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- Chinese folk religion is a collective label given to various folkloric beliefs that draws heavily from Chinese mythology. It comprises the religion practiced in much of China for thousands of years which included ancestor worship and drew heavily upon concepts and beings within Chinese mythology. Chinese folk religion is sometimes seen as a constituent part of Chinese traditional religion, but more often, the two are regarded as synonymous. It is estimated that there are at least 394 million adherents to Chinese folk religion worldwide.
- Als chinesischen Volksglauben bezeichnet man das Gemisch aus teils religiösen und teils nicht-religiösen Praktiken, das in den von Chinesen bewohnten Gebieten verbreitet ist. Dieser Glaube besitzt keine eigene Theologie, es gibt keinen Klerus und keine Organisation. Die Bezeichnung chinesischer Volksglaube ist eine Bezeichnung, die auch nur im Ausland verwendet wird, denn es gibt keinen chinesischen Terminus dafür. Der chinesische Volksglaube lässt sich von anderen in Asien verbreiteten Glaubensarten nicht eindeutig abgrenzen. Er vereint Elemente von Ahnenverehrung, lokalen Kulten, Buddhismus und Daoismus, Konfuzianismus, Aberglauben, Geomantie und Fengshui in sich. Es gibt sehr viele geographische Variationen und Besonderheiten. Die Riten und Praktiken lassen sich von philosophischen oder einfach Respekt gegenüber den Vorfahren nicht genau unterscheiden, der chinesische Volksglaube ist deshalb in jedem Fall keine Religion im westlichen Sinne. Die Praktiken und Überzeugungen, die dem chinesischen Volksglauben zugrunde liegen, gehören zu den Grundlagen der chinesischen Kultur. Es ist deshalb fast unmöglich, Anhängerzahlen zu nennen, denn viele Leute, die von sich selbst angeben, nicht religiös zu sein, verehren trotzdem ihre Vorfahren und nehmen an Riten teil. Im Zentrum des chinesischen Volksglaubens steht die Verehrung der Vorfahren und lokaler Gottheiten. Die Ehrung der Vorfahren in China muss jedoch nicht notwendigerweise religiös begründet sein, sondern kann auch einfach aus Respekt geschehen. In vielen chinesischen Haushalten, speziell auf dem Land, gibt es auf einem recht zentralen Platz einen Tisch, auf welchem Bilder oder Statuen der Ahnen, von Gottheiten oder wichtigen Personen des öffentlichen Lebens stehen. In der Volksrepublik China gehören dazu oft genug auch Bilder von Mao Zedong oder Deng Xiaoping. Auf dem Land gibt es zudem dazu häufig Ahnenhallen, wo Namen und auch Bilder wichtiger Vorfahren angebracht sind. Diese Ahnenhallen waren in der Volksrepublik zeitweilig nicht mehr anzutreffen, sind aber mittlerweile wieder stark im Kommen, besonders in Dörfern, wo ein Großteil der Bewohner gleiche Vorfahren hat. Die Gottheiten des chinesischen Volksglaubens sind Personen männlichen oder weiblichen Geschlechts, die es wirklich einmal gegeben hat und denen besondere Kräfte oder Taten nachgesagt werden. Diese Gottheiten sind von ihrer Macht her nicht mit Buddha oder Guanyin (der Göttin des Mitgefühls) zu vergleichen, sondern sind zuständig für beschränkte Angelegenheiten wie etwa den Ofen, das Haustor oder den Krieg. Auch Mao Zedong wird teilweise als eine Person betrachtet, die bereits in den Olymp der chinesischen Gottheiten eingegangen ist. Gelegentlich sieht man auch im Westen Statuen der sogenannten "Drei Sterne" Fu, Luk und Sau. In der Vorstellungswelt der Chinesen können diese Gottheiten Wünsche erfüllen oder bei der Lösung von Problemen helfen. Der Gläubige betet dabei zur Statue oder zum Bild der jeweiligen Gottheit und hält dabei ein oder mehrere Weihrauchstäbchen in der Hand. Das Gebet enthält dabei die Bitte und auch das Versprechen einer (symbolischen) Gegenleistung. Das Gebet wird dabei im Knien oder unter ständigen Verbeugungen ausgeführt. Das Gebet wird dadurch beendet, dass die Weihrauchstäbchen in zu diesem Zweck aufgestellte Gefäße gesteckt werden. Hat der Gläubige das Gefühl, dass sich die Gottheit dieses Wunsches annehmen wird, wird ein Opfer dargebracht, was in Form des