A company town is a town or city in which much or all real estate, buildings, utilities, hospitals, small businesses such as grocery stores and gas stations, and other necessities or luxuries of life within its borders are owned by a single company. The term is used in the US and UK to refer to a town or city where loyalty to the company that is perceived to be responsible for its success is expected and that company is, or was, a major employer in the area.

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  • A company town is a town or city in which much or all real estate, buildings, utilities, hospitals, small businesses such as grocery stores and gas stations, and other necessities or luxuries of life within its borders are owned by a single company. The term is used in the US and UK to refer to a town or city where loyalty to the company that is perceived to be responsible for its success is expected and that company is, or was, a major employer in the area.
  • Arbeitersiedlungen wurden im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf Initiative gemeinnütziger Gesellschaften, oder der Industrie selbst gebaut, um preiswerten Wohnraum für die unteren Schichten der Bevölkerung zu schaffen. Sie entstanden in Zusammenhang mit der Wohnungsnot, die durch die Wanderung hauptsächlich der Landbevölkerung in die industriellen Zentren hervorgerufen worden war. Bei den gemeinnützigen Gesellschaften handelte es sich meist um Baugesellschaften in der Rechtsform der Aktiengesellschaft, um Baugenossenschaften oder Bauvereine. Sie handelten zumeist aus altruistischen Motiven und wollten die Wohnverhältnisse für breite Schichten der Bevölkerung verbessern. Fabrikanten handelten aus eher eigennützigem Antrieb. Sie wollten mit den Mitteln des Werkwohnungsbaus vor allem in den rasch expandierenden Industriezweigen die Fluktuation der aus dem ländlichen Umland angeworbenen Arbeitskräfte verringern und ein Stammpersonal aus Facharbeitern und Meistern an ihre Fabriken binden. Zudem erhielten sie mittels Werkwohnung als Miet-, Kauf- oder Prämienobjekt einen nicht unbeträchtlichen Einfluss auf die Lebensgewohnheiten ihrer Arbeiterschaft. Die für die Geschmacksbildung der Arbeiterschaft gegründeten Lese-, Musiks- und Gesangsvereine, die mit den Siedlungen verbundenen Krankenkassen, Sparkassen und Feuerwehren schufen Sicherheit, brachten die Bewohner dieser Quartiere aber auch weitgehend in materielle wie geistige Abhängigkeit. Architekten und Bautechnik beginnen um die Mitte des 19. Jahrhunderts, sich mit der Anlage von Arbeitersiedlungen auseinanderzusetzen. Ziel ihrer Überlegungen war nicht allein die rationelle Herstellung preiswerten Wohnraums, Dauerhaftigkeit und Sicherheit, sondern auch die Größe der Häuser, zweckmäßige Raumaufteilung, Berücksichtigung von Licht, Luft und Vegetation als Grundlage gesunden Wohnens.
  • Une cité ouvrière est un "Ensemble concerté d'habitat ouvrier, généralement monofamilial" selon la définition usitée par les services de l'Inventaire du patrimoine culturel. C'est à l'origine une zone essentiellement résidentielle destinée exclusivement aux ouvriers d'une même usine et à leur famille, parfois accompagnée d'équipements collectifs. Elle est généralement mise à disposition par le patron de l'usine.
  • 企業城下町(きぎょうじょうかまち)とは、特定の一社の企業の事業所や工場及び関連会社の工場や下請け子会社などが一自治体における産業の大部分を占め、その企業によって住民が主たる労働機会を与えられることで、その企業の盛衰が都市の盛衰に直結するような都市を指す言葉。一般的な俗語と思われがちだが、経済学や地理学でも一般に用いられる学術的な専門用語でもある。
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  • A company town is a town or city in which much or all real estate, buildings, utilities, hospitals, small businesses such as grocery stores and gas stations, and other necessities or luxuries of life within its borders are owned by a single company. The term is used in the US and UK to refer to a town or city where loyalty to the company that is perceived to be responsible for its success is expected and that company is, or was, a major employer in the area.
  • Arbeitersiedlungen wurden im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf Initiative gemeinnütziger Gesellschaften, oder der Industrie selbst gebaut, um preiswerten Wohnraum für die unteren Schichten der Bevölkerung zu schaffen. Sie entstanden in Zusammenhang mit der Wohnungsnot, die durch die Wanderung hauptsächlich der Landbevölkerung in die industriellen Zentren hervorgerufen worden war.
  • Une cité ouvrière est un "Ensemble concerté d'habitat ouvrier, généralement monofamilial" selon la définition usitée par les services de l'Inventaire du patrimoine culturel. C'est à l'origine une zone essentiellement résidentielle destinée exclusivement aux ouvriers d'une même usine et à leur famille, parfois accompagnée d'équipements collectifs. Elle est généralement mise à disposition par le patron de l'usine.
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  • Company town
  • Arbeitersiedlung
  • Cité ouvrière
  • 企業城下町
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