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- De dicto and de re are two phrases used to mark important distinctions in intensional statements, associated with the intensional operators in many such statements. The distinctions are most recognized in philosophy of language and metaphysics. The literal translation of the phrase "de dicto" is "of (the) word", whereas de re translates to "of (the) thing". The original meaning of the Latin locutions is useful for understanding the living meaning of the phrases, in the distinctions they mark. The distinction is best understood by examples of intensional contexts of which we will consider three: a context of thought, a context of desire, and a context of modality.
- Mit den Bezeichnungen de dicto und de re (lat. „über das Gesagte“ und „über die Sache“) beschreibt man in der Logik und Sprachphilosophie einen Bedeutungsunterschied bei intensionalen Operatoren wie den Modalbegriffen möglich und notwendig. Im Fall einer Modalität „de dicto“ resultiert die Notwendigkeit aus der Art und Weise, wie eine bestimmte Sache beschrieben wird, im Falle einer Modalität „de re“ in der Sache selbst. Zur Erläuterung betrachte man folgendes Beispiel: Junggesellen sind notwendig unverheiratet. Die hier ausgedrückte Notwendigkeit liegt in sprachlichen Tatsachen begründet, ist also eine Modalität de dicto: Der Begriff des Junggesellen impliziert das Unverheiratet-Sein. Wenn wir eine bestimmte Person also als Junggesellen beschreiben, so folgt notwendig daraus, dass die Person unverheiratet ist. Diese Eigenschaft hat die Person aber nicht unabhängig von der Beschreibung als Junggeselle, es liegt kein Widerspruch in der Annahme, dass die Person irgendwann heiratet. Für ein Beispiel einer Modalaussage de re betrachten wir folgenden Satz, ausgesagt von einem bestimmten Menschen Frank: Frank ist notwendig ein Lebewesen. Die hier ausgesagte Notwendigkeit liegt nicht in der Art und Weise, wie Frank beschrieben wird (tatsächlich wird er ja auch nur mit seinem Namen bezeichnet), sondern in der Sache selbst begründet: Frank könnte seine Eigenschaft, ein Lebewesen zu sein, nicht verlieren, ohne dabei aufzuhören, Frank zu sein. Insofern bezeichnet man Franks Lebewesen-Sein auch als „essentielle“ oder „wesentliche“ Eigenschaft, als Essenz von Frank. Den Unterschied zwischen der de-dicto- und der de-re-Lesart kann man in der formalen Modallogik durch die Position und damit Reichweite des Modaloperators ausdrücken; in der natürlichen Sprache kann man dies analog durch die Stellung des Ausdrucks „notwendig“ (bzw. „möglich“) andeuten. Als Beispiel stelle man sich vor, dass zwei Spieler gegeneinander eine Partie Backgammon spielen. Da es beim Backgammon kein Unentschieden gibt, gilt der folgende Satz: <math>\Box \exists x Fx</math> – Notwendig wird einer der Spieler gewinnen. Dies bedeutet, egal wie das Spiel verläuft, einer der beiden Spieler wird am Ende der Sieger sein. Unter dieser Lesart, der de-dicto-Lesart, ist der Satz wahr. De re verstanden, lautet der Satz: <math>\exists x \Box Fx</math> – Einer der Spieler wird notwendig gewinnen. Man beachte, dass hier Existenzquantor (<math>\exists x</math>) und Notwendigkeitsoperator (<math>\Box</math>) ihre Plätze getauscht haben. Der Satz bedeutet, dass es einen der beiden Spieler gibt, der in jedem Fall, egal wie das Spiel verläuft, gewinnt, und dies ist falsch, da beide Spieler die Chance haben, zu gewinnen.
- De dicto ja de re ovat latinankielisiä termejä, jotka kuvaavat merkittäviä eroja intensionaalisten ilmaisujen välillä. Erottelua käytetään tyypillisesti uskomuksista: uskomus on de dicto -uskomus, jos sen katsotaan kohdistuvan jonkun proposition totuuteen, ja de re -uskomus, jos sen katsotaan kohdistuvan olioon. Erot ovat merkityksellisiä kielifilosofian ja metafysiikan kannalta. Termin de dicto sananmukainen käännös on ”sanasta”, ja termin de re käännös ”asiasta”. Alkuperäisten latinankielisten ilmaisujen merkitysten tunteminen on hyödyksi termien merkitsemien erojen ymmärtämisen kannalta. Ero on helpointa ymmärtää käsittelemällä esimerkkejä erilaisista intensionaalisista konteksteista: ajattelun konteksti, haluamisen konteksti, ja modaliteetin konteksti.
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- De dicto and de re are two phrases used to mark important distinctions in intensional statements, associated with the intensional operators in many such statements. The distinctions are most recognized in philosophy of language and metaphysics. The literal translation of the phrase "de dicto" is "of (the) word", whereas de re translates to "of (the) thing". The original meaning of the Latin locutions is useful for understanding the living meaning of the phrases, in the distinctions they mark.
- Mit den Bezeichnungen de dicto und de re (lat. „über das Gesagte“ und „über die Sache“) beschreibt man in der Logik und Sprachphilosophie einen Bedeutungsunterschied bei intensionalen Operatoren wie den Modalbegriffen möglich und notwendig. Im Fall einer Modalität „de dicto“ resultiert die Notwendigkeit aus der Art und Weise, wie eine bestimmte Sache beschrieben wird, im Falle einer Modalität „de re“ in der Sache selbst.
- De dicto ja de re ovat latinankielisiä termejä, jotka kuvaavat merkittäviä eroja intensionaalisten ilmaisujen välillä. Erottelua käytetään tyypillisesti uskomuksista: uskomus on de dicto -uskomus, jos sen katsotaan kohdistuvan jonkun proposition totuuteen, ja de re -uskomus, jos sen katsotaan kohdistuvan olioon. Erot ovat merkityksellisiä kielifilosofian ja metafysiikan kannalta. Termin de dicto sananmukainen käännös on ”sanasta”, ja termin de re käännös ”asiasta”.
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