The Brothers, or Brethren of the Free Spirit (Brüder und Schwestern des Freien Geistes), was a lay Christian movement which flourished in northern Europe in the 13th and 14th Centuries. Antinomian and individualist in outlook, it came into conflict with the Church and was declared heretical by Pope Clement V at the Council of Vienne (1311-12). They are often considered similar to the Amalricans.

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  • The Brothers, or Brethren of the Free Spirit (Brüder und Schwestern des Freien Geistes), was a lay Christian movement which flourished in northern Europe in the 13th and 14th Centuries. Antinomian and individualist in outlook, it came into conflict with the Church and was declared heretical by Pope Clement V at the Council of Vienne (1311-12). They are often considered similar to the Amalricans. They flourished at a time of great trauma in Western Europe during the conflict between the decadent Avignon Papacy and the Holy Roman Emperor, the Hundred Years' War, the Black Death, the rise of the Cathar heresy and the subsequent Crusade against them, the beginnings of the Inquisition, the fall of the Templars and the internal strife of the Church - all of which helped fuel the appeal of their individualistic and millenarian approach to Christianity and Scripture. In this time of crisis within the Church and society as a whole there was a strong sense that the end of the world was coming and so the issue of Man's spirituality and salvation became more and more important. Where people ceased to find the spiritual answers they sought from Rome, dissident movements like the Brethren sprang up all across Europe preaching an alternative view of Christianity. As with most heresies they fell foul of the Church and underwent considerable persecution at the hands of the temporal and spiritual authorities of the time.
  • Brüder und Schwestern des freien Geistes ist eine vereinheitlichende Bezeichnung für eine Anzahl pantheistisch-mystischer Glaubensgruppen im Mittelalter. Der Name geht auf das Bibelwort zurück: „Wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“ (2. Brief des Paulus an die Korinther 3,17). Sie wurden von Papst Clemens V. auf dem Konzil von Vienne im Jahre 1311 als häretisch verdammt und abwertend Adamiten genannt. Zum ersten Mal greifbar wird diese spirituelle Richtung 1270. In diesem Jahr untersuchte Albertus Magnus die Glaubenstreue einer Gruppe von Menschen mit besonderen mystischen Überzeugungen, die im schwäbischen Ries lebte und unter Ketzereiverdacht geraten war. Die Niederschrift des Gelehrten, der den Verdacht gegen die genannte Gruppe bestätigte, ist die älteste Quelle, durch die wir von der Lehre der „Brüder und Schwestern vom freien Geist“ wissen: Dreh- und Angelpunkt ihrer Spiritualität war der auch sonst in der christlichen Mystik verbreitete Gedanke, dass die menschliche Seele in besonderen Fällen eine Vereinigung mit Gott schon im Diesseits, die sogenannte „Unio mystica“, erleben könne. Das Problem war, dass aus dieser Annahme weitergehende Konsequenzen gezogen wurden als sonst üblich: Die unmittelbar mit Gott vereinte Seele brauchte keine Kirche mehr, keine Heilsvermittlung durch Priester und Sakramente. Außerdem konnte es für die direkt mit Gott verbundenen Gläubigen keine Sünde mehr geben, die Gesetze und Moralvorschriften galten für sie nicht mehr. Diese letztgenannte Überzeugung setzte sie