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- The Dodge 50 Series, later known as the Renault 50 Series were light commercial vehicles produced in the UK by Chrysler Europe and later Renault Véhicules Industriels (at that time part of Renault, now Volvo) between 1979 and 1993. The 50 series included a wide range of chassis and body configurations, including two distinctly different cab designs, and spanned the 3,500 to 7,500 kg revenue weight range. Various engines were offered, including the Perkins Phaser, and there was a four-wheel-drive version. Bodybuilding companies converted many into various configurations from tipper trucks to buses. Many were built as "chassis cabs" to have box bodies fitted; these were widely used by utility companies in the UK. They often came fitted with compressors and generators. Gradually this kind of vehicle fell out of favour, partly due to reliability issues relating to combining plant equipment with the vehicle drivetrain. (The vehicle is otherwise toughly built. ) The utility companies today favour smaller vans with towed generators. The four-wheel-drive version saw some use with the British army since it was one of very few British-built trucks of the class, and it could carry considerably more armour and equipment than even the largest Land Rover models. Chrysler received financial assistance from the British Government which was desperate to support the ailing British motor industry. However, having inherited various struggling car and commercial vehicle marques (and factories) from the Rootes group, notably the commercial marques Commer and Karrier, in addition to various French concerns, Chrysler Europe struggled to return a profit. In 1978 Chrysler pulled out of their European operations altogether, selling them to Peugeot. The cars and small vans became known as Talbots. However, Peugeot had little interest in commercial vehicles and the factory for the heavier models was run in partnership with Renault Véhicules Industriels, who sought a UK production site for engines for their existing Renault-branded models. They continued to manufacture the 50 Series, along with the small Dodge (formerly Commer) Spacevan, and the large Dodge 100 / Commando 2 Series of 7,500 kg to 23,000 kg trucks. The transition to Renault branding was slightly muddied by some vehicles bearing both a Dodge name and a Renault-diamond badge. By 1987 the 50 Series had been updated and was badged solely as the Renault 50 Series; the UK incarnation of the Dodge marque ceased to be used for new vehicles. (Chrysler maintained an entirely separate Dodge brand in the USA, and in 2006 began re-introducing Dodge car models from the USA into the UK market. ) Renault continued to manufacture the 50 Series until 1993, but it was never a great sales success, even being forced to compete with other Renault products, in the form of the Master van, which Renault favoured in its export markets. In 1994 Renault, keen to clear the factory for large-scale engine production, sold the production tooling to a Chinese manufacturer. The vehicle is still a common sight on British roads, having become a popular choice for conversion to live-in vehicles (not campers) and workshops. There are also a number still in service as horseboxes, and a few remain in active service with the army. There is a friendly community amongst the owners and users of these vehicles (see external links).
- Der Dodge 50, später auch Renault 50, war eine Baureihe leichter LKWs, die Chrysler Europa unter dem Namen Dodge in Großbritannien herstellte. Später übernahm Renault Véhicules Industriels, früher Teil des Renault-Konzerns, heute zu Volvo gehörig, die Fertigung. Die Baureihe wurde in den Modelljahren 1979 bis 1993 angeboten. Die Serie 50 gab es in einer Vielzahl von Chassis- und Aufbaukombinationen - einschließlich zweier vollkommen unterschiedlicher Führerhäuser - mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t. bis 7,5 t. Es wurden verschiedene Motoren angeboten, einschließlich des Perkins Phaser; es gab auch eine Version mit Allradantrieb. Stellmacherbetriebe boten eine Vielzahl von Aufbauten an, auch Kipper und Busse. Viele Fahrzeuge wurden als Fahrgestelle mit Führerhaus ausgeliefert und dann mit Kastenaufbauten versehen; solche Wagen wurden vielfach von Transportfirmen in Großbritannien genutzt. Auch waren sie oft mit Kompressoren oder Generatoren versehen. Langsam ließ aber die Beliebtheit dieser Fahrzeuge nach, namentlich wegen der Unzuverlässigkeit, wenn Zusatzaggregate mit dem Fahrzeugantrieb verbunden waren. (Die Fahrzeuge selbst hatten keine Probleme mit der Zuverlässigkeit!) Transportfirmen bevorzugen heute kleinere Wagen mit angehängten Generatoren. Die allradgetriebene Version wurde oft von der britischen Armee eingesetzt, da dies einer der wenigen im Land hergestellten LKWs in dieser Größenklasse war und sie wesentlich mehr Waffen und Ausrüstung befördern konnte als selbst der größte Land Rover. Chrysler wurde von der britischen Regierung unterstützt, die der kränkelnden British Motor Industry helfen wollte. Chrysler jedoch hatte alle Hände voll damit zu tun, wieder auf die Gewinnschiene zu kommen, da sie von Rootes etliche problematische PKW- und LKW-Marken (und Fabriken) geerbt hatte, namentlich Commer und Karrier, und dazu noch verschiedene französische Betriebsteile. 1978 gab Chrysler ihre europäischen Aktivitäten komplett auf und verkaufte sie an Peugeot. Die PKWs und Kleintransporter wurden unter dem Markennamen Talbot angeboten. Peugeot jedoch hatte wenig Interesse an den LKW und die Fabrik für schwerere Modelle wurde zusammen mit Renault Véhicules Industriels betrieben, die eine britische Produktionsstätte für ihre eigenen Modelle suchte. Man fertigte die Serie 50 weiter, ebenso wie den kleinen Dodge (früher Commer) Spacevan und die größere Serie 100. Während dieser Übergangsphase gab es Fahrzeuge, die noch die Dodge-Bezeichnung hatten, aber auch schon den Renault-Rhombus. 1987 wurde die Serie 50 überarbeitet und nun einheitlich als Renault 50 bezeichnet. Den Namen Dodge gab es in Großbritannien nicht mehr. (Chrysler behielt seine Dodge Division in den USA und führte ab 2006 wieder amerikanische Dodge-Modelle in Großbritannien ein). Renault stellte die Serie 50 noch bis 1993 her, aber sie war nie ein großer Verkaufserfolg, auch weil sie mit anderen Renault-Produkten, wie dem Master, den Renault viel lieber exportierte, konkurrieren musste. 1994 verkaufte Renault, die die Fabrik nun für eine große Motorenfertigung benötigte, die Presswerkzeuge für die Serie 50 an einen chinesischen Hersteller. Serie 50 - Fahrzeuge sieht man noch häufiger auf den Straßen in Großbritannien; häufig werden sie mit einem Wohn- oder Werkstattaufbau versehen. Auch gibt es noch einige als Pferdetransporter und einige wenige fahren noch bei der Armee. Zur Erhaltung der Fahrzeuge haben sich die Besitzer zu Interessengemeinschaften zusammengeschlossen (s. Weblinks).
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- The Dodge 50 Series, later known as the Renault 50 Series were light commercial vehicles produced in the UK by Chrysler Europe and later Renault Véhicules Industriels (at that time part of Renault, now Volvo) between 1979 and 1993. The 50 series included a wide range of chassis and body configurations, including two distinctly different cab designs, and spanned the 3,500 to 7,500 kg revenue weight range.
- Der Dodge 50, später auch Renault 50, war eine Baureihe leichter LKWs, die Chrysler Europa unter dem Namen Dodge in Großbritannien herstellte. Später übernahm Renault Véhicules Industriels, früher Teil des Renault-Konzerns, heute zu Volvo gehörig, die Fertigung. Die Baureihe wurde in den Modelljahren 1979 bis 1993 angeboten.
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