In psychology, cognitivism is a theoretical approach in understanding the mind using quantitative, positivist and scientific methods, that describes mental functions as information processing models.

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  • In psychology, cognitivism is a theoretical approach in understanding the mind using quantitative, positivist and scientific methods, that describes mental functions as information processing models.
  • Der Kognitivismus ist ein theoretischer Ansatz der Psychologie, der sich in Abgrenzung zum Behaviorismus in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt hat. Der Begriff Kognition umfasst Prozesse des Wahrnehmens, Erkennens, Begreifens, Urteilens und Schließens. Die kognitive Psychologie beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen ihre Erfahrungen strukturieren, ihnen Sinn beimessen und wie sie ihre gegenwärtigen Erfahrungen zu vergangenen, im Gedächtnis gespeicherten, Erfahrungen in Beziehung setzen. Kognitivistische Lerntheorien gehen davon aus, dass Lernen durch Prozesse und Zustände beeinflusst wird, die zwischen Reiz und Reaktion liegen. Die innerpsychischen Vorgänge werden als Informationsverarbeitungsprozesse betrachtet, mit denen sich Vorgänge wie Auffassung, Lernen, Planung, Einsicht und Entscheidungen erklären lassen. Der Mensch ist ein selbstgesteuertes Wesen, das durch kognitive Denk- und Verstehensprozesse lernt und die über die Sinnesorgane wahrgenommenen Reize selbstständig und aktiv verarbeitet. Kognitive Psychologen glauben, dass sich beim Lernen weit Komplexeres abspielt als die passive Bildung neuer Reiz-Reaktions-Verknüpfungen. Auch die klassische Konditionierung wird eher als aktiver Prozess betrachtet, bei dem der Organismus etwas über die Beziehung zweier Ereignisse lernt, und nicht als automatische Prägung von Reizverbindungen (Rescola, 1988). Das innere kognitive System steht dabei in Wechselwirkung mit den Informationen von außen. Der Lernende verarbeitet diese Informationen unter Einbeziehung bereits vorhandener Informationen. Neue Informationen werden in ein organisiertes Netz vorhandenen Wissens, auch als Schema (Neisser, 1976) bezeichnet, eingepasst. In Analogie zu technischen Systemen wird davon ausgegangen, dass das Gehirn Eingaben verarbeitet und daraus Ausgaben generiert. Das grundsätzliche Kommunikationsmodell mit Sender, Übertragung (über ein Medium) und Empfänger kann so auf Instruktion angewendet werden. Das zugehörige Lernarrangement nennt man Instruktionslernen. Aus der Sicht des Kognitivismus wird angenommen, dass Handlungen zielgerichtet sind und durch aktive Informationsverarbeitungsprozesse gesteuert werden, wobei zur Steuerung Pläne verwendet werden, die auf dem Hintergrund von gespeicherten Informationen (Wissen) eingesetzt werden. Eine besonders wichtige Rolle spielen kognitive Entwicklungstheorien, deren führender Vertreter Jean Piaget zwei grundlegende Lernprozesse als Austauschvorgänge mit der Umwelt beschreibt. Er geht dabei davon aus, dass Handlungsweisen in sogenannten "Schemata" zusammengefasst werden. Beim Prozess der Akkommodation wird ein bestehendes Schema der Umwelt angepasst, dagegen wird bei der Assimilation ein Schema angewendet. Wesentliches Merkmal des Kognitivismus in Abgrenzung zum Konstruktivismus ist sein philosophischer Objektivismus, d.h. die Welt lässt sich ohne das Subjekt konstruieren, es gibt keine konstruierte Wahrheit des Individuums. Eine gegenwärtig besonders wichtige Vertreterin der Kognitiven Psychologie ist Dr. Emily A. Holmes, eine klinische Psychologin (promovierte in Klinischer Psychologie an der Royal Holloway University of London, 2000, sowie in den Kognitiven Neurologischen Wissenschaften MRC Cognition and Brain Sciences Unit, University of Cambridge, 2005). Ihr Doktorvater war Prof. Andrew Mathews, auf dem Gebiet der “Mentalen Metaphorik und Emotion; eine besondere Beziehung?”