dem Verdacht schrankenloser Amoralität aus. Da wir die „Brüder und Schwestern“ aber fast nur aus den Beschreibungen ihrer Gegner kennen, ist es nicht unwahrscheinlich, dass dies ein Missverständnis bzw. eine böswillige Übertreibung war. Falls die wegen Ketzerei verbrannte Mystikerin Margareta Porete dem Umfeld der „Brüder und Schwestern vom freien Geist“ zuzurechnen ist, wie vielfach mit guten Gründen angenommen wird, gibt es eine harmlose Erklärung für die Geringschätzung von Gesetz und Moral. In Margeruites Werk „Miroir des simples âmes“ (Spiegel der einfachen Seelen) wird deutlich, dass die mit Gott vereinte Seele – verkürzt gesagt – deswegen keine Vorschriften mehr beachten muss, weil der in ihr wirkende (gute) Wille Gottes dafür sorgt, dass sie automatisch das Gute tut. Keineswegs bedeutet es, dass eine böse Tat, wenn sie nur von einem mit dem Geist der Freiheit gesegneten Menschen verübt würde, nicht mehr als böse zu gelten habe, wie die kirchlichen Verfolger unterstellten. Die Brüder und Schwestern des freien Geistes sind nicht von dem Anfang des 13. Jahrhunderts wirkenden pantheistischen Theologen Amalrich von Bena ins Leben gerufen worden und haben trotz mancher inhaltlicher Parallelen vermutlich auch nichts mit den sich auf diesen berufenden und schon bald ausgerotteten Amalrikanern zu tun. Überhaupt ist nicht von einer einheitlich organisierten Sekte auszugehen, sondern von locker miteinander sowie auch mit „rechtgläubigen“ Mystikern verbundenen Gruppen, die die allgemein der Mystik innewohnende Tendenz zur Individualisierung der Gottesbeziehung auf die Spitze trieben. Die in mehreren Ländern Europas verbreiteten Brüder und Schwestern vom freien Geist waren im 14. und beginnenden 15. Jahrhundert wiederholt Verfolgungen ausgesetzt, zuletzt 1458 in Mainz. Im ausgehenden 15. Jahrhundert hört man nichts mehr von ihnen. Auch der berühmte Mystiker Meister Eckhart wurde häretischer Überzeugungen in der Art der Brüder und Schwestern des Freien Geistes verdächtigt und einem langwierigen Prozess unterzogen. Eckhart selbst bestritt immer jede Nähe zu unkirchlichen Häresien. Der Prozess führte dennoch zu einer Verurteilung einzelner Sätze des Mystikers, der allerdings noch vor dem Ende des Prozesses eines natürlichen Todes gestorben war. Zahlreiche christliche Theologen, wie Jordan von Quedlinburg, und Mystiker, wie Johannes Tauler und Der Frankfurter, verwarfen die Lehre der Brüder und Schwestern des Freien Geistes als unchristlich.
  • C'est sous le nom de Libre-Esprit que l'Inquisition désignera un courant de pensée qui depuis le XII siècle (et peut être encore plus tôt) se répand à travers l'Europe. "Libre-esprit" est une expression qui se réfère à la notion d'un esprit libéré du superflu au point de laisser la place tout entière à Dieu. Les adeptes furent souvent affublés du sobriquet de turlupins.
  • Free Spirits was de Belgische inzending van het Junior Eurovisiesongfestival 2004. De groep bestond uit drie op het moment 15-jarige jongens – Fabrice Morelle, Olivier Losciuto en Samuel Evrard – afkomstig uit Luik, in Wallonië. Het trio ontmoette elkaar van school, en ongeveer een jaar voor hun deelname aan het Songfestival stelden ze de band samen. Olivier bespeelt het drumstel, Fabrice het keyboard en Samuel bespeelt de gitaar en zingt. Het groepje werd tiende met hun rockliedje 'Accroche-toi' ('Hou vol'), over de moeilijkheden van het tienerschap met 37 punten.
