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- Bakaffa (Thronname Asma Sagad, später Masih Sagad) war vom 21. Mai 1721 bis September 1730 Negus Negest von Äthiopien sowie ein Mitglied der Solomonischen-Dynastie. Er war ein Sohn des Kaisers Jesus I. und Bruder von Tekle Haymanot I. und David III.. Bakaffa verbrachte seine Kindheit in Gefangenschaft auf Wehni. Während früher Unruhen floh er jedoch und lebte bei den Oromo. Als er wieder eingefangen wurde, ließ man einen Teil seiner Nase abschneiden, um ihn untauglich für den Thron zu machen. Dennoch wurde er nach dem Tod seines Bruders, David III. , dessen Nachfolger – gegen den Wunsch einer beträchtlichen Gruppe, die Walda Giyorgis, den Sohn von Nagala Mammit unterstützte. Seine Herrschaft verlief größtenteils friedlich und er bemühte sich das Wirtschaftswachstum anzuregen. Dennoch glaubt Paul B. Henze, dass sein wertvollster Beitrag zur Hauptstadt und seinem Land in seiner Frau, Mentewab („Wie bewundernswert!“), bestand. Ungewöhnlich für jene Zeit, gab es unter Bakaffa kaum Kriege und die Wirtschaft florierte. Er reiste verkleidet im gesamten Reich umher, um Ungerechtigkeiten zu beheben. Diese Taten sind laut Edward Ullendorff schon seit langem ein Teil der äthiopischen Folklore. Man nimmt an, dass er seine zweite Frau, Kaiserin Mentewab, auf einer seiner häufigen maskierten Reisen kennenlernte. Als er ihr Haus im Distrikt Qwara besuchte, erkrankte er. Man brachte ihn ins Bett im Haus ihres Vaters und sie pflegte ihn während seiner Krankheit. Als er genesen war, heiratete er sie. Eine tragische geheimnisvolle Geschichte ist der Tod seiner ersten Frau. Der Kaiser hatte sie soeben in seinem Palast gekrönt, und sie war in den Bankettsaal gewechselt, um dem Festessen anlässlich ihrer Krönung beizuwohnen. Nach dem Mahl wurde ihr plötzlich übel und sie starb noch in derselben Nacht. Es wurde weit und breit von Vergiftung gemunkelt. Mentewab gelangte als neue Kaiserin nach Gonder an einen misstrauischen Hof voll von Intrigen und Gefahren. Es ist äußerst bemerkenswert, dass es ihr in dieser Umgebung gelang, sich ihren Weg an die Macht zu bahnen; ganz abgesehen von der einflussreichen Rolle, die sie nach dem Tod ihres Ehemannes einnehmen sollte. Die Regierungszeit Bakaffas war jedoch nicht völlig sorgenfrei. Er fürchtete sich vor Aufständen, und so prüfte er die Gesinnung seiner Untertanen, indem er sich viele Tage lang in seinem Palast versteckte. Dies beunruhigte die Adligen und das Volk. Der Gouverneur der Stadt ließ eine Garde rings um den kaiserlichen Palast auffahren, woraufhin der listige Herrscher auftauchte und zur Kirche Debre Berhan ritt. Der bedauernswerte Gouverneur und einige seiner Gefährten wurden am folgenden Tag hingerichtet. Richard Pankhurst stellt dazu fest, dass das Volk diese Abneigung teilte. Er zitiert James Bruce wonach zu jener Zeit, als Gerüchte über den Tod Bakaffas die Runde machten, die Freude so groß und allgegenwärtig war, dass niemand versuchte, sie zu verbergen. Es gab keine Gelegenheit die Schuldigen anzuklagen. Der gesamte Hof und alle Fremden die sich dort in Geschäftsangelegenheiten befanden, flohen und verbreiteten in allen Straßen Gonders Angst und Schrecken. [... ... ] Es ist schwer zu mutmaßen, wie dieser Aufruhr sich fortgesetzt hätte, hätte der König nicht augenblicklich eine allgemeine Begnadigung und Amnestie an der Palasttür verkünden lassen. Ungeachtet dieser Milde soll Bakaffa später bemerkt haben, dass er die Bewohner von Gonder liebte, obwohl diese ihm mit Hass gegenüber traten. Ein Wunderding seiner Herrschaft, das in den Königlichen Chroniken festgehalten ist, war 1726 der Bau eines neuartigen Boots auf dem Tanasee durch zwei Ausländer aus Ägypten, Demetros und Giyorgis, das im Gegensatz zu den traditionellen Booten nicht aus Schilf bestand.