. Ihre Arbeiten in der experimentellen Psychopathologie suchen nach kognitiven Mechanismen, die unter Bedrängnisbedingungen psychologischer Funktionsstörungen ablaufen können. Besonders interessiert sie sich für den Einfluss mentaler Metaphorik bei emotionalen Funktionsabläufen (z. B. Holmes & Mathews, 2005; Holmes & Hackmann, 2004) und die Einwirkung laufender Vorurteile in der Art, wie Menschen Informationen auszulegen vermögen (z. B. Holmes et al. , 2006). Als Mitarbeiterin in der Klinischen Forschung am UCL (2000-2002) leitete sie dazu ein unabhängiges Programm mit dem Forschungsgegenstand der Flashbacks unter posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Dies bedingt eine Wechselwirkung zwischen experimentellen Untersuchungen, wo gesunde Freiwillige unter Laborbedingungen sich den Experimenten (z. B. dem Tetris-Experiment stellen in Verbindung mit der Arbeit von klinisch Betroffenen, die wirklich unter posttraumatischen Belastungsstörungen leiden . Zusammenfassend nähert sich ihre Forschung der kombinierten experimentellen Grundlagenforschung und den klinischen Experimenten psychologischer Gesundheit. Diese Annäherung nutzt schrittweise den psychopathologischen Untersuchungskreislauf, der experimentelle Forschung und klinische Innovation miteinander verbindet. Dies bezieht aktiv PTBS-Patienten mit ein, um mit ihnen Schlüsselfunktionen herausarbeiten zu können, die auf ausschlaggebende Größen der Versuchsexperimente zugeschnitten sind und folgedessen theoretische Begleiterscheinungen der Behandlungsentwicklung darzustellen vermögen. Emily A. Holmes hat die Lehre und die Supervision von D. Clin. Psy Studierenden an verschiedenen Universitäten maßgeblich unterstützt. Ebenfalls hat sie als Klinische Psychologin Forschungen im NHS betrieben, und spielte von 2000 bis 2005 eine wesentliche Rolle als Forschungskoordinatorin in der Londoner Traumatic Stress Clinic. Emily A. Holmes diente als gewähltes Mitglied der Kommission der British Association of Behavioural and Cognitive Psychotherapies – der führenden Institution der Kognitiven Verhaltenstherapie im Vereinigten Königreich. Seit 2001 arbeitet sie jährlich im Wissenschaftsausschuss der BABCP, außerdem seit 2004 für die European Association of Behavioural and Cognitive Psychotherapies, und seit 2007 für den World Congress of Behavioural and Cognitive Therapy. Sie ist Mitherausgeberin des Journal of Behavioural and Experimental Psychiatry, und wurde als Gastherausgeberin für Memory geladen. In Oxford hat Emily A. Holmes kürzlich die EPACT-Arbeitsgruppe ins Leben gerufen. Ihr laufendes Forschungsprogramm untersucht psychologische Abläufe der Depression, Angst und Panikbewältigung sowie der Lebensmüdigkeit. Das erklärte oberste Ziel dieser Arbeitsgruppe ist empirisch betriebene - also nachvollziehbare - Innovationen für die kognitive Therapie zu entwickeln. Nachfolgend nun eine chronische Auflistung der Auszeichnungen und Qualifikationen, die die junge Kognitionspsychologin Dr. Emily A. Holmes bereits erworben hat : * 2005- 2009 Royal Society Dorothy Hodgkin Fellowship, Royal Society * 2006- 2009 ESRC First Grants Scheme, Economic and Social Research Council * 2006- 2008 John Fell OUP Research Award, John Fell OUP Fund * 2002- 2005 PhD Cognitive Neuroscience, University of Cambridge * 2000 BABCP Best Newcomer Award, British Association of Behavioural and Cognitive