  • Bracia i Siostry Wolnego Ducha to panteistyczno-mistyczna grupa religijna, wywodząca się z chrześcijaństwa, istniejąca w XIII-XV w. w Europie Zachodniej i w Czechach. Elementy panteizmu w teologii chrześcijańskiej pojawiły się w początkach XIII w. Pod wyraźnym wpływem tej doktryny byli paryscy teolodzy: Dawid z Dinant, Amalryk z Bène i Ortlieb ze Strasburga. Czterdziestu zwolenników nauk Amalryka tzw. "amalrykanów" głosiło, że: Wszystkie rzeczy są jednym, wiekuistym Bogiem. Podobnie jak Joachim z Fiore, wierzyli, że po "Wieku Ojca" i "Wieku Syna" (wieku chrześcijaństwa), nadchodzi nowy "Wiek Ducha Świętego". W 1210 amalrykanie zostali zdradzeni przez szpiega biskupa Paryża i 11 z nich spalono żywcem na stosach. Jednak amalrykanie przetrwali i zaczęli radykalizować się, odrzucając podstawowe dogmaty katolicyzmu, takie jak: ofiara Jezusa i zbawienie. W ich opinii wszystko było Bogiem, a więc nie mogło być grzechu i każde postępowanie było dozwolone. Nazywali to "wolnością Ducha", wierząc, że dusza stoi ponad kategoriami dobra i zła. Niektórzy z nich stali się ateistami. Katoliccy teolodzy, np. Jordan z Quedlinburga określili nauki amalrykanów jako "niechrześcijańskie". Papież Klemens V podczas Soboru w Vienne w 1311 potępił tę grupę jako "heretycką". Mistrz Eckhart w 1327 pod groźbą ekskomuniki odwołał 28 swoich tez, które były zbliżone do doktryny amalrykanów. W 1375 jeden z amalrykanów- Löffler- został publicznie spalony (nie odwołał swych nauk; od niego pochodzi powiedzenie "spalcie mnie, jeśli chcecie, ale nie wystarczy wam drewna, by spalić przypadek, który rządzi światem"). Na początku XV w. grupa wyznawców przeniosła się do Czech, zachęcona sukcesami taborytów w tym kraju. Jednak wkrótce zaczęto ich tam prześladować, a ostatecznie zlikwidowano tę grupę w 1421.
  • Den helige Andes sekt, kristet-panteistisk sekt på 1100-talet och tidigt 1200-tal; lärjungar till Amalrik av Bena.
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  • February 2009
  • July 2008
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  • The Brothers, or Brethren of the Free Spirit (Brüder und Schwestern des Freien Geistes), was a lay Christian movement which flourished in northern Europe in the 13th and 14th Centuries. Antinomian and individualist in outlook, it came into conflict with the Church and was declared heretical by Pope Clement V at the Council of Vienne (1311-12). They are often considered similar to the Amalricans.
  • Brüder und Schwestern des freien Geistes ist eine vereinheitlichende Bezeichnung für eine Anzahl pantheistisch-mystischer Glaubensgruppen im Mittelalter. Der Name geht auf das Bibelwort zurück: „Wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“ (2. Brief des Paulus an die Korinther 3,17). Sie wurden von Papst Clemens V. auf dem Konzil von Vienne im Jahre 1311 als häretisch verdammt und abwertend Adamiten genannt. Zum ersten Mal greifbar wird diese spirituelle Richtung 1270.
  • C'est sous le nom de Libre-Esprit que l'Inquisition désignera un courant de pensée qui depuis le XII siècle (et peut être encore plus tôt) se répand à travers l'Europe. "Libre-esprit" est une expression qui se réfère à la notion d'un esprit libéré du superflu au point de laisser la place tout entière à Dieu. Les adeptes furent souvent affublés du sobriquet de turlupins.
  • Free Spirits was de Belgische inzending van het Junior Eurovisiesongfestival 2004. De groep bestond uit drie op het moment 15-jarige jongens – Fabrice Morelle, Olivier Losciuto en Samuel Evrard – afkomstig uit Luik, in Wallonië. Het trio ontmoette elkaar van school, en ongeveer een jaar voor hun deelname aan het Songfestival stelden ze de band samen. Olivier bespeelt het drumstel, Fabrice het keyboard en Samuel bespeelt de gitaar en zingt.
  • Bracia i Siostry Wolnego Ducha to panteistyczno-mistyczna grupa religijna, wywodząca się z chrześcijaństwa, istniejąca w XIII-XV w. w Europie Zachodniej i w Czechach. Elementy panteizmu w teologii chrześcijańskiej pojawiły się w początkach XIII w. Pod wyraźnym wpływem tej doktryny byli paryscy teolodzy: Dawid z Dinant, Amalryk z Bène i Ortlieb ze Strasburga. Czterdziestu zwolenników nauk Amalryka tzw. "amalrykanów" głosiło, że: Wszystkie rzeczy są jednym, wiekuistym Bogiem.
  • Den helige Andes sekt, kristet-panteistisk sekt på 1100-talet och tidigt 1200-tal; lärjungar till Amalrik av Bena.
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