In cognitive psychology and mnemonics, chunking refers to a strategy for making more efficient use of short-term memory by recoding information. More generally, Herbert Simon has used the term chunk to indicate long-term memory structures that can be used as units of perception and meaning, and chunking as the learning mechanisms leading to the acquisition of these chunks. Chunking means to organize items into familiar manageable units.
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- In cognitive psychology and mnemonics, chunking refers to a strategy for making more efficient use of short-term memory by recoding information. More generally, Herbert Simon has used the term chunk to indicate long-term memory structures that can be used as units of perception and meaning, and chunking as the learning mechanisms leading to the acquisition of these chunks. Chunking means to organize items into familiar manageable units.
- Der Begriff des Chunking wurde 1956 von George A. Miller eingeführt. Die Chunking-Hypothese beinhaltet Aussagen über den Umfang der Kurzzeitgedächtnisspanne, die nach Miller 7±2 chunks beträgt und genetisch determiniert ist. Dabei wird der spezifische Inhalt einzelner chunks als unbedeutend für das Kurzzeitbehalten gesehen. Folglich beträgt die Gedächtnisspanne - unabhängig von Reizmaterialien wie Binärzahlen, Dezimalzahlen, Buchstaben oder Wörtern - in etwa fünf bis neun chunks, während der Informationsgehalt (bits) dieser Materialien sehr unterschiedlich sein kann. Machen wir uns dies doch einmal an einem Beispiel fest. BYGROUPINGITEMSINTOUNITSWEREMEMBERBETTER Diese Zusammensetzung an Buchstaben könnte man nur schwer lernen. Um also eine Erleichterung zu schaffen zerlegen wir dieses komplexe Wortgeflecht in einzelne chunks. BY GROUPING ITEMS INTO UNITS WE REMEMBER BETTER. Wir haben nun 8 chunks und sind in der Lage diesen Satz bzw. das anfängliche Wortgeflecht uns besser einzuprägen. Neuere Arbeiten zeigen jedoch, dass die Gedächtnisspanne reizabhängig ist. Sie ist zum Beispiel für Wörter größer als für Nichtwörter. Der klassische Aufsatz von Miller ist historisch bedeutsam, weil die Ergebnisse seiner Untersuchungen belegen, dass Maße der informationstheoretischen Psychologie nicht auf die Messung der Kurzzeitgedächtnisspanne anwendbar sind. Neueste Untersuchungen der University of Missouri (2008) lassen annehmen, dass die Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses deutlich geringer ist, als von Miller angenommen. Demnach sollte man von 3-4 Chunks ausgehen. Es stellt sich daher die Frage, ob man den Begriff des Chunking weiterhin verwenden sollte, ist er doch mit der Zahl 7±2 assoziiert.
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- In cognitive psychology and mnemonics, chunking refers to a strategy for making more efficient use of short-term memory by recoding information. More generally, Herbert Simon has used the term chunk to indicate long-term memory structures that can be used as units of perception and meaning, and chunking as the learning mechanisms leading to the acquisition of these chunks. Chunking means to organize items into familiar manageable units.
- Der Begriff des Chunking wurde 1956 von George A. Miller eingeführt. Die Chunking-Hypothese beinhaltet Aussagen über den Umfang der Kurzzeitgedächtnisspanne, die nach Miller 7±2 chunks beträgt und genetisch determiniert ist. Dabei wird der spezifische Inhalt einzelner chunks als unbedeutend für das Kurzzeitbehalten gesehen.
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- Chunking (psychology)
- Chunking
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