Armand Jean le Bouthillier de Rancé, abbot and founder of the Trappist Cistercians. He was originally intended for the Knights of Malta. The illness of his older brother caused his father to dedicate him to ecclesiastical service, in order to preserve in the family the former numerous benefices. At twelve he published a translation of Anacreon with Greek notes.

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  • Armand Jean le Bouthillier de Rancé, abbot and founder of the Trappist Cistercians. He was originally intended for the Knights of Malta. The illness of his older brother caused his father to dedicate him to ecclesiastical service, in order to preserve in the family the former numerous benefices. At twelve he published a translation of Anacreon with Greek notes. On the death of his brother, in 1637, he became canon of Notre Dame de Paris, abbot of La Trappe Abbey, and of several other places, which gave him a revenue of about 15,000 livres. In 1651, he was ordained priest by his uncle Victor Bouthillier, the Archbishop of Tours, and embarked on a career as a court abbot. In 1652 his father died, leaving him a further increase in estate. At the age of twenty-six he was thus left with practically unlimited wealth. His uncle, who desired him as coadjutor, made him archdeacon, caused him to be elected deputy of the second order to the General Assembly of the French Clergy in 1655, and had him appointed first chaplain to Gaston, Duke of Orléans, in 1656. The death of the Duchess of Montbazon, in 1657, gave him the first serious thought leading to his conversion. And in 1660 he assisted at the death of the Duke of Orléans, which made so great an impression on him that he said: "Either the Gospel deceives us, or this is the house of a reprobate". After having taken counsel, he disposed of all his possessions, except the Abbey of La Trappe, which he visited for the first time in 1662. He retired to his abbey, of which he became regular abbot in 1664 and introduced an austere reform. He devoted his spare time to manual labor, and to the compilation of spiritual books. These latter were by no means inconsiderable. Amongst the most important are: Vies de plusieurs solitaires de La Trappe; Le traité de la sainteté et des devoirs de la vie monastique; La règle de s. Benoît, traduite et expliqué selon son véritable esprit, etc. His penitential mode of life made him many enemies, and caused him to be accused of Jansenism, but he refrained from defending himself, until finally, at the request of his most intimate friends, he wrote to the Maréchal de Bellefonds, stating that he had signed the Formula (against Jansenism) without restriction or reservation of any kind; adding that he had always submitted himself absolutely to those whom God had placed over him, i.e. , the pope and his bishop. He resigned his abbacy in 1695, owing to declining health, and died in 1700.
  • Armand Jean Le Bouthillier de Rancé kann nicht als "Gründer" der Trappisten gelten, aber er führte Reformbestrebungen fort und verbreitete sie unter Gleichgesinnten, die im 17. Jahrhundert zu einer starken Gruppierung wurden. Erst 1892 spalteten sie sich ab und gründeten den Trappistenorden. Armand Jean Le Bouthillier de Rancé stammte aus hohem französischem Adel. Sein Vater war Privatsekretär von Königin Maria von Medici. Eigentlich war de Rancé eine Karriere in der Armee zugedacht, jedoch ließ ihn seine Familie anstelle seines verstorbenen Bruders Denis eine kirchliche Laufbahn einschlagen. Bereits mit elf Jahren, 1637, wurde er Domherr von Notre-Dame in Paris sowie Abt von fünf Abteien, darunter auch von La Trappe. 1638 starb seine Mutter; seine Schwester ging im gleichen Jahr ins Kloster. 1650 verstarb sein Vater. In diesem Jahr nahm er Kontakt zur vierzehn Jahre älteren Herzogin von Montbazon auf, die ihn in die gehobene Gesellschaft einführte. 1651 wurde er, nach seinem Studium in Paris, zum Priester geweiht. 1654 promovierte er an der Sorbonne. Er lebte am Hof des französischen Königs und genoss dort zunächst das Hofleben. 