The design structure matrix (DSM) (also referred to as Dependency Structure Method, Dependency Structure Matrix, Problem Solving Matrix, incidence matrix, N-square matrix or Design Precedence Matrix) is a compact, matrix representation of a system or project. The approach can be used to model complex systems in systems engineering or systems analysis, and in project planning and project management.

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  • The design structure matrix (DSM) (also referred to as Dependency Structure Method, Dependency Structure Matrix, Problem Solving Matrix, incidence matrix, N-square matrix or Design Precedence Matrix) is a compact, matrix representation of a system or project. The approach can be used to model complex systems in systems engineering or systems analysis, and in project planning and project management.
  • Die Design Structure Matrix (DSM) ist eine Methode zur Erfassung, Modellierung, Analyse und Synthese (in gewissen Grenzen) der Vernetzung von Elementen in hochvernetzten Systemen. Typische Beispiele für solche Systeme sind komplexe hochintegrierte Produktarchitekturen, Aufbauorganisationen oder Prozesse. Die Design Structure Matrix erlaubt es, bei solchen Systemen Elemente einer Art in Bezug zu setzen, wenn sie über eine vergleichbare Beziehungsart untereinander verbunden sind. Als Modellierungsgrundlage wird eine quadratische Matrix verwendet, die auf der Hoch- und Querachse die einzelnen Elemente des Systems abbildet, und von der jede einzelne Zelle dazu genuitzt werden kann, die Beziehung zwischen jeweils zwei Elementen abzubilden. Dabei kann eine solche DSM als "Zeile hat Einfluss auf Spalte" modelliert werden oder als "Spalte beeinflusst Zeile"; während sich erste Modellierungsart eher im europäiuschen Sprachraum etabliert hat, findet letztere besonders in Nordamerika und Asien Anwendung. Auf der folgenden Abbildung ist die europäische Leserichtung verwendet. Eine Design Structure Matrix kann folgende Arten von Beziehungen abbilden: Binäre DSM: Nur die Existenz einer Beziehung wird abgebildet, typischerweise durch eine 1 oder ein X in einer Zelle der Matrix Numerische DSM: Eine Gewichtung der Beziehung ist möglich; meist werden Werte zwischen 0...100% verwendet, aber auch andere Gewichtungen sind denkbar Es werden keine reflexiven Beziehungen abgebildet, d.h. ein Element kann sich nicht auf sich selbst beziehen; die Diagonale der Matrix ist daher immer leer Binäre DSM Numerische DSM Klassischerweise wird die DSM genutzt, um Prozesse stringent aufzusetzen. Dazu haben sich vor allem die Methoden des Partitioning, Banding, und der Triangularisierung etabliert. Das Ziel ist dabei, unabhängig ausführbare Teile des Prozesses (sog. "Bands") zu identifizieren und das Modell in eine sog. obere Dreiecksmatrix zu überführen, die einer idealen Sequenz mit möglichst wenig Rücksprüngen im Prozess gleichzusetzen ist. Zudem die Methode des Clustering verwendet, um eng vernetzte Gruppen von Przessschritten als Cluster zu gruppieren und so eine zügige Abarbeitung sicherzustellen und adäquate Teams zuzuweisen. DSM wird in ähnlicher Art für Produktarchitekturen genutzt. Das Clustering kann in solchen Fällen genutzt werden, um modulare Architekturen (Stichwort Plattform oder Baukasten) zu identifizieren. Auch ist es möglich, die Effekte von Änderungen eines Bauteils zu identifizieren, indem alle ausgehenden Pfade der Abhängigkeiten in der Produktarchitektur verfolgt werden und so weit-reichende Auswirkungen frühzeitig identifiziert werden können. In ähnlicher Art können auch Aufbauorganisationen und Teamstrukturen modellhaft erfasst werden. Dabei bietet die DSM die Möglichkeit, auch nicht-hierarchische Strukturen, die in sich "kreuz und quer" vernetzt sind, handzuhaben.
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  • The design structure matrix (DSM) (also referred to as Dependency Structure Method, Dependency Structure Matrix, Problem Solving Matrix, incidence matrix, N-square matrix or Design Precedence Matrix) is a compact, matrix representation of a system or project. The approach can be used to model complex systems in systems engineering or systems analysis, and in project planning and project management.
  • Die Design Structure Matrix (DSM) ist eine Methode zur Erfassung, Modellierung, Analyse und Synthese (in gewissen Grenzen) der Vernetzung von Elementen in hochvernetzten Systemen. Typische Beispiele für solche Systeme sind komplexe hochintegrierte Produktarchitekturen, Aufbauorganisationen oder Prozesse. Die Design Structure Matrix erlaubt es, bei solchen Systemen Elemente einer Art in Bezug zu setzen, wenn sie über eine vergleichbare Beziehungsart untereinander verbunden sind.
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  • Design Structure Matrix
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