Darbietens von Lebensmitteln oder des Verbrennens von Geld-Imitaten geschieht. Hat der Gläubige das Gefühl, dass die Gottheit sich für den Wunsch nicht zuständig fühlt, kann es der Gläubige immer noch bei einem anderen Gott versuchen. Ein zentraler Punkt im chinesischen Volksglauben ist auch die Krankenheilung. Die Heiler haben dabei in der Regel keine Ausbildung in irgendeiner Form genossen, noch gibt es irgendein Merkmal, das sie von anderen Bürgern unterscheidet. Zum Zwecke der Krankenheilung wird manchmal Geisteraustreibung, manchmal das Gestehen von Sünden und manchmal das Verabreichen von Kräutern eingesetzt. Auf dem Land, wo es keine Ärzte gibt, die nach traditioneller chinesischer Medizin oder nach westlicher Medizin behandeln, ist diese Art der Heilkunst manchmal der einzig mögliche Ausweg. Andernfalls kann die Heilkunst nach Volksglauben auch komplementär zu anderen Behandlungsmethoden eingesetzt werden.
- La religión tradicional china es la religión propia y autóctona del pueblo chino. Es una religión politeísta y con ciertos elementos del chamanismo y está profundamente influenciada por el budismo, el confucianismo y el taoísmo. Su número es difícil de calcular ya que las fuentes varían entre 880 millones y 390 millones, además en las encuestas y censos del gobierno chino por lo general las personas se afilian como budistas ó taoístas si es que se afilian acaso. Siendo una religión sincrética, resulta difícil de diferenciarla de las otras tradiciones espirituales chinas más organizadas.
- La religion traditionnelle chinoise, également appelée religion populaire chinoise ou tout simplement religion chinoise, est une religion polythéiste pratiquée avant 1949 par la majorité des Han (漢), dans laquelle il faut inclure les écoles taoïstes. Elle est toujours très vivante dans les zones de peuplement chinois en dehors de la Chine populaire, comme la République de Chine ou Hong-Kong. En République populaire de Chine, après le coup d’arrêt donné à la transmission des traditions, la reprise du culte s’y est faite dans un cadre plus restreint qu'auparavant, cinq dénominations religieuses seulement étant reconnues et représentées par un organisme officiel : taoïsme, bouddhisme, islam, protestantisme, catholicisme. La religion populaire dans son ensemble ne jouit donc d'aucun statut officiel, seules les écoles taoïstes étant reconnues. Née dans une région du monde où l'adhésion exclusive à une confession est une pratique presque inconnue, la religion traditionnelle repose sur une vision de l'univers et de la place qu'y occupe l'être humain partagée par tous. Ses croyances et pratiques, transmises de génération en génération, sont le résultat du mélange sans drame de toutes sortes d'influences. Il s’agit d’un fond religieux naturel que les Chinois n’ont pas jugé utile de nommer, pas plus d’ailleurs que les Indiens n’avaient nommé le leur (« hindouisme » est un terme inventé par les conquérants musulmans - Persans). Le vocabulaire ne fait donc référence qu’à des éléments de la religion : pratiques, personnages… Ainsi bai bai (拜拜, la vénération) désigne la pratique la plus courante, une prière à une divinité assortie d'offrandes; un daoshi (道士 “maître taoïste”) est un spécialiste qui a lui-même suivi l’enseignement d’un maître (la notion de fidèle taoïste est inconnue du monde chinois traditionnel). Cette absence de nom propre, associée à celle de tout canon, l'ont fait longtemps regarder par les Occidentaux de la façon dont on regarde le culte des saints dans le monde catholique, comme une dégradation populaire d'une « authentique religion ». On dénombre au moins 394 millions de pratiquants de cette religion au travers du monde. Elle est ainsi absente de presque toutes les statistiques sur les religions d'Asie, ses fidèles étant enregistrés dans les catégories "taoïste" ou "bouddhiste", voire "confucianiste". Or, selon une recherche effectuée en 1988 par Chu Hai-yuan pour l’Academia sinica, 30 à 65% des Taïwanais choisissent cette appartenance religieuse lorsqu’on leur en offre l’occasion.