1657 wollte ihn sein Onkel, der Erzbischof von Tours, zum Erzdiakon mit Recht auf Nachfolge ernennen, jedoch wurde diese Ernennung verhindert. Am 28. April des gleichen Jahres verstarb de Rancés gute Freundin, die Herzogin von Montbazon; der Anblick ihrer Leiche brachte ihm zur Bekehrung und er wurde sich seiner Pflicht bewusst, wie ein Priester leben zu müssen. Die Enttäuschung über die verhinderte Erzdiakonenernennung und der Schmerz über den Tod seiner Freundin führten zu einer Wende im Leben de Rancés; er wurde sich seinen priesterlichen Pflichten bewusst. In den kommenden Jahren verteilte de Rancé sein Vermögen und seine Pfründe. 1660 besuchte er in diesem Zusammenhang auch "sein" Kloster La Trappe, das damals baulich wie moralisch verfallen war. So machte sich de Rancé daran, die Gebäude wieder aufzubauen. Die bisherigen Mönche des Klosters fand er mit einer Pension ab und siedelte stattdessen Mönche aus dem Reformkloster Perseigne in La Trappe an. Es waren Mönche einer Reformbewegung innerhalb des Zisterzienserordens. Damals wurden sie die Abstinenten genannt, da die Hauptpunkte der Reform darin bestanden, dass sie regelmäßig fasteten und von körperlicher Arbeit lebten. Während der Wiederaufbauphase von La Trappe lebte und arbeitete de Rancé mit diesen Mönchen zusammen. Am 20. August 1662 konnte in La Trappe das Chorgebet wieder aufgenommen werden. Nun stand auch de Rancés Entschluss fest, La Trappe, dessen formaler Abt er seit seiner Kindheit war, als residierender Abt vorzustehen. So ging er im Mai 1663 in das Kloster Perseigne, dessen Tochterkloster La Trappe seinerzeit noch war, und absolvierte dort das Noviziat; seine übertriebene Strenge führte jedoch bald zu einem Zusammenbruch, so dass er nur wenige Monate den Noviziatsunterricht besuchen konnte. 1664 legte er die Profess ab und empfing vom Bischof von Séez die Abtsweihe. Seit dem 14. Juli 1664 residierte er in La Trappe. Grundanliegen der Reformabsichten, die La Trappe von Perseigne übernommen hatte, war die wörtliche Auslegung der Regel des Heiligen Benedikt. Seine Auslegung dieser Regel legte de Rancé in seinem Werk Declarationes in regulam beati Benedicti ad usum Domus Dei Beatae Mariae de Trappa vor, das allerdings nie gedruckt und nur in einer lateinischen Handschrift, einer französischen Übersetzung und wenigen Zitaten überliefert ist. Aus den Reformbemühungen de Rancés ging schließlich eine besondere Zisterzienser-Kongregation hervor, die 1678 von Papst Innozenz XI. anerkannt wurde. 1892 trennte sich diese Gruppe vom Zisterzienserorden. Geprägt war de Rancé sowohl in seiner dramatischen Biographie als auch in seinen Reformbemühungen von dem tiefen Bewusstsein der Notwendigkeit der Buße. Im Vordergrund der Reform stand daher Selbstverleugnung, Demut und Askese. So lehnte de Rancé aus Demut jegliche wissenschaftlichen Studien im Kloster ab. Die Askese der Trappisten äußerte sich in strengen Schweigeregeln, harter Handarbeit, insbesondere in der Landwirtschaft, und strengen Abstinenzregelungen. Armand Jean Le Bouthillier de Rancé wurde nie heilig oder selig gesprochen, daher ist jede offizielle liturgische Verehrung verboten. Einige Trappistenklöster gedenken des Verstorbenen an seinem Sterbetag, dem 27. Oktober. François-René de Chateaubriand hat 1844 mit Vie de Rancé ein literaturgeschichtlich bedeutendes Buch über de Rancé verfasst. Heute wird der Abt jedoch kritischer betrachtet: Die hohe Sterblichkeitsrate der Mönche während seiner Regierungszeit, die mangelnde theologische Bildung seiner Mitbrüder und seine unüberlegte polemische Art werden wiederholt kritisiert. Viele Mitglieder des OCSO-Zweigs lehnen es bewusst ab, sich "Trappisten" zu nennen, weil ihnen die Gestalt von Rancé (dem Abt von la Trappe) nicht genehm ist. Andere verehren ihn heiß.
  • Armand Jean Le Bouthillier de Rancé byl francouzský konvertita, zakladatel řádu trapistů (1644), autor polemických spisů a duchovních děl. Chateaubriand napsal roku 1844 Rancého životopis.
  • Armand Jean Le Bouthillier de Rancé, né le 9 janvier 1626 à Paris, décédé le 27 octobre 1700 à l'abbaye de La Trappe, est un des précurseurs de l'Ordre cistercien de la stricte observance ("Trappistes", fondé en 1892).
