Group Captain Sir Douglas Robert Steuart Bader /ˈbɑːdər/ CBE, DSO & Bar, DFC & Bar, FRAeS, DL (21 February 1910 – 5 September 1982) was a Royal Air Force (RAF) flying ace during the Second World War. He was credited with 22 aerial victories, four shared victories, six probables, one shared probable and 11 enemy aircraft damaged.

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  • Group Captain Sir Douglas Robert Steuart Bader /ˈbɑːdər/ CBE, DSO & Bar, DFC & Bar, FRAeS, DL (21 February 1910 – 5 September 1982) was a Royal Air Force (RAF) flying ace during the Second World War. He was credited with 22 aerial victories, four shared victories, six probables, one shared probable and 11 enemy aircraft damaged. Bader joined the RAF in 1928, and was commissioned in 1930. In December 1931, while attempting some aerobatics, he crashed and lost both his legs. Having been on the brink of death, he recovered, retook flight training, passed his check flights and then requested reactivation as a pilot. Although there were no regulations applicable to his situation, he was retired against his will on medical grounds. After the outbreak of the Second World War in 1939, however, Bader returned to the RAF and was accepted as a pilot. He scored his first victories over Dunkirk during the Battle of France in 1940. He then took part in the Battle of Britain and became a friend and supporter of Air Vice-Marshal Trafford Leigh-Mallory and his "Big Wing" experiments. In August 1941, Bader bailed out over German-occupied France and was captured. Soon afterward, he met and was befriended by Adolf Galland, a prominent German fighter ace. Despite his disability, Bader made a number of escape attempts and was eventually sent to the prisoner of war camp at Colditz Castle. He remained there until April 1945 when the camp was liberated by the First United States Army. Bader left the RAF permanently in February 1946 and resumed his career in the oil industry. During the 1950s, a book and a film, Reach for the Sky, chronicled his life and RAF career to the end of the Second World War. Bader campaigned for the disabled and in the Queen's Birthday Honours 1976 was appointed a Knight Bachelor "for services to disabled people" and continued to fly until ill health forced him to stop in 1979. Three years later, at the age of 72, Bader died on 5 September 1982, after a heart attack. (en)
  • Douglas Robert Steuart Bader CBE, DSO mit Spange, DFC mit Spange (* 21. Februar 1910 in St. John’s Wood (London); † 5. September 1982 ebenda) war ein britischer Jagdflieger und Symbolfigur für die Werte und den Erfolg der Royal Air Force. Douglas Bader trat als Kadett 1928 in die elitäre Royal Air Force (RAF) Akademie in Cranwell ein. Nach zweijähriger Ausbildung zum Kampfpiloten schloss er ohne Auszeichnung ab und trat den aktiven Flugdienst an. Seine beeindruckenden Kunstflugmanöver wurden bald im Kreise der RAF bekannt, und so wurde er 1931 durch Kameraden zu einer Demonstration seines Könnens am Flugfeld von Woodley überredet. Bei dem Versuch, am 14. Dezember 1931 eine gesteuerte Rolle in niedriger Höhe über dem Platz zu fliegen, berührte sein Bristol Bulldog Doppeldecker mit der Tragfläche den Boden, Bader konnte nur schwer verletzt gerettet werden, ein Bein musste sofort, das andere einige Tage später amputiert werden. Der Genesungsprozess war langwierig, wurde aber durch die Anfertigung von Beinprothesen aus der Werkstatt der ehemaligen Flugzeugkonstrukteure Marcel und Robert Dessoutter, mit denen Bader auf unverwechselbare Weise aufrecht und ohne Stock zu gehen erlernte, ermöglicht. Bader bekam eine Stellung bei der Shell Oil Company, die ihn aber nie richtig ausfüllte. Seine Frau Thelma, die als Kellnerin gearbeitet hatte, als er sie kennenlernte, heiratete er im Jahr 1935. