • verse(韻文、詩)における脚(pes; foot)は、韻脚(いんきゃく)、詩脚(しきゃく)あるいは音歩と訳され、詩のrhythm(リズム、律動)の基本単位として、多くのmeter(韻律、格調)に用いられる。 例えば「Shall I compare thee to a summer's day?」(ウィリアム・シェイクスピア『Sonnet 18』)は、5つの韻脚から成っている。(「//」は韻脚の区切りで、太字は強いアクセント)。 * Shall I // com-pare // thee to // a sum- // mer's day? 韻脚は特定の数の音節から成り、それは複数の言葉から成る場合(Shall I)も1語だけで成る場合(com-pare)もある。また、語が韻脚をまたいでもよい(sum- ・ mer's)。 多くの英語詩やドイツ語詩ではアクセントの強・弱(揚・抑)で韻律をつけるが、ギリシャ語やラテン語で書かれた古典詩は音量(quantity)つまり母音の長・短でつける。 (ja)
  • Stopa (od łac. pes) to najmniejsza jednostka miary wierszowej. W antycznej wersyfikacji iloczasowej (w literaturze greckiej i łacińskiej) stopami były powtarzające się układy sylab długich i krótkich. W nowożytnej wersyfikacji - dla potrzeb literatury tworzonej w językach pozbawionych zjawiska iloczasu - pojęcie stopy zmodyfikowano, określając nim powtarzające się układy sylab akcentowanych i nieakcentowanych. We współczesnej wersologiistopę definiuje się jako element metrum, który nie istnieje samodzielnie. Podstawową jednostką budowy utworu wierszowanego w tym ujęciu jest wers, natomiast stopa to dająca się wydzielić część abstrakcyjnego wzorca, a nie realny byt językowy. Adam Kulawik pisze, że stopa to "powtarzalny w swym kształcie sylabiczno-akcentowym segment metru". Niektórzy badacze - zwłaszcza Kazimierz Budzyk - w ogóle odrzucają teorię stopową, motywując swoją decyzję tym, że obiektem badań powinny być rzeczywiste zjawiska prozodyczne, a nie konstrukty myślowe. (pl)
  • Стихотворный размер — частная реализация стихотворного метра, его вариация. В силлабо-тоническом стихосложении (например, в русском) варьируется, главным образом, длина строки: так, ямбический метр может выступать в виде одностопного, двухстопного, трёхстопного и т. д. ямбического размера. Характеристикой размера являются также наличие или отсутствие цезуры и характер каталектики; некоторые учёные признают размеры с цезурой и без цезуры (например, цезурованный и бесцезурный шестистопный ямб) или размеры с по-разному урегулированными каталектиками разными размерами, другие предпочитают вводить термин следующего уровня разновидность размера. (ru)
  • Num poema, mais especificamente num verso, muitas métricas usam o pé como a unidade básica na sua descrição do ritmo subjacente. Tanto a métrica quantitativa da poesia clássica quanto a métrica silábica-acentual usam o pé como o alicerce fundamental. Um pé é constituído por um certo número de sílabas que fazem parte de uma linha de verso. Um pé é descrito pelo número de sílabas e caracteres que ele contém: geralmente, em línguas latinas e o grego, a tonacidade da sílaba é medida. Quando se analisa uma linha de verso, um poeta olha para os pés como a unidade básica rítmica, em vez de palavras. Um pé pode ser composto de diversas sílabas e uma única palavra pode conter muitos pés, além disso, um pé pode, muitas vezes, servir como ponte em várias palavras, contendo, por exemplo, a última sílaba de uma palavra mais o primeira da próxima. Para procurar os pés, deve-se centrar sobre somente a fluidez do som e anular o real significado das palavras. (pt)
  • 在歐洲詩歌傳統中,音步(英语:Foot),又譯為韻脚、詩脚,是一句詩歌(verse)中,節奏(rhythm)與韵律(metra)的基本單位。音步由音節(Syllable)組成,在一個句子中,音步的數目,根據不同的規則而受到限制。 在英語詩與德語詩中,音步由重音與輕音(強與弱,抑與揚)組成。而在法語詩、希臘語詩與拉丁語詩中,每個音步由一個音節組成,則根據母音的長短,與聲音的大小,形成不同的音步。 (zh)
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  • 25بك المحتوى هنا ينقصه الاستشهاد بمصادر. يرجى إيراد مصادر موثوق بها. أي معلومات غير موثقة يمكن التشكيك بها وإزالتها. (مارس 2016) الركن عند أهل العروض هو اللفظ المركب من الأسباب والأوتاد كفعولن ومفاعيلن ونحوهما. ويسمى بالجزء. الركن السالم ويسمى بالمعرى، هو الجزء السالم من الزيادة، أي الذي لا زحاف فيه، وخلافه الركن غير السالم. (ar)
  • El pie es la unidad métrica cuantitativa del verso griego o latino, formado por un número reducido de sílabas largas y breves (de dos a cuatro). En cada pie hay dos tiempos, uno de elevación y otro de descenso. El nombre procede de que, en las canciones acompañadas de danza, el pie servía para marcar el ritmo. (es)
  • verse(韻文、詩)における脚(pes; foot)は、韻脚(いんきゃく)、詩脚(しきゃく)あるいは音歩と訳され、詩のrhythm(リズム、律動)の基本単位として、多くのmeter(韻律、格調)に用いられる。 例えば「Shall I compare thee to a summer's day?」(ウィリアム・シェイクスピア『Sonnet 18』)は、5つの韻脚から成っている。(「//」は韻脚の区切りで、太字は強いアクセント)。 * Shall I // com-pare // thee to // a sum- // mer's day? 韻脚は特定の数の音節から成り、それは複数の言葉から成る場合(Shall I)も1語だけで成る場合(com-pare)もある。また、語が韻脚をまたいでもよい(sum- ・ mer's)。 多くの英語詩やドイツ語詩ではアクセントの強・弱(揚・抑)で韻律をつけるが、ギリシャ語やラテン語で書かれた古典詩は音量(quantity)つまり母音の長・短でつける。 (ja)
