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- Biostratinomy is the study of the processes that take place after an organism dies but before its final burial. It is considered to be a subsection of the science of taphonomy, along with necrology (the study of the death of an organism) and diagenesis (the changes that take place after final burial). These processes are largely destructive, and include physical, chemical and biological effects. Physical effects non-exhaustively include transport, breakage and exhumation; chemical effects include early changes in mineralogy and oxidation, and biological effects include decay, scavenging, bioturbation, encrustation and boring. For the vast majority of organisms, biostratinomic destruction is total. However, if at least a few remnants of an organism make it to final burial, a fossil may eventually be formed unless destruction is completed by diagenesis. As the processes of biostratinomy are often dominated by sedimentological factors, analysis of the biostratinomy of a fossil can reveal important features about the physical environment it once lived in. It should be noted that the boundaries between the three disciplines within taphonomy are partly arbitrary. In particular, the role of microbes in sealing and preserving organisms, for example in a process called autolithification, is now recognised to be a very important and early event in the preservation of many exceptional fossils, often taking place before burial. Such mineralogical changes might equally be considered to be biostratinomic as diagenetic. A school of investigation called Aktuopaläontologie, subsisting largely in Germany, attempts to investigate biostratinomic effects by experimentation and observation on extant organisms. William Schäfer's book "Ecology and palaeoecology of marine environments" is a classic product of this sort of investigation. More recently, D.E.G. Briggs and colleagues have made detailed studies of decay with the prime aim of understanding the profound halt to these processes that is required by exceptional preservation in lagerstätten.
- Die Biostratinomie (auch Biostratonomie) ist die Lehre von der Einregelung und Anordnung der Fossilien im Gestein. Sie umfasst alle Vorgänge am Individuum vom Absterben bis zur endgültigen Einbettung in das Sediment. Fossilien können nur entstehen, wenn Körper, Körperteile oder Spuren der Organismen nicht zerstört werden. Das ist bei der Einbettung oft gegeben - nicht aber, wenn der Organismus an der Erdoberfläche verbleibt. Abgestorbene Körper bleiben also langfristig nur erhalten, wenn sie durch die Einbettung in Sedimente wie Sand, Morast oder Eis vor der Zerstörung durch Aasfresser und physikalische Kräfte geschützt sind. Dabei ist zu unterscheiden, ob die Einbettung autochthon, das heißt an Ort und Stelle, oder allochthon, nach einem mehr oder weniger weiten postmortalen Transport zum Fossilisationsort erfolgt. Autochthon eingelagerte Fossilien liegen in ihrem Lebensraum geborgen, über den die Analyse des umgebenden Gesteins, seine Lage in der Schichtfolge usw. Aufschluss geben kann. Dies ist besonders wichtig, weil für die korrekte paläontologische Einordnung neben der Todesart, der Art und Weise der Zerlegung und Einbettung vor allem die Kenntnis der Lebensweise des Tieres und seine Beziehung zu seiner Umwelt wichtig ist. Erhaltungsbedingungen für Wasserbewohner oder fest sitzende Tiere sind in der Regel günstiger, was zu einem häufigerem relativen Aufkommen solcher autochthoner Fossilien führt. Allochthone Fossilien weisen oft starke Entstellungen auf, die durch beim Transport wirkende Kräfte wie Strömungen, Schwerkraft, Auftrieb durch Verwesungsgase oder Verbiss durch Aasfresser verursacht wurden. Sie können jedoch seltene Hinweise auf Bewohner von Lebensräumen mit ungünstigen Sedimentationsbedigungen sein, wie beispielsweise Gebirgs- und Höhenlagen mit starker Erosion und Geröllbildung oder Urwaldgebiete auf Festgestein. Also solche Fossilien, bei denen die Kadaver nicht an der Stelle eingebettet wurden, an der der Organismus starb. So entstehen in einem Gebirge beispielsweise kaum Fossilien, weil das Gebirge ja der Abtragung unterliegt und meistens nach vielen Millionen Jahren komplett verschwindet. Sucht man nach den Lebewesen, die Gebirge bewohnen, so findet man sie manchmal in ehemaligen Flußläufen, die Wasser aus den Gebirgen transportierten. Diese Fossilien zeigen dann ein Bild schwerer Verwüstung des Organismus, der über Geröllhänge und reißende Sturzbäche hinab in die Niederungen getragen wurde, um erst dort in Flußschlamm eingebettet zu werden. Oft wird der Transport durch lange Zeit bestehende Mechanismen wie z.B. starke Fluss-Strömungen oder Sturzbäche in Gebirgsregionen verursacht, wodurch sich über die Zeit hinweg viele Kadaver auf einem eng umrissenen Areal ansammeln können. Solche Aufkommen bezeichnet man als Thanatocoenosen (Grabgemeinschaften). Sie sind von außerordentlichem wissenschaftlichen Wert, weil sie zahlreiche verschiedene Arten aus einer gemeinsamen Zeit beherbergen, also wie eine Gruppenfotografie betrachtet werden können. Man bekommt dann einen Überblick über die Arten, die gemeinsam gelebt haben.