Psychotherapies * 1997- 2000 Doctorate in Clinical Psychology, University of London * 1993- 1994 MA Social Sciences, Uppsala University, Sweden * 1989- 1993 BA Hons, Experimental Psychology, University of Oxford Ausgewählte Originalveröffentlichungen Emily A. Holmes: * Holmes Emily A, Mathews Andrew, Dalgleish Tim, and Mackintosh Bundy Positive interpretation training: effects of mental imagery versus verbal training on positive mood. Behav Ther, 37:237-47. * Stuart Ailsa DP, Holmes Emily A, and Brewin Chris R The influence of a visuospatial grounding task on intrusive images of a traumatic film. Behav Res Ther, 44:611-9. * Holmes Emily A and Mathews Andrew Mental imagery and emotion: a special relationship? Emotion, 5:489-97. * Holmes Emily A, Brown Richard J, Mansell Warren, Fearon R P, Hunter Elaine CM, Frasquilho Frank, and Oakley David A Are there two qualitatively distinct forms of dissociation? A review and some clinical implications. Clin Psychol Rev, 25:1-23. * Holmes Emily A, Grey Nick, and Young Kerry AD Intrusive images and "hotspots" of trauma memories in Posttraumatic Stress Disorder: an exploratory investigation of emotions and cognitive themes. J Behav Ther Exp Psychiatry, 36:3-17. * Day Samantha J, Holmes Emily A, and Hackmann Ann Occurrence of imagery and its link with early memories in agoraphobia. Memory, 12:416-27. * Hackmann Ann and Holmes Emily A Reflecting on imagery: a clinical perspective and overview of the special issue of memory on mental imagery and memory in psychopathology. Memory, 12:389-402. * Holmes Emily A and Steel Craig Schizotypy: a vulnerability factor for traumatic intrusions. J Nerv Ment Dis, 192:28-34. * Holmes Emily A, Brewin Chris R, and Hennessy Richard G Trauma films, information processing, and intrusive memory development. J Exp Psychol Gen, 133:3-22. * Brewin Chris R and Holmes Emily A Psychological theories of posttraumatic stress disorder. Clin Psychol Rev, 23:339-76.
  • Kognitivismi on sekä teoria ja tutkimussuunta psykologiassa ja kognitiotieteessä, sekä oppimisteoria ja metodologia kasvatustieteissä. Kognitivistisen teorian mukaan mielen toiminta voidaan kuvata ja selittää kvantitatiivisilla ja tieteellisillä menetelmillä. Klassisen kognitivismin (symbolinen paradigma, klassinen komputationalismi) teorian mukaan mieli voidaan kuvata symbolirakenteilla operoivana tiedonkäsittelynä. Kognitiotieteissä kognitivistinen tutkimus soveltaa tätä taustateoriaa käyttäen mielen toiminnan tutkimukseen matemaattista ja laskennallista mallintamista kokeellisen psykologian tutkimusmenetelmiä. Generatiivinen kielitiede on alkujaan myös kognitivistinen aatesuuntaus. Kognitiivinen psykologia on psykologian haara, joka rakentuu historiallisesti kognitivismin varaan. Kognitiotiede on puolestaan teoreettisempi ja filosofisempi tieteenala, joka tutkii yleisesti kognitiota ja tietoilmiöitä. Generatiivinen kielitiede kuvaa kielen mekanismeja tiedonkäsittelyjärjestelmänä. Kognitivismista tuli psykologian valtavirtaa 1900-luvun loppupuolella sen syrjäyttäessä behaviorismin kokeellisen psykologian taustaideologiana. Kognitivismi ei niinkään hylkää behaviorismia kokonaisuudessaan, vaan oikeastaan laajentaa behavioristista psykologiaa hyväksymällä sisäisten mielentilojen olemassaolon, mutta tavallaan "määrittelee ne uudelleen" symbolirakenteina (subjektiivisten tajunnantilojen sijaan). Kognitivismin suosio johtui pitkälle behavioralismia vastaan 1950-luvulla yhä etenevissä määrin kasautuneesta kritiikistä, kuten Noam Chomskyn argumenteista. Hänen mukaansa kieltä on mahdotonta oppia puhtaasti ehdollistamalla, joten sen oppimiseen vaaditaan myötäsyntyisiä kykyjä.