  • Стихотворный размер — частная реализация стихотворного метра, его вариация. В силлабо-тоническом стихосложении (например, в русском) варьируется, главным образом, длина строки: так, ямбический метр может выступать в виде одностопного, двухстопного, трёхстопного и т. д. ямбического размера. Характеристикой размера являются также наличие или отсутствие цезуры и характер каталектики; некоторые учёные признают размеры с цезурой и без цезуры (например, цезурованный и бесцезурный шестистопный ямб) или размеры с по-разному урегулированными каталектиками разными размерами, другие предпочитают вводить термин следующего уровня разновидность размера. (ru)
  • 在歐洲詩歌傳統中,音步(英语:Foot),又譯為韻脚、詩脚,是一句詩歌(verse)中,節奏(rhythm)與韵律(metra)的基本單位。音步由音節(Syllable)組成,在一個句子中,音步的數目,根據不同的規則而受到限制。 在英語詩與德語詩中,音步由重音與輕音(強與弱,抑與揚)組成。而在法語詩、希臘語詩與拉丁語詩中,每個音步由一個音節組成,則根據母音的長短,與聲音的大小,形成不同的音步。 (zh)
  • The foot is the basic metrical unit that forms part of a line of verse in most Western traditions of poetry, including English accentual-syllabic verse and the quantitative meter of classical ancient Greek and Latin poetry. The unit is composed of syllables, the number of which is limited, with a few variations, by the sound pattern the foot represents. The most common feet in English are the iamb, trochee, dactyl, and anapest. Contrasting with stress-timed languages such as English, in syllable-timed languages such as French, a foot is a single syllable. (en)
  • Ein Versfuß (griechisch πούς poús; lateinisch pes) ist in der Verslehre der kleinste Teil eines Verses, der als sich wiederholendes Element im Versrhythmus erkannt wird. Im metrischen Schema erscheint er als eine Folge Verselementen, im konkreten Vers als eine Folge von Silben, die je nach Versprinzip der jeweiligen Sprache leicht oder schwer sind. In Literaturen mit quantitierendem Versprinzip wie der antiken griechischen und lateinischen Dichtung entsprechen den leichten die kurzen und den schweren die langen Silben, in Literaturen mit akzentuierendem Versprinzip wie der deutschen entsprechen den leichten die unbetonten und den schweren die betonten Silben. (de)
  • Nella metrica classica il piede (in gr. ant. ποῦς, lat. pes), così chiamato perché il ritmo si batteva con il piede, era formato da un gruppo di due o più sillabe brevi e lunghe che costituivano la misura del verso. Nel piede vi sono due elementi distinti, uno forte chiamato arsi e segnato dall'ictus, uno più debole chiamato tesi dove la voce si abbassa. Per quanto riguarda il ritmo, si deve far distinzione tra il piede ascendente che inizia dalla tesi e diventa più forte verso l'arsi, e il piede discendente che comincia dall'arsi per decrescere verso la tesi. (it)
  • Stopa (od łac. pes) to najmniejsza jednostka miary wierszowej. W antycznej wersyfikacji iloczasowej (w literaturze greckiej i łacińskiej) stopami były powtarzające się układy sylab długich i krótkich. W nowożytnej wersyfikacji - dla potrzeb literatury tworzonej w językach pozbawionych zjawiska iloczasu - pojęcie stopy zmodyfikowano, określając nim powtarzające się układy sylab akcentowanych i nieakcentowanych. We współczesnej wersologiistopę definiuje się jako element metrum, który nie istnieje samodzielnie. Podstawową jednostką budowy utworu wierszowanego w tym ujęciu jest wers, natomiast stopa to dająca się wydzielić część abstrakcyjnego wzorca, a nie realny byt językowy. Adam Kulawik pisze, że stopa to "powtarzalny w swym kształcie sylabiczno-akcentowym segment metru". Niektórzy badacze (pl)
  • Num poema, mais especificamente num verso, muitas métricas usam o pé como a unidade básica na sua descrição do ritmo subjacente. Tanto a métrica quantitativa da poesia clássica quanto a métrica silábica-acentual usam o pé como o alicerce fundamental. Um pé é constituído por um certo número de sílabas que fazem parte de uma linha de verso. Um pé é descrito pelo número de sílabas e caracteres que ele contém: geralmente, em línguas latinas e o grego, a tonacidade da sílaba é medida. (pt)
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  • Foot (prosody) (en)
  • ركن (شعر) (ar)
  • Versfuß (de)
  • Pie (métrica) (es)
  • Piede (metrica) (it)
  • 韻脚 (ja)
  • Stopa (metryka) (pl)
  • Стихотворный размер (ru)
  • Pé (poesia) (pt)
  • 音步 (zh)
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