- La biostratinomia è quel ramo della paleontologia che studia la successione temporale degli eventi (decomposizione, disarticolazione, bioerosione, dissoluzione, ... ) che avvengono a partire dalla morte di un organismo fino al suo primo seppellimento in un ambiente naturale, che possono portare alla sua fossilizzazione, prima dell'inizio dei processi di diagenesi del sedimento inglobante il futuro fossile. I processi biostratinomici fanno parte del più ampio campo di indagine della tafonomia, che comprende tutti i processi che avvengono nell' intervallo temporale tra la morte dell'organismo e la definitiva fossilizzazione. Lo studio dei processi biostratinomici attuali, indispensabile per la corretta interpretazione di molti giacimenti di fossili, prende il nome di actuopaleontologia o più semplicemente paleontologia attualistica.
- Biostratonomia – dział tafonomii badający pośmiertny los szczątków organizmów do momentu ostatecznego pogrzebania ich w osadzie. Biostratonomia zajmuje się przede wszystkim wpływem czynników biologicznych (rozkład ciała, efekty drapieżnictwa, bioturbacja, działalność epibiontów, drążenia) i fizycznych oraz, czasami, chemicznych na zachowanie się i gromadzenie szczątków.
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- Biostratinomy is the study of the processes that take place after an organism dies but before its final burial. It is considered to be a subsection of the science of taphonomy, along with necrology (the study of the death of an organism) and diagenesis (the changes that take place after final burial). These processes are largely destructive, and include physical, chemical and biological effects.
- Die Biostratinomie (auch Biostratonomie) ist die Lehre von der Einregelung und Anordnung der Fossilien im Gestein. Sie umfasst alle Vorgänge am Individuum vom Absterben bis zur endgültigen Einbettung in das Sediment. Fossilien können nur entstehen, wenn Körper, Körperteile oder Spuren der Organismen nicht zerstört werden. Das ist bei der Einbettung oft gegeben - nicht aber, wenn der Organismus an der Erdoberfläche verbleibt.
- La biostratinomia è quel ramo della paleontologia che studia la successione temporale degli eventi (decomposizione, disarticolazione, bioerosione, dissoluzione, ... ) che avvengono a partire dalla morte di un organismo fino al suo primo seppellimento in un ambiente naturale, che possono portare alla sua fossilizzazione, prima dell'inizio dei processi di diagenesi del sedimento inglobante il futuro fossile.
- Biostratonomia – dział tafonomii badający pośmiertny los szczątków organizmów do momentu ostatecznego pogrzebania ich w osadzie. Biostratonomia zajmuje się przede wszystkim wpływem czynników biologicznych (rozkład ciała, efekty drapieżnictwa, bioturbacja, działalność epibiontów, drążenia) i fizycznych oraz, czasami, chemicznych na zachowanie się i gromadzenie szczątków.
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