  • En psychologie, le cognitivisme désigne le courant de recherche scientifique endossant l'hypothèse que la pensée est un processus de traitement de l'information. On l'inscrit généralement dans l'approche computo-représentationnelle de l'esprit ayant cours dans les sciences cognitives, bien que depuis la fin des années 1980, le modèle connexioniste rivalise avec le computationnalisme. En gros, celui-ci est une thèse philosophique qui établit une analogie entre le fonctionnement de la pensée humaine et d'un ordinateur. Le cognitivisme est d'abord un paradigme scientifique constitué au moment de la Révolution cognitiviste des années 1950 qui a vu s'unifier différents domaines scientifiques notamment la psychologie, la linguistique, l'intelligence artificielle, les neurosciences, l'anthropologie et la philosophie, en une super-discipline qui a pris le nom de sciences cognitives. Le rôle central de la cognition (humaine, mais aussi artificielle et animale) dans ce paradigme marque son opposition à la tradition comportementaliste (ou béhavioriste) qui avait cours en psychologie jusqu'alors.
  • Kognitivisme er en teoretisk tilnærming for å forstå sinnet.
  • Em psicologia, cognitivismo é uma aproximação teórica para entender a mente usando métodos quantitativos, positivistas e científicos que descrevem as funções mentais como modelos de processamento de informação.
  • 認知主義又名認知學派,是一種學習理論,與行為主義學派的理論相對。認知學派學者認為學習者透過認知過程(cognitive process),把各種資料加以儲存及組織,形成知識結構(cognitive structure)。
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  • January 2008
  • June 2008
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  • In psychology, cognitivism is a theoretical approach in understanding the mind using quantitative, positivist and scientific methods, that describes mental functions as information processing models.
  • Der Kognitivismus ist ein theoretischer Ansatz der Psychologie, der sich in Abgrenzung zum Behaviorismus in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt hat. Der Begriff Kognition umfasst Prozesse des Wahrnehmens, Erkennens, Begreifens, Urteilens und Schließens.
  • Kognitivismi on sekä teoria ja tutkimussuunta psykologiassa ja kognitiotieteessä, sekä oppimisteoria ja metodologia kasvatustieteissä. Kognitivistisen teorian mukaan mielen toiminta voidaan kuvata ja selittää kvantitatiivisilla ja tieteellisillä menetelmillä. Klassisen kognitivismin (symbolinen paradigma, klassinen komputationalismi) teorian mukaan mieli voidaan kuvata symbolirakenteilla operoivana tiedonkäsittelynä.
  • En psychologie, le cognitivisme désigne le courant de recherche scientifique endossant l'hypothèse que la pensée est un processus de traitement de l'information. On l'inscrit généralement dans l'approche computo-représentationnelle de l'esprit ayant cours dans les sciences cognitives, bien que depuis la fin des années 1980, le modèle connexioniste rivalise avec le computationnalisme.
  • Kognitivisme er en teoretisk tilnærming for å forstå sinnet.
  • Em psicologia, cognitivismo é uma aproximação teórica para entender a mente usando métodos quantitativos, positivistas e científicos que descrevem as funções mentais como modelos de processamento de informação.
  • 認知主義又名認知學派,是一種學習理論,與行為主義學派的理論相對。認知學派學者認為學習者透過認知過程(cognitive process),把各種資料加以儲存及組織,形成知識結構(cognitive structure)。
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  • Cognitivism (psychology)
  • Kognitivismus
  • Kognitivismi
  • Cognitivisme
  • Kognitivisme
  • Cognitivismo (psicologia)
  • 認知主義
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