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bewarb sich Bader bei der Stellungskommission der RAF und erreichte mit Wohlwollen einiger seiner ehemaligen Kameraden aus Cranwell die Wiedereinstellung in die RAF. Trotz seiner Behinderung konnte er alle geforderten Flugprüfungen makellos bestehen. Im Februar 1940 wurde er zum aktiven Dienst bei 19. Squadron in Duxford bei London abkommandiert, wenig später wurde ihm das Kommando über eine Gruppe der mit Supermarine Spitfire ausgerüsteten 222. Squadron übergeben. Eine von ihm geflogene neue Spitfire ging dabei durch einen Bedienungsfehler zu Bruch, Bader blieb dabei unverletzt. Bei einem Einsatz zur Entlastung der British Expeditionary Force auf seinem Rückzug vom Festland über den Hafen Dünkirchen (Operation Dynamo) gelang ihm sein erster Luftsieg gegen eine Messerschmitt Bf 109E der Luftwaffe. Im Juni 1940 wurde Bader mit dem Kommando über die kanadische 242. Squadron betraut. Die Piloten dieser Staffel, durch den verlustreichen Rückzugskampf in Frankreich gezeichnet und demoralisiert, hatten zunächst wenig Zuversicht in die fliegerischen Fähigkeiten des bereits etwas älteren, beinamputierten Bader. Doch dieser führte gleich nach einem kurzen Vorstellungsgespräch eine halbstündige perfekte Kunstflugvorführung über den Köpfen der staunenden Kanadier vor. In weiterer Folge setzte er sich kompromisslos für die Bedürfnisse der Staffel ein, kümmerte sich persönlich um die Ausbildung und hatte in kürzester Zeit die Gruppe zu einer Vorzeigestaffel zusammengeschweißt. Am 30. August griffen 12 Flugzeuge der Staffel unter seiner Führung einen deutschen Verband aus 30 Bombern und Jagdflugzeugen an und konnten 12 davon abschießen. Bei der Nachbesprechung zu diesem Erfolg bemerkte Bader, dass der Erfolg noch weit größer gewesen wäre, hätten sie mit dreimal so vielen Flugzeugen angreifen können. In dieser Phase der Luftschlacht um England wurde aber eine Taktik verfolgt, die Verbände von der Stärke einer Squadron, also von 12 Flugzeugen, als größte gemeinsam geführte Angriffseinheit bei den Jagdflugzeugen vorgab. Dies war in der Sorge begründet, dass ein größerer Verband zu unflexibel sei und das Risiko in sich barg, zu viele Reserven auf einmal zu opfern. Wichtiger Vertreter dieser Auffassung war der Kommandeur der 11. Fighter Group Air Vice Marshal Keith Park, welche die Hauptlast der Verteidigung Südenglands in der kritischen Phase trug. Bader war aber mit seiner Staffel der 12. Fighter Group unterstellt, die von Air Vice Marshal Leigh-Mallory geführt wurde. Leigh-Mallory war sofort von der Idee begeistert und führte erst drei, dann fünf Squadrons zu einem „Fighter Wing“ zusammen, was zahlenmäßig in etwa der Gruppe eines Jagdgeschwaders der Luftwaffe entsprach. Der Verband wurde als „Duxford Wing“ bekannt und von Douglas Bader in den Kampf geführt. Gegen Ende des Jahres 1940 konnte der Duxford Wing über 150 Abschüsse bei eigenem Verlust von 30 Piloten verzeichnen. Die Big-Wing-Kontroverse zwischen Park und Leigh-Mallory wurde dadurch angeheizt und nie völlig ausgeräumt. Im März 1941 übernahm Bader die Führung des an der Kanalküste stationierten Tangmere Wing, wo er den Zenit seiner Jagdfliegerlaufbahn erlebte. Der erfolgreichste britische Jagdflieger, James Edgar Johnson, erzielte in dieser Zeit seinen ersten Luftsieg als Pilot der 616. Squadron als eine der Einheiten des Tangmere Wing. Zahlreiche Zusammenstöße zwischen den Spitfires unter der Leitung von „Dogsbody“, wie er vom britischen Bodenradar gerufen wurde (seine Spitfire trug neben dem Squadronbuchstaben die Kennung „DB“) und der von Adolf Galland geführten „Kanaljäger“ des Jagdgeschwaders 26 wurden in dieser Zeit gemeldet. Bader war, so wie Galland, bei Freund und Feind bekannt. Am 9. August 1941 kam es über französischem Gebiet im Verlauf eines wilden Luftkampfes laut Baders eigener Beschreibung zu einer Kollision zwischen der Spitfire „Dogsbody's“ und einer Maschine der Luftwaffe. Später wurde auch spekuliert, dass es sich möglicherweise um einen Abschuss durch die Bordkanonen einer Bf 109 gehandelt haben könnte. Bader konnte mit dem Fallschirm aussteigen, verlor zuvor seine rechte Beinprothese im Cockpit und seine linke Prothese wurde beschädigt. Als er gefangen wurde, konnte Galland nicht widerstehen und holte den charismatischen Briten zu seinem Stützpunkt in Saint Omer, um ihn in einer Bf 109 „probesitzen“ zu lassen. Der Abwurf eines Ersatzpaares von Baders spezialangefertigten Prothesen wurde vereinbart, da das deutsche Oberkommando freies Geleit für ein britisches Kurierflugzeug auf französischem Boden ablehnte. Der Abwurf der Prothesen fand bei Nacht durch einen britischen Bomber statt, der von einem Bombenabwurf auf Einrichtungen der Wehrmacht zurückkehrte. Die Darstellung