  • Armand-Jean le Bouthillier (Jean) de Rancé was een Frans priester en abt. De Rancé werd geboren als zesde kind van Denis le Bouthillier, secretaris van Maria de' Medici, en Charlotte Joly. In 1637 stierf zijn oudere broer Denis, commendatair abt van vijf kloosters waaronder La Trappe. Ofschoon hij eigenlijk bestemd was voor een militaire carrière, zag Armand-Jean zich nu gedwongen de plaats van zijn broer in te nemen. Na briljante studies aan de universiteit van Parijs werd hij in 1651 priester gewijd met de vooropgezette bedoeling te zijner tijd zijn oom, de aartsbisschop van Tours, op te volgen. In 1657 overleed plotseling Madame de Montbazon, een gevierde schoonheid en oude vriendin van de familie. Met Armand-Jean verbond haar een relatie, waarvan de juiste aard niet helemaal duidelijk is. In ieder geval had haar dood een volledige ommekeer in zijn leven tot gevolg. Hij trok zich terug in zijn landhuis en gaf achtereenvolgens de meeste van zijn prebenden op. In 1660 bezocht hij de enige prebende die hem nog restte, de abdij van La Trappe. Daar trof hij een weinig verheffend kloosterleven aan. Om het geestelijk niveau te verhogen trok hij zes monniken aan uit de nabijgelegen abdij Perseigne, waar een streng regime heerste. De vervallen gebouwen liet hij onder zijn toezicht herstellen. Zijn verblijf in de abdij overtuigde hem van de noodzaak om hier zijn verdere leven door te brengen. Na een jaar noviciaat in Perseigne werd hij in 1664 geprofest en regulier abt van La Trappe. Rancé is in zijn eigen abdij veel verder gegaan dan hij in Perseigne had beleefd. Ten diepste was hij overtuigd van de noodzaak van boetedoening, deemoed en ascese. Dit uitte zich in La Trappe door een consequent stilzwijgen, handenarbeid en uiterste soberheid in eten en drinken. Dit werden ook de kenmerken van de Orde der Trappisten, die uit de hervormingen van Rancé zijn voortgekomen. Na 1675 heeft Rancé zijn klooster niet meer verlaten. Een ernstige ziekte noopte hem in 1695 als abt af te treden. Op 27 oktober 1700 overleed hij. Ondanks pogingen daartoe van enige vrienden werd hij niet heilig verklaard, maar in La Trappe bloeit zijn verering tot op de dag van vandaag.
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  • Armand Jean le Bouthillier de Rancé, abbot and founder of the Trappist Cistercians. He was originally intended for the Knights of Malta. The illness of his older brother caused his father to dedicate him to ecclesiastical service, in order to preserve in the family the former numerous benefices. At twelve he published a translation of Anacreon with Greek notes.
  • Armand Jean Le Bouthillier de Rancé kann nicht als "Gründer" der Trappisten gelten, aber er führte Reformbestrebungen fort und verbreitete sie unter Gleichgesinnten, die im 17. Jahrhundert zu einer starken Gruppierung wurden. Erst 1892 spalteten sie sich ab und gründeten den Trappistenorden. Armand Jean Le Bouthillier de Rancé stammte aus hohem französischem Adel. Sein Vater war Privatsekretär von Königin Maria von Medici.
  • Armand Jean Le Bouthillier de Rancé byl francouzský konvertita, zakladatel řádu trapistů (1644), autor polemických spisů a duchovních děl. Chateaubriand napsal roku 1844 Rancého životopis.
  • Armand Jean Le Bouthillier de Rancé, né le 9 janvier 1626 à Paris, décédé le 27 octobre 1700 à l'abbaye de La Trappe, est un des précurseurs de l'Ordre cistercien de la stricte observance ("Trappistes", fondé en 1892).
  • Armand-Jean le Bouthillier (Jean) de Rancé was een Frans priester en abt. De Rancé werd geboren als zesde kind van Denis le Bouthillier, secretaris van Maria de' Medici, en Charlotte Joly. In 1637 stierf zijn oudere broer Denis, commendatair abt van vijf kloosters waaronder La Trappe. Ofschoon hij eigenlijk bestemd was voor een militaire carrière, zag Armand-Jean zich nu gedwongen de plaats van zijn broer in te nemen.
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