- La religione popolare cinese designa quella praticata in gran parte della Cina, che comprende il culto degli antenati e le credenze della mitologia cinese (culto di eroi o personaggi divinizzati), con diversificazioni locali. Si tratta di credenze non organizzate da un organismo centrale, prive di un culto e di un rituale preciso. La religione si sviluppò da un culto essenzialmente aristocratico. Le divinità principali erano anticamente costituite dagli dei celesti, che proteggevano lo stato e garantivano la giustizia, da quelli del suolo, a protezione del potere regale sulla terra e della prosperità dei campi. A queste si aggiungeva il culto degli antenati, in origine in particolare quelli della dinastia regnante: si riteneva infatti che una parte dello spirito del defunto rimanesse nella tomba e dovesse essere nutrita dalle offerte dei discendenti. Altre divinità locali erano legate ai fiumi e ai mari. Strettamente legate alla religione nella devozione popolare erano le credenze nel mondo degli spiriti e nelle pratiche magiche e divinatorie. Con la nascita del Confucianesimo, del Taoismo e la diffusione in Cina del Buddhismo cinese, quelle che vengono chiamate le "tre dottrine" si mescolarono alla religione popolare ("la quarta via") costituendo un mosaico composito di credenze definito religione tradizionale cinese. Prima del bando delle religioni e della Rivoluzione culturale, sanciti dal governo cinese, tuttavia, le tre dottrine avevano un clero, templi e dei rituali, comunque fortemente influenzati a loro volta dalle credenze popolari. Essendo quindi "popolare" e senza un proprio canone, il governo della Repubblica Popolare non ne ha sostenuto la "rinascita" (come è avvenuto per le religioni dotate di un corpus di testi che poteva essere oggetto di studi e insegnamenti universitari) durante il periodo di liberalizzazione religiosa degli anni '70. Le pratiche religiose oggi possono essere praticate in pace ed attivamente, prendiamo ad esempio, i pellegrinaggi al tempio di Mazu nella provincia del Fujian, i quali attirano i pellegrini di Taiwan, dove la religione tradizionale è ancora molto viva.
- De traditionele Chinese religie is een van de grotere religies op de aarde. Het aantal aanhangers wordt geschat op 360 miljoen, de meerderheid daarvan in China. Religie in China is vaak polytheïstisch. Dé traditionele Chinese religie bestaat niet, maar is de religie van het volk in het algemeen. De traditionele Chinese religie heeft elementen van de voorouderverering, het boeddhisme, het taoïsme en het confucianisme. Belangrijke dingen in deze religie: Feng Shui muziek feesten van goden godenverering tongsheng citang voorouderverering bagua Een andere Chinese religieuze beweging is I-Kuan Tao.
- Religião tradicional chinesa é a religião do povo chinês. É uma religião politeísta, com certos elementos do xamanismo e teve influência do budismo, do confucionismo e do taoísmo. Seu número de seguidores é difícil de ser calculado, mas as fontes variam entre 880 milhões e 390 milhões. Sendo uma religião sincretista, sua diferenciação de outras tradições espirituais chinesas é difícil.
- Kinesisk folkreligion avser den icke-institutionaliserade samling riter och föreställningar som utövats och fortfarande utövas i större delen av Kina. Den har inget namn eller etablerad ortodoxi och varierar också från ort till ort, men inkluderar som regel gudar, begrepp, föreställningar och ritualer med anknytning till buddhism, konfucianism, daoism och förfädersdyrkan, likväl som animistiska och schamanistiska inslag.