Gallands weicht hiervon ab. Nach seiner Aussage wurden die Prothesen während einer Bombardierung militärischer Einrichtungen mit abgeworfen. Nach einem erfolglosen Ausbruchsversuch aus dem Schloss von Saint Omer wurde Bader in das Gefangenenlager Oflag IV C in der Festung Colditz in Sachsen verlegt, wo er erst 1945 von amerikanischen Truppen befreit wurde. Obwohl Bader umgehend eine Einheit der RAF in Frankreich aufsuchte, wurde ihm ein letzter Feindflug mit einer Spitfire untersagt. Bader beendete den Krieg als Fliegerass mit 22,5 zuerkannten Abschüssen, erzielt in einer Zeitspanne von 18 Monaten. Bei der Siegesparade in London führte er in einer Spitfire Mk. IX den Flypast, eine Formation von 300 Flugzeugen der RAF an. Er schied 1946 auf eigenen Wunsch aus der RAF aus und trat wiederum eine Stellung bei der Shell Oil Company an, diesmal aber, um einen internen Flugdienst mit weltweitem Operationsgebiet aufzubauen und zu leiten. Er erhielt für seine Tätigkeit ein eigenes Flugzeug, seine Frau Thelma war bis zu ihrem Tode seine treue Begleiterin auf seinen Reisen. 1956 wurde sein Fliegerleben mit Kenneth More in der Hauptrolle unter dem Titel „Allen Gewalten zum Trotz“ (OT: Reach for the Sky) von Lewis Gilbert verfilmt. 1976 wurde er von Königin Elisabeth II. wegen seiner Verdienste um die Interessen von Kriegsversehrten zum Ritter geschlagen. Am 5. September 1982 erlag er nach einem Vortrag in London einem Herzleiden. (de)
  • Douglas Bader, cuyo nombre completo era Douglas Robert Stewart Bader, también conocido como Douglas Tin Legs Bader (Londres, 10 de febrero de 1910 - Londres, 5 de septiembre de 1982) fue un piloto de la aviación de caza británica que alcanzó celebridad por ser un «as» de la Royal Air Force (RAF), que logró una treintena de victorias en combate, de las que 20 fueron confirmadas, en tan sólo 15 meses de actividad en los combates aéreos contra los aviones de la Luftwaffe alemana sobre los cielos del sur de Inglaterra y del Canal de la Mancha durante la Segunda Guerra Mundial. Y ello con la peculiaridad de que, amputado de ambas piernas a raíz de un accidente imprudente anterior a la guerra, combatía provisto de dos prótesis. Pocos hombres han llegado en la Historia a convertirse en una leyenda viviente, y Douglas Bader fue uno de ellos, personificando el heroísmo de la RAF durante la guerra. Para él se llegó incluso a acuñar un mote especial: el as lisiado. (es)
  • Douglas Bader, de son nom complet Douglas Robert Steuart Bader, est un aviateur britannique, né le 10 février 1910 à St John's Wood et mort le 5 septembre 1982. Alors qu'il avait été amputé des deux jambes à la suite d'un accident survenu avant la guerre, il reprend du service dans la RAF au moment où commence la Seconde Guerre mondiale. Il resté célèbre comme un "as" de la RAF, ayant remporté une trentaine de victoires dont 22 confirmées en seulement 15 mois d'opérations, dans des combats aériens au-dessus de la Manche lors de la Seconde Guerre mondiale nonobstant son handicap. (fr)
  • Douglas Bader (21 februari 1910 - 5 september 1982) was een Brits gevechtspiloot uit de Tweede Wereldoorlog. Bader schoot 23 Duitse vliegtuigen neer. Allebei zijn benen waren geamputeerd. (nl)
  • Sir Douglas Robert Steuart Bader CBE (21 de fevereiro de 1910 — 5 de setembro de 1982) foi um ás da aviação da Real Força Aérea Real (RAF) durante a Segunda Guerra Mundial, creditado por abater 22 aeronaves alemãs. Entrou para a RAF em 1928, acidentando-se em 14 de dezembro de 1931 numa pista de aterragem próximo de Reading, acidente esse em que perdeu as duas pernas. Depois de recuperar do seu grave estado, estando mesmo às portas da morte voltou ao treino, passou nos testes de admissão e tentou permanecer na RAF, mas foi afastado por questões médicas em 30 de abril de 1933. Com o início da Segunda Guerra Mundial em 1939, foi reintegrado nas forças armadas e requisitou sua transferência para a RAF. Integrado num esquadrão aéreo em 1940, Bader abateu os primeiros inimigos sobre Dunquerque, durante a Batalha da França. Durante a Batalha da Grã-Bretanha, Bader tornou-se amigo e apoiante de Trafford Leigh-Mallory e sua nova táctica de combate aéreo chamada de "Big Wing", o que o levou a entrar em conflito com o Vice-Marechal-do-Ar Keith Park. Em 1941 a RAF adotou