- Bakaffa (throne name Asma Sagad, later Masih Sagad Ge'ez መሲህ ሰገድ, "to whom the anointed bows") was nəgusä nägäst (May 18, 1721 – September 19, 1730) of Ethiopia, and a member of the Solomonic dynasty. He was a son of Emperor Iyasu I and brother to Emperors Tekle Haymanot I and Dawit III. James Bruce describes Bakaffa as faced with the increasing enfeeblement of the Ethiopian Empire as well as growing intrigue and conspiracies. To respond to these challenges, writes Bruce, Bakaffa was "silent, secret, and unfathomable in his designs, surrounded by soldiers who were his own slaves, and by new men of his own creation. " In writing his account of this Emperor's reign, Bruce claims that at the time of his writing no Royal Chronicle of his reign existed, because it "would have been a very dangerous book to have been kept in Bacuffa's time; and, accordingly, no person chose ever to run that risk; and the king's particular behaviour afterwards had still the further effect, that nobody would supply this deficiency after his death, a general belief prevailing in Abyssinia that he is alive to this day, and will appear again in all his terrors. " As a result, Bruce's account of Bakaffa's reign consists of a collection of impressionistic vignettes of selected events—his travels through Ethiopia in disguise, his feigned death, his first meetings with people who were to play an important role during his rule—which support this portrait. In contrast, the editor of the 1805 edition of Bruce's work, Alexander Murray, excised all but the first two paragraphs of his chapter on this ruler, replacing Bruce's material with a summary of a chronicle of the reign, stating that "the annals of this period are very complete, the public transactions of Bacuffa are well known, though his motives seldom escaped from his own impenetrable breast."
- Bacaffa l'Impitoyable fut Négus d’Éthiopie sous les noms de Masih Sagad et de Adbar Sagad II, de 1721 à 1730. Bacaffa, né prince Asma Guiorguis, qui monte sur le trône en 1721 après l'empoisonnement (?) de son frère et prédécesseur David III, est un souverain ombrageux et superstitieux, que certains ont comparé à Louis XI. Selon la légende, on lui prédit qu’une certaine Oualatta-Guiorguis exercerait une autorité absolue sous le règne de son successeur. Il passe une partie de son règne à chercher la mystérieuse usurpatrice. Tombé malade à l’ouest du lac Tana, dans le Qouara, il est soigné par Berhan-Mogasa (Splendeur de Lumière), qu’il épouse et qui lui donne pour fils le futur Iyasou II. Berhan-Mogasa est couronnée sous le nom de Méntaweb (Que tu es belle !). L’Empereur proclame une ère de paix. Quant par hasard il raconte à Méntaweb la prophétie, il apprend d’elle que Walatta-Guiorguis était son nom de baptême. Dès lors la prophétie devient rassurante et signifie que l’impératrice exercerait la régence de son fils à la mort de Bacaffa. Bacaffa lance des expéditions contre les provinces rebelles : Damot, Begamder, Lasta. Il ne peut freiner la continuelle montée des Galla, qui envahissent progressivement l’est du Choa, isolent le Sidamo, effacent les états chrétiens de l’Enarya. Durant son règne, le Choa devient indépendant sous le roi Abbiyé, premier d’une lignée qui agrandira ses possessions pendant plus d’un siècle. Bacaffa fait construire les derniers palais de Gondar. À sa mort de maladie à Gondar le 19 septembre 1730, l’impératrice Méntouab cache le décès pendant quelque temps afin d’établir fermement son fils Iyasou II sur le trône. Modèle:Début dynastie Modèle:Insérer dynastie Modèle:Fin dynastie
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- Bakaffa (Thronname Asma Sagad, später Masih Sagad) war vom 21. Mai 1721 bis September 1730 Negus Negest von Äthiopien sowie ein Mitglied der Solomonischen-Dynastie. Er war ein Sohn des Kaisers Jesus I. und Bruder von Tekle Haymanot I. und David III.. Bakaffa verbrachte seine Kindheit in Gefangenschaft auf Wehni. Während früher Unruhen floh er jedoch und lebte bei den Oromo. Als er wieder eingefangen wurde, ließ man einen Teil seiner Nase abschneiden, um ihn untauglich für den Thron zu machen.
- Bakaffa (throne name Asma Sagad, later Masih Sagad Ge'ez መሲህ ሰገድ, "to whom the anointed bows") was nəgusä nägäst (May 18, 1721 – September 19, 1730) of Ethiopia, and a member of the Solomonic dynasty. He was a son of Emperor Iyasu I and brother to Emperors Tekle Haymanot I and Dawit III. James Bruce describes Bakaffa as faced with the increasing enfeeblement of the Ethiopian Empire as well as growing intrigue and conspiracies.
- Bacaffa l'Impitoyable fut Négus d’Éthiopie sous les noms de Masih Sagad et de Adbar Sagad II, de 1721 à 1730. Bacaffa, né prince Asma Guiorguis, qui monte sur le trône en 1721 après l'empoisonnement (?) de son frère et prédécesseur David III, est un souverain ombrageux et superstitieux, que certains ont comparé à Louis XI. Selon la légende, on lui prédit qu’une certaine Oualatta-Guiorguis exercerait une autorité absolue sous le règne de son successeur.
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