- 中国民间宗教是由原始宗教演变出来的丰富多样的宗教崇拜,由于深受儒家文化的影响,崇拜的神祇多为历史上的真实人物,因为曾经为普通百姓做过有益的事,受到百姓的敬戴而逐渐演变成为神,其中有的是地域性的,如妈祖只受到沿海地区祭祀,禹王庙只存在于大禹活动的山西和逝世的浙江地区,各地的城隍和土地都是当地有名姓的历史人物。也有的在全国各地受到普遍的崇拜,如财神赵公明、关帝等。也有只受到行业崇拜的神祇,如鲁班作为木匠和泥水匠的祖师受到祭拜,唐玄宗是戏剧界的祖师,梁红玉被妓女作为保护神等。 中国民间宗教的神祇大部分被道教所吸收,有的甚至也成为中国佛教的部分,例如佛教地狱中的判官,甚至也是中国历史上的真人。在儒家文化的背景下形成的释、道、儒三教合流的特定的中国文化氛围中,民间宗教的普及已经超过任何特定的宗教,任何能让普通民众怀念的人物,在逝世后都有可能被建立庙宇,逐渐演变成为民间宗教的神祇,如郑成功等。 在中国文化中,即使皇家祭祀也不崇拜特定的宗教中的神,皇帝主要祭祀自己的祖先(太庙)和天地(社稷坛),祈祷风调雨顺。对民间宗教的影响也是大家都不忘祭祀自己家庭的祖先和保护自己家庭的灶王以及当地的土地。
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- Chinese folk religion is a collective label given to various folkloric beliefs that draws heavily from Chinese mythology. It comprises the religion practiced in much of China for thousands of years which included ancestor worship and drew heavily upon concepts and beings within Chinese mythology. Chinese folk religion is sometimes seen as a constituent part of Chinese traditional religion, but more often, the two are regarded as synonymous.
- Als chinesischen Volksglauben bezeichnet man das Gemisch aus teils religiösen und teils nicht-religiösen Praktiken, das in den von Chinesen bewohnten Gebieten verbreitet ist. Dieser Glaube besitzt keine eigene Theologie, es gibt keinen Klerus und keine Organisation. Die Bezeichnung chinesischer Volksglaube ist eine Bezeichnung, die auch nur im Ausland verwendet wird, denn es gibt keinen chinesischen Terminus dafür.
- La religión tradicional china es la religión propia y autóctona del pueblo chino. Es una religión politeísta y con ciertos elementos del chamanismo y está profundamente influenciada por el budismo, el confucianismo y el taoísmo. Su número es difícil de calcular ya que las fuentes varían entre 880 millones y 390 millones, además en las encuestas y censos del gobierno chino por lo general las personas se afilian como budistas ó taoístas si es que se afilian acaso.
- La religion traditionnelle chinoise, également appelée religion populaire chinoise ou tout simplement religion chinoise, est une religion polythéiste pratiquée avant 1949 par la majorité des Han (漢), dans laquelle il faut inclure les écoles taoïstes. Elle est toujours très vivante dans les zones de peuplement chinois en dehors de la Chine populaire, comme la République de Chine ou Hong-Kong.
- La religione popolare cinese designa quella praticata in gran parte della Cina, che comprende il culto degli antenati e le credenze della mitologia cinese (culto di eroi o personaggi divinizzati), con diversificazioni locali. Si tratta di credenze non organizzate da un organismo centrale, prive di un culto e di un rituale preciso. La religione si sviluppò da un culto essenzialmente aristocratico.
- De traditionele Chinese religie is een van de grotere religies op de aarde. Het aantal aanhangers wordt geschat op 360 miljoen, de meerderheid daarvan in China. Religie in China is vaak polytheïstisch. Dé traditionele Chinese religie bestaat niet, maar is de religie van het volk in het algemeen. De traditionele Chinese religie heeft elementen van de voorouderverering, het boeddhisme, het taoïsme en het confucianisme.
- Religião tradicional chinesa é a religião do povo chinês. É uma religião politeísta, com certos elementos do xamanismo e teve influência do budismo, do confucionismo e do taoísmo. Seu número de seguidores é difícil de ser calculado, mas as fontes variam entre 880 milhões e 390 milhões. Sendo uma religião sincretista, sua diferenciação de outras tradições espirituais chinesas é difícil.
- Kinesisk folkreligion avser den icke-institutionaliserade samling riter och föreställningar som utövats och fortfarande utövas i större delen av Kina. Den har inget namn eller etablerad ortodoxi och varierar också från ort till ort, men inkluderar som regel gudar, begrepp, föreställningar och ritualer med anknytning till buddhism, konfucianism, daoism och förfädersdyrkan, likväl som animistiska och schamanistiska inslag.
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