uma posição mais ofensiva, e Bader participou de incursões aéreas sobre diversas partes da Europa antes de ser obrigado a realizar um pouso forçado em território francês sob ocupação nazista. Capturado, passou o resto da guerra como prisioneiro, causando problemas para seus captores e efetuando diversas tentativas de fuga. Durante este período, conheceu e fez amizade com Adolf Galland, um célebre ás alemão. Libertado em abril de 1945, solicitou seu retorno às linhas de frente, mas o pedido foi negado. Bader terminou a guerra com 22 vitórias aéreas conquistadas num Hawker Hurricane e num Supermarine Spitfire e deu baixa definitiva da RAF em fevereiro de 1946. (pt)
  • Сэр Ду́глас Ро́берт Стю́арт Ба́дер (англ. Douglas Robert Steuart Bader; 21 февраля 1910 — 5 сентября 1982) — полковник Королевских военно-воздушных сил Великобритании (КВВС), ас Второй мировой войны. Потерял обе ноги в авиационной аварии, но продолжал летать и участвовал в боевых действиях. Одержал 20 личных побед, 4 в группе, 6 личных неподтвержденных, одну групповую неподтверждённую и повредил 11 самолётов противника. (ru)
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  • Douglas Bader, de son nom complet Douglas Robert Steuart Bader, est un aviateur britannique, né le 10 février 1910 à St John's Wood et mort le 5 septembre 1982. Alors qu'il avait été amputé des deux jambes à la suite d'un accident survenu avant la guerre, il reprend du service dans la RAF au moment où commence la Seconde Guerre mondiale. Il resté célèbre comme un "as" de la RAF, ayant remporté une trentaine de victoires dont 22 confirmées en seulement 15 mois d'opérations, dans des combats aériens au-dessus de la Manche lors de la Seconde Guerre mondiale nonobstant son handicap. (fr)
  • Douglas Bader (21 februari 1910 - 5 september 1982) was een Brits gevechtspiloot uit de Tweede Wereldoorlog. Bader schoot 23 Duitse vliegtuigen neer. Allebei zijn benen waren geamputeerd. (nl)
  • Сэр Ду́глас Ро́берт Стю́арт Ба́дер (англ. Douglas Robert Steuart Bader; 21 февраля 1910 — 5 сентября 1982) — полковник Королевских военно-воздушных сил Великобритании (КВВС), ас Второй мировой войны. Потерял обе ноги в авиационной аварии, но продолжал летать и участвовал в боевых действиях. Одержал 20 личных побед, 4 в группе, 6 личных неподтвержденных, одну групповую неподтверждённую и повредил 11 самолётов противника. (ru)
  • Group Captain Sir Douglas Robert Steuart Bader /ˈbɑːdər/ CBE, DSO & Bar, DFC & Bar, FRAeS, DL (21 February 1910 – 5 September 1982) was a Royal Air Force (RAF) flying ace during the Second World War. He was credited with 22 aerial victories, four shared victories, six probables, one shared probable and 11 enemy aircraft damaged. (en)
  • Douglas Robert Steuart Bader CBE, DSO mit Spange, DFC mit Spange (* 21. Februar 1910 in St. John’s Wood (London); † 5. September 1982 ebenda) war ein britischer Jagdflieger und Symbolfigur für die Werte und den Erfolg der Royal Air Force. Bei dem Versuch, am 14. Dezember 1931 eine gesteuerte Rolle in niedriger Höhe über dem Platz zu fliegen, berührte sein Bristol Bulldog Doppeldecker mit der Tragfläche den Boden, Bader konnte nur schwer verletzt gerettet werden, ein Bein musste sofort, das andere einige Tage später amputiert werden. (de)
  • Douglas Bader, cuyo nombre completo era Douglas Robert Stewart Bader, también conocido como Douglas Tin Legs Bader (Londres, 10 de febrero de 1910 - Londres, 5 de septiembre de 1982) fue un piloto de la aviación de caza británica que alcanzó celebridad por ser un «as» de la Royal Air Force (RAF), que logró una treintena de victorias en combate, de las que 20 fueron confirmadas, en tan sólo 15 meses de actividad en los combates aéreos contra los aviones de la Luftwaffe alemana sobre los cielos del sur de Inglaterra y del Canal de la Mancha durante la Segunda Guerra Mundial. Y ello con la peculiaridad de que, amputado de ambas piernas a raíz de un accidente imprudente anterior a la guerra, combatía provisto de dos prótesis. (es)
  • Sir Douglas Robert Steuart Bader CBE (21 de fevereiro de 1910 — 5 de setembro de 1982) foi um ás da aviação da Real Força Aérea Real (RAF) durante a Segunda Guerra Mundial, creditado por abater 22 aeronaves